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January First (Englisch) Taschenbuch – 1. September 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Hardie Grant Books (1. September 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1742705030
  • ISBN-13: 978-1742705033
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,7 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.481 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Imagine invisible demons that attack your beautiful child. But this is no nightmare, and no supernatural fantasy. The demons are real, and they come from inside her own mind. The story of January Schofield, diagnosed at six with childhood schizophrenia. is told by her father, Michael, with a father's tenderness, a novelist's consciousness, and a knight's grace. We can hold our breath and pray, but not look away. This modern parable may be the most compelling book you will ever read." --Jacquelyn Mitchard, author of "The Deep End of the Ocean"""January First" is a riveting and compelling-and also quite painful--story of a father's efforts to help his young daughter find a place for herself in this world in the face of a serious mental illness. Schofield gives a glimpse inside the mind of a child who lives much of her life in another world, interacting with "friends" who are only in her mind. Schofield takes us on his journey with Jani, starting with his thoughts that Jani is simply a misunderstood genius to recognition that something is really wrong, to the ultimate diagnosis of schizophrenia, a very serious mental illness, even more so when it manifests in a child. Schofield and his wife never give up. Their dedication and steadfastness are inspirational. Their story will be highly valued by the many families with a child with mental illness-indeed, by the many families who have any kind of struggle with their kids. The book ends on a hopeful note with Jani in a better place, yet we recognize that the battle is likely not over." - Elyn Saks, MacArthur Grant Recipient and author of "The Center Cannot Hold""In his memoirs 'January First, ' Michael Schofield chronicles his family's experience with [a] devastating mental illness, which usually presents itself at least a decade later." --"Daily Mail" (UK) "January's story is one of redemption, of resilience, of a family coming together in spite of all to rally for a difficult, special girl."--"New

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Father of two Michael Schofield and his family have appeared on US television, including ABC News, the Discovery Health Network, and the Oprah Winfrey show. He lives in the Bay Area of California, where he teaches English at California State University, Northridge

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Gottstein TOP 1000 REZENSENT am 9. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bevor ich dieses Buch gelesen habe, hatte ich schon diverse Reportagen über Janni Schofield gesehen, sowie Interviews mit ihren Eltern und unzählige Auftritte in Talkshows. Und dabei hatte ich mehr und mehr den Eindruck gewonnen, dass Janni vielleicht gar nicht schizophren ist - sondern ihre Eltern nur mediengeil. Es gibt viele Diskussionen im Internet darüber, und ein Begriff, der immer wieder fällt, ist "Munchhausen by Proxy", eine Verhaltensstörung, bei der Eltern ihren Kindern einreden, dass sie krank sind, oder sie sogar tatsächlich krank machen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Und genau diesen Eindruck hatte ich auch.

Ich kann mich z.B. an eine Szene erinnern, in der Jannis Mutter sie in die Notaufnahme bringt, weil sie angeblich einen psychotischen Anfall hat. Das Mädchen hat ein Messer in der rechten Hand, legt es leicht an ihr linkes Handgelenk und sagt dabei: "Ich schneide mir die Hand ab." Aber sie sagt es ganz ruhig und macht auch keine Anstalten, sich wirklich mit dem Messer zu schneiden. Ihre Mutter macht eine Bemerkung darüber, was man alles tun muss, damit ein Kind in die Notaufnahme aufgenommen wird, und dass sie inzwischen genau weiß, wie das geht.

Ich leide selber an einer schizo-affektiven Persönlichkeitsstörung und weiß leider nur zu gut, wie ein psychotischer Anfall aussieht... So nicht. Nicht so ruhig. Man sagt dann nicht "Ich schneide mir die Hand ab", man versucht, es zu tun. Und ich habe nur eine leichte Störung, während Janis Störung extrem stark sein soll.

Aber ich wollte das Buch dennoch lesen, weil ich dachte, vielleicht kommt das im Fernsehen einfach falsch rüber. Vielleicht wurden manche Szenen nachgestellt und wirken deshalb so unecht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von glomael am 21. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
En verzweifelter Vater schreibt die Geschichte seiner Beziehung zu seiner schon als Kleinkind geistig schwer erkrankten Tochter
Die Erzählung ist repetitiv und zieht sich dahin, die aus führlich geschilderten Reaktionen des - an sich natürlich sehr bedauernswerten- Vaters sind in ihrer konsequenten Verleugnung und Selbstüberforderung, die sich auch katastrophal auf den jüngeren Bruder auswirkt, mühsam und manchmal fast ärgerlich zu lesen. Mir ist klar, dass eine so tragische reale Geschichte als solche im Grunde nicht bewertet werden kann, aber das ganze Buch ist ganz einfach wenig einfühlbar geschrieben und mühselig zu lesen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Libuse Skocdopolova am 8. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Written in the form of diary entries, very captivating and a great insight into the lives of parents of a mentally ill child. Enjoyed reading it.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike München am 28. März 2014
Format: Taschenbuch
Ein super spannendes Buch, die Geschichte von Jani und ihrer Schizophrenie liest sich stellenweise wie ein Thriller. Ich finde mutig, wie ihr Vater beschreibt, dass er jahrelang einfach nicht wahrhaben wollte, welche Probleme seine Tochter hatte und dass er immer dachte, sie ist einfach ein hochbegabtes Genie und niemand außer ihm kann sie wirklich verstehen. Die Eltern haben eine Stiftung gegründet, um andere Familien mit psychisch kranken Kindern zu unterstützen und dafür sammeln sie Geld (was ja der Sinn einer Stiftung ist). Ihnen zu unterstellen, sie wären hinter Geld oder Publicity her, finde ich unfair. Aber ganz egal, wie man das sieht, das Buch reißt einen einfach mit.
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