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Jane Eyre - Die Waise von Lowood

Orson Welles , Elizabeth Taylor , Robert Stevenson    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Jane Eyre - Die Waise von Lowood + Charlotte Bronte's Jane Eyre (1983) - (2 Disc Set) + Jane Eyre
Preis für alle drei: EUR 31,95

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Produktinformation

  • Darsteller: Orson Welles, Elizabeth Taylor, Joan Fontaine
  • Regisseur(e): Robert Stevenson
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2010
  • Produktionsjahr: 1944
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003GC583I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.987 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die mit Orson Welles, Joan Fontaine und Elizabetz Taylor starbesetzte Adaption des romantisch-düsteren Romans "Jane Eyre" von Charlotte Brontë entstand unter der Regie von Robert Stevenson und nach dem Drehbuch von Aldous Huxley.

Produktbeschreibungen

Jane Erye (Joan Fontaine) lebt bei ihrer verhassten Tante. Eines Tages wird sie jedoch auf eine Mädchenschule abgeschoben. Dort angekommen wird sie vom Leiter der Institution, schlecht behandelt und gequält. 10 Jahre später, nach einer harten Ausbildung, soll Jane für die Mädchenschule unterrichten. Doch sie hat nicht vor zu bleiben, und beschließt nach einer Annonce, auf dem Anwesen von Edward Rochester als Erzieherin zu arbeiten. Neben dem selten anwesenden Hausherren, scheinen noch weitere Geheimnisse in dem Haus verborgen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Ausgabe eines Top Klassikers ! 8. Juni 2010
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Dies ist die filmisch beste Adaption von Charlotte Brontè`s Roman (wenn auch vielleicht nur bedingt für Hardcore Fans des Buches geeignet).
Der Film , der zu Hollywoods "schwarzer Ära" entstand präsentiert sich als düsteres Schauermelodram zwischen nebeligen Gemäuern und zeigt sowohl Anklänge an den Gothic-Horrorfilm als auch den deutschen Expressionismus der Stummfilmzeit.
Die imposante Besetzung trumpft mit einem dämonischen Orson Welles auf
und mit Joan Fontaine (Rebecca) in einer für sie typischen Frauengestalt.
Außerdem ist die blutjunge Elisabeth Taylor in einer Nebenrolle zu sehen und ihre Kinderstar-Kollegin Margaret O`Brian glänzt als Orson Welles Mündel.

Der Film der eigentlich der 20. century Fox obliegt wurde nun erfreulicherweise von einem kleineren Anbieter digitalisiert, wobei man für das digitale Remastering wohl gutes Ausgangsmaterial einsetzen konnte.
Die Bildqualität ist gemessen am Alter des Films als sehr gelungen anzusehen und macht beim Anschauen durchweg Spaß. Weder Verunreinigungen
noch größere Rauschflächen stören hier das Vergnügen.
Ähnlich gelungen ist auch der deutsche Ton, welcher übrigens die originale Kinosynchro von 1947 enthält und für sein Alter mehr als passabel klingt (logischerweise in Mono).
Der englische Ton liegt ebenfalls vor und kann auf Wunsch auch mit deutschen Untertiteln genossen werden.
Als Bonus sind der Trailer sowie eine Bildergalerie enthalten.

Fazit: Alles in allem eine hoch erfreuliche Veröffentlichung in einwandfreier Qualität für ein filmisches Kleinod, welches vom
Bezahlfernsehen leider sträflich vernachlässigt wird.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Orson Welles ist Mr. Rochester 11. Juli 2010
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Dieser Film aus dem Jahre 1944 macht dem berühmten Klassiker aus der Feder von Charlotte Bronte alle Ehre, auch wenn mit der Romanvorlage aus dem 19. Jahrhundert ziemlich frei umgegangen wird. Das Schicksal der mutigen und standhaften Waisen, die unter lieblosen und gesundheitsschädlichen Bedingungen aufwächst und trotzdem einen eigenständigen Weg wählt, für den sie ihr ganzes Herz gibt, hat schon viele bewegt. Die Geschichte einer gesellschaftlich eigentlich unmöglichen Liebe zu ihrem Dienstherrn Edward Rochester, der selbst ein düsteres Geheimnis bewahrt, wird hier denkbar dramatisch und gleichzeitig unwiderstehlich in Szene gesetzt. Dieser Mr. Rochester, meisterlich dargestellt von Orson Welles, ist temperamentvoll, ungehobelt, leidenschaftlich - genau wie man ihn sich wünscht. Die charakterfeste Jane Eyre ist sein Gegenstück, wie Joan Fontaine eindrücklich zeigt. Ihre sprechenden Blicke sagen oft mehr als viele Worte und es ist kein Wunder, dass die Kamera wie fasziniert auf den Gesichtern der Hauptdarsteller verharrt.

