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am 12. September 2013
Obwohl es schon viele Bewertungen zum Jawbone Up gibt, möchte ich noch meine persönliche Erfahrung mit dem Produkt hinzufügen. Ich denke, es fehlen noch ein paar Aspekte, die dem einen oder der anderen etwas Ärger und Zeit ersparen könnten. Das Band habe ich Ende Juni gekauft und Anfang Septbember zurück geschickt.

Zunächst etwas zu den positiven Eigenschaften des Bandes:
Grundsätzlich ist die Idee sehr gut. Schlaf und Bewegung, eventuell auch noch die Mahlzeiten aufzeichnen und das ganze dann in der App aufzeichnen, archivieren und auswerten.
Die Software ist sehr gut. Sie lässt sich z.B. mit Runkeeper (aber auch anderen Apps) verbinden und zählt Schritte sowie Kalorien dann nicht doppelt. Die Schlaferfassung schien mir auch relativ realistisch zu sein, und die Option einen Smart Alarm (Wecken in einer Leichtschlafphase) sowie eine Erinnerung zu bekommen, wenn man sich länger nicht bewegt hat, ist auch super. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Software sehr gut durchdacht war. Gut, eine Option für eine Auswertung am PC wäre schön gewesen, aber im Prinzip kann ich darauf verzichten, wenn ich am Smartphone alles übersichtlich angezeigt bekomme.
Auch für die Hardware war die erste Zeit wirklich super: Die Schrittzählung war schon beim Auspacken gut bezüglich der Schrittlänge eingestellt. Durch die Möglichkeit der Kalibrierung ließ sich die Präzision noch weiter steigern. Das Tragegefühl war sehr angenehm. Nach etwas Gewöhnung war das Band gar nicht mehr zu spüren. Die Synchronisierung funktionierte in 90% der Fälle sofort. In den übrigen Fällen habe ich nach einmaligem Aus- und wieder Einstöpseln eine Synchronisierung erreichen können. In der Zeit meiner Nutzung war die Akkulaufzeit zwar nicht ganz bei 10 Tagen, aber der Akku war stabil bei ungefähr 8 Tagen. Dazu weiter unten mehr.

Das große Aber kommt bei der Haltbarkeit. Eine kurze Historie:
Die erste Revision der Armbänder wurde durch den Hersteller vom Markt genommen, nachdem massive Beschwerden der Kunden über Ausfälle aufkamen. Das Band wurde dann überarbeitet und wieder auf den Markt gebracht. Zum Zeitpunkt meines Kaufs (Ende Juni) habe ich die zweite Version des Armbands bekommen. Da ich mich vorher informiert hatte, aber noch nicht so viele Rezensionen zur zweiten Revision vorlagen, habe ich erst einmal angenommen, dass die Fehler behoben waren. Trotzdem habe ich mich entschieden, das Band sehr pfleglich zu behandeln, um alle möglichen Störfaktoren ausschließen zu können.
Das Band habe ich beim Duschen immer abgenommen, da bei der ersten Version zum Teil wohl eindringendes Wasser für die Ausfälle verantwortlich war. Beim Hände waschen habe ich darauf geachtet, möglichst kein Wasser an den Druckknopf kommen zu lassen. Den Akku habe ich geladen, sobald beim Synchronisieren der Ladestand unter ~15-20% lag, um eine zu tiefe Entladung zu verhindern. Das, dachte ich, sollte den Akku schützen. (Ich wusste außerdem nicht, ob der Akku in irgend einer Form gesteuert war und welche Akkuchemie er nutzt.) Ich habe das Band vielleicht zwei- oder dreimal stärkeren Verwindungen ausgesetzt, aber ansonsten wurde es nicht näher strapaziert. Insgesamt glaube ich, dass ich sehr, sehr sorgfältig war und dass ich vorsichtiger war als ich es laut Herstellerangaben hätte sein müssen. Der gibt nämlich bspw. an, das Gerät sei spritzwassergeschützt, was zumindest beim Duschen vielleicht schon etwas zu wenig Schutz sein könnte.
Meine Vorsorgemaßnahmen haben mir wahrscheinlich eine etwas längere Lebensdauer beschert. Nach ungefähr 8 Wochen Nutzung war es dennoch hinüber. Am Morgen funktionierte alles noch tadellos und ich konnte meine Schlafaufzeichnung synchronisieren. Irgendwann am Vormittag habe ich kontrolliert, ob auch wirklich der Tagmodus eingeschaltet war, und das Band war tot. Laden half nichts, Synchronisierung nicht möglich. Hard- und Soft-Resets halfen nicht.

