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Jarhead - Willkommen im Dreck [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jamie Foxx, Peter Sarsgaard, Jake Gyllenhaal
  • Regisseur(e): Sam Mendes
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Isländisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Japanisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Griechisch, Mandarin
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001G8Y8MQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.687 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Swoff ist ein junger Mann, der sich wie bereits sein Vater und Großvater vor ihm zur US-Armee meldet. Doch schon während der Grundausbildung verliert er alle Illusionen über das Militärhandwerk. Als Scharfschütze wird er in den Mittleren Osten versetzt, wo er an der Irak-Invasion teilnehmen muss - an einem entbehrungsreichen und gefährlichen Krieg, den er kaum verstehen kann...

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Jarhead basiert auf den hervorragenden Aufzeichnungen von Anthony Swofford über dessen Erlebnisse als Scharfschütze der U.S.-Marines im ersten Golfkrieg und ist ein Kriegsfilm, in dem das Warten einen viel größeren Einfluss auf die Hauptfiguren hat als der Krieg selbst und die Vorbereitungen auf den Kampf viel dramatischer sind als die dargestellten Kampfsequenzen. Zuschauer, die auf die übliche Filmaction warten, fühlen sich vielleicht ein wenig veralbert, aber das ist nicht der Punkt. Die Geschichte wird einfach so erzählt, wie sie geschrieben wurde, und wenn einem das Buch gefiel, dann wird man auch den Film mögen. Wenn man es nicht mochte, wird auch der Film nichts daran ändern.

Der Film folgt Swoffords Werdegang (was von Jake Gyllenhall einfühlsam dargestellt wird) vom verwahrlosten Rekruten der Marines (er wurde angeheuert, weil er "sich auf dem Weg zum College verlaufen hatte") über den spezialisierten Marine-Scharfschützen bis hin zu seinem Weg in die Wüste zur Vorbereitung auf den Angriff auf den Irak. Der knallharte überzeugte Marine-Ausbilder Sergeant Sykes (Jamie Foxx) – jener Mann, der Swofford und seinen Späher Troy (Peter Sasarsgaard) in das Scharfschützenteam berufen hatte – führt ihre Ausbildung und die Warterei an, wo ihr Leben von endloser Spannung, sinnlosen absurden Übungen (wie zum Beispiel einem Football-Spiel in der Gluthitze der Wüste mit aufgesetzten Gasmasken, weil das Ganze so besser für die Fernsehkameras der Medien aussieht), noch mehr Training und ständigem Erwarten jenes Moments, wenn sie endlich mit dem Töten anfangen dürfen, bestimmt wird. Als der Krieg beginnt, geht alles für Swaffords Scharfschützenteam zu schnell, und die einzige Chance auf das Töten eines Feindes – wofür sie die ganze Zeit ausgebildet worden waren und worauf sie gewartet hatten – entgeht ihnen, woraufhin sie sich fragen, wofür sie das alles hatten über sich ergehen lassen. Unter der Regie von Sam Mendes (American Beauty) bleibt der Film sehr nahe an der Sprache und Vision des Buchs, aber nicht alles funktioniert wirklich, denn der Film bräuchte mehr als eine wortgetreue Umsetzung, um sein Potenzial voll entwickeln zu können. Mendes’ starke und zuweilen apokalyptische Bilder tragen dazu bei und treffen den richtigen Ton: Großaufnahmen von tintenschwarzem Öl, das aus brennenden Ölquellen auf die weite, leere Wüste hinabregnet im Kontrast zu Nahaufnahmen von rohölverschmierten Gesichtern, die sich durch den Schlamm kämpfen, verkörpern auf lebendige Art und Weise das Schlagwort "Willkommen im Dreck". Aber einiges in der zweiten Hälfte des Films wird womöglich manche Zuschauer aus cineastischer Sicht enttäuschen, wohingegen andere vielleicht die mikroskopische Darstellung modernen Chaos und Sinnlosigkeit willkommen heißen. Jarhead ist eines jener Beispiele, bei denen das Buch besser ist als der Film, was jedoch nicht am mangelnden Bemühen liegt. --Dan Vancini -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 2getherasone am 4. Februar 2007
Format: DVD
"Jarhead" ist nicht wirklich mit "Platoon", "Full Metal Jacket" oder "Apokalypse Now" zu vergleichen. Bei dem vorliegenden Film steht ganz klar die zynische und von Sarkasmus geprägte Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg im Mittelpunkt - ohne eine Komödie zu sein. Es werden keine "Helden" oder "Anti-Helden" geschaffen. Einzig und allein die Sinnlosigkeit des Krieges an sich wird reflektiert. Das geschieht allerdings derart kongenial, in unglaublich aufwendig und beeindruckend gefilmten Bildern und in einer Detailverliebtheit, die ihresgleichen sucht, dass anspruchsvolle Cineasten voll auf ihre Kosten kommen dürften. Action-Film-Fans könnten zeitweise eher enttäuscht sein. Dieser Film regt zum Dialog an und gehört mit Sicherheit zu den vielversprechendsten und unvorhersehbarsten Verfilmungen überhaupt. Schubladendenken ist hier fehl am Platz. Kameraführung und visuelle Umsetzung sind mitunter das Beste, was ich je gesehen habe. Ton und Synchro passen, die Regieleistung und das Drehbuch erfüllen höchste Ansprüche. Für Liebhaber intelligenter, stimmungsvielfältiger, nachhaltig diskutabler und oppulent ausgestatteter Filme uneingeschränkt empfehlenswert. Wer zumindest partiell harte oder turbolente Action-Sequenzen bevorzugt, hat mehr Freude an "Black Hawk Down" oder "Der Soldat James Ryan". 'Langweilig' ist "Jarhead" jedoch in keinem Fall - eine solche Stellungnahme, wie in vorhergehenden Rezensionen teilweise bezogen, ist unverständlich.
