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Jaws Of Death
 
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Jaws Of Death

18. Januar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Juni 1999
  • Erscheinungstermin: 18. Januar 2005
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 1999 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:07
  • Genres:
  • ASIN: B001SLOJ1G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.526 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lisa Becker am 27. März 2006
Format: Audio CD
Ich bin schon seit 1999 stolze Besitzerin dieser geilen Platte. Duch den Opener dieses Albums, "Final Embrace" bin ich eigentlich auf Primal Fear aufmerksam geworden, da dieser Song oft auf diversen Metalmagazin Samplern mit drauf war. Die Melodie haut mich noch immer um, Ralf Scheepers Gesang, welcher schon etwas nach Rob Halford von Judas Priest klingt - einfach Wahnsinn.
Aber auch die nachfolgenden Tracks haben es in sich, "Save a Prayer" ist eine schnelle Powermetalnummer, ebenso "Church of Blood". "Into the Future" beeindruckt mich genauso mit dem tollen Chorus. Danach folgt "Under your Spell" ein etwas ruhigeres Stück, was aber trotzdem mit satten Klängen die Ohren verwöhnt. Typisch ist Lied Nr. 7 "Play to Kill" - jawoll, solche Hymmnen braucht die Welt (irgendwie erinnert mich dieses Stück auch so ein bisschen an Priest...hat etwas von "Painkiller"). Ja, auch die nachfolgenden Tracks "Nation in Fear", "When the Night comes" lassen noch nicht nach, "Fight to Survive" hört sich dann wieder etwas wie "Final Embrace" an - trotzdem gut gemacht. Zum Schluss gibt es noch "Hatred in my Soul" und klingt endgültig mit der Rainbow-Coverversion "Kill the King" aus, wobei mir das Original viel lieber ist und es wirklich nichts neues mehr ist diesen Song mit auf ein Album zu packen, aber....schlecht ist es nicht - auf gar keinen Fall!
Mein persönlicher Favorit, und um einige Klassen besser als der Vorgänger, da schon alleine der Klang der Gitarren viel satter und stärker herauskommt. Primal Fear haben ihren typischen Stil gefunden,(es fällt jedoch auf das sich sämtliche Stücke sehr ähneln) was aber natürlich auch an Mastermind Mat Sinner liegt. Außerdem finde ich die Lyrics sehr gut, nicht hölzern. Metal made in Germany! Darauf sollten wir stolz sein...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Dezember 2010
Format: Audio CD
Das zweite Werk der süddeutschen Metalformation "Jaws Of Death" (1999) war noch im Originallineup jenseits der vielen Wechsel der letzten Jahre. Die Mannen um Mat Sinner und Schwaben- Halford Ralf Scheepers hatten hier noch keine symphonischen Parts oder vermehrt Keyboards am Start. Wer auf Power Metal mit Biss, geilem Gesang und sägenden Riffs steht, ist und war hier goldrichtig! Das harte "Church Of Blood" oder das schnelle "Final Embrace" sind einfach zeitlos geil. Eine Halbballade die man lange nicht aus den Ohren bekommt ist "Under Your Spell", bei der Scheepers zeigt, dass er viel Gefühl und nicht nur Kraft in der Stimme hat. Als Bonus gibt es den gutklassigen Song "Horrorscope" (war mal auf ner EP von 2002) und die Rainbow Nummer "Kill The King" (vom Dio Tribute aus den 90ern). Beides solide, aber auch woanders zu bekommen!
Fazit: Geile Scheibe auch nach einigen Jahren, wer sie noch nicht hat, sollte zuschlagen.
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Von Rhinoman am 6. Januar 2012
Format: Audio CD
Es hört sich vieles auf dem Album relativ gleichförmig an -- das erste Album war da doch sehr viel abwechslungsreicher mit verschiedenen Tempi und Klangmustern gesegnet und nicht zuletzt mit besseren und zwingerenden Refrains ausgestattet. Die Kompositionen auf "Jaws of Death" haben fast alle den gleichen Aufbau. Der Gitarren-Sound klingt etwas satter als auf dem Vorgänger und man macht keinen Hehl daraus in Regionen zu wildern in denen Judas Priest zu Hause waren -- das sehe ich auch nicht als Nachteil, aber viele Songs kommen über ein Mittelmass nicht hinaus, auch wenn es mit dem schnellen hymnischen "Final Embrace" und dem langsamen Groovemonster "Under your Spell" zwei herausragende Höhepunkte gibt. Es ist zum Grossteil flotter Powermetal mit krachenden Gitarren und einer guten, harten, rauen und lebendigen Produktion dahinter. Balladen findet man hier keine - es geht grösstenteils voll auf die Glocke, wobei mir zu wenige Refrains wirklich zwingend genug sind - hier ist ein deutlicher Kritikpunkt zum Vorgängeralbum. Aber ich denke dass liegt mit an Mastermind und Tausendsassa Mat Sinner der eben auch nicht beliebig viele tolle Melodien aus dem Ärmel schütteln kann neben seinen ganzen Projekten in denen er mitmischt und seiner eigentlichen Hauptband Sinner. Recht überflüssig finde ich das Rainbow-Cover "Kill the King" -- das will nicht richtig passen, auch Scheepers Stimme passt hier nicht.
Ansonsten ein ganz brauchbares Album das an ein paar wirklich guter Refrains krankt, aber wenigstens hatte man hier den typischen Primal Fear-Stil erstmals richtig gefunden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Fielding am 24. Juli 2002
Format: Audio CD
Auch auf Ihrem 2. Longplayer beweisen Primal Fear, dass Metal aus Deutschland weltweit einschlagen kann.
Im Gegensatz zur 1. Scheibe wurde Songwriting sowie die Melodik deutlich hörbar verbessert.
Nicht zuletzt die Tatsache, dass der Handball Bundesligist Frisch Auf Göppingen "Under Your Spell" als offizielle Einlaufhymne nutzt, unterstreich dies. PF treten noch kompakter als Band auf und machen jedem schweizer Uhrwerk Konkurrenz.
Lückenfüller sind auf der Scheibe faktisch nicht vorhanden.
Anspieltipps:
Final Embrace, Chruch Of Blood und Under Your Spell
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. März 2001
Format: Audio CD
Befanden sich auf dem Debütalbum mit "Formula One" und "Nine Lives" noch echte Ausfälle, ist hier diesmal keiner auszumachen. Als Anspieltipps muß man den Opener "Final Embrace" (übrigens mit super Bomben und Sirenen Einlagen bestückt)und die Midtempo-Nr. "Under Your Spell", sowie der Plattwalzer "Play To Kill" hervorheben. Im ganzen war das Debüt aber doch einen Tick besser. Das Qualitätslevel dieser beiden Veröffentlichungen, konnte mit "Nuclear Fire" nicht mehr gehalten werden. Schade.
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