Nach einer kurzen Suche stellte sich dann die Support- und Rückgabepolitik von Jawbone so dar:
- Es gibt wieder haufenweise Beschwerden unzufriedener Nutzer, deren Band nach relativ kurzer Zeit den Geist aufgibt. Diese werden relativ schnell getauscht.
- Der Support ist zwar freundlich, antwortet aber letztlich nur mit Textbausteinen á la "wir danken dir für dein Feedback und leiten das weiter". Nicht hilfreich.
- Jawbone tauscht, wenn man das Gerät über ihren eigenen Shop gekauft hat, ab (ich glaube) 60 Tagen nur noch gegen ein Neugerät. Kaufpreiserstattungen gibt's nicht.
- Die gehäuften Ausfälle scheinen sich wieder auf den Akku und evtl. Wasser zu beziehen.

Mein Fazit:
- Wer neugierig ist und es trotzdem mit dem Up versuchen möchte, sollte über Amazon kaufen, da es kulantere Rückgabebedingungen gibt.
- Der Preis ist grundsätzlich kein Problem, denn es steckt jede Menge Hirnschmalz hinter der Auswertung und Darstellung der Ergebnisse. Das ganze nützt aber nichts, wenn das Band in Rekordzeit stirbt. Es ist unglaublich schade, ein eigentlich sehr gelungenes Produkt durch einen Konstruktionsfehler zu versauen.
- Es kann nicht sein, dass man zwar relativ problemlos einen Ersatz bekommt, aber von Tag 1 an klar ist, dass auch dieser bald den Geist aufgeben wird. (Ich habe das Band zufällig noch bei jemand anderem gesehen, der mir mitteilte, er sei mittlerweile beim vierten Band angekommen - auch er achtet immer darauf, es nicht zu nass werdene zu lassen.)
- Die Rezensionen zum Zeitpunkt meines Kaufs befassten sich nicht mit der Frage, ob die Bänder zu stark oder falsch beansprucht wordne waren. Ich kann euch jetzt aus eigener Erfahrung sagen: Selbst, wenn man das Armband wie ein rohes Ei behandelt, wird es wahrscheinlich(!) relativ bald nicht mehr funktionieren.
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am 4. Juni 2013
Vor 2 Wochen habe ich mir das Jawbone Up-Band in einem Telekom-Shop geholt, weil es mir wichtig war, die Armbandgröße vorher zu testen. Seither nutze ich das Band jeden Tag und jede Nacht und kann hier einiges Feedback zu den meist genutzten Features geben:

ÄUSSERLICH
- Optik ist stylisch und auch die Metallkappe über dem Klinkenstecker sieht gut aus. Wurde noch nicht darauf angesprochen, weil man es offensichtlich für ein normales Armband hält.
- Das Hartgummiband ist flexibel, auch wenn es runterfällt entsteht kein Schaden. Es ist leicht sauberzuhalten (abschwischen, leichtes abspülen) und auch sonst macht es keinen anfälligen Eindruck.
- Das Band wird über nur einen Knopf bedient. Durch langes Drücken stellt man von Tages- auf Nachtmodus um (was durch das hübsche Blinken einer kleinen LED-Sonne oder eines blauen LED-Mondes bestätigt wird). Außerdem kann man durch mehrfaches Drücken eine Stoppuhr-Funktion oder eine Nickerchen-Funktion starten. Dazu unten mehr.

DIE SYNCHRONISATION
- Ich war erstaunt darüber, dass Klinkenstecker und eben nicht Bluetooth verwendet wird. Blickt man auf die Akkulaufzeit des Bandes, wird aber schnell klar, dass dies durch eine Bluetooth-Datenübertragung nicht zu erreichen gewesen wäre. Ich musste das Band bisher nur einmal aufladen, obwohl ich mich jeden Tag von ihm wecken lasse (das verursacht Vibrationen und kostet natürlich Akku). Außerdem erinnert es mich im Büro nach 1,5 Stunden Ruhezeit (also Stillsitzen) durch leichtes Vibrieren daran, einmal wieder ein paar Schritte zu gehen. Auch das tritt bei mir regelmäßig ein, was der Akku aber ebenfalls problemlos mitmacht. Akkulaufzeit ist mit 10 Tagen korrekt angegeben. Aufladen dauert nur 1-2 Stunden.

