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JavaServer Faces 2.0. The Complete Reference (Englisch) Taschenbuch – 1. Februar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Mcgraw-Hill Publ.Comp.; Auflage: 1 (1. Februar 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0071625097
  • ISBN-13: 978-0071625098
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 3,6 x 23,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.739 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ed Burns is a senior staff engineer at Sun Microsystems and is the co-specification lead for Java Server Faces. He is the co-author of JavaServer Faces: The Complete Reference and the author of Secrets of the Rock Star Programmers. Neil Griffin is committer and JSF Team Lead for Liferay Portal and the co-founder of The PortletFaces Project.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunrise am 31. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch von Ed Burns und Chris Schalk dürfte mit über 700 eng bedruckten Seiten das umfangreichste Werk über JSF 2.0 sein, was aber nicht automatisch bedeuten muß, daß es auch das beste Buch über JSF 2.0 darstellt. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Grundlagen:
Kapitel 1 ist eine Selbstbeweihräucherung über JSF und eher uninteressant. In Kapitel 2 wird eine kleine Beispiel-Anwendung vorgestellt, die einen ersten Eindruck über die Funktionalität von JSF vermittelt. Danach wird in Kapitel 3 der JSF-Lifecycle anschaulich erklärt, was jedoch streckenweise etwas trocken geraten ist. Im vierten Kapitel wird auf 12 Seiten das Konzept der Facelets vorgestellt. Das ist meines Erachtens nach zu wenig. Allerdings gibt es auf den Seiten 631 bis 642 eine gute Wiederholung und ein kleines, aber leichtverständliches "Faclet Example Website Project". Facelets sind in dem Buch zwar definitiv zu kurz gekommen, aber das, was über Facelets geschrieben wurde, liest sich wirklich gut.
In den Kapiteln 5 und 6 werden auf hervorragende Art und Weise "Managed Beans" und das "Navigation Model" erklärt. Bei Letzterem hätte ich mir mehr Hintergrundwissen zum Flash-Scope gewünscht. Wer zum ersten Mal damit konfrontiert wird, wird sich etwas schwer tun. Auch das "User Interface Component Model" in Kapitel 7 ist hochinteressant beschrieben worden.
Mit dem achten Kapitel über "Converting and Validating Data" flacht der erste Teil etwas ab. Das Kapitel ist zu Theorie-lastig und etwas ermüdend. Der Abschnitt "The Faces Converter System" ist zum Einschlafen langweilig und enthält kaum Beispiele, was das Verständnis enorm erschwert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Grund am 14. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
(Ich schreibe auf Deutsch, weil Ed Burns sehr gut Deutsch spricht).

Zwei Dinge machen das Lesen dieses Buches anstrengend:

1) Burns verwendet eine Ausdrucksweise, bei der oft erst in der dritten Zeile klar wird, daß ein Satz grammatikalisch richtig ist. Für Muttersprachler ist das wahrscheinlich kein Problem, ich hingegen muß vieles zweimal lesen.

2) Wenn ich die Dinge richtig verstehe, dann enthält das Buch erstaunlich viele Flüchtigkeitsfehler ("jsp" statt "xhtml", Bezug auf "faces-config.xml", während die Beispielanwendung bis dahin nur Annotationen verwendete, ...). Oder ich habe die Dinge falsch verstanden. Dann hätte Burns sie aber so beschreiben müssen, daß ich sie richtig verstehe.

Dazu kommt, daß die Homepage zum Buch zumindest bei meinem letzten Besuch nicht alles enthalten hat, worauf im Buch verwiesen wird. Außerdem hat die Seite einen Zugriffsschutz, der erfordert, daß man das Buch zur Hand hat. Man kann also nicht "mal eben" von unterwegs darauf zugreifen.

Sicher eine gute Referenz, insbesondere Teil 3. Aber für den völligen Neuling ist das Buch weniger geeignet. Ich wußte immerhin grob, worum es geht, sonst hätte mich das alles nur verwirrt.

Wie bei der meisten Software könnte es sich auch hier lohnen, auf eine überarbeitete Auflage zu warten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine Referenz wie sie sein sollte: absolut informativ und anhand von Beispielen praktikabel. Zum Thema JSF das Beste auf dem Markt!
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 22 Rezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hastily cobbled together 30. Mai 2010
Von Slyne - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Having reached past page 100 of the book, I feel compelled to pause for a moment and offer my review of it. If my opinion changes somewhat later, I'll update it in consequence.

Obviously, this book was hastily published, in an attempt to be the first one out, and is sorely lacking proofreading and coordination between the authors. Following are a few issues I personally found grating.

The text is adequate but verbose (some topics are needlessly broached several times) and all over the place (topics are started in a chapter, continued in another, and neither chapter provides a comprehensive picture of the functionality they're dealing with). Depth is inconsistent: Chapter 3, which is entirely devoted to explaining the request processing lifecycle, glosses over how navigating between different pages interacts with the lifecyle of those pages but at the same time Chapter 2 feels necessary to explain that you should use 'localhost' in your browser to point to a locally deployed application.

