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Produktinformation
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Zwölf Häuser haben die Autorin Alexandra Black und der Fotograf Noboru Murata, der u.a. für Elle Deco Japan arbeitet, ausgewählt. Fast alle sind alte Häuser, die von ihren Besitzern exzellent und stilsicher modernisiert wurden. Wie eine Samurai-Residenz aus dem 17. Jahrhundert, das älteste Gebäude von Kyoto. Oder ein Bergrefugium, einst als Gasthof für Pilger errichtet. Es fügt sich harmonisch in die Bergwelt ein und eröffnet im Inneren elegante, vom Tageslicht weich erleuchtete Räume, die in ihrer Schlichtheit vor allem nicht von der Landschaft vor den Fenstern ablenken sollen. Auch in diesem Haus scheint die Lehre des taoistischen Philosophen Laotse erkennbar, der die Leere als ästhetisches Ideal pries.
Faszinierend ist bei allen Häusern, wie mit Materialien umgegangen wird. Holz, Bambus, Stroh, Papier, Stein werden so eingesetzt, dass sie für sich, aber auch im Einklang mit den anderen Materialien perfekt und stimmungsvoll zur Geltung kommen. Die Dinge strahlen in ihrer natürlichen Schönheit, das Wesentliche ist betont. Sich von diesem Prinzip inspirieren zu lassen -- das kann für mehr Harmonie und stille Eleganz im eigenen Wohnumfeld nur hilfreich sein. --Lilli Belek
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Design für Geist und Seele,
Von
Rezension bezieht sich auf: Japanische Häuser - Architektur und Interieurs (Taschenbuch)
Wer genug hat von überladenen Wohnungen, Bücherwänden in Eiche rustikal, Plüschsofas, Eckcouches, Kachel-Wohnzimmertischen und Messingrohr-Betten wird in diesem Buch erste Anregungen für das Wohnen im Einklang mit Seele und Geist finden. Die meditative Seele Japans spiegelt sich in der sachlichen Schlichtheit des Wohndesigns wieder und vermittelt Geborgenheit und Frieden. Die eigenen vier Wände als Oase der Ruhe? Ja. Dieses Buch zeigt deutlich, dass es nicht immer klassisch "westlich" sein muß und macht Lust auf einen "Tapetenwechsel".
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