DIE APP - DAS HERZSTÜCK
- Das Band an sich ist nur ein Aufzeichnungsgerät von den Bewegungen, die ich Tagsüber oder Nachts mache. Spaßig, wird das ganze erst durch die App. Nach dem anstecken über Klinke synchronisiert das Band sofort und in wenigen Sekunden. Ich synchronisiere immer am Morgen und am Abend, das ist absolut unstressig. Direkt darauf wird einem über schöne Grafiken der Tages-Schrittverlauf bzw. der Nacht-Bewegungsverlauf angezeigt. Dort finden sich dann auch (beim Tagmodus) Kilometerangaben und Zielerreichungsgrad der selbst gesetzten Schrittzielzahl. Über die Kalibrierungsfunktion habe ich gecheckt, ob die gemessenen Schritte auch wirklich mit realen Kilometerangaben übereinstimmen und konnte kaum für möglich halten, dass über eine Strecke von 750 Metern KEINE Abweichung zwischen realer Strecke und aufgezeichneter Strecke bestand. Das Band misst wirklich sehr exakt. Richtig beurteilen lässt sich dies natürlich nur für den Tagmodus, wie genau sich die Tief- und Leichtschlafphasen im Nachtmodus voneinander abgrenzen lassen, müsste wohl ein Schlaflabor checken. Hier darf man keine Genauigkeitswunder erwarten, es ist ganz nett anzusehen wie sich die Phasen abwechseln, für mich bleib ein wenig die Frage nach dem "so what?" - also, was genau kann ich hier beeinflussen oder wie kann ich das ganze zum Positiven ändern. Dennoch lässt sich eine Zielzahl für Schlafstunden in der Nacht definieren und auch hier wird ein Zielerreichungsgrad ausgewiesen.
- Auf einem Startbildschirm sind diese zwei Zielerreichungen (Nacht / Tag) ständig zu sehen und präsent. Als Drittes können hier noch die konsumierten Mahlzeiten bzw. Kalorien "getracked" werden. Aus meiner Sicht ist die Erfassung der Mahlzeiten das wohl dickste Minus der App. Die Portionsgrößen sind unrealistisch (1g/100g) bzw. haben keinen Realiätsbezug zu Packungsgrößen, außerdem findet man über die voreingestellte Auflistung und Eingruppierung von Mahlzeiten zwar einige Hübsche Bildchen, bei komplexeren Gerichten jedoch schnell nicht mehr was man sucht. Dennoch ist dieses klare Manko kein K.O. Kriterium: Einige erfassen ihre Mahlzeiten nämlich wohl sowieso nicht, weil es ihnen zu umständlich ist und andere weichen einfach auf Apps aus, die sich mit der JAWBONE UP App kombinieren lassen. Ich mache das bspw. über MyFitnessPal - ist kostenlos erhältlich und alles was dort an Mahlzeiten gescannt und eingegeben wird, synchronisiert direkt mit der Band-App. Dies funktioniert sogar umgekehrt. Wenn ich über 100% Zielerreichung meines Schrittzieles habe, bekomme ich bei MyFitnessPal Kalorien "gutgeschrieben". Das ist wirklich stark!
- Die App bietet noch weitere nette Funktionen, hier in Kürze:
(1) Trends: Hier kann man beliebige Messwerte über gewisse Zeiträume (Wochen,Monate) miteinander vergleichen. Bspw. Schritte zu Tiefschlafphasen / Aktive Zeit zu Gesamtschlafzeit UND (wenn man fleißig Mahlzeiten erfasst) z.B. auch Schritte zu Eiweißaufnahme etc.
(2) Weckfunktion: Nutze ich täglich. Man kann eine Aufwachzeit eingeben und eine Toleranz von 10-30 Minuten vor dieser Zeit. Dann weckt einen das Band mit einem Vibrieren nämlich genau dann, wenn ich in einer Leichtschlafphase bin, was dann ein einfacheres Aufstehen ermöglichen soll. Mich weckt das Band konsequent ca. 20 Minuten vor dem eigentlichen Aufwachzeitpunkt, sodass ich mir überlegen werde ggf. künftig die Toleranz einzugrenzen (auf 10 Min) oder ganz abzuschalten und mich zum eigentlichen Zeitpunkt wecken zu lassen. Aber das geweckt werden an sich ist sehr angenehm und besser wie durch einen lauten Wecker. Man kann viele Weckzeiten für unterschiedliche Wochentage einstellen.
(3) Stoppuhrfunktion: Man kann über Knopfdruck eine Stoppuhr in Gang setzen und so Zeiträume bei der Tagesmessung abgrenzen um später über die App zu definieren, was für Sportarten man in dieser Zeit gemacht hat. Nutze ich allerdings nicht, weil... brauch ich nicht.
(4) Nickerchen: Das ist ganz lustig. Man drückt wieder den Knopf in bestimmter Weise und kann dann ein Nickerchen machen (z.B. in der Bahn). Das Band weckt einen nach einer definieren Gesamtdauer (z.B. 45 Minuten), jedoch auch dann, wenn ich in "optimaler Weise" erholt bin (bspw. nach 27 Minuten Tiefschlaf). Muss man vermutlich dran glauben, witzig ist es allemal und ich weiß zumindest, dass ich nach 45 Minuten sicher geweckt werde und den Ausstieg nicht verpasse.
(5) "Mood Tracking": Jawbone wirbt mit "Mood Tracking", was etwas vermessen ist. Defacto kann ich, wann immer ich lustig bin, über Smileys meine aktuelle Stimmungslage eingeben und so meiner ständigen "Lifeline" hinzufügen. Mit Mood-Tracking hat das nicht viel zu tun, sehen wir es als Tagebucheintrag.

