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am 30. März 2008
lange haben wir auf eine Wiederholung dieser ganz einmalig eindrucksvollen Verfilmung von Christine Brückners Roman gewartet. Mit uns warteten auch Andere. Das wurde bei Unterhaltungen deutlich aber auch beim Suchen im Internet nach Möglichkeiten, an Aufzeichnungen dieser Filmserie zu gelangen. Schließlich hatte ich das Gefühl, zu einer Fan Gemeinde mit gleichen bangen Hoffnungen zu gehören. Ab 28.Febr. war es endlich wieder so weit. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben ... auch an Amazon! Wer den Roman Jauche und Levkojen als Erlebnis empfunden hat, wird auch von dem Film begeistert sein. Alle Schauspieler haben ihre Rollen so überzeugend gespielt, dass der Film nicht nur zur Unterhaltung sondern auch zu einem wertvollen Zeitdokument gelang. Immerhin deckt er den Zeitabschnitt von der Weimarer Republik ab bis zum Ende des dritten Reiches. Neben der Guts Atmosphäre der damaligen Zeit erleben wir auch die sozialen Verhältnisse, ihre Veränderungen und den wachsenden Einfluss des Nationalsozialismus. Im Film entsteht eine beeindruckende Auseinandersetzung mit dieser unseligen Bewegung .. nicht im Mittelpunkt und belehrend sondern sehr zeitnah und in der Handlung mit aufgehend. Wir erleben den unvergessenen Arno Assmann in einer Paraderolle als Gutsbesitzer und König auf eigener Scholle und schauen noch einmal in eine versunkene Welt.
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am 26. Februar 2009
Inhalt
Die Serie beschreibt das Schicksal der Familie von Quindt und des Gutes Poenichen von 1917 bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Leutnant Joachim von Quindt heiratet in Berlin die junge Vera von Jadow. Schon wenige Tage danach muss er zurück an die Front. Vera folgt ihren Schwiegereltern auf das Gut Poenichen, den Stammsitz der Familie. Während ihr Mann noch im Krieg ist, bringt Vera die Tochter Maximiliane zur Welt. Nun folgt die Serie dem Schicksal von Maximiliane, die ihren Vater nie kennen lernt, da der in den letzten Kriegstagen fällt. Ihre Mutter geht zurück nach Berlin und Maximiliane wächst bei den Großeltern auf.

Bildbewertung:
Mit der achten DVD-Box innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten" veröffentlicht ARD-Video erneut eine höchst anspruchsvolle und überaus gelungene Literaturverfilmung.

Der Verfilmung von "Jauche und Levkojen" liegt der gleichnamige Roman von Christine Brückner (1921-1996) aus dem Jahre 1975 zugrunde. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Christine Brückner nachdem, der Roman "Jauche und Levkojen" ein Bestseller geworden war, die Familiengeschichte der pommerschen Familie Quint, in zwei weiteren Romanen mit den Titeln "Nirgendwo ist Poenichen" (1977) und "Die Quints" (1985) weiter erzählte.

Auch der zweite Roman dieser Trilogie wurde bereits verfilmt und ist innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten" auf der neunten DVD-Box durch ARD-Video im Januar 2009 zur Veröffentlichung gekommen. Die Produktion dieses TV-Mehrteilers erfolgte im Auftrag der Westdeutschen Rundfunkwerbung GmbH Köln (WWF) durch die Bavaria Atelier GmbH. Die Regie bei dieser Produktion lag in den Händen von Günter Gräwert (1930-1996). Als Autor und Regisseur war er an zahlreichen TV-Produktionen, wie zb. der 26-teiligen Serie "Kara Ben Nemsi Effendi" nach den Büchern von Karl May oder auch an einigen Episoden von "Der Alte" und "Derrick" beteiligt.

Am 14. August 1978 konnten die Zuschauer der ARD die Erstausstrahlung von "Jauche und Levkojen" erleben. Bei späteren Wiederholungen der Reihe im TV, wurden zum Teil mehrere einzelne Episoden zu einer Folge zusammengefügt. So kommen die oft verschiedenen Angaben zur Episodenanzahl und Laufzeit der Folgen zustande.

Die erzählte Geschichte, der fast drei Lebensjahrzehnte von Maximiliane von Quindt, wird in der Verfilmung in einer unwahrscheinlich persönlichen und nahegehenden Art vermittelt. Deutlich spürt man immer wieder, dass die Romanvorlage neben den fiktiven Inhalten, auch eine Aufarbeitung der Schriftstellerin mit eigenen Erlebnissen darstellt.