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55 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2006
Format: DVD
Diesen soliden, angenehm unpatriotischen Streifen kann ich uneingeschränkt empfehlen. Voraussetzung ist allerdings, dass einem ähnlich gestrickte Streifen wie "Full Metal Jacket" oder "Heartbreak Ridge" auch zugesagt haben und man als Zuschauer bei einem "Verfi…t nochmal!" nicht gleich aus dem Anzug hüpft. Denn so derbe, wie in genannten Vorbildern, ist die Sprache auch in "Jarhead". Die Altersfreigabe ab 12 ist ganz sicher nur darauf zurückzuführen, dass der Film alles andere als einen Werbefilm für das Marine Corps abgibt, sondern in abschreckenden und dreckigen Bildern die Hässlichkeit des Soldatenlebens zeigt.
Nach Ansicht meinte ich zwar zunächst, dass der Film nicht viel Neues zum Thema beigetragen hat:
So wird ein Drittel mit dem Drill der Frischlinge nebst obligatorischer Schikanen und dem letalen Ende einer Übung verbracht (Klasse: Jamie Foxx als Drill-Sergeant), siehe auch "Full Metal Jacket".
Der lange Mittelteil bebildert das Warten auf den Einsatz, incl. absurdester Zeitvertreibe, siehe auch (obgleich actionreicher erzählt) "Platoon".
Der letzte Akt schließlich zeigt unsere Helden Jake Gyllenhaal und Peter Sarsgaard beim ersehnten Einsatz, mit atemberaubenden Bildern der Wüste und brennenden Ölquellen (dass diese Szenarien allesamt bei ILM entstanden sind, vermutet man keine Sekunde).
Lässt man das Geschehen allerdings sacken, entdeckt man tatsächlich die erzählerische Brillianz und einfallsreiche visuelle Umsetzung der überwiegenden, quälenden Langeweile im unwirtlichen Gebiet und das Warten auf Feindberührung (grandiose Szene des ersten Gefechts, allein getragen von Gyllenhaal in Großaufnahme).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 7. Dezember 2009
Format: DVD
Ist dieser Drill Instructor von Gott gesandt? Wie Jesus hält er seinen Jüngern ein Gebot des Alten Testaments vor, um dann - "ich aber sage Euch" - den alten Zopf abzuschneiden. Aber ohne Friedensbotschaft! "Ihr habt alle einmal gelernt: ,Du sollst nicht töten'. Ich aber sage Euch: VERGESST (Kunstpause) DIESEN (Kunstpause) SCH----!" Das ist eine markante Stelle des Kriegsfilms "Jarhead" von Sam Mendes mit Jake Gyllenhaal, und nicht nur einer der üblichen gebrüllten Sprüche, die wir schon aus Kubricks "Full Metal Jacket" kennen. Nein, das zeigt mit der Perversion einer religiösen Assoziation, sie sehr das Militär eine Welt für sich ist, in der der Schleifer genauso über den Bürokraten steht wie Jesus über dem mosaischen Gesetz. Und dass dieser Mann ab und an menschliche Züge verpasst bekommt, zeigt ziemlich genau: Die Perversion ist die Normalität. Während bei "Full Metal Jacket" der Schleifer eine Dauerbrüllmaschine ist, die nach der Hälfte des Filmes ins Jenseits befördert wird, ist er in "Jarhead" auch beim Einsatz mit dabei. Anders als "Full Metal Jacket" zerfällt "Jarhead" nicht in zwei Teile, sondern ist aus einem Guss, und dadurch (sowie durch einen etwas geringeren Abstraktionsgrad) zeigt er umso plastischer, dass gerade die Normalsituation von Ausbildung und Einsatz das Versagen schon in sich trägt. Das beantwortet auch die Frage: Brauchen wir diesen Film noch, nach "Apocalypse Now", "The Deer Hunter", "Platoon", "Full Metal Jacket", "Three Kings"? Ja! Hier wird nicht die Banalität des Bösen, sondern das Böse des Banalen gezeigt, mit unausweichlicher Konsequenz und ganz besonders eindringlich.Lesen Sie weiter... ›
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