Abschließend noch ein Aspekt, auf den ich nicht eingegangen bin, weil ich ihn nicht nutze und mir auch nicht vorstellen kann, für wen das wichtig sein soll: Die ganze App ist sehr auf social-connecting ausgelegt. Ich kann quasi alles was ich esse, laufe, schlafe, mood-track etc. beliebig in einer Jawbone-Team-Welt teilen. Ich kann es aber auch lassen, und das tue ich.

Fazit:

Für Leute die gerne mit Technik spielen aber auch wirklich einen Fokus auf ihre Lebensgewohnheiten legen wollen, ein wirkliches Must-Have. Ich bemerke, dass ich alleine durch die Anwesenheit des Bandes mehr am Spazieren gehen und am ausgewogenen Essen interessiert bin und freue mich immer, wenn ich über 100% meiner Zielerreichung habe :-)
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am 30. August 2013
VORWORT:

Ich habe mittlerweile den FitBit-Tracker & das Fuelband getestet neben dem UP. Mittlerweile nutze ich (leider) nur noch das Fuelband.

Das Fitbit wird weiterhin in der Familie genutzt, der UP wurde endgültig umgetauscht - die Gründe versuche ich im folgenden zu schildern.

================================

Ich hatte mich sehr auf das UP gefreut - vor allem wegen der Schlafphasenwecker-Funktion. Leider wurde ich sehr bald ernüchtert. Doch zunächst mal zum Anfang:

Das Gerät ist schick verpackt und die Verarbeitung kann sich durchaus sehen lassen; in schwarzer Farbe wirkt es sogar noch halbwegs unauffällig, sodass man es im Alltag tragen könnte. Da es hier jedoch nur wenig Mehrwert hat (bspw. keine Uhr) wanderte es bei mir schnell zu den Sportsachen, zuletzt auf den Nachttisch.

Da der Anbieter leider auf Bluetooth (oder eine andere drahtlose Technologie) verzichtet hat erfolgt die Synchronisierung (und Einrichtung) durch das Anstecken an ein Smartphone / Tablet; in meinem Fall die Nutzung mit einem iPhone 5.

Zunächst klappte alles noch gut; die Datenerfassung war halbwegs akkurat wie auch beim FitBit und Fuelband. Letztendlich sind alle Geräte was bspw. die Kilometerzahl angeht nicht 100% genau, allerdings sind sie "gleichmäßig ungenau" sodass man seine sportlichen / aktiven und seine eher unsportlichen / inaktiven Tage identifizieren kann.

ANMERKUNG:
Alle Geräte werten das aktive lenken eines Fahrzeugs als Bewegung; vor allem längere Autofahrten können hierbei zu falschen Ergebnissen führen. Lediglich der Fitbit-Tracker (wenn in der Tasche genutzt) erzeugt keine Verfälschungen.

Auch die ersehnte Schlafphasenweckfunktion klappte erstaunlich gut sodass ich zuletzt sogar darauf verzichtete zur Absicherung einen weiteren Wecker zu stellen; manchmal war es etwas sehr früh sodass ich fast eine Stunde vor dem Wecktermin aufwachte, aber immerhin wurde ich angenehm geweckt - die Frau an meiner Seite hingegen konnte ungestört weiter schlafen.

ABER:
Das UP verweigerte leider nach nur ca. 1 Monat den Dienst. Das 1. Austauschgerät hielt dann immerhin knapp 1 1/2 Monate. Das 2. nicht mal zwei Wochen.
Mittlerweile hab ich den Kauf rückgängig gemacht und auf weitere Enttäuschungen verzichtet. In meinem Bekanntenkreis sind / waren 7 weitere UP-Nutzer; aktiv nutzen davon noch 3 das Gerät wobei einer ebenfalls klagt; lediglich bei zwei Bekannten funktioniert das Gerät einwandfrei.
Ich konnte keinerlei Gründe hierfür finden was die Nutzung angeht - von den beiden letzten Bekannten ohne Probleme nutzt einer die Weckfunktion, der andere nicht. Ähnlich bei den Bekannten die das Gerät letztlich auch umtauschten.

Manche darunter waren "Power-User", andere nutzten es eher verhalten. Ich vermute hierbei schlicht eine leider mangelhafte Qualität bei der Fertigung.

Auch die Akkulaufzeit differiert deutlich von der veranschlagten; letztlich musste ich das Gerät ca. alle 4 Tage laden. Ich vermute die Vibrationsfunktion hinter dem Mehrverbrauch.

