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Jauche und Levkojen - Folge 01-15 (3 DVDs)

Arno Assmann , Edda Seippel , Günter Gräwert , Wolffhardt    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 30,14 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Jauche und Levkojen - Folge 01-15 (3 DVDs) + Nirgendwo ist Poenichen (3 DVDs) Große Geschichten 9 + Kartoffeln mit Stippe [3 DVDs]
Preis für alle drei: EUR 64,02

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Produktinformation

  • Darsteller: Arno Assmann, Edda Seippel, Franziska Bronnen
  • Regisseur(e): Günter Gräwert, Wolffhardt
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 375 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00116DZDG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.062 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im August 1918 wird Maximiliane von Quindt auf Gut Poenichen in Hinterpommern geboren. Ihre Mutter zieht es nach Berlin zurück, bevor sie schließlich ins Exil geht; der Vater fällt im Ersten Weltkrieg. So wird das Kind vor allem von den Großeltern Joachim und Sophie von Quindt erzogen. Maximiliane wächst am Poenicher See und in den weitläufigen Wäldern als Naturkind auf. Der Schule bleibt sie fern und wird schließlich in ein Internat gebracht. Sie heiratet den entfernten schlesischen Verwandten Viktor Quint, der sie auf das heimatliche Gut zurückbringt. Sein Parteibuch - er ist überzeugter Nationalsozialist - bietet der Familie während zwölfjähriger Diktatur Schutz. Kurz nach dem Tod Hitlers und dem Freitod der Großeltern 1945 sind Maximiliane und ihre Kinder die einzigen übrig gebliebenen Mitglieder der Familie Quindt. Sie muss Poenichen verlassen und nimmt ihre vier Kinder mit auf die Flucht in Richtung Westen...

Produktbeschreibungen

Im August 1918 wird Maximiliane von Quindt (Ulrike Bliefert) auf Gut Poenichen in Hinterpommern geboren. Ihre Mutter (Franziska Bronnen) zieht es nach Berlin zurück, bevor sie schließlich ins Exil geht; der Vater fällt im Ersten Weltkrieg. So wird das Kind vor allem von den Großeltern Joachim (Arno Assmann) und Sophie von Quindt (Edda Seipel) erzogen. Maximiliane wächst am Poenicher See und in den weitläufigen Wäldern als Naturkind auf. Der Schule bleibt sie fern und wird schließlich in ein Internat gebracht. Sie heiratet den entfernten schlesischen Verwandten Viktor Quint (Wilfried Klaus), der sie auf das heimatliche Gut zurückbringt. Sein Parteibuch - er ist überzeugter Nationalsozialist - bietet der Familie während zwölfjähriger Diktatur Schutz. Kurz nach dem Tod Hitlers und dem Freitod der Großeltern 1945 sind Maximiliane und ihre Kinder die einzigen übrig gebliebenen Mitglieder der Familie Quindt. Sie muss Poenichen verlassen und nimmt ihre vier Kinder mit auf die Flucht in Richtung Westen...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die 8. Grosse Geschichte.... 26. Februar 2009
Von Ein Kunde TOP 500 REZENSENT
Inhalt
Die Serie beschreibt das Schicksal der Familie von Quindt und des Gutes Poenichen von 1917 bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Leutnant Joachim von Quindt heiratet in Berlin die junge Vera von Jadow. Schon wenige Tage danach muss er zurück an die Front. Vera folgt ihren Schwiegereltern auf das Gut Poenichen, den Stammsitz der Familie. Während ihr Mann noch im Krieg ist, bringt Vera die Tochter Maximiliane zur Welt. Nun folgt die Serie dem Schicksal von Maximiliane, die ihren Vater nie kennen lernt, da der in den letzten Kriegstagen fällt. Ihre Mutter geht zurück nach Berlin und Maximiliane wächst bei den Großeltern auf.

Bildbewertung:
Mit der achten DVD-Box innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten" veröffentlicht ARD-Video erneut eine höchst anspruchsvolle und überaus gelungene Literaturverfilmung.

Der Verfilmung von "Jauche und Levkojen" liegt der gleichnamige Roman von Christine Brückner (1921-1996) aus dem Jahre 1975 zugrunde. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Christine Brückner nachdem, der Roman "Jauche und Levkojen" ein Bestseller geworden war, die Familiengeschichte der pommerschen Familie Quint, in zwei weiteren Romanen mit den Titeln "Nirgendwo ist Poenichen" (1977) und "Die Quints" (1985) weiter erzählte.