Neben der gut gelungenen, sich an die Romanvorlage haltenden Verfilmung, ist es auch die äußerst passende Wahl der Darsteller und deren schauspielerische Leistung, welche diese Verfilmung so sehenswert macht. Größen wie Arno Assmann (1908-1979), hier übrigens in seiner letzten großen Rolle als Joachim von Quindt oder auch Edda Seippel (1919-1993) als Sophie von Quindt und Ulrike Bliefert als Maximiliane von Quindt geben der Serie, neben vielen anderen, ebenfalls hervorragend agierenden Darstellern, eine ungeheure Kraft und Authentizität in ihrer Aussage, die überzeugt und ehrlich wirkt.

Auf der vorliegenden Veröffentlichung befinden sich auf den 3 DVDŽs, bei einer Gesamtlaufzeit von ca. 375 Minuten, insgesamt 15 Folgen im Bildformat 4:3 Vollbild (1.33:1). Am Bild in seiner Qualität, sind die nunmehr über dreißig vergangenen Jahre seit seiner Produktion, nicht ganz spurlos vorbei gegangen. Eine gewisse Grobkörnigkeit, verbunden mit einem in seiner Intensität unterschiedlich bemerkbaren Grundrauschen im Bild, zeigt sich des Öfteren bei der Wiedergabe. Schärfe und Kontrast befinden sich in ihren Einstellungen in den zu erwartenden Werten einer Produktion aus der Zeit zum Ende der Siebziger hin. Gleiches trifft auch auf die Farben und ihrer zur Ansicht kommenden Qualität zu. Das Bild in seiner Qualität als Ganzes gesehen, kann für eine Produktion diesen Alters, als gut gelungen gewertet werden, zumal die wunderbar erzählten Geschichten der einzelnen Folgen, einen diese kleinen Mängel schnell vergessen lassen.

Tonbewertung:
Ein zumeist gut verständlicher Ton im Dolby Digital 2.0, ohne größere auffallende Mängel, wird von den DVD`s dieser Veröffentlichung angeboten. Er ist dem Alter der Produktion entsprechend, in seiner Qualität akzeptabel und kann auch mit seinen zum Teil leichten Schwächen in der Dynamik und Lebendigkeit beim Ton, immer noch als durchaus gelungen bezeichnet werden. Schade für die vielen Hörgeschädigten und Gehörlosen, das auf Untertitel verzichtet wurde. Extras gibt es bei dieser Veröffentlichung leider keine.

Gesamturteil:
Eine weitere interessante und gelungene Literaturverfilmung findet hier durch "ARD-Video" in der Reihe "Grosse Geschichten" mit "Jauche und Levkojen" ihren wohlverdienten und passenden Platz. Die beeindruckend inszenierte und erzählte Geschichte in der Verfilmung, zeigt über fast drei Jahrzehnte die Ereignisse und Geschehnisse im Leben von Maximiliane von Quindt, ihrer Familie, aber auch jener Zeiten zwischen und in zwei Weltkriegen. Empfehlenswert.

Autor: Torsten
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am 9. Januar 2008
Als ich im Jahr 2002 letztmalig die Austrahlung dieses Fernsehmehrteilers gesehen habe, stand für mich fest das sie unbedingt auf DVD erscheinen sollte. Also wendete ich mich mit meinem Wunsch an den Sender der damals diesen Serie ausstrahlte. Darauf hin wurde ich von Hinz zu Kunz verwiesen, mit dem Ergebnis, das ich eine ablehnendes Email erhielt. NUN endlich hat man sich doch durchgerungen und veröffentlicht dieses Juwel. Bravo! Es ist für mich eine der besten Literatur Verfilumgen, da man das Gefühl hat das Buch mit dem Film quasi mitlesen zu können. Eine so perfekte adaption von Romanvorlage zum Drehbuch ist selten zu finden.