Vorteile:
+ leicht
+ wasserfest
+ viele Funktionen
+ Schlafphasenwecker

Nachteile:
- hohe Rate an defekten Geräten im Handel
- Zusatzfunktionen wie bspw. Nahrungs-Tagebuch sind sehr umständlich
- Bedienung tw. sehr umständlich
- keine Uhr
- Akkulaufzeit deutlich kürzer als angegeben

================================

Vergleich FitBit:

Im Gegensatz zum FitBit ist das UP in meinen Augen eleganter / schicker. Was die reine Funktion angeht sind beide Geräte gleich; das UP hat zwar ein paar Funktionen mehr, allerdings keine die man (ich) vermissen würde.

Vergleich Nike Fuelband:

Das Gerät an dem ich letztlich hängen geblieben bin. Zwar misse ich hier den Schlafphasenwecker, jedoch überzeugt es ansonsten auf ganzer Linie!

Es ist schlicht und elegant; Unwissende sehen darin allenfalls ein schlichtes, schwarzes Armband sodass man es sogar auf der Arbeit tragen kann.
Laut Hersteller ist es zwar nicht "wasserfest" aber zumindest abweisend; auch eine Dusche hält es aus falls ich es mal vergesse auszuziehen.
Laden muss ich es nur einmal die Woche und synchronisieren kann ich es bequem via Bluetooth ohne es auszuziehen.

Auch toll: es zeigt die aktuelle Uhrzeit an und informiert mich einfach über das aktuelle Tagesziel (beim UP etwas umständlicher).

Letztendlich bietet mir das Fuelband alle Funktionen die ich will (Aktivitätsmessung & Uhrzeit sowie ungefähre Angabe wie aktiv ich war).

TIPP:
Das Fuelband zeigt die Aktivität in "Fuelpoints" - sobald man es hat einfach einmal an einem Tag anziehen an dem man sehr aktiv ist (zufrieden mit sich selbst) und dann schauen was am Ende vom Tag dabei rum kam; egal wie genau oder ungenau es sein mag im Bezug auf Kilometer (verglichen mit einem GPS-Tracker) --> die Fuelpoints erleichtern es ungemein einzuschätzen wie aktiv man letztlich dann doch war; bequem und ohne Einschätzung von Kilometer-Angaben :)
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TOP 500 REZENSENTam 3. Juni 2013
Ich nutze seit Herbst letzten Jahres einen Fitbit Ultra (inzwischen vom Hersteller nicht mehr erhältlich, das Ding heißt jetzt "Fitbit One") und bin begeistert zu sehen, wie sich meine Aktivitäten (oder Inaktivitäten) grafisch darstellen lassen.

Der Nachteil an einem Schrittzähler, den man in die Tasche steckt:
ich vergesse ihn hin und wieder zuhause und ärgere mich dann
ich vergesse oft, dass ich ihn dabei habe - damit ist der zusätzliche Motivationskick nicht mehr gegeben.

Nachdem das Jawbone Up im letzten Jahr in den USA erschienen ist hagelte es massive Kritik. Ich wollte mir das Ding schon importieren, die haarsträubenden Berichte bei amazon.com hielten mich dann aber davon ab.

Jetzt kommt hier die zweite Version, diese ist offenbar deutlich ausgereifter:
Das Band passt sich (zumindest meinem) Handgelenk einigermaßen gut an. Es ist recht dick und für viele sicher gewöhnungsbedüftig zu tragen, mich stört es gar nicht.

Bisher hat mich niemand auf dieses Band angesprochen, es sieht einfach aus, wie ein gewöhnliches Armband ohne Funktion.

Die Synchronisation mit dem Iphone erfolgt über den Kopfhörereingang, was viele stört, ich finde es klasse: so gibt es keine Übertragungsschwierigkeiten (Bluetooth) und ich muss am Telefon auch nicht Bluetooth einschalten (Stromfresser).

Die zum Band gehörige App bietet sehr viele bunte Grafiken und es wird spannend sein, wie sich diese im laufe der Zeit entwickeln. Für Spielkinder wirklich perfekt! Zudem lassen sich noch eigene Stimmungen und Kommentare verfassen/hinzufügen.

Das Band scheint sehr genau die gegangenen Schritte aufzuzeichen (deutlich genauer als das von mir bisher so geliebte Fitbit Ultra). Was es nicht kann: Treppensteigen wird nicht in Stockwerken sondern in normalen Schritten aufgezeichnet.

Das Band ist dafür ausgelegt, auch des Nachts getragen zu werden und so konnte ich bereits am iPhone nachsehen, warum ich mich nach einer unruhigen Nacht so schlecht fühlte. Auch hier scheint die Aufzeichnung recht exakt zu sein.

