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Janis Joplin: Piece of My Heart. Die Biographie Gebundene Ausgabe – 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 557 Seiten
  • Verlag: Krüger; Auflage: 1 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810505226
  • ISBN-13: 978-3810505224
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 753.361 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine unter die Haut gehende Biographie eines der brillantesten und aufwühlendsten weiblichen Rock-Stars (...) und eine lebendige und scharfsinnige Kulturgeschichte der Zeit, die die Welt für uns alle verändert hat." (Metropolitan Books)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

ALICE ECHOLS ist eine der führenden Historikerinnen für die Erforschung der sechziger Jahre und Autorin eines Buches über radikalen Feminismus in Amerika. Sie unterrichtete an der University of California (UCLA) sowie an der University of Southern California und schreibt für The Nation, The Village Voice und LA Weekly.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Tod kann jeden beliebigen Menschen an jeder Straßenecke anspringen; denjenigen aber, die auf der Schneide des Lebens tanzen, ist er ständiger Begleiter.

Janis Joplins außergewöhnliche Stimme, gewaltig durch das Ende der 60er Jahre dröhnend, jammernd, wütend, lockend und schmeichelnd - ja, auch das konnte sie, ihre Bandbreite war phänomenal - verstummte zu Beginn der 70er jäh. Das Dreigestirn der Toten am Rockhimmel, Joplin, Hendrix, Morrison, waren, unabhängig davon, wie ihre genauen Todesumstände wirklich gewesen sein mögen, frühe prominente Opfer, die der rasch um sich greifende Drogenhype von dem dafür empfänglichen Teil der Jugend der westlichen Welt forderte. Sie wurden nur 27 Jahre alt, ebenso wie der 1967 geborene Kurt Cobain, der fast ein Vierteljahrhundert später ebenfalls nur 27 Jahre alt wurde. Die erhoffte Bewusstseinserweiterung entpuppte sich nur allzubald als trostloser Krieg gegen das eigene Hirn. Vor allem Heroin gibt wenig und fordert viel, manchmal alles. Etliche bekannte und unbekannte Rebellen, aber auch Orientierungslose, Verlorene und die zu allen Zeiten allgegenwärtigen Mitläufer sollten ihnen folgen. Die wirklich hässliche Chose der Vielen haben Joplin, Hendrix, Morrison nicht mehr erlebt, wenn auch bereits der legendäre "Summer of Love" den Untergang der Love and Peace-Generation einleitete. Als die High-School-Kids in den Sommerferien 1967 in Haight-Ashbury einfielen, neigte sich die Party bereits ihrem Ende zu. Von da an ging's bergab: Schutzengel wurden wichtiger als Blumen im Haar. Einige Jahre lang wurden bestimmte Straßen San Franciscos von Leuten bevölkert, die zwar jede Menge Probleme, aber nur noch wenig Spaß hatten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MarkusR am 6. August 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer wirklich an der Person Janis Joplin und ihren Hintergründen interessiert ist, sollte dieses Buch lesen! SElten habe ich eine so hervorragend rescherschierte Biografie gelesen. Alice Echols soll über 150 Leute im Zeitraum von meheren Jahren befragt haben und mit Erfolg. Sinngenau und ohne persönliche Meinung teilt sie die Ergebnisse mit, so das sich jeder selbst ein Bild machen kann.
Dieses Buch erklärt oder versucht es zumindest, weshalb Janis dermaßen abstürzte und warum sie selbst daran nicht viel ändern wollte. Die Weichen dafür wurden s chon früh gestellt und es ist erschreckend zu lesen, wie die Gesellschaft einen Menschen auf die schiefe Bahn bringen kann, so das er sich letztendlich selbst zerstört! Für Janis gab es keine Alternative, weil sie den kommerziellen Erfolg als Gegenpol für ihre Minderwertigkeitskomplexe im privaten Bereich brauchte. Bis zum Schluss fand sie sich "sehr hässlich" und hoffte immer wieder, daß "niemand herausfindet, daß ich nicht singen kann!" Erschreckend offen und schonungslos wird über ihre Heroinabhängigkeit berichtet, die Affären mit Frauen, ohne daß es als Skandal-Hetze ausgeschlachtet wird.
Dieses Buch ist eientlich die Janis Joplin Bibel, obwobhl ich persönlich auch noch weitere Bücher lesen würde, speziell dieses von ihrer Schwester und dies von Myra Friedman, die eine langjährige Vertraute war.
Fazit: Verständlich geschrieben, hochgradig informativ - ein Muss!

Nachtrag: Nach dem zweitmaligem lesen dieser Biografie kann ich nur noch hinzufügen, das letztendlich auch sehr interessant ist, was Frau Echols über die begleitenden Umstände schreibt.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Oktober 2000
Format: Gebundene Ausgabe
vor ein paar Jahren hab ich schon die Janis-Biographie von ihrer Schwester Laura Joplin gelesen. Aber Alice Echols' Buch übertrifft das bei weitem, vielleicht weil sie nicht soviel schönreden muß wie Laura. Es ist ein erschütterndes Buch eigentlich, weil darin klar wird, dass die ganze im nachhinein so verklärte Hippiezeit doch eigentlich auch eine Mogelpackung war, das Versprechen von Love & Peace konnte nie eingelöst werden. Denn die einzelnen Individuen/Egos waren nicht so frei oder so voller Liebe. Sie wärens gern gewesen. Das Tragische an der Person von Janis wird gut herausgearbeitet. Als Frau ist sie über wirklich alle Grenzen gegangen, als Musikerin auch. Ich war nie Janis-Fan, wahrscheinlich weil die Musik von Big Brother (Ihrer Band) so unglaublich schlecht war. Aber darauf kam es nicht an, auch das wird in dem Buch sehr gut erklärt, dass Rock-Konzerte damals was ganz anderes waren als heute, damals war wirklich alles jenseits irgendeiner Art von Perfektion, sicherlich auch den Unmengen von Drogenexperimenten geschuldet. Janis hat alle überfordert, ihre Produzenten, ihre Mitmusiker, einfach alle. Sie hat aber in der sehr kurzen Zeit von 4 Jahren sehr viel Geld in das Unternehmen Rockmusik gepumpt, auch das war neu für eine Frau in diesem Geschäft. Im Unterschied jedoch zu Jimi Hendrix und Jim Morrison (beide im selben Jahr gestorben)war Janis schon wenige Jahre nach ihrem Tod eigentlich vergessen. Auf dem Rockmarkt. Jimi hendrix und die Doors hingegen haben all die 30 jahre Unmengen von Platten verkauft. Warum war/ist das so? Auch darum gehts in dem Buch von Alice Echols. Ich kann es nur rundherum empfehlen, denn kein Aspekt wird ausgespart.Lesen Sie weiter... ›
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