Als die kleine Jane Eyre eines Tages von dem bis dahin unbekannten Mr. Brocklehurst erfährt, dass sie das Haus ihrer Tante verlassen soll und in seiner Schule einen neuen Anfang machen soll, freut sich die Kleine. Sie hat keine Vorstellung von den unmenschlichen Zuständen des Instituts Lowood. Doch hier findet Jane endlich eine richtige Freundin, nämlich die sanfte Helen Burns (Liz Taylor) mit dem wunderschönen Haar. Als die liebe Seele nur allzu schnell ihr durch die schlechten Lebensbedingungen aushaucht, ist Jane untröstlich. Ein Arzt gibt ihr jedoch guten Rat und die Heldin beginnt ihren eigenen festen Glauben zu entwickeln, unbeeindruckt durch das fanatische und heuchlerische Verhalten von Mr. Brocklehurst. Nach zehn Jahren in Lowood gelingt es ihr durch eine Annonce eine Stelle als Erzieherin von Thornfield Hall zu übernehmen, ein düsteres und beeindruckendes Anwesen, das von Mrs. Fairfax verwaltet wird und dem zunächst abwesenden Mr. Rochester gehört. Jane gefällt es in ihrer neuen Stellung und sie unterrichtet das Mündel des Hausherrn, die kleine Adele mit Freude. In einer nebligen Stunde, als wie aus dem Nichts ein Reiter auf seinem Pferd vor Jane auftaucht, trifft unsere Heldin Mr. Rochester zum ersten Mal. Der Hausherr entwickelt ein Interesse an dem jungen Mädchen mit der alten Seele. Obwohl er oft ungehobelt und beinahe grob auftritt, ist auch Jane von dem seltsamen Herrn fasziniert. In einer Nacht wird Jane durch seltsame Geräusche aufgeweckt. Sie findet eine Kerze vor ihrer Tür und sieht Rauch aus Mr. Rochester Zimmer kommen, dessen Bett bereit in Flammen steht. Beherzt rettet sie sein Leben. Dieses Ereignis scheint die Verbindung der beiden auf seltsame Weise zu verstärken und Jane erlaubt sich erstmals auf Liebe zu hoffen, doch am nächsten Tag ist Mr. Rochester abgereist und die beunruhigen Geschehnisse auf Thornfield bleiben zunächst ungeklärt...

Das Schwarz-Weiß-Bild trägt in diesem Fall sehr zu der spannenden und etwas unheimlichen Stimmung der Geschichte bei. Licht und Schatten werden sehr effektvoll eingesetzt. Kerzenlicht ist das einzige Leuchtmittel in der eindrucksvollen Burg und lenkt den Blick des Zuschauers sehr geschickt. Auch wird die Aufmerksamkeit auf einen einsamen Turm des Gebäudes gelenkt, wo eine seltsame Person ihr Unwesen treibt. Als Mr. Rochester in der Brandnacht diesen Teil des Hauses aufsucht, folgen wir Janes Blick als nach einander die einzelnen Fenster erleuchtet werden und wieder in Dunkelheit liegen. Die Musik wirkt manchmal vielleicht schon etwas zu dramatisch, was jedoch leicht zu verzeihen ist.
Wie bereits erwähnt, arbeitet die Kamera oft mit Nahaufnahmen der Hauptdarsteller, die in solchen Szenen wirklich alles geben. Natürlich kann nicht verborgen bleiben, dass Joan Fontaine eigentlich viel zu schön für ihre Rolle ist, aber sie trägt das Gewand der bescheidenen und aufrechten Armen mit großer Würde, was besonders augenscheinlich ist, als auf Thornfield eine große Gesellschaft mit Damen in exquisiter Kleidung statt findet. Auch die Darstellung durch die Kinder in diesem Film ist bemerkenswert, weil sie insgesamt sehr natürlich wirken und wirklich wie Kinder sprechen dürfen, sogar die altkluge Jane. Von der zauberhaften Schönheit Liz Taylors hätte man natürlich gerne noch mehr gesehen und in diesem Fall ist es auch bedauerlich, dass der Film ohne Farbe ist, denn die veilchenblauen Augen müssen hier der Phantasie überlassen werden.
Die Geschichte weicht vor allem nach Janes verpatzter Hochzeit stark von der Buchvorlage ab. Charlotte Bronte war es sehr wichtig, ein bestmögliches Gleichgewicht zwischen Jane und Edward herzustellen, auch in materieller Hinsicht. Dies wurde hier nicht berücksichtigt. Aber mit dieser Alternative werden vor allem eher romantische Gemüter auch gut leben können.
Während das Bild sehr angenehm und deutlich ist, kann der Ton nicht ganz überzeugen. Ein etwas unangenehmes Rauschen begleitet die Dialoge und die Musik, was natürlich dem Alter des Films geschuldet ist. Nichtsdestoweniger ist dieser Film aber für Liebhaber dramatisch-romantischer Geschichten und natürlich für alle Jane Eyre Fans uneingeschränkt zu empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alt, aber gut 1. August 2008
Von Jean Ignace Isidore Gérard TOP 1000 REZENSENT
Format:Videokassette
Zuerst muss ich sagen, das ich diese Rezension aufgrund einer DVD mache, die
ich vor kurzem über ein großes Auktionshaus in Amerika erstanden habe. Da
die DVD-Fassung leider nicht über amazon.de gelistet wird, muss ich meine
Meinung bei dieser alten Videokassette kundtun.