Am Band lässt sich der Tag/Nachtmodus mit einem Druck aktivieren. Zudem kann man einen Vibrationsalam zum Wecken einstellen oder auch einen Alarm, wenn man sich zu lang nicht bewegt hat. So wird man durch das Band daran erinnert, doch mal wieder ein paar Schritte zu gehen. Ich hatte die Funktion zunächst auf 15 Minuten eingestellt, komme dann beim Arbeiten aber nicht so weit... Also habe ich es jetzt auf 45 Minuten eingestellt. Über die App lässt sich die Uhrzeit für die Erinnerung einstellen (z.B. 08:00h-20:00h oder/und 17:30-22:00).

Aktivitäten lassen sich auch manuell in die App eintragen, weil ja nicht alles automatisch erfasst wird (z.B. Radfahren oder Eisen biegen).

Der Akku soll wohl 10 Tage halten, ich bin gespannt, ob die erreicht werden können.

Die Synchronisation funktioniert einwandfrei, die App ist toll.

Ich würde das Band immer wieder kaufen.

----
1. Nachtrag:
Beim Radfahren werden die Erschütterungen beim Jawbone Up nicht als Schritte gewertet. Prima.
Beim Laufen (also RICHTIGES Laufen) werden die Schritte wirklich sehr exakt gezählt. ich habe das mit meinem GPS verglichen und es kommt sehr gut hin, was mir das Band da auswertet.
.....
2. Nachtrag 19.08.13
Mein Band funktioniert noch immer sehr gut. Einzig: die Vibration beim Umstellen von Tag- auf Nachtbetrieb funktioniert meist nicht mehr. Damit kann ich aber gut leben. Ansonsten werden die Daten korrekt erfasst, Synchronisation funktioniert. Also: noch alles gut. Mal schauen...
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am 13. August 2013
Ich bin vom Up!völlig enttäuscht. Solange es funktioniert bekommt das System 5 Sterne von mir. Mich motivierte es sich mehr zu bewegen und mehr auf mich zu achten. Leider ist auch mein Band wie viele viele andere Up! Bänder nach 3 Monaten defekt. Es ist leider sodass einstellen Idee nicht ausreicht um erfolgreich am Markt zu bestehen. Schon die erste Generation der Bänder wurde wegen massiver Qualitätsmängel zurück gerufen. Das wird wohl auch mit dieser Generation passieren müssen. Die Foren sind voll mit defekten Bändern. So kann ich leider nur davor warnen, das Band zukaufen.
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am 20. September 2015
Ich wollte unbedingt ein Fitnessarmband, dass mal zum Anfangen und Ausprobieren nicht zu teuer ist, weil ich wissen wollte, wie viele Schritte ich beim Arbeiten so mache. Somit habe ich mich für dieses ältere Modell und nicht gleich für das Neueste und Teuerste entscheiden.
Ich habe lange überlegt, ob ich mir diesen Fitnesstracker kaufen soll weil die Bewertungen alle samt nicht so wirklich gut waren.
Ich habe es aber doch riskiert (weil es bei JEDEM Fitnessarmband lt Bewertungen etwas zu bemängeln gab) und hier mein Fazit:
Ich trage dieses Armband nun seit mehr als einem Monat jeden Tag und jede Nacht und bin wirklich zufrieden. Es ist super angenehm zu tragen und zu einem "normalen" Tagesoutfit passt es jederzeit gut dazu. (Ich muss beim Arbeiten Uniform tragen und selbst da passt es gut!) Der Akku hält ca neun Tage. Wenn er zu Ende geht, kann man das Band aufladen, während man z.B mal vor dem Fernseher relaxed - innerhalb von 1 1/2 Std ist der Akku wieder vollständig geladen.
Der Schrittzähler scheint relativ genau zu sein. Auf den Schritt genau wird es natürlich nicht stimmen, aber man darf auch nicht vergessen, dass man den Schrittzähler am Arm trägt - somit kann man eine leichte Ungenauigkeit auch verzeihen. Handgriffe, wie Telefonieren oder Schreiben auf der Tastatur werden allerdings nicht gezählt - was schon mal gut ist, wenn man den ganzen Tag berufsbedingt nichts andres tut! Zum Synchronisieren mit dem Handy muss man erst die App runter laden und das Band dann in den Audio-Stecker vom Handy stecken. Ich habe ein I-Phone 5s und hatte mit dem Synchronisieren absolut kein Problem. Ich persönlich empfinde es auch nicht als Manko, dass die Synchronisierung nicht über Bluetooth funktioniert - da spart man beim Handy und beim Armband Akku. Die App selber ist recht übersichtlich - nicht wirklich aufregend, aber funktional.
Die Schlafaufzeichnung ist so eine Sache. Das kann man natürlich nie wirklich kontrollieren ob man im Tiefschlaf ist oder nur einen leichten Schlaf hatte. Zumindest stimmen bei mir die Wachphasen.
Alles in allem muss ich sagen, ist es eine nette Spielerei. Wobei ich dennoch sagen muss, dass das Band es geschafft hat, dass ich mich mehr bewege. Tatsächlich motiviert es mich, öfter noch spazieren, walken oder laufen zu gehen, damit am Display dann steht, dass ich die 10.000 Schritte geschafft habe oder eine 5 Tage-Serie geschafft habe. Wenn es also ein Fitnessarmband dafür gebraucht hat (ist fast ein bisi traurig, aber wahr), dass ich mehr Bewegung mache, dann hat dieses seinen Zweck voll und ganz erfüllt.
Ich bewege mich mehr und habe Freude, wenn ich schwarz auf weiß sehe, wie viele Schritte ich gemacht habe - auch wenn es nicht zu 100% stimmt - zumindest einen Richtwert hat man.
Für meine Zwecke reicht dieses "alte" Modell völlig aus.
Abzüge gibt es allerdings, dass es keine größere Farbauswahl gibt - in meinem Fall egal, weil ich mit blau absolut glücklich bin, das es meine Lieblingsfarbe ist, aber das wird nicht auf jeden zutreffen ;-)
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am 23. März 2015
...nun habe ich aufgrund der Bewertungen auf die Entäuschung gewartet, und gewartet und, na nun komm... ein Monat, zwei Monate, drei Monate, aber: Das Teil funktioniert perfekt!

