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Japanische Freuden. Roman.

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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der vorliegende Roman »Japanische Freuden« stammt bereits aus der Mitte der Sechzigerjahre; die deutsche Ausgabe wurde anhand der englischen Ausgabe, also nicht direkt aus dem Japanischen übersetzt.

Zu finden ist in dem etwa 200-seitigen Roman die Geschichte um Subuyan und seine Komplizen: Pornohändler, Gauner und Kleinkriminelle, die zu Beginn des Romans noch eher harmlose Dinge anstellen und Sachen anbieten, die aber zunehmend rabiater werden, bis schließlich alles eskaliert.

Der Schreibstil ist sehr angenehm. In wörtlicher Rede mal vulgär, mal etwas alt anmutend, im normalen Text dann ein guter Mittelweg - immer aber bleibt die Geschichte flüssig zu lesen. Eine konsequente Handlung wird nicht verfolgt, vielmehr wird eine grobe Rahmenhandlung aufgeworfen, innerhalb derer die Figuren so allerlei Zwielichtiges anstellen. Da es sich hier um Pornohändler und deren Taten dreht, dreht sich natürlich auch das Buch an einigen Stellen zentral um Sex und dessen Vermarktung. Die Schilderungen und Beschreibungen sind dabei weder explizit noch auffallend umschreibend.

Interessant war es, dass die Protagonisten sich sowohl gesetzlich als auch moralisch in einer Grauzone befinden, einem dabei aber - am Anfang - durchaus Sympathie oder zumindest Interesse abringen können. Im weiteren Verlauf werden sich da wahrscheinlich die Geister scheiden und auch Inzestuöses mutet etwas seltsam und fragwürdig an. Dennoch bleibt eine interessante, flüssig geschriebene Geschichte, in der man als Leser einmal in andere Teile Japans eintaucht.
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