Janine Jansen

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Biografie

Seit ihrem Debüt im Concertgebouw Amsterdam 1997 ist Janine Jansen in ihrem Heimatland ein Riesenstar. Inzwischen gilt sie auch international als eine der größten Geigerinnen ihrer Generation - eine wahrlich aufregende und vielseitige Künstlerin.
Ihrem Londoner Debüt im November 2002 mit dem Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy folgten rasch Einladungen von berühmten Orchestern aus aller Welt: Concertgebouw Orkest, Berliner Philharmo­ niker, London Symphony Orchestra, New York Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra und NHK Symphony Orchestra ... Lesen Sie mehr

Seit ihrem Debüt im Concertgebouw Amsterdam 1997 ist Janine Jansen in ihrem Heimatland ein Riesenstar. Inzwischen gilt sie auch international als eine der größten Geigerinnen ihrer Generation - eine wahrlich aufregende und vielseitige Künstlerin.
Ihrem Londoner Debüt im November 2002 mit dem Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy folgten rasch Einladungen von berühmten Orchestern aus aller Welt: Concertgebouw Orkest, Berliner Philharmo­ niker, London Symphony Orchestra, New York Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra und NHK Symphony Orchestra Tokio. Sie konzertierte mit Spitzendirigenten wie Lorin Maazel, Valery Gergiev, Riccardo Chailly, Neeme Järvi, Paavo Järvi, Sakari Oramo, Daniel Harding, Mark Elder, Edo de Waart und Sir Roger Norrington.

Als Schallplattenkünstlerin steht Janine Jansen exlusiv bei Decca (Universal Music Group) unter Vertrag. Ihre jüngste Bach-Aufnahme - Inventionen und eine Partita mit Maxim Rysanov und Torleif Thedéen - schloss an frühere Erfolge an und setzte sich bei iTunes in den USA nach dem Marktdebüt im vergangenen Herbst sofort an die Spitze der klassischen Albumcharts. In den Niederlanden sind alle ihre Schallplatten mit einer Goldenen CD und ihr Erstlingsalbum mit Platin ausgezeichnet worden.

Janine Jansen ist auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Sie betreut das von ihr gegründete Internationale Kammermusikfestival in Utrecht, und seit 1998 ist sie Mitglied der Kammermusik­ reihe Spectrum Concerts Berlin. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Leif Ove Andsnes, Itamar Golan, Jean-Yves Thibaudet, Mischa Maisky, Julian Rachlin, Martin Fröst und Hélène Grimaud. Seit der Saison 2006/07 nimmt sie an der Konzertreihe Junge Wilde im Konzerthaus Dortmund teil.

Janine Jansen studierte bei Coosje Wijzenbeek, Philipp Hirshhorn und Boris Belkin. Von der BBC wurde sie als Nachwuchskünstlerin (New Generation Artist) gefördert, und im September 2003 erhielt sie die höchste staatliche Ehrung eines Künstlers in den Niederlanden: den Musik­ preis des Kulturministeriums.
Die junge Geigerin ist mit zahl­ -reichen Preisen anerkannt worden: So erhielt sie bereits dreimal den Edison Classic Public Award, einen ECHO Klassik für ihre Vivaldi-Aufnahme 2006 und ihre Mendelssohn/Bruch-CD 2007 sowie den NDR Musikpreis 2007 für ihre herausragende künstlerische Leistung.

Janine Jansen spielt die "Barrere", eine Violine von Antonio Stradivari (Cremona) aus dem Jahr 1727, die ihr durch Vermittlung der Stradivari Society® of Chicago vom Elise Mathilde Fund leihweise überlassen wird.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Seit ihrem Debüt im Concertgebouw Amsterdam 1997 ist Janine Jansen in ihrem Heimatland ein Riesenstar. Inzwischen gilt sie auch international als eine der größten Geigerinnen ihrer Generation - eine wahrlich aufregende und vielseitige Künstlerin.
Ihrem Londoner Debüt im November 2002 mit dem Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy folgten rasch Einladungen von berühmten Orchestern aus aller Welt: Concertgebouw Orkest, Berliner Philharmo­ niker, London Symphony Orchestra, New York Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra und NHK Symphony Orchestra Tokio. Sie konzertierte mit Spitzendirigenten wie Lorin Maazel, Valery Gergiev, Riccardo Chailly, Neeme Järvi, Paavo Järvi, Sakari Oramo, Daniel Harding, Mark Elder, Edo de Waart und Sir Roger Norrington.

Als Schallplattenkünstlerin steht Janine Jansen exlusiv bei Decca (Universal Music Group) unter Vertrag. Ihre jüngste Bach-Aufnahme - Inventionen und eine Partita mit Maxim Rysanov und Torleif Thedéen - schloss an frühere Erfolge an und setzte sich bei iTunes in den USA nach dem Marktdebüt im vergangenen Herbst sofort an die Spitze der klassischen Albumcharts. In den Niederlanden sind alle ihre Schallplatten mit einer Goldenen CD und ihr Erstlingsalbum mit Platin ausgezeichnet worden.