Habe vorher viele Tracker verglichen. Die Schlafmessung hat mich aber zum Jawbone überzeugt.
Natürlich muss man es beim Schwimmen und Duschen abnehmen. Aber das steht in der Anleitung.
Es misst gut und ausreichend genau.Das Material ist angenehm und es trägt sich wenig störend.

Das Eingeben der Mahlzeiten ist nicht so Super. Man lässt es nach einiger Zeit. Das war aber für mich auch nicht massgebend.

Ein grosser Pluspunkt ist, dass man nicht das aller neueste Handy (Bluetooth 4.0) braucht, aber trotzdem die volle Info hat!
Die Synchronisation erfolgt über den Audioanschluss und ist voll ok.
Leichte Hänger kann man auch als Laie durch "nochmalmachen" ;-) beheben.
Nach einem Update der APP gab es kleine Probleme mit dem (ansonsten sehr guten) SmartCoach. Nach einem Anruf bei der deutschen Hotline konnt das Problem aber gelöst werden. Übrigens ein sehr freundlicher und angenehmer Service. Danke dafür!
Nun kann man über die APP reiflich diskutieren. Ich meine sie ist übersichtlich und leicht zu bedienen. Mehr will ich nicht.
Das Aufladen ist, mit dem beiliegenden Kabel super einfach. Die Akkuladung hält ca. 6-8 Tage. Das ist absolut OK.

Fazit: Ich kann hier wirklich nicht meckern... :-) Alles in Allem: Technik die begeistert.

NACHTRAG 20.05.2015: Auch nach 6 Monaten funktioniert das Armband einwandfrei! Hatte ja nach den Rezenzionen hier nur mit 3 Monaten gerechnet... Also war es ein guter Kauf. Warte nun auf das UP3. Man will sich ja auch weiterentwickeln.... nee, nee: Meine Frau will nun auch so ein Teil und sie soll das Neuere bekommen, macht man doch so! :-)

NACHTRAG 17.7.2015: Nun ist es passiert: Keine Funktion mehr. Da Amazon nun auf den Hersteller zur Gewährleistung verweist also Kontakt mit Jawbone. Die Hotline ist deutsch und sitzt in Frankfurt. Super nett und unkompliziert. Nach dem Telefonat tolle email Kommunikation. Wird jetzt ausgetauscht. Bin von dem Service super überrascht. Deshalb bleibt es bei 5 Sternen. Technik kann mal versagen, wenn das Problem dann von Menschen schnell gelöst wird : TOP!

NACHTRAG 31.08.2015: Der Austausch funktionierte problemlos. Es dauerte allerdings 10 Tage. Rückumschlag dabei und vorher eine freundliche Instruktion der Hotline wie der Umtausch vonstatten geht. Das neue Band ist jetzt schon 4 Wochen im Einsatz und funktioniert wieder tadellos. Vielleicht melde ich mich nicht nochmal ;-)

NACHTRAG 26.11.2015: Ich wieder. Aber mit guten Nachrichten: Das Teilchen funktioniert einwandfrei. Auch einen Urlaub in Südamerika hat es ohne Schäden überstanden. Immernoch zufrieden!

Eine Bitte zum Schluss:
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am 10. Juni 2014
Gerät ist trotz pfleglichem Gebrauch jetzt zum dritten Mal defekt. Obwohl für Dauermonitorimg konzipiert, eigenet sich das Armband gerade dafür nur sehr bedingt. Der Akku hält nur wenige Tage. Das Armband selbst sitzt nicht fest genug und wird beim An- und Ausziehen langärmeliger Shirts oder Pullover leicht mit abgestreift. Selbst bei Greifen in eine Sporttasche ist es mir vom Handgelenk gerutscht. Mehrfach nur mit großem Glück wieder gefunden.