Mein Fazit: Jeden der dieses Buch besitzt und schätzt sollte sich den Film neben sein Buch ins Regal stellen!
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am 2. März 2008
Dies ist der erste Teil der Fernsehserie. Gefühlt ist das ganze sehr nah am Buch. Wunderschöner, ruhiger Erzählstil. Ich habe die Serie zum letzten mal Mitte der 90ger Jahre im Fernsehn gesehen und warte seit dem auf die DVDs. Hoffentlich müsen wir nicht zu lange auf die noch fehlenden Teile warten - den Rest der Flucht - Großmutter Jadow und Opa Preißing- Ankunft auf dem Eykel - Friedensweihnacht - Würstchenbraterei - Reise nach Amerika zur Mutter und Dr. Grün. - Tod Golos im Behelfsheim usw... es gibt also mindestens noch mal 15 Folgen, die hoffentlich bald auf DVD erscheinen werden.
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Mitten in den Wirren des ersten Weltkrieges wird Miximiliane von Quindt auf Gut Poenichen in Hinterpommern geboren. Doch ihr Vater fällt kurz vor dem Ende des Krieges, ihre Mutter geht zurück nach Berlin. Und so wächst Maximiliane bei ihren Großeltern auf, erlebt eine unbeschwerte und sehr naturverbundene Kindheit. Doch dann wird das junge Mädchen in ein Internat gebracht...

Mit „Jauche und Levkojen“ hat die ARD im Jahr 1978 eine Literaturvorlage von Christine Brückner verfilmt, die zwar eine fiktive Geschichte enthält, aber mit eigenen Erlebnissen der Autorin verknüpft ist. Die DVD-Version ist nun in einer Neuauflage bei Studio Hamburg erhältlich, die sich jedoch nicht wesentlich vom Erstling unterscheidet. Die Handlug beschreibt die Lebensgeschichte von Maximiliane von Quindt über 30 Jahre hinweg, ihre Kindheit, ihre Ehe, die komplette Wendung gegen Ende. Dabei bleibt die Serie immer sehr nahe an der Protagonistin, stellt sie und ihre Gefühle in den Fokus, sodass man die Welt tatsächlich ein wenig aus ihren Augen heraus sehen kann. Beschrieben wird die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, die beide entscheidenden Einfluss auf ihr Leben hatten. Der erste Krieg hat ihr den Vater genommen, während sich ihre Mutter mehr für das Berliner Nachtleben interessiert. Von der Kindheit auf Gut Poenichen geht eine sehr warme und lebendige Aura aus, auch wenn Maximiliane hier schon auf ihr Leben als Gutsbesitzerin vorbereitet wird. Die gesellschaftlichen Veränderungen finden bald darauf Anklang, dominieren die Handlung aber nicht. Alles ist in das persönliche Umfeld der Hauptfigur eingebettet, die einen entfernten Verwandten und überzeugten Nationalsozialisten heiratet. Ihr Mut, sich mit ihren ganz eigenen Mitteln gegen ihn und die Schreckensherrschaft zu stellen, ist beeindruckend und feinsinnig erzählt. Mir gefällt die ruhige, eindringliche Ausstrahlung der Serie, die großen Gefühle, die dargestellt werden, die geschichtliche Einbettung des Ganzen – und der aufsehen erregende Schluss, der Maximilianes Leben noch einmal in eine völlig andere Richtung lenkt.

Nach über 30 Jahren, die die Serie nun alt ist, wird wohl keiner mit einer perfekten Bildqualität rechnen. Und tatsächlich zeigen sich gerade in der Schärfe an einigen Stellen Schwächen, sodass das Bild dann etwas verwaschen wirkt. Auch die Farben haben an Leuchtkraft verloren. Dennoch ist das Bild insgesamt völlig in Ordnung, zumal es bei diesen Liebhaberveröffentlichungen wohl eher um die Geschichte selbst geht. Auch der Ton ist nicht immer ganz sauber, sondern offenbart manchmal ein Grundrauschen. Extras sind – verständlicherweise – leider nicht vorhanden.

Die leichten technischen Schwächen werden und durch eine wunderbare und sehr warme Geschichte mehr als wieder gut gemacht. Dabei kann die Entwicklung von Maximiliane vom Kleinkind bis hin zur erwachsenen Frau miterlebt werden, sodass man sie sehr gut kennen lernt und bei neuen Schicksalsschlägen mit ihr fiebert. Dabei wird nichts überdramatisiert, sondern angenehm ruhig erzählt. Eine sehr sehenswerte Serie.
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am 27. Dezember 2008
Endlich ist wieder da: Die Geschichte der Familie Quindt auf Gut Poenichen. Aus meiner Sicht eine der besten deutschen Serien, die das deutsche Fernsehen jemals gezeigt hat. Jetzt endlich auf mehreren DVD, so dass man sich mehrere Folgen hintereinander anschauen kann. Nicht nur ein Stück deutscher Geschichte, sondern ein gut gespieltes Stück deutscher Fernseh-Geschichte. Weiter so!!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. August 2014
Mit Jauche und Levkojen aus dem Hause Studio Hamburg Entertainment bekommt der Zuschauer einen weiteren Film der Reihe Grosse Geschichten geboten. Die Geschichte basiert auf den gleichnamigen Roman von Christine Brückner, die das ok gab das Buch 1978 zu verfilmen.