Janine Jansen ist auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Sie betreut das von ihr gegründete Internationale Kammermusikfestival in Utrecht, und seit 1998 ist sie Mitglied der Kammermusik­ reihe Spectrum Concerts Berlin. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Leif Ove Andsnes, Itamar Golan, Jean-Yves Thibaudet, Mischa Maisky, Julian Rachlin, Martin Fröst und Hélène Grimaud. Seit der Saison 2006/07 nimmt sie an der Konzertreihe Junge Wilde im Konzerthaus Dortmund teil.

Janine Jansen studierte bei Coosje Wijzenbeek, Philipp Hirshhorn und Boris Belkin. Von der BBC wurde sie als Nachwuchskünstlerin (New Generation Artist) gefördert, und im September 2003 erhielt sie die höchste staatliche Ehrung eines Künstlers in den Niederlanden: den Musik­ preis des Kulturministeriums.
Die junge Geigerin ist mit zahl­ -reichen Preisen anerkannt worden: So erhielt sie bereits dreimal den Edison Classic Public Award, einen ECHO Klassik für ihre Vivaldi-Aufnahme 2006 und ihre Mendelssohn/Bruch-CD 2007 sowie den NDR Musikpreis 2007 für ihre herausragende künstlerische Leistung.

Janine Jansen spielt die "Barrere", eine Violine von Antonio Stradivari (Cremona) aus dem Jahr 1727, die ihr durch Vermittlung der Stradivari Society® of Chicago vom Elise Mathilde Fund leihweise überlassen wird.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Seit ihrem Debüt im Concertgebouw Amsterdam 1997 ist Janine Jansen in ihrem Heimatland ein Riesenstar. Inzwischen gilt sie auch international als eine der größten Geigerinnen ihrer Generation - eine wahrlich aufregende und vielseitige Künstlerin.
Ihrem Londoner Debüt im November 2002 mit dem Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy folgten rasch Einladungen von berühmten Orchestern aus aller Welt: Concertgebouw Orkest, Berliner Philharmo­ niker, London Symphony Orchestra, New York Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra und NHK Symphony Orchestra Tokio. Sie konzertierte mit Spitzendirigenten wie Lorin Maazel, Valery Gergiev, Riccardo Chailly, Neeme Järvi, Paavo Järvi, Sakari Oramo, Daniel Harding, Mark Elder, Edo de Waart und Sir Roger Norrington.

Als Schallplattenkünstlerin steht Janine Jansen exlusiv bei Decca (Universal Music Group) unter Vertrag. Ihre jüngste Bach-Aufnahme - Inventionen und eine Partita mit Maxim Rysanov und Torleif Thedéen - schloss an frühere Erfolge an und setzte sich bei iTunes in den USA nach dem Marktdebüt im vergangenen Herbst sofort an die Spitze der klassischen Albumcharts. In den Niederlanden sind alle ihre Schallplatten mit einer Goldenen CD und ihr Erstlingsalbum mit Platin ausgezeichnet worden.

Janine Jansen ist auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Sie betreut das von ihr gegründete Internationale Kammermusikfestival in Utrecht, und seit 1998 ist sie Mitglied der Kammermusik­ reihe Spectrum Concerts Berlin. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Leif Ove Andsnes, Itamar Golan, Jean-Yves Thibaudet, Mischa Maisky, Julian Rachlin, Martin Fröst und Hélène Grimaud. Seit der Saison 2006/07 nimmt sie an der Konzertreihe Junge Wilde im Konzerthaus Dortmund teil.

Janine Jansen studierte bei Coosje Wijzenbeek, Philipp Hirshhorn und Boris Belkin. Von der BBC wurde sie als Nachwuchskünstlerin (New Generation Artist) gefördert, und im September 2003 erhielt sie die höchste staatliche Ehrung eines Künstlers in den Niederlanden: den Musik­ preis des Kulturministeriums.
Die junge Geigerin ist mit zahl­ -reichen Preisen anerkannt worden: So erhielt sie bereits dreimal den Edison Classic Public Award, einen ECHO Klassik für ihre Vivaldi-Aufnahme 2006 und ihre Mendelssohn/Bruch-CD 2007 sowie den NDR Musikpreis 2007 für ihre herausragende künstlerische Leistung.

Janine Jansen spielt die "Barrere", eine Violine von Antonio Stradivari (Cremona) aus dem Jahr 1727, die ihr durch Vermittlung der Stradivari Society® of Chicago vom Elise Mathilde Fund leihweise überlassen wird.

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