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Jannings. Der erste deutsche Weltstar [Gebundene Ausgabe]

Frank Noack
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

19. Juli 2012
Emil Jannings (1884 1950) war der erste deutsche Weltstar. Seine UFA-Filme »Madame Dubarry«, »Anna Boleyn«, »Der letzte Mann«, »Variété« und »Faust« ebneten ihm den Weg nach Hollywood, wo er von 1926 bis 1929 zu den Spitzenverdienern gehörte. Er wurde als erster Schauspieler mit dem Oscar ausgezeichnet und setzte mit dem Klassiker »Der Blaue Engel« seine Karriere in Deutschland fort. Seine Bereitschaft, sich vom nationalsozialistischen Kino vereinnahmen zu lassen, führte nach 1945 zu einem Berufsverbot. Jannings war ein Mann der Gegensätze : tumb und schlau, kraftstrotzend und sensibel, kleinbürgerlich und weltmännisch. Er konnte chargieren und unterspielen, war zugleich Prolet und Gentleman. Der bis ins hohe Alter staatenlose, in der Schweiz geborene Sohn einer Russin und eines Amerikaners durchlebte bereits als junger Mann alle Höhen und Tiefen. Behütet aufgewachsen, verbrachte er seine Jugend als Matrose und lebte wie ein Bettler, als er in der Provinz seine ersten Theatererfahrungen sammelte. Erst mit 30 Jahren wurde er sesshaft, spielte in Berlin an Max Reinhardts Bühnen und trat in Filmen von Ernst Lubitsch und Friedrich Wilhelm Murnau auf. Die erste umfassende Biografie über Emil Jannings. Der erste deutsche Weltstar des Kinos und erste Oscar-Gewinner überhaupt. Mit bisher unbekannten Dokumenten aus Familienbesitz.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Collection Rolf Heyne; Auflage: 1 (19. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899105362
  • ISBN-13: 978-3899105360
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 364.377 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine neue Biografie, raumgreifend erzählt. Autor Frank Noack hat ganze Arbeit geleistet und bürgt für gehobenen Lesegenuss.« (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Noack, Tagesspiegel-Filmkritiker, hat für die erste umfangreiche Biografie Jannings Briefwechsel mit seinem Bruder Walter, mit Freunden wie Tucholsky und Zuckmayer sowie den Kritikern Herbert Jhering und Rudolf Kurtz ausgewertet.

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Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauspieler und nichts als Schauspieler 9. November 2012
Von Scotty
Format:Gebundene Ausgabe
Um eines vorweg zu nehmen: Ich mag den Stil von Frank Noack.

Ich hatte schon die Biografie Veit Harlan: "Des Teufels Regisseur" von ihm gelesen und war davon sehr angetan, wie er an die Sache rangegangen ist und sich dem „Teufel Harlan“ angenähert hat. Dies soll aber keine Rezension über das Buch von Veit Harlan werden, sondern sich mit den großen Schauspieler Emil Jannings auseinandersetzen.

Jannings war ein toller Schauspieler und die Filme, die ich mit ihm gesehen habe (Faust, Tartüff, Der alte und der junge König, Der zerbrochene Krug, Der letzte Mann, Der blaue Engel, Das Wachsfigurenkabinett, Anna Boleyn), habe mich alle begeistert.
Es ist diese zum Teil animalische Spielart, diese versteckte Brutalität und Wucht einerseits, dann wieder das kindliche und lakaienhafte und selbstzerstörische, das einem sofort in den Bann zieht. Oft genügte schon nur ein Blick von Jannings, um den jeweiligen Protagonisten in die Knie zu zwingen oder in Demut sein Haupt zu senken.
Genug aber der Lobdudelei über Emil Jannings.

Frank Noack beschreibt im Buch den Werdegang des Schauspielers Jannings, von den Anfängen bis zum Superstar. Jannings schien konsequent seinen Weg gegangen zu sein und wusste genau wo er hin wollte. Dass er einmal einer der größten Schauspieler der damaligen Zeit wurde und dies auch weltweit, hätte er sich vielleicht auch nicht träumen lassen.

Er kam während des 1. Weltkrieges nach Berlin an die berühmtem Theater Max Reinhardts. Spielte dort am Anfang noch eine untergeordnete Rolle mit seinem Freund Werner Krauss, der ein Freund, aber auch Rivale in der Gunst des Publikums sein sollte.
Langsam eroberte sich Jannings aber auch diese Bühnen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Äußerst langweilig..... 17. Oktober 2013
Von Andre Mand VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
....und eine "Biographie" würde ich dieses Buch auch nicht nennen, wohl eher eine Aneinanderreihung der Rollen von Jannings.
Über den Menschen Emil Jannings habe bis zum 5. Kapitel (danach habe ich das Buch entnervt zur Seite gelegt bzw. aus meinem Kindle gelöscht) fast nichts erfahren.
Ich weiß das er einen Vater und eine Mutter und Geschwister hatte und das seine Familie wohl nicht arm war. Punkt.
Ich hab gelesen das er drei mal verheiratet war. Punkt. Er soll "saftig" gewesen sein. Punkt.
Und weiter?
Wenn bis zum 5. Kapitel fast gar nichts über den Menschen zu lesen ist über den diese "Biographie" handeln soll, dann wird wohl in den darauf folgenden noch viel weniger zu finden sein.
Ich habe schon einige Biographien gelesen in denen man auch was über den darin beschriebenen Menschen erfährt. Das ist hier leider wohl eher nebensächlich, da der Autor ein Meister im zitieren von zeitgenössischen Kritiken und Programmzettel ist, auch werden sehr sehr viele Namen anderer Schauspieler und Regisseure genannt, aber wie gesagt, über den Menschen Jannigs fast gar nichts.
Das ist aber wohl der Sinn einer Biographie.
Ich bin sehr enttäuscht und bereue den Kauf.
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5 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Personenregister 30. Juli 2012
Von Ruud
Format:Gebundene Ausgabe
Für eine 30 Euro teure Biographie sollte ein Personenregister dabei sein. Schade! Vor allem für "wissenschaftliche Biographien" sollte es Standard sein. Zum Glück habe ich es mir nur geliehen.
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