Auch der zweite Roman dieser Trilogie wurde bereits verfilmt und ist innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten" auf der neunten DVD-Box durch ARD-Video im Januar 2009 zur Veröffentlichung gekommen. Die Produktion dieses TV-Mehrteilers erfolgte im Auftrag der Westdeutschen Rundfunkwerbung GmbH Köln (WWF) durch die Bavaria Atelier GmbH. Die Regie bei dieser Produktion lag in den Händen von Günter Gräwert (1930-1996). Als Autor und Regisseur war er an zahlreichen TV-Produktionen, wie zb. der 26-teiligen Serie "Kara Ben Nemsi Effendi" nach den Büchern von Karl May oder auch an einigen Episoden von "Der Alte" und "Derrick" beteiligt.

Am 14. August 1978 konnten die Zuschauer der ARD die Erstausstrahlung von "Jauche und Levkojen" erleben. Bei späteren Wiederholungen der Reihe im TV, wurden zum Teil mehrere einzelne Episoden zu einer Folge zusammengefügt. So kommen die oft verschiedenen Angaben zur Episodenanzahl und Laufzeit der Folgen zustande.

Die erzählte Geschichte, der fast drei Lebensjahrzehnte von Maximiliane von Quindt, wird in der Verfilmung in einer unwahrscheinlich persönlichen und nahegehenden Art vermittelt. Deutlich spürt man immer wieder, dass die Romanvorlage neben den fiktiven Inhalten, auch eine Aufarbeitung der Schriftstellerin mit eigenen Erlebnissen darstellt.

Neben der gut gelungenen, sich an die Romanvorlage haltenden Verfilmung, ist es auch die äußerst passende Wahl der Darsteller und deren schauspielerische Leistung, welche diese Verfilmung so sehenswert macht. Größen wie Arno Assmann (1908-1979), hier übrigens in seiner letzten großen Rolle als Joachim von Quindt oder auch Edda Seippel (1919-1993) als Sophie von Quindt und Ulrike Bliefert als Maximiliane von Quindt geben der Serie, neben vielen anderen, ebenfalls hervorragend agierenden Darstellern, eine ungeheure Kraft und Authentizität in ihrer Aussage, die überzeugt und ehrlich wirkt.

Auf der vorliegenden Veröffentlichung befinden sich auf den 3 DVDŽs, bei einer Gesamtlaufzeit von ca. 375 Minuten, insgesamt 15 Folgen im Bildformat 4:3 Vollbild (1.33:1). Am Bild in seiner Qualität, sind die nunmehr über dreißig vergangenen Jahre seit seiner Produktion, nicht ganz spurlos vorbei gegangen. Eine gewisse Grobkörnigkeit, verbunden mit einem in seiner Intensität unterschiedlich bemerkbaren Grundrauschen im Bild, zeigt sich des Öfteren bei der Wiedergabe. Schärfe und Kontrast befinden sich in ihren Einstellungen in den zu erwartenden Werten einer Produktion aus der Zeit zum Ende der Siebziger hin. Gleiches trifft auch auf die Farben und ihrer zur Ansicht kommenden Qualität zu. Das Bild in seiner Qualität als Ganzes gesehen, kann für eine Produktion diesen Alters, als gut gelungen gewertet werden, zumal die wunderbar erzählten Geschichten der einzelnen Folgen, einen diese kleinen Mängel schnell vergessen lassen.

Tonbewertung:
Ein zumeist gut verständlicher Ton im Dolby Digital 2.0, ohne größere auffallende Mängel, wird von den DVD`s dieser Veröffentlichung angeboten. Er ist dem Alter der Produktion entsprechend, in seiner Qualität akzeptabel und kann auch mit seinen zum Teil leichten Schwächen in der Dynamik und Lebendigkeit beim Ton, immer noch als durchaus gelungen bezeichnet werden. Schade für die vielen Hörgeschädigten und Gehörlosen, das auf Untertitel verzichtet wurde. Extras gibt es bei dieser Veröffentlichung leider keine.

Gesamturteil:
Eine weitere interessante und gelungene Literaturverfilmung findet hier durch "ARD-Video" in der Reihe "Grosse Geschichten" mit "Jauche und Levkojen" ihren wohlverdienten und passenden Platz. Die beeindruckend inszenierte und erzählte Geschichte in der Verfilmung, zeigt über fast drei Jahrzehnte die Ereignisse und Geschehnisse im Leben von Maximiliane von Quindt, ihrer Familie, aber auch jener Zeiten zwischen und in zwei Weltkriegen. Empfehlenswert.