Viel ärgerlicher ist aber für ein Produkt dieser Preisklasse, dass der Akku leicht kaputt geht und sich das Gerät weder laden noch synchronisieren lässt (2 mal kompletter Datenverlust!).
Beim ersten Defekt bekam ich nach Reklamation zwar ein Ersatzgerät - aber erst nach über einem halben Jahr!!

Bei Kontakt mit Wasser ist das Jawbone sofort Totalschaden, also weder geeignet für Schwimmen, Wassersport noch Duschen oder gar starkes Schwitzen. Da die Bedienungsanleitung in quasi Mikroschrift gedruckt und ohne Lupe nicht zu entziffern ist, lässt sich ein diesbezüglicher Sicherheits-/Warnhinweis nicht entziffern. Insofern trifft den Herstelller hier m.E. zumindest eine Mitverantwortung. Leserlichkeit dürfte ja wohl eine Voraussetznug für bestimmungsgemäßen Gebrauch sein.
Lapidare Antwort vom Kundendienst: "Nach Ihren Ausführung besteht für Ihr UP-Band leider keine Garantie mehr, denn Sie haben Ihr UP-Band im Schwimmbad mit Wasser in Kontakt gebracht. Unsere Garantiebestimmungen sehen einen Ausschluß für diesen Fall vor."

Die features sind auf den ersten Blick ganz nett, aber bei genauerer Prüfung recht unzuverlässig.

FAZIT: Fehlkauf! Kann nur dringend abraten!
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am 14. März 2014
Auch ich gehöre jetzt zum Stamm der immer häufiger auftauchenden User mit Totalschaden. Meine Bilanz: 2 Bänder in nicht mal einem Jahr! Nachdem mein erstes Band, das ich im Telekomshop erstanden hatte, nach nicht mal einem halben Jahr defekt wurde (merkwürdige Blinkcodes, die nirgendwo dokumentiert sind), wendete ich mich an den freundlichen, telefonischen Support von Jawbone. Als auch Soft- und Hardwarereset keine Lösung brachten, gab mir der nette Herr vom Support unmissverständlich zu verstehen, dass das Band defekt sei, aber selbstverständlich, da innerhalb der Garantiezeit, kostenlos ausgetauscht würde. Über den Telekomshop erhielt ich nach viel hin und her (die Telekommitarbeiterin versuchte mir zu erklären, dass ich das Band "zerstört" hätte, ließ sich aber nach nach telefonischer Intervention des besagten Jawbone Mitarbeiters vom Gegenteil überzeugen) ein nagelneues Band, übrigens eines der Revisionsserie, in der die Fehler der alten Version ausgemerzt wurden. Nach nur 4 weiteren Monaten mit dem neuen Band derselbe Fehler und dasselbe lange Gesicht! Bemerken möchte ich noch, dass ich die Bänder äußerst pfleglich behandelt habe. Sie wurden weder Wasser noch Feuchtigkeit ausgesetzt, regelmäßig geladen und synchronisiert, keiner physischen Belastung oder irgendwelchen anderen schädigenden Auswirkungen ausgesetzt.
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am 13. Oktober 2013
Das Band ist Anfangs gewöhnungsbedürftig, hab zuerst die mittlere Größe probiert, die drückte jedoch zu sehr.
In Größe L geht es nun, wenn es auch nicht immer 100% angenehm ist.

Der Akku hält gewöhnlich etwa eine Woche, das ist okay.

Die Synchronisation mit dem Smartphone/Tablet ist leider etwas langsam.

Die Bedienung an sich finde ich gelungen.

Mit der App für iOS bin ich ganz zufrieden, schöne und angenehme Oberfläche. Eventuell könnte es noch etwas übersichtlicher sein.
Dank Integration von RunKeeper und Withings sonst sehr komfortabel.

Nach ein paar Monaten Nutzung ist das Band nun auch schon etwas stärker gebogen und hat trotz achtsamer Nutzung Spuren...
Ich habe grundsätzlich das Band nie länger Wasser ausgesetzt und es z.B. beim Duschen abgenommen.

Nachtrag 11/2013:
Nach nicht einmal fünf Monaten hat das Band dann leider begonnen sich aufzulösen, der Gummi/Kunststoff-Überzug hat sich an beiden Enden so verzogen, dass er überstand und der Knopf kaum mehr bedienbar war, außerdem machte das Band beim bewegen knackende Geräusche und drückte, durch stärkere Verbiegung, etwas unangenehm auf den Arm.
Amazon hat es zum Glück problemlos auf Garantie zurück genommen und ich konnte ein Neues bestellen.
Ich hoffe, das ist haltbarer.
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