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Janus: Ein phantastischer Roman aus der Eifel
 
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Janus: Ein phantastischer Roman aus der Eifel [Taschenbuch]

Michael Siefener
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Kbv; Auflage: 1., Aufl. (13. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940077135
  • ISBN-13: 978-3940077134
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.944 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Siefener
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Anton Wierich ist Trödler. Bei einer seiner üblichen Haushaltsauflösungen findet er eine Statuette der römischen Gottheit Janus. Während sein Sohn von der Gestalt mit den zwei Gesichtern sichtlich begeistert ist, findet seine Frau sie abstoßend. Wierich kann die Abneigung seiner Frau gar nicht verstehen, denn er selbst ist regelrecht verliebt in seinen Fund.
Schon bald kommt es zu Spannungen in der Familie des Trödlers, und seltsam bedrohliche Dinge ereignen sich, in deren Mittelpunkt immer wieder die Janusfigur steht. Was verbirgt sich wirklich hinter dieser römischen Antiquität?
Anton Wierich beginnt, Nachforschungen über ihre Herkunft anzustellen und stößt auf eine Spur, die über Trier und Köln nach London führt und ein uraltes, entsetzliches Geheimnis offenbart. Und da ist noch jemand, der auf der Jagd nach diesem Wissen ist - jemand, der geradewegs aus dem tiefsten Schlund der Hölle zu kommen scheint ...

Über den Autor

Michael Siefener, geboren 1961, promovierter Jurist, wandte sich 1992 von seinem Beruf ab und lebt seither als freier Schriftsteller und Übersetzer im Rheinland. Veröffentlichung zahlreicher Romane und Kurzgeschichtensammlungen, hauptsächlich im Genre der phantastischen Literatur.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lovecraft in der Eifel 4. Dezember 2007
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein Trödler findet bei einer Haushaltsauflösung eine Janusstatuette und nimmt sie mit nach Hause. Sofort beginnen alle Personen in dem Haushalt ihr Verhalten zu ändern, was schließlich zum Tod des Sohns des Trödlers führt. Auf Grund von seltsamen Kräften, die einem Paar dieser Statuette inwohnen sollen, hofft der Trödler wieder mti seinem Sohn Kontakt aufnehmen zu könnenu nd beginnt eine Suche, die ihn immer tiefer in eine Nebenwelt führt, die direkt aus den Werken H. P. Lovecrafts stammt und die ihn immer mehr vereinnahmt, bis er einem der "Uralten" gegenüber steht, der eine etwas "neckische" Motivation hat.

Lovecraft in der Eifel hat durchaus etwas und ist in diesem Roman sprachlich und inhaltlich hervorragend umgesetzt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die mysteriöse Statuette eines römischen Gottes, ein unschuldiger Trödelhändler und seine Familie, die sich nach und nach zum Schlechten verändert, und ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit sind die Hauptzutaten von "Janus". Siefener weiß, wie man anspruchsvoll und angenehm zugleich schreibt; Phrasendrescherei und altbekannte Bilder finden nur selten den Weg in das 309 Seiten starke Buch. Das scheint aber zu gewissen Längen zu verführen, die Spannung leidet darunter. Vor allem zu Beginn will die Geschichte um Anton nicht richtig Fahrt aufnehmen, und als sich dann die ersten unheimlichen Dinge ereignen, gelingt es dem Autor nicht immer, dies richtig in Szene zu setzen, um die Spannungskurve in die Höhe zu treiben. Dabei gibt es stilistisch nichts zu beanstanden: Zwei Handlungsstränge verfolgt der Leser, den einen mit Antons Familie im Mittelpunkt, den zweiten mit einem Unbekannten - diese Sequenzen vermitteln durch die ständige Ungewissheit dann endlich etwas unheimliche Spannung.
Auch die Figuren bleiben eher blass und bieten kaum Potenzial zur Identifikation. Anton, Karla und Maximilian bleiben distanziert, was es dem Leser nicht leichter macht, sich in die lange Zeit undurchsichtige Geschichte einzufinden.

Insgesamt erweist sich "Janus" als eher durchwachsener Phantastikroman. Stilistisch versteht Siefener sein Handwerk und liefert eine solide geschriebene Geschichte ab. Allerdings bleibt die Unterhaltung durch einen eher flachen Spannungsbogen und einige Längen etwas auf der Strecke. Fans des Autors werden aber nicht enttäuscht sein, denn Siefeners schlechtester Roman ist "Janus" bestimmt nicht.
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