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Japanische Marchen (Illustrierte Ausgabe) (Dodo Press) Taschenbuch – 14. November 2008

51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 116 Seiten
  • Verlag: Dodo Press; Auflage: Ill (14. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1409922774
  • ISBN-13: 978-1409922773
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 0,7 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.144.557 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Albrecht Heise wurde am 20.Oktober 1868 in Schwedt im Landkreis Uckermark geboren und starb 1930. Er war ein Schriftsteller und Professor und lebte in Tokyo. Quelle: www.literaturport.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 24. August 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
1. Juki-onna: *****
Die Schneefrau verschont einen jungen Holzfäller unter der Bedingung, dass er nie über ihre Begegnung sprechen darf. Jahre später verplappert er sich vor seiner Frau.
Moral: Lieber Mann, halte die Klappe, was Deine Ex-Beziehungen angeht, deine aktuelle Ehefrau will davon definitiv nichts wissen.

2. Der weiße Fuchs: *
Füchsin angelt sich ahnungslosen Bauern. Seine Verlobte muss danach deren Sohn großziehen.
Moral: Männer sind dumm und können eine schöne Frau nicht von der anderen Unterscheiden.

3. Urashima Taro: ***
Fischer rettet eine Schildkröte, die sich als Dienerin der Meereskönigin herausstellt. Sie lädt ihn ins Meeresreich ein. 7 Tage bleibt der Fischer und kehrt dann zurück. An Land sind derweil 700 Jahre vergangen und er nimmt sich das Leben, weil er ohne seine Familie das Leben als wertlos ansieht.
Urishima Taro ist eine der beliebtesten Märchenfiguran Japans.
Moral: Ohne Familie ist das Leben nichts wert.

4. Wenn man mit Kobolden tanzt: *
Bauer mit Geschwulst tanzt mit Kobolden. Die nehmen ihm die Geschwulst. Ein anderer Bauer, ebenfalls mit Geschwulst, will seine auch los werden und geht zu den Kobolden, ist aber ein schlechter Tänzer.
Moral: Das kommt davon, wenn man neideischen Sinnes das Gleiche Glück besitzen will, das andere genießen!

5. Neid bringt Leid ****
Ein armer guter Nachbar, ein reicher böser Nachbar und ein Hund der Wunder bewirkt.
Moral: Neid zahlt sich nicht aus

6. Der schlaue Polizist *****
Ein listiger Polizist löst mit Witz und Intelligenz die vom Kaiser gestellte Aufgabe.

7.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mikiko Ebihara am 28. April 2011
Format: Kindle Edition
Als Kind bzw. Jugendlicher gehörten die Japanischen Volksmärchen erklärtermaßen zu meiner Lieblingslektüre. Die in diesem Band zusammengefaßten Werke sind wunderschön zu lesen und in ihrer Form für jüngeres Publikum abgemildert. Der Autor geht dazu im Vorfeld kurz darauf ein.
Schön, daß einige wichtige Erklärungen im Text an den jeweiligen Stellen beigefügt sind, das macht das Verständnis in den meisten Fällen sehr einfach.
Inhaltlich verteilt sich die Lektüre auf etwa ein Viertel auf Fabeln, die fast vergleichbar mit den hiesigen bekannten Versionen von Äsop sind. Dreiviertel des Inhaltes besteht dann aus Märchen, die man leider viel zu schnell durchgelesen hat. Am Ende wünscht man sich, daß das Buch noch länger ist oder man einen zweiten Band davon bekommt. Mein Lieblingstitel in diesem Buch ist Urashima, der als Fischer einen siebentägigen Aufenthalt auf dem Meeresgrund beim König der Meere genießt. Ohne zu wissen, daß ein Tag da unten einem Erdenjahrhundert entspricht. Ich kannte das Märchen in leicht abgeänderter Form, diese Version hier ist wohl die bekannteste, auch darauf geht der Autor am Anfang knapp ein. Der Bekanntheitsgrad von Urashima in Japan entspricht in etwa dem Status von Rotkäppchen oder Schneewittchen hierzulande.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT am 4. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Karl Alberti alias Karl Albert Heise (so deutlich wird das aus dem Buch nicht, wie sich der Autor genau nennen möchte) stellt in diesem nach 1910 (und vor 1945) erschienenen Buch nach eigenem Anspruch eine Auswahl japanischer Märchen zusammen, die – nach des Autors eigener Ansicht – für die Jugend bearbeitet werden mußten, da die japanischen Originale "oft eine derart freie Sprache führen, daß man sie, unserem deutschen Moralempfinden entsprechend, nicht jedermann in die Hand geben kann“ (S. 2 des Vorworts). Das klingt schon mal sehr, sehr schlecht.

Unglücklicherweise sind Autoren, die sich ihrem Stoff mit dieser Einstellung nähern, gerne auch der Ansicht, eine "Bearbeitung für die Jugend“ gebiete es auch, so überflüssige Dinge wie Schönheit von Sprache und Stil, Spannungsbogen etc. über Bord zu werfen. Herr A. ist hierbei keine Ausnahme. Das klingt nicht besser.

Erstaunlicherweise will der Autor die Märchensammlung des Geologieprofessors David Brauns, der von 1878 bis 1882 die Geologie Japans erforschte, nicht gekannt haben, die dieser unter "Märchen der Welt – japanische Märchen und Sagen“ im Jahre 1884 veröffentlichte, weist er doch darauf hin, sich ausschließlich auf mündliche Erzählungen und japanische Literatur gestützt zu haben. Geschenkt, man mag es glauben (offensichtlich hielt sich Herr A. dauernd in Tokio auf), auf thematische Überschneidungen darf trotzdem hingewiesen werden: während Brauns (dessen Buch fünfmal so dick ist wie das Albertis!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mediatrice TOP 500 REZENSENT am 4. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Es liegt sicherlich an der eingedeutschten, entschärften Variante, dass sich die Geschichten so gut lesen lassen.

Sie ähneln unseren Fabeln nur gibt es hier halt andere Tiere wie den weißen Fuchs, die Meeres-Schildkröte oder den Tiger. Der Fürst ist hier der Daimyo und die Goldmünzen sind Kobans.

Es sind keine langatmigen, komplexen Erzählungen, sondern immer nur ein paar Seiten (optimal zum vorlesen). Schön und lehrreich ohne erhobenen Zeigefinger. Ein Abschlusssatz bringt es immer auf den Punkt, z.B. Hieraus kann man lernen, sich nie in Sicherheit zu wiegen und nie vor einer Gefahr die Augen zu schließen oder Daraus folgt, daß böse Taten immer ihren Lohn finden und daß man als Rächer auch den Kleinsten nicht gering achten soll...
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