oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 2,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
berlinius In den Einkaufswagen
EUR 14,99
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Jane Eyre

Mia Wasikowska , Michael Fassbender , Cary Fukunaga    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 20 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 22. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen
Universal Jubiläumsshop
Universal 100% Entertainment
Entdecken Sie den Universal Entertainment Shop bei Amazon.de: Auswahl der Universal Film Promos, Kinofilme zum Vorbestellen und die Highlights des Jahres.

Hinweise und Aktionen

  • Mobil Preise vergleichen und über das Handy einkaufen mit der kostenlosen Amazon Shopping-App für Ihr Smartphone: Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Jane Eyre + Charlotte Brontes Jane Eyre (2006) (2 Disc Set)
Preis für beide: EUR 19,96

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Mia Wasikowska, Michael Fassbender, Dame Judi Dench
  • Regisseur(e): Cary Fukunaga
  • Komponist: Dario Marianelli
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0064X7BKE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.919 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die unscheinbare und mittellose 18-jährige Jane Eyre tritt ihre neue Stelle als Hauslehrerin im geheimnisvollen Herrenhaus Thornfield an, dessen Haushalt von der gutmütigen Mrs. Fairfax geführt wird. Aufgewachsen als Waisenkind war Janes bisheriges Leben geprägt von Entbehrungen und fehlender Liebe. Umso mehr fühlt sie sich von der ersten Begegnung an magisch hingezogen zu dem spröden, aber faszinierenden Hausherrn Edward Rochester. Doch trotz seines offenkundigen Interesses an ihr, umwirbt er auch die schöne Blanche Ingram. Jane glaubt nicht mehr daran, ihn für sich gewinnen zu können - bis Rochester ihr völlig überraschend einen Heiratsantrag macht. Ihr Glück scheint perfekt. Doch am Tag der geplanten Hochzeit nehmen die Dinge plötzlich eine dramatische Wendung...

 Jane Eyre
 Jane Eyre
 Jane Eyre

 Jane Eyre
 Jane Eyre
 Jane Eyre

Produktbeschreibungen

Nach einer entbehrungsreichen Jugend im Waisenhaus tritt die 18-jährige Jane Eyre eine Stelle als Gouvernante auf dem entlegenen Landsitz Thornfield Hall an. Mr. Rochester, Herr des Hauses, ist ein knorriger und verschlossener Mann. Dennoch entbrennt Jane langsam aber sicher in stürmischer Liebe zu ihm. Er aber scheint zu ihrem großen Unglück eine andere zu bevorzugen. Außerdem gehen auf dem einsamen Anwesen in der wilden Moorlandschaft unheimliche und beängstigende Dinge vor sich, die dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit erahnen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
123 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
Nicht viele Romane sind häufiger verfilmt worden als Charlotte Brontës unsterblicher Klassiker "Jane Eyre".
Die hier vorliegende aktuelle Verfilmung soll die 25. sein, von den angeblich 24 Vorgängern kenne ich gefühlte zehn, von denen auch viele ihre Stärken hatten und alles andere als schlecht waren.
So überzeugte zum Beispiel die 1944er Version "Die Waise von Lowood" mit einer sehr stimmungsvollen schwarz-weißen Kamera- und Lichtarbeit und einem dämonischen Orson Welles als Mr Rochester (wenngleich diese etwas einseitige Darstellung der doch deutlich vielschichtigeren Figur in der Romanvorlage nicht wirklich gerecht wurde), die Zeffirelli-Adaption von 1996 brachte mit Charlotte Gainsbourg endlich eine Jane auf die Leinwand, die mit ihrem eher herben Typ sehr viel mehr der Romanfigur entsprach als die meist viel zu hübschen und gefälligen blonden Film-Janes, die TV-Mehrteiler hatten den Vorteil, nicht in das Korsett einer üblichen Filmlänge passen zu müssen und mussten deshalb weniger stark kürzen und auch andere Adaptionen konnten mit dem einen oder anderen Pfund wuchern.
Mit der aktuellen Verfilmung gelingt Cary Fukunaga nun das Kunstsück, eng an der Romanvorlage zu bleiben (wobei bei einer Verarbeitung einer derart komplexen Vorlage zu zwei Stunden Film Kürzungen natürlich immer unvermeidlich sind), die Pluspunkte diverser vorheriger Verfilmungen zu kumulieren und dennoch etwas ganz eigenes zu schaffen - und hat damit Maßstäbe gesetzt, an denen sich jede eventuelle Neuverfilmung wird messen lassen müssen.

