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Die Geschichte oirentiert sich an den üblichen Backwoods-Filmen, erfindet das Rad aber nicht neu. Statt dessen hält er sich in Sachen Gore erstaunlich zurück, so dass auch zartbesaitete Gemüter hier einen Blick riskieren können. Der Film beweist, dass Splatter nicht zwangsläufig notwendig ist, um in diesem Sujet Spannung zu erzeugen. Inhaltlich erinnert der Film erstaunlich an TIMBER FALLS.Fazit: Recht unblutig, aber spannend.
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weiß zu gefallen, der Ton schlägt sich auch gut, aber das Bonusmaterial ist eher minderwertig.
Bild: Das Bild wartet mit gutem Kontrast auf, der auch bei den Szenen im dunklen Keller funktioniert. Rauschen ist vor allem bei homogenen Flächen zu sehen (00:13:38). Die Farben sind in sich stimmig. Über die Schärfe lässt sich nicht weiter klagen. Gelegentlich fällt Blockrauschen ins Auge. Die Vorlage ist sehr gut erhalten.8
Ton: Die Dialoge sind im Deutschen etwas lauter abgemischt. Deswegen klingt das englische Original etwas natürlicher. Auffällig ist, dass Umgebungsgeräusche, aber auch Dialoge etwas umfassender aufgezogen sind. Dies merkt man bei 01:00:40 besonders gut, da hier die Schreie der Verbrennenden weitaus stärker herausgearbeitet sind.
Extras: Einziger Bonus ist der Trailer. --movieman.de
VideoMarkt
Der Chef will seinen Videogame-Designern ein wenig frische Luft verschaffen und schickt die ganze Truppe raus ins Grüne zum Paintballspiel auf wilder Flur. Ein wenig zu wild, in diesem Fall, was sich aber erst schmerzhaft heraus stellt, als die Angestellten bereits mit Farbkugelgewehren und im Tarnanzug verteilt im Gelände hocken. Denn verschwörerische Waldmänner und -frauen kontrollieren die Gegend von ihrem ausgedienten Atombunker aus und verwickeln die Weekend Warriors in ein Gefecht auf Leben und Tod.