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Java Enterprise Performance: Performance und Skalierbarkeit von Java Enterprise Anwendungen verstehen und managen Broschiert – 29. Dezember 2010


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Broschiert, 29. Dezember 2010
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Produktinformation

  • Broschiert: 250 Seiten
  • Verlag: entwickler.press (29. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868020403
  • ISBN-13: 978-3868020403
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 1,8 x 24,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.041.719 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alois Reitbauer leitet das dynaTrace Center of Excellence für Anwendungsperformance. Er hat über ein Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Architektur und Performance. Seine Karriere begann er bei Segue als Kernentwickler von Überwachungslösungen für Webanwendungen. In seiner Rolle bei dynaTrace hat er das Center of Excellence aufgebaut, aktiv in der Entwicklung mitgearbeitet sowie Trainings- und Consultingkonzepte entwickelt. Neben technischen Aspekten des Performance Management beschäftigt er sich verstärkt mit der Integration von Performance Management in agilen Softwareprojekten sowie pragmatischem Performancemanagement im Umfeld von IT Strategien. Er ist ebenfalls regelmäßiger Sprecher auf internationalen Konferenzen. Andreas Grabner hat mehr als 12 Jahre Erfahrung als Softwarearchitekt und Entwickler in den Bereichen Java, .NET und Web 2.0 mit einem starken Fokus auf Application Performance. Er arbeitet derzeit als Technology Strategist bei dynaTrace, ist Leader der dynaTrace Community und prägte die Verbreitung und Weiterentwicklung des Web-Performance-Optimierungstools dynaTrace AJAX Edition . Zu Themen in den Bereichen Web 2.0, .NET und Java Performance spricht er regelmäßig auf internationalen Konferenzen. Michael Kopp hat mehr als 10 Jahre Erfahrung als Architekt, Software Entwickler und Performance Engineer. Er arbeitet derzeit also Produkt Evangelist bei dynaTrace. In dieser Rolle beeinflusst er die Produktstrategie von dynaTrace und arbeitet eng mit Kunden um Performance Management in deren Prozessen über den gesamten Entwicklungszyklus zu integrieren. Vor dynaTrace war Michael Kopp langjährig für GoldenSource als Architect und schließlich Chief Architect tätig. Themenschwerpunkt war dabei immer Performance von großen verteilten Enterprise Anwendungen im Finanzsektor.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Grund am 3. September 2011
Verifizierter Kauf
Ich gebe dem Buch nur deshalb zwei Sterne, weil ich es noch nicht zuende gelesen habe, und es soll besser werden. Wenn ich meine Meinung ändere, dann werde ich auch diese Rezension anpassen.

Am liebsten würde ich einen Textmarker nehmen, alle Fehler anstreichen, das Buch an den Verlag schicken und mein Geld zurückfordern. Aber damit würde ich gratis das leisten, was der Lektor (sein Name wird auf Seite 11 genannt), auch gegen Bezahlung nicht geschafft hat.

Genauso schlimm wir die Orthographie sind die Abbildungen, die im Text nicht erklärt, zum Teil nicht mal referenziert werden. Abbildung 1.9 ist verstümmelt, aber das ist wohl keinem aufgefallen. An anderen Stellen wird auf farbige Bereiche eingegangen, dabei ist das Buch s/w.

Hanebüchen ist zum Teil auch der Inhalt: Auf Seite 34 wird behauptet, 23 * 100.000 sei 2300 MByte/s. Woher das "pro Sek." stammt ist unklar, aber auch ohne darauf zu achten ist die Berechnung um wenigstens einen Faktor 1000 falsch (ohne zu überlegen, aus wie vielen Byte ein MByte besteht). Auf Seite 37 verrechnet man sich "nur" um einen Faktor fünf.

Egal, was das Buch inhaltlich in den späteren Kapiteln noch zu bieten hat: Hier wurde sehr sehr schlampig gearbeitet. Leider deckt sich dieser Eindruck mit meiner Erfahrung mit einem anderen Buch aus diesem Verlag, das ich hier aber viel positiver rezensiert habe.

Ich werde die Bücher aus diesem Verlag in Zukunft nur noch mit sehr großen Vorbehalten lesen. Von diesem Werk rate ich alleine der äußeren Mängel wegen ab.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Kunz am 13. April 2012
Verifizierter Kauf
Insgesamt bin ich von diesem Buch wirklich enttäuscht. Ich kann nur empfehlen, es nicht zu lesen.

Es enthält kaum einen einzigen konkreten Tip, was man konkret tun oder konfigurieren soll. Dauernd steht irgendwas in der Art wie "der Heap sollte zwar gross genug sein, aber zu gross schadet auch wieder." Ich bin davon überzeugt, dass der Autor das Buch nicht einmal selbst als sein eigenes Nachschlagewerk einsetzen kann.

Während es für Techniker bei weitem zu oberflächlich bleibt, könnte ich mir vorstellen, dass es ein Genuss ist für einen Verkäufer. Ständig wird erwähnt, wieviel die Performance in realen Projekten erhöht wurde, zum Teil sogar mit konkreten Prozentangaben. Als Verkaufsprospekt ist es dann aber doch wieder ein bisschen zu langatmit. Die passende Zielgruppe ist mir nicht bekannt.

Die Rechtschreibung und die Formulierung sind eine Zumutung. Ein automatisch übersetzter Text hat etwa die gleiche Qualität. Über die Grafiken kann ich auch kein besseres Urteil abgeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Schinzer am 19. Mai 2011
Das Buch "Java Enterprise Performance" (Entwickler Verlag) richtet sich (laut Klappentext) an Einsteiger wie Fortgeschrittene in der Performance Analyse sowie Performance Tuning von Java Anwendungen. Aufgrund der in Java impliziten verteilten Denkweise (und Architektur) lassen sich die meisten Teile des Buches ebenso auf andere Programmierwelten für verteilte Systeme übertragen, insbesondere der Sprung zu .NET (und anderen CLR-Sprachen) erscheint relativ leicht. Aber auch auf C++ Serveranwendungen sollten sich Teile des Buches problemlos übertragen lassen.

Die Kapitelstruktur des Buchs ist klar an den typischen Java Themen orientiert: Nach einer Einführung folgen Kapitel zu den Bereichen Memory Management, Datenbank-Verwendung, Remoting, auch weniger bekannte, zum Teil recht neue Bereiche wie das exzellente Kapitel zur Browser-Performance.

Das Grundlagenkapitel enttäuscht - so wie die Einführungsteile der nachfolgenden Kapitel - mit recht oberflächlich hingeschriebenen Erläuterungen; es scheint, als solle die Theorie nicht "im Weg stehen" aber wenigstens "abgehakt" werden. Dadurch schleichen sich sachliche Fehler und Ungenauigkeiten ein, die beim Experten einen schalen Nachgeschmack, beim gutgläubigen Einsteiger Verwirrung hinterlassen werden.

Die folgenden (Fach-) Kapitel sind dann alle ähnlich strukturiert, was die Lektüre deutlich vereinfacht: In jedem Kapitel wird zunächst in das jeweilige Thema eingeführt - hier blickt der immense Erfahrungsschatz der Autoren immer wieder durch; enttäuschend allein die bereits erwähnte Oberflächlichkeit bei der "Theorie".
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Von H. Dümmig am 7. Oktober 2013
Viele allgemein gehaltene Aussagen, wenig Konkretes, nicht lesbare Abbildungen, Abbildungen ohne Zusammenhang und Sinn, ohne großen Erkenntniswert. Ist sein Preis nicht wert.
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