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JavaScript Patterns (Englisch) Taschenbuch – 20. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 232 Seiten
  • Verlag: O'Reilly & Associates; Auflage: 1 (20. Oktober 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0596806752
  • ISBN-13: 978-0596806750
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 1,5 x 23,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.133 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stoyan Stefanov is a Yahoo! web developer, Zend Certified Engineer, book author ("Object-Oriented JavaScript"), book contributor ("Even Faster Web Sites", "High-Performance JavaScript"), and technical reviewer ("JavaScript: the Good Parts", "PHP Mashups"). He speaks regularly about JavaScript, PHP, and other web development topics at conferences and his blog www.phpied.com. Stoyan is the creator of the smush.it image optimization tool and architect of Yahoo's performance optimization tool YSlow 2.0.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Moenchmeyer am 6. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich entwickle serverseitig viel mit PHP5, u.a. für ein CMS-Framework. Javascript habe ich bisher lediglich für kleinere Applikationen/Animationen und im Zusammenhang mit Web-Formularen auf dem Browser eingesetzt. Natürlich kenne ich Flanagans einführendes Standardwerk. Und natürlich setze ich JQuery ein. Als extrem nützliches Framework überlagert und verdeckt JQuery aber die inherenten Möglichkeiten von Javascript durch eigene Strukturen und Interfaces.

Da ich nun immer mehr mit Ajax arbeite und hierfür eine Art "Miniframework" auf der Client-Seite aufbaue, habe ich begonnen, mich mehr und mehr um grundsätzliche Strukturierungs- Möglichkeiten und Patterns von Javascript zu kümmern. Dabei bin ich dann auf das Buch von S. Stefanov gestoßen. Und habe es in vielerlei Hinsicht als eine kleine Offenbarung empfunden.

Ich fand beim ersten Einstieg, dass der Autor ein ziemliches Tempo vorlegt und dass der Text sehr "dicht" geschrieben ist . Die ersten 50 Seiten sind zwar schnell überflogen. Aber das Niveau steigt dann schnell an. Kapitel 4, das versucht, dem Leser Funktionen als Objekte näher zu bringen, habe ich als ein Schlüsselkapitel empfunden. Alles, was danach kommt, fand ich erst dann in vielen Punkten spannend und lehrreich, nachdem ich Kapitel 4 nach zweimaligem Lesen ordentlich verdaut hatte. Aber so soll es sein - Mitdenken des Lesers ist zu Recht gefordert und es schadet nicht, immer mal wieder zurückzublättern.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Adolf am 13. März 2012
Format: Taschenbuch
Coder, die bislang ihre MVC-Webapplikationen in Zend, Spring, Seam, Struts, Flow, Cake, symfony geschrieben haben, sind in ihrer Laufbahn mit Sicherheit an Javascript-Konzepten im Frontend vorbeigeschrammt. Sei es bei der Entwicklung von Dojo-basierten Form-Frontends mit JFaces oder netten AJAX-Callbacks, die dynamisch Code von einem RESTvollen Server abrufen; mittels JSONP also vielleicht sogar von einem Server, der mit der SOP bricht.

Was liegt näher, als wenigstens einmal auszuprobieren, was passiert, wenn man auch auf dem Server Javascript einsetzt, um den Technologiebruch zwischen den Maschinen verschwinden zu lassen und endlich nur noch mit einem Toolset, Stack und einer Problemdomäne umgehen zu müssen. Also installiert man sich node, npm, startet mit expressjs, connect, backbone, compiled templates (z.B. mustache) und versucht sich zu alledem auch noch an Javascript-orientierten NoSQL-Paradigmen wie CouchDB.

Und dann stellt man sehr schnell fest: verdammt, das popelige Javascript, das ich auf dem Client veranstaltet habe, um meinen Nutzer via oAuth/FBInit bei Facebook anzumelden, reicht nicht, um auf der Serverseite sinnvoll Models, Handler und Callbacks zu schreiben, die im günstigsten Fall auch noch halbwegs objektorientiert wiederverwendet werden können. Das ganze klassenorientierte (!) Java- und PHP-Wissen um Patterns, Best-Practices, Dependency Injection, Polymorphie, Komposition und Wiederverwendung hilft im Kontext Javascript einfach nicht weiter.

Genau an dieser Stelle setzt Soyan Stefanovs Buch an.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinrich Göbl am 20. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
JavaScript ist wohl die Sprache, die am wenigsten verstanden wird und doch von so Vielen gedankenlos eingesetzt wird (try and error). Man kann das überall sehen, selbst bei sehr vielen Programmierern, die sich als Web-Profi bezeichnen würden.
Fakt ist, dass man sich sehr intensiv mit JavaScript befassen muss, insbesondere dann, wenn man glaubt, nur weil man Java, C oder PHP kann, würde man so eine Script-Sprache ja wohl schnell in ein paar Tagen lernen können.

Ich dachte bisher, dass "JavaScript: The Good Parts" von Douglas Crockford das beste Buch über die Tiefen von JavaScript ist. Obwohl ich weiterhin jedem JavaScript-Programmierer dringend raten kann, dieses Buch zu lesen, finde ich mittlerweile, dass "JavaScript Patterns" einen noch umfassenderen Beitrag dazu leistet, JavaScript wirklich professionell zu verwenden.

Eigentlich brauche ich jetzt nicht auf Details in diesem Buch einzugehen, weil so ziemlich jede Seite sehr wertvolle Informationen und Erkenntnisse liefert, die ich hier nicht aufzählen möchte.
Gott sei Dank findet man diese Information kompakt auf nur 240 Seiten, die sich sehr gut lesen lassen. Hervorragende Beispiele veranschaulichen das jeweilige Thema, man muss nicht unbedingt von vorne bis hinten lesen (was ich aber empfehlen würde) und es eignet sich auch recht gut zum Nachschlagen.

Und das Beste: wenn man das Buch mal gelesen und verstanden hat, findet man die Themen sehr übersichtlich und knapp beschrieben auf der Website des Autors (jspatterns.com).
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