Zum Inhalt muss man wohl nicht mehr viel sagen, wer kennt sie schließlich nicht, die unverwüstliche Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichte der Waise Jane Eyre, die nach freudloser Kindheit und Jugend eine Stelle als Gouvernante bei dem geheimnisumwitterten Mr Rochester auf seinem Anwesen Thornfield Hall antritt und sich in ihren Arbeitgeber verliebt.

Fukunagas Film setzt mit der Flucht Janes von Thornfield Hall und ihrer Aufnahme durch den Vikar John Rivers ein, wo Jane sich in Rückblenden an die vorherigen Ereignisse erinnert.
Ein sehr schöner und gelungener Aufbau, durch den man sofort an einem besonders spannenden Punkt in die Handlung hineingeworfen wird.
Vor allem für diejenigen, die die Geschichte tatsächlich noch nicht kennen sollten, ensteht so vom ersten Augenblick an eine fesselnde Spannung, denn natürlich will man wissen, wie es zu dieser Flucht kam.
Ansonsten wird die Vorlage aber erfreulicherweise chronologisch umgesetzt; Fukunaga verkneift sich hier die seit einigen Jahren ja geradezu inflationär eingesetzte Technik, die gesamte Erzählstruktur aus oftmals reinem Selbstzweck auf den Kopf zu stellen.
Während Jane die Fragen Rivers' und seiner Schwester beantwortet, sieht man in Rückblenden ihre Kindheit bei ihrer Tante und später im Internat Lowood und später erinnert sie sich an ihre Zeit auf Thornfield Hall.
Sehr schön gelungen wirken diese Parallelmontagen vor allem dadurch, daß die Gegenwart und Janes Erinnerungen stimmungsmäßig verblüffend zusammenpassen:
In ihrer Aufgewühlheit und Erschöpftheit nach der Ankunft bei den Rivers' erzählt beziehungsweise erinnert sie ihre schwierige Kindheit und Jugend, während sie später, als sie als Dorfschullehrerin im ersten eigenen Zuhause ihres Lebens endlich zur Ruhe kommt, sich an ihre Zeit auf Thornfield Hall erinnert, wo sie ebenfalls nach ihrer freudlosen Vergangenheit zur Ruhe gekommen war.
Wie dann in der Erinnerung Janes die Ereignisse auf Thornfield Hall ihrem dramatischen Höhepunkt entgegenstreben, entspricht ebenfalls perfekt der steigenden Spannung der Gegenwart, in der John Rivers Jane zunehmend mit seinem Heiratswunsch bedrängt.
Ein absolut genialer Aufbruch der streng linearen Erzählstruktur des Romanes also, der so selbstverständlich daherkommt, als könne es gar nicht anders sein.