Some sections are directly lifted from the previous edition: I suppose there are no differences between the Expression Language in version 1.2 and version 2.0, but I'd like at least an acknowledgment instead of a diagram that only shows JSF versions reaching 1.2. Another example is that, suddenly, the text makes reference to JSP as the view definition language, and you find yourself wondering whether that section you're reading is still relevant in a Facelets world.

Even better (well, worse) is to see an "Expert Group Insight" box praising the MethodBinding class, without even making a note that the class is now deprecated (as a matter of fact, MethodBinding was *already* deprecated in JSF 1.2); if I tell you that the surrounding text makes no mention of that class, since MethodExpression has long replaced its functionality, you can see how those recurring little things can be annoying.

The examples are both repetitive and mostly useless. Some examples don't even match the text that refers to them (the command button action and value attribute values are repeat offenders there)

At times, the book feels like it was published without the authors' approval: Chapter 4, in its 10-page glory, is woefully insufficient as a coverage of the Facelets language (the non-templating Facelets tags have 1/2 page to share between them), and Chapter 17 (referred to in Chapter 2 and Chapter 5), while minor, is completely missing (and admitting that omission is sadly the only thing in the online errata at the moment)

Verdict

What I really expected from this book, was both a complete, integrated picture of JSF 2.0, and a sense of the best practices to use when developing a JSF application, but sadly this is not the book for it. At the very least, wait for a revised edition, so that they can fix the most glaring mistakes. But I'd still look somewhere else if I had to pick a JSF book again in a year.
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
It is just a reference book 21. Mai 2010
Von Golubyev Mykola - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
I was attracted by the statements on the cover of this book.
But the content I found is equal to online Java EE tutorial + JSF 2.0 specification.

There are a lot of new features in JSF 2.0 and the authors introduce them well, but often without context. I mean I want to see a real problem that is easily and nicely can be solved by using the feature, what I see instead is just a synthetic "hello world" examples. This is one of the reasons why new comers programmers write inconsistent code: they use wrong tools in a wrong places.

There are not so many real examples as the book claims it has. There are no custom components created and just composite ones. I mean there are no Calendar component, fancy button component, accordions, etc. Without those components it is hard to call a site "RIA".
And as I understand JSF 2.0 is for Rich Internet Applications.
The "Virtual Trainer Application" sample (which is the only one complete and real) does not show the Full power of JSF 2.0. I mean I can implement the same application by using JSP 2.1 or with Struts 2.0, or with SpringMVC -- any MVC capable framework can do the same job with almost the same effort. So why should I use JSF? Ok, there is Validation which is greatly highlighted, but I wanted to see more.

Authors constantly says that we should not use that technique or this code in the real world example. Look, why I then bought this book?
For simplicity authors remove some JEE aspects, like EJB, but what they do instead is create their own things which kind of replace for EJB. They shows the real code and asks not to use it. What is the reason then? I am sure junior programmers won't check EJB and just will use the code authors provide.

After reading this book I still can't answer the questions I was interested in.
Some of them are:
what is the JSF 2.0 way to expose, let say, JQueryUI controls as JSF components?
how to create table component which will load data lazily?
how to implement two version of the page one for Computer's Browser and one for Mobile's one?

And there is no word about CDI (Context & Dependency Injection) + JSF 2.0 integration.
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
One of the worst Java books I have read ever 30. Mai 2010
Von Behrang Saeedzadeh - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
I am fortunate to have prior experience using JSF but I assume this book is going to be very hard to follow for developers new to this topic. And it is very verbose and still lacking for developers that have already used older versions of JSF. The chapter on Facelets is a joke. I haven't completed the book yet though. So far it has been a disappointment. It is a very incomplete reference.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
later in the chapter 18. August 2010
Von Santa Cruz - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
discussed later in this chapter
explained later in this chapter
As we'll show later in the chapter
examined more closely a little later in the chapter
which will also be explained later in this chapter.

In the first few chapters they mentioned that it will be covered in later chapters. And when i go to later chapters this is what you will see. All this just under one topic what are Managed Beans in Chapter 5. Please look at my other reviews. I feel I am a resonable guy. Don't buy this one.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lacking good text and good example code to showcase JSF 2 16. Dezember 2010
Von George Jiang - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
This is one of the worse JSF 2 books by so called JSF experts.

The book has done very little to promote new JSF 2 features and good JSF 2 practice. One of the most important new features in JSF 2 is Ajax support, which really shines comparing to ASP.NET 3.5/4.0's complicated yet not very useful Ajax support. But it is only given very simplistic treatment in the book.

The other big disappointment is the example code in the book. All the examples in this book are very trivial except the Virtual Trainer application in chapter ten which is of a significant size for a book. But the quality of this Virtual Trainer application is poor. e.g. Flash scope is used in a very confusing way and unnecessarily (hint: use view scope), while dangerous coding practice is adopted such as making entity manager calls from entity's setter methods.

It seems written by people who cant even write a small JSF application properly. An author like Matthew MacDonald (author of Pro ASP.NET) is needed to make JSF 2 more popular.
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