Die 15 Episoden auf den beiden DVDs erzählen eine Geschichte, die sich über drei Jahrzehnt zieht. Diese dreht sich um Maximiliane Irene von Quandt, die 1917 im Hotel Adlon empfangen und im August des letzten Kriegsjahres auf den Großväterlichen Gut „Poenichen“ in Pommern geboren wird. Da ihr Vater im Krieg gefallen ist, lernt sie ihn leider nicht kennen. Ihre Mutter, die mit ihrem Kind nichts anfangen kann, geht alleine zurück nach Berlin und überlässt die Aufzucht ihres Kindes ihrem Vater. Maximiliane wächst nun auf den Gut aus, das sie später einmal übernehmen soll.

Der Zuschauer bekommt hier die Geschichte der Familie Quindt und dessen Gut Poenichen geboten. Man begleitet die Familie ab 1917 bis nach den Zweiten Weltkrieg und bekommt so viele Schicksale zu sehen. Als die Serie erstmals ab den 14.08.1978 in der ARD zu sehen war, fand diese gleich viele Fans. Denn man bekommt hier nicht nur wunderbare Aufnahmen zu sehen, sondern auch eine authentische Geschichte, die den Zuschauer mit sich reißt. Wer sich für das Genre interessiert, sollte sich Jauche und Levkojen aus dem Hause Studio Hamburg Entertainment nicht entgehen lassen.
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Jauche und Levkojen - Folge 01-15 (3 DVDs)

Im August 1918 wird Maximiliane von Quindt auf einem Gutshof in Hinterpommern geboren. Die Mutter verweigert sich dem Kind und hat nur einen einzigen Gedanken: So schnell, wie möglich, hier weg und zurück nach Berlin! Sie überlässt das Kind den Großeltern, Joachim und Sophie. Maximiliane wächst in einer wunderschönen Landschaft von Seen und Wäldern und fast frei von jeden Zwängen auf. Ihren Großvater Joachim könnte man im weiteten Sinne sogar als "Sozialisten" bezeichnen. Dieser Begriff war zu jener Zeit bestimmt kein Attribut für einen Großgrundbesitzer!!! Er selbst bezeichnet Maximiliane als sozusagen "Immer auf der Flucht"; Umständen und Dingen, die ihr nicht zusagen, mit denen sie nicht zurechtkommt, entzieht sie sich einfach durch Flucht, zurück nach Pönichen.

Der Bestseller von Christine Brückner wurde hier mit guten Charakteren ausgezeichnet filmisch umgesetzt. Man darf schon gespannt darauf sein, wie es weitergehen wird...- wie der weitere Lebensweg derer von Quindt im Laufe der Geschehnisse der Zeit -und ihrer Folgen- (Drittes Reich) sich verändern wird!

Wer Historie in Romanform (und auch in Film- und Fernsehen) mag, wird sicher Freude an der Verfilmung aus der ARD-Reihe "Grosse Geschichten, Teil 8" haben!
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am 28. Juli 2014
...die auf alle Effekte und Action verzichtet, dafür aber voller subtiler Elemente steckt und den Zuschauer mitnimmt. Nach dem Betrachten des Filmes habe ich noch einmal einige Stellen im Buch nachgeschlagen und nachgelesen.
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am 13. März 2009
Dies ist eine wunderschöne nie langweilige Geschichte.
Gedreht mit viel Liebe zum Detail ,
wird hier von einer Jugend auf einem herrschaftlichen Gut
in Pommern erzählt.
Hier kann man erahnen wie es den Menschen gehen muss , die nach
dem Weltkrieg aus dieser , ihrer Heimat vertrieben wurden.
Es wird gezeigt , dass im dritten Reich auch
im letzten Zipfel des Landes sich Niemand den Nazis
entziehen konnte.
Jemand , der geschichtlich interessiert ist und
Weltliteratur mag , kommt mit dieser Serie gewiss nicht zu kurz.
Ich nehme dies zum Anlass mir auch gleich
den Nachfolger "Nirgendwo ist Poenichen" zu bestellen.
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