Ein Glücksgriff auch die Besetzung des Filmes, nicht nur Mia Wasikowska ist mit stiller Stärke, aber auch oftmals aufbrausendem Temperament und nur mühevoll unterdrücktem Zorn über soziale Ungerechtigkeiten und die nicht immer einfache Stellung der Frauen ihrer Zeit und ihres gesellschaftlichen Umfeldes, die authentischste Jane, die ich je auf der Leinwand bzw dem Bildschirm gesehen habe, sondern auch Michael Fassbender ist endlich ein Mr Rochester, der zwar geheimnisvoll, aber nicht zu dämonisch, schwermütig, aber nicht rettungslos depressiv dargestellt wird.
Diese Verfilmung ist daher die erste mir bekannte, in der nicht nur Janes bewegende Lebensgeschichte, sondern auch und vor allem die Liebe zwischen ihr und Mr Rochester wirklich fühlbar wird und dadurch tief berührt.
Weder erliegt hier eine naive junge Jane dem dämonischen Zauber eines geheimnisumwitterten Mannes (wie bei Joan Fontaine und Orson Welles 1944) noch muss eine starke Jane eine verlorene Seele retten, ohne daß dabei wirklich greifbar wird, daß hier auch echte und vor allem leidenschaftliche Liebe und eben nicht nur "Seelenrettung" im Spiel ist (wie bei Charlotte Gainsbourg und William Hurt 1996), sondern ganz im Geiste von Charlotte Brontës Romanvorlage treffen hier tatsächlich zwei starke und leidenschaftliche Seelenverwandte aufeinander, die sich allen gesellschaftlichen Unterschieden zum Trotz von Anfang an auf gleicher Ebene begegnen.
Besonders schön deutlich wird dies bei ihren pointierten Wortgefechten - geschliffene Dialoge, bei denen Worte gleichsam als Waffe in einem Duell zweier ebenbürtiger "Gegner" eingesetzt werden.
Gewohnt überzeugend ist auch Judi Dench als resolute und gutherzige, aber manchmal auch ein wenig einfältige Haushälterin Mrs Fairfax und auch die Nebenrollen sind durchweg hervorragend besetzt und gespielt, auch und vor allem durch die Kinderdarsteller in den Rückblenden.
Großartig gelungen auch die filmische Umsetzung, die mit wunderschönen Bildern, erlesener Ausstattung und stimmungsvoller Musik aufwarten kann, ohne daß dieses jemals zu reinem Selbstzweck würde.
So ziehen vor den Fenstern von Thornfield Hall die Jahreszeiten vorbei, die immer auch ein Spiegel der Handlung und der Gemütszustände der Protagonisten sind:
Ungewisser Bodennebel bei Janes Ankunft, ein Frühling, der gleichzeitig mit der erwachenden Liebe zwischen Jane und Rochester erblüht, Regen und Sturm bei Janes Flucht - pures Überwältigungskino ist es, welches Fukunaga hier abliefert.
Wunderschön auch die sehr sparsam eingesetzte musikalische Untermalung, die hauptsächlich sorgfältig ausgewählte bekannte klassische Klavierstücke, unter anderem von Beethoven und Mozart, aufgreift.