Autor: Torsten
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich wieder als Filmerlebnis 30. März 2008
Von europe
lange haben wir auf eine Wiederholung dieser ganz einmalig eindrucksvollen Verfilmung von Christine Brückners Roman gewartet. Mit uns warteten auch Andere. Das wurde bei Unterhaltungen deutlich aber auch beim Suchen im Internet nach Möglichkeiten, an Aufzeichnungen dieser Filmserie zu gelangen. Schließlich hatte ich das Gefühl, zu einer Fan Gemeinde mit gleichen bangen Hoffnungen zu gehören. Ab 28.Febr. war es endlich wieder so weit. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben ... auch an Amazon! Wer den Roman Jauche und Levkojen als Erlebnis empfunden hat, wird auch von dem Film begeistert sein. Alle Schauspieler haben ihre Rollen so überzeugend gespielt, dass der Film nicht nur zur Unterhaltung sondern auch zu einem wertvollen Zeitdokument gelang. Immerhin deckt er den Zeitabschnitt von der Weimarer Republik ab bis zum Ende des dritten Reiches. Neben der Guts Atmosphäre der damaligen Zeit erleben wir auch die sozialen Verhältnisse, ihre Veränderungen und den wachsenden Einfluss des Nationalsozialismus. Im Film entsteht eine beeindruckende Auseinandersetzung mit dieser unseligen Bewegung .. nicht im Mittelpunkt und belehrend sondern sehr zeitnah und in der Handlung mit aufgehend. Wir erleben den unvergessenen Arno Assmann in einer Paraderolle als Gutsbesitzer und König auf eigener Scholle und schauen noch einmal in eine versunkene Welt.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunden der deutschen Fernsehunterhaltung! 9. Januar 2008
Als ich im Jahr 2002 letztmalig die Austrahlung dieses Fernsehmehrteilers gesehen habe, stand für mich fest das sie unbedingt auf DVD erscheinen sollte. Also wendete ich mich mit meinem Wunsch an den Sender der damals diesen Serie ausstrahlte. Darauf hin wurde ich von Hinz zu Kunz verwiesen, mit dem Ergebnis, das ich eine ablehnendes Email erhielt. NUN endlich hat man sich doch durchgerungen und veröffentlicht dieses Juwel. Bravo! Es ist für mich eine der besten Literatur Verfilumgen, da man das Gefühl hat das Buch mit dem Film quasi mitlesen zu können. Eine so perfekte adaption von Romanvorlage zum Drehbuch ist selten zu finden.

Mein Fazit: Jeden der dieses Buch besitzt und schätzt sollte sich den Film neben sein Buch ins Regal stellen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Notiz vom Schreibtisch Christine Brückners
Die Verfilmung der ersten beiden Poenichen-Romane von Christine Brückner hat auch heute ihren Reiz nicht verloren. Wie gut, dass es inzwischen die DVD im Handel gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Dr. Friedrich Block veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Elke Güthoff
Die Triologie des Buches fasziniert und im Film wird alles sehr lebendig. Geschichte wird gut aufgearbeitet, und es ist somit auch unterhaltsam.
Vor 1 Monat von Elke Güthoff veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich liebe es, aber kann es nicht leiden,
um das 'mal mit Rühmkorf auszudrücken.

Denn das Werk ist nur noch für Nostalgiker und echte Fans ein Genuß. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Zitatenschatz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Die DVDs "Jauche und Levkojen" und "Nirgendwo ist Pönichen" wurden prompt geliefert und waren einwandfrei. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Anne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jauche und Levkojen
Ich habe den Film in den 70er Jahren
gesehen und fand ihn so toll, das ich
ihn nie richtig vergessen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2011 von 16Berlin17
5.0 von 5 Sternen DVD Set Jauche und Levkojen
Gebrauchtes DVD Set mit 3 DVD's. Sowohl Cover (Verpackung) als auch die DVD's sind in gutem Zustand, DVD's laufen einwandfrei.
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von Stephan Kothe
5.0 von 5 Sternen Schön !
Eine Zeitreise in eine zunächst heile Welt die später kippt. Auch für junge Menschen ein unterhaltsamer Geschichtsunterricht!
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von luxohr56
5.0 von 5 Sternen wunderschön
Dies ist eine wunderschöne nie langweilige Geschichte.
Gedreht mit viel Liebe zum Detail ,
wird hier von einer Jugend auf einem herrschaftlichen Gut
in Pommern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2009 von Elisa
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder da!!!
Endlich ist wieder da: Die Geschichte der Familie Quindt auf Gut Poenichen. Aus meiner Sicht eine der besten deutschen Serien, die das deutsche Fernsehen jemals gezeigt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2008 von Heiko Johanning
1.0 von 5 Sternen Produktionsfehler
Ungeachtet der Qualität der Serie gebe ich hier mal großzügig nur einen Punkt, da die erste der drei DVDs einen Produktionsfehler hat, der das Abspielen der Folgen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2008 von Marc Weber
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