Jappeloup - Eine Legende 2013 CC

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Pierre Durand steht vor einer brillanten Anwaltskarriere, schmeißt alles hin und widmet sich seiner früheren Leidenschaft, dem Springreiten. Mit seinem Vater setzt er auf das kleine und unberechenbare Pferd Jappeloup, das ihn nach einigen Anfangsschwierigkeiten bei nationalen und internationalen Wettbewerben von Sieg zu Sieg trägt, bei den Olympischen Spielen in Los Angeles aber aus dem Sattel wirft. Erst1988 erfüllt sich in Seoul Durands großer Traum. Die beiden gewinnen die Goldmedaille.

Darsteller:
Lou De LaâGe, Guillaume Canet
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Jappeloup - Eine Legende

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 10 Minuten
Darsteller Lou De LaâGe, Guillaume Canet, Marina Hands, Tchéky Karyo, Daniel Auteuil
Regisseur Christian Duguay
Genres Drama
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 26. Juni 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Jappeloup
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 10 Minuten
Darsteller Lou De LaâGe, Guillaume Canet, Marina Hands, Tchéky Karyo, Daniel Auteuil
Regisseur Christian Duguay
Genres Drama
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 12. Juni 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Jappeloup

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Blaine TOP 500 REZENSENT am 6. August 2014
Format: DVD
Wenn man von 30 Jahren an einem verregneten Sonntagnachmittag eines der beiden existierenden Fernsehprogramme einschaltete, war die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass einem Herr Hans-Heinrich Isenbart erklärte, warum das Hindernis Nr. 14 beim Deutschen Spring-Derby den merkwürdigen Namen "Pulvermanns Grab" trägt. Mich als nur sehr mäßig am Pferdesport Interessierten hielten noch am ehesten mangelnde TV-Alternativen und gute Aussichten für einen deutschen Sieger bei der (Hindernis-)Stange. Dies änderte sich jedoch schlagartig, als ein französisches Pferd namens Jappeloup die Wettbewerbe bereicherte. Wie soll ich es beschreiben? Jappeloup war verglichen mit den anderen so unglaublich klein, es war sooo hübsch, so schwierig - immer wieder warf es wild seinen Kopf, verweigerte gerne mal bis hin zu Disqualifikation - und so sprunggewaltig, kurz: es hatte Charme und Charakter im Übermaß. Das erste und einzige Mal in meinem Leben war ich Fan eines Pferdes. Als ich im DVD-Angebot den Namen Jappeloup las, traf mich völlig unvermittelt die Keule der Rührung: Ein filmisches Denkmal für dieses wunderbare Pferd - das muss ich sehen!

Da "Jappeloup - Eine Legende" nun allerdings kein heroisches amerikanisches Sportheldenepos sondern eben ein französischer Film ist, gibt es weniger die Geschichte eines verkannten Pferdes als die seines selbstzweifelnden Reiters Pierre Durand (Guillaume Canet) zu sehen. Seine sehr nuancierte Darstellung war für mich um so mitreißender, da er ja auch für mich - so wie für die meisten Personen im Film - nur der quasi namenlose Reiter des Wunderpferdes Jappeloup war.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wurfi am 26. Juni 2014
Format: Blu-ray
Der Aufstieg, Fall und die Wiedergeburt des ungewöhnlichen Reitergespanns gehört in Frankreich längst zu den bedeutendsten Ikonen der Zeitgeschichte und aus diesem Grund war das Schaffen des Duos prädestiniert für ein emotionales Reitersport-Drama.

"Jappeloup – Eine Legende" erzählt von Pierre Durand (Guillaume Canet) einem jungen Mann, der Anfang der 80er Jahre vor einer großen Anwaltskarriere steht. Doch völlig unerwartet wirft er alles hin und widmet sich mit Leib und Seele seiner früheren Leidenschaft, dem Springreiten. Mit Unterstützung seines Vaters (Daniel Auteuil) setzt er alles auf ein junges Pferd, an das sonst niemand glaubt. Jappeloup gilt als zu klein, zu temperamentvoll und unberechenbar, verfügt aber darüber hinaus über ein herausragendes Springtalent. Von Turnier zu Turnier machen Pferd und Reiter Fortschritte und finden gemeinsam Einlass in die Welt des internationalen Reitsports.

Der Drehbuchautor und Hauptdarsteller Guillaume Canet, der selbst jahrelang professioneller Reiter war, thematisiert nicht nur die wundervolle Erfolgsstory des ungewöhnlichen Reitergespanns, sondern punktet zudem mit einer liebevollen und humorvollen Familiengeschichte, die ans Herz geht. Dem gelungenen Script, das auf einer wahren Begebenheit basiert, spürt man förmlich die Leidenschaft für diesen Sport und die Pferde an. Zudem punktet die Geschichte mit den sympathischen Charakteren und den humorvollen Dialogen.

Die Besetzung, um den überaus charismatischen und hervorragend agierenden Guillaume Canet, ist erstklassig gewählt und vermag vollends zu überzeugen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 9. Oktober 2014
Format: DVD
Darum geht es Pierre Durand(Guilaume Canet) vor allem. Von klein auf ist der Vater Serge(Daniel Auteuil) ein Pferdenarr, der aus seinem Sohn einen erfolgreichen Reiter machen will. Pierre gewinnt kleinere Turniere und macht sich gut. Doch es fehlt das entsprechende Siegerpferd. Als Pierres Jugendkarriere stagniert und er die befreundete Nadia(Marina Hands) trifft, verliebt sich Pierre in sie. Die beiden werden ein Paar. In dieser Zeit bringt ein Pferdezüchter das Pferde Jappeloup zu den Durands. Es wurde von Raphaelle(Lou de Laage) der Tochter des Züchters geritten. Jappeloup ist zwar ein gutes Springpferd, aber schwer zu handeln. Auch Nadia hat Jappeloup schon geritten. Pierre allerdings hat kein Interesse an dem Pferd. Er schlägt eine Karriere als Anwalt ein. Doch irgendwann sitzt Pierre wieder auf einem Pferd und will seine Karriere fortsetzen. Sein Umfeld unterstützt ihn und Jappeloup soll den Traum von Pierres Karriere ermöglichen. Ein langer, entbehrungsreicher Weg liegt vor Pferd und Reiter. Dabei ist es vor allem Pierre, der sich selbst im Weg steht...

Frei nach der Geschichte des Olympiasiegers Pierre Durand und seines Pferdes Jappeloup hat Christian Duguay seinen Film in Szene gesetzt. Die Geschichte hält sich nicht voll und ganz an die Story des Olympiasieges von 1988 in Seoul, ist aber sehr nah dran. Für eine europäische Produktion wurde mit 27 Millionen Euro Produktionskosten eine Menge Geld in die Hand genommen. Das hat sich gelohnt. -Jappeloup- besticht durch brillante Reitaufnahmen und Bilder von Pferden, die jedem Reitfreund das Herz aufgehen lassen. Nebenbei gibt es eine Geschichte, die vorhersehbar und ohne besonders großen Tiefgang ist. Aber darum geht es auch nicht.
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