Ein Berliner Journalist forderte in seiner Kritik zu diesem Film eine 50jährige Neuverfilmungssperre für "Jane Eyre", da es mindestens so lange dauern würde, nochmals eine ähnlich kongeniale Verfilmung realisieren zu können.
Ich argwöhne, daß sich bereits deutlich früher weitere Filmemacher an der wohl berühmtesten Gouvernante der Literaturgeschichte versuchen werden.
Sie werden sich alle an dieser Adaption, mit der Fukunaga die Latte sehr hoch gelegt hat, messen lassen müssen - und es dürfte ihnen schwer fallen, dabei zumindest nicht allzu schlecht abzuschneiden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück 3. Mai 2012
Von St.wombel
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es ist mir schon fast peinlich, nach all diesen guten Kritiken etwas nicht so positives über die Neuverfilmung des Klassikers von Charlotte Bronte zu schreiben. Ich habe die DVD heute super gespannt angeschaut und habe wirklich erwartet hier ebenfalls auf eine gemischte Resonanz zu stoßen...
1) Was macht eine gute Literaturverfilmung eines Klassikers aus, der sich mit einigen Vorgängern messen lassen muss? Na, entweder er wird richtig werkgetreu umgesetzt oder es handelt sich um eine komplette Neuinterpretation. Ich bin als Kenner des Buches auf der Seite der Werktreue, aber leider fand ich zu viele Dialoge so verändert,dass sie die Stärke des Originals nicht mehr hatten-. Fand ich echt schade und unnötig. Auch die Kürzungen der Dialoge fand ich nicht optimal. Manchmal kam man dann ohne Vorwissen gar nicht aus. Teilweise fehltem eine regelrecht Informationen.
2) Die Schauspieler- für sich genommen toll. Die Figur der Jane Eyre, wie Mia W. sie umsetzt -richtig gut. Auch Michael Fassbender gefällt mir für sich genommen:launisch, düster, etwas zu jung und hübsch- aber ok. Leider stimmt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern überhaupt nicht! Irgendwie wundert man sich, warum die beiden auf einmal verliebt sein sollen- es wirkt zerstückelt und zu hastig. In der Romanvorlage fühlt man das Prickeln, die unterdrückte Leidenschaft- was zum Beispiel in der BBC Version von 2006 zwischen Ruth Wilson und Toby Stephens heftigst zu spüren ist.
3)Die inhaltlichen Schwerpunkte die in der Neuverfilmung gesetzt wurden, empfinde ich zu Teil als etwas unglücklich:
a) Janes Werdegang ist mir zu schnell erzählt, man bekommt noch nichtmal richtig mit, dass sie Lehrerin ist und wie und warum sie nach Thornfield Hall kommt.
b) Man erfährt zu wenig über die mysteriösen Vorgänge im Haus- die schaurige Atmosphäre will gar nicht aufkommen.
c) Das Leiden Janes im Moor ist wiederum zu lang und rückt ihren Charakter in ein zu zerbrechliches Licht.
d) Das Ende ist für mich ganz schön bitter- Jane hat sich zu einer recht selbstsicheren Frau entwickelt und trifft auf einen zerstörten, erblindeten Rochester in seinem Haus im Wald.Das ist so schön im Buch erzählt, aber auch in der 2006er BBC Verfilmung gelungen. Dieses Wiedersehen ist soo toll- warum musste es ganz heraus genommen werden und einem lieblosen Ende am hellichten Tag im Garten weichen?
e) Warum hat man ihre VErwandtschtsbeziehungen verändert- war das nötig?
Ich könnte ewig so weiter machen möchte als Fazit sagen, dass es ein handwerklich guter Film ist- aber mit Sicherheit nicht die beste Jane Eyre Verfilmung aller Zeiten- da gibt es bessere,zum Beispiel die mehrfach erwähnte BBC Miniserie.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo bleiben die Gefühle? 1. Januar 2013
Von caedwynn
Format:DVD
"Jane Eyre" ist eines meiner Lieblingsbücher, und ich habe auch schon ettliche Verfilmungen gesehen. Aufgrund des Casts und der vielen guten Kritiken hatte ich mich sehr auf diese Adaption gefreut. Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. In Teilen ist die Verfilmung durchaus geglückt. Die Art der Erzählung in Rückblenden ist zwar nicht neu, funktioniert hier aber sehr gut. Der düstere Look passt zur Vorlage und vor allem von der Beleuchtung her wirklich genial. Rein optisch sind auch Jane und Rochester gut. Die Horror-Elemente sind gut getroffen und die Kulisse ist schon alterprobt (was allerdings zu einigen Deja-vus führt).

Janes Kindheit und Jugend, die etwa die Hälfte des Buches ausmacht, ist im Film auf wenige Minuten zusammengestrichen. Natürlich fehlt so vieles, aber man muss kürzen, wenn aus Jane Eyre ein Film werden soll und ich finde es auch gut gelungen. Wie kalt und trostlos ihre Kindheit war kommt auch mit sehr wenigen Szenen sehr gut rüber. Auch die Zeit in Moorhouse ist ganz gut. Das Weglassen der Verwandschaft zwischen Jane und St. Jpohn Rivers und seinen Schwestern macht allerdings die Begründung, warum Jane überhaupt entdeckt wird und warum sie dann die Erbschaft aufteilt, viel unlogischer als im Buch.

Die große Schwäche der Verfilmung ist allerdings das völlige Fehlen von Chemie zwischen den Hauptdarstellern. Die Stärke des Buches ist die langsame Entwicklung der Beziehung zwischen Jane und Rochester. Hier passiert nichts zwischen den beiden. Was auch daran liegt, dass kaum eine Szene aus dem Buch hier im Film auftauscht. Aber auch sonst fehlt das faszinierende an Jane, ihre unbeugsame innere Stärke. Der Heiratsantrag ist nicht wirklich nachvollziehbar.

Und das Ende schließlich ist komplett verhunzt. Die sehr Ergreifenden Szenen zwischen der starken, selbstbewussten Jane und dem gebrochenen Rochester gibt es nicht. Stattdessen gibt es ein kurzes Treffen im Garten. Jane, bist du das? Ja. Schnitt, Abspann.

Insgesamt handwerklich gut, auch nah genug am Buch, aber völlig ohne Herz. Für mich ist weiterhin die beste Verfilmung die Version mit Ciaran Hinds und Samantha Morton (allerdings leider zu kurz). Die neue BBC-Miniserie mit Ruth Wilson und Toby Stephens ist auch sehr gut, vor allem die Chemie zwischen beiden ist genial, allerdings verhalten sich die Hauptdarsteller deutlich zu "modern".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Film DVD
sehr gut, immer wieder gern, promp und schnell, super, was soll ich noch sagen: hat mir gefallen, warum so langer text erforderlich?
Vor 14 Tagen von Eberhard Kraas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film - sehr zu empfehlen!
Eine phantastisch gelungene, sehr stimmungsvolle Verfilmung des Klassikers von Bronte. Mit tollen Hauptdarstellern! Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Bücherbote veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante Verfilmung
Eins vorweg: sehr gute Hauptdarsteller. Schöne Bilder, aber: wer das Buch kennt wird es nachvollziehen können. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marlen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Passabel, aber niemals überragend, wie einige behaupten!
Der Film ist nicht schlecht, aber er kommt auf keinen Fall an die Version mit Ruth Wilson und Toby Stevens heran!
Vor 1 Monat von Alma-Tatjana Moralic veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt
Eine wunderschöne Verfilmung. Ich gebe zu, die einzige, die ich kenne, aber da ich großer Fan des Buches bin, hatte ich entsprechend hohe Erwartungen an den Film. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sophie B. Jones veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...man man man seit ihr negativ !
Kann ich nicht nachvollziehen das es hier Leute gibt die den Film als langweilig oder ohne Tiefgang empfinden,okay es mag Herrschaften geben die die "Originale Verfilmung" gesehen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M. Edens veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen echt gut
von den Verfilmungen:

1934: Jane Eyre – Regie: Christy Cabanne, mit Colin Clive und Virginia Bruce
1944: Die Waise von Lowood (Jane Eyre) – Regie: Robert... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tuvok veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Stimmung in C.Brontes Buch perfekt getroffen
Ich habe lange gezögert , mir diesen Film überhaupt anzusehen , weil ich eigentlich ein totaler Fan von der Miniserie mit Ruth Wilson und Toby Stephens bin . Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von hilde P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Film
Jane Eyre – bis vor kurzem kannte ich weder das Buch noch den Film. Bei einem Besuch in der örtlichen Videothek wurde ich dann auf den Film aufmerksam und war schier... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von carotal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein toller Film!
Ein wunderschöner Film, der unter die Haut geht! Die Hauptdarstellerin überzeugt mit ihrer Schlichtheit. Taschentücher bereithalten!!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Alexandra veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   



Ähnliche Artikel finden



Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de