Der Film als Film funktioniert ganz wunderbar. Aber leider, im Vergleich zu
neueren Verfilmungen bzw. im Vergleich zum Buch, muss man Punktabzüge geben.

Wie immer bei Buchverfilmungen wurde wieder an der Handlung rumgeschnippelt.
Das ist mein Hauptkritikpunkt. Bei diesem Film bin ich zweigeteilt. Auf der
einen Seite finde ich einige Änderungen gut und auf der anderen Seite
überflüssig.

St. John Rivers wird hier auf einmal zum Arzt und es gibt keine
Verwandschaftsgeschichte. Das mag OK sein... für diese Verfilmung. Warum
aber verträgt sich Jane praktisch mit Tante Reed, als sie an ihrem
Sterbebett sitzt? Wieso verkauft sie den ganzen Hausstand? Wieso kommen mal
wieder die kleinen Diskussionen zwischen Jane und Rochester zu kurz? Im
Grunde war ich erstaunt, das er ihr auf einmal einen Antrag macht... Wieso
sieht man Bertha nur als Schatten? Aber Grace Pool ist mal wirklich
gruselig.

Da diese Verfilmung recht kurz ist, knapp 94 Minuten, bleibt natürlich nicht
viel Zeit für alle Einzelheiten. Sehr gut gefallen hat mir die Darstellung
von Lowood und ganz besonders von Brocklehurst. Hier sieht man Elizabeth
Taylor in ihrer ersten Rolle. Sie spielt Helen. Kurz, aber gut. Interessant
auch die Szene in der Jane als Lehrerin in Lowood eingestellt werden soll.

Die beiden Hauptdarsteller Joan Fontaine und Orson Welles sind gut besetzt.
Leider muss man sagen, das ihre Dialoge an einigen Stellen ziemlich
durcheinander sind, da merkwürdig zusammengestückelt aus dem ganzen Buch.
Leider fehlt eine meiner Lieblingsszenen: Jane will zu ihrer Tante fahren
und feilscht mit Rochester um das Geld. Schade, schade. Insgesamt wird
natürlich durch die Handlung galoppiert, aber Adelé ist ganz putzig
(gespielt von der Jungen Margaret O'Brien). Nur kommt auch sie leider viel
zu kurz.

Wenn man Welles genau beobachtet und in die Augen schaut, habe ich zumindest
das Gefühl, das er seinen Text an manchen Stellen irgendwo abliest?

Unterm Strich muss ich sagen, das mir diese Version wesentlich besser
gefällt als die Hurt/Gainsbourgh-Fassung. Bei dieser alten Fassung wurde
auch mächtig gekürzt, umgeschrieben und durch die Handlung gehetzt, aber
hier kommen Gefühle auf, es ist fesselnd, den Schauspielern macht ihre
Arbeit Spaß und die Musik ist auch klasse.

Eine gute schwarz-weiß Verfilmung, die man als Fan mal gesehen haben sollte.
Für mich besser als die George C. Scott- und Hurt-Fassungen.

Meine Import-DVD hat ein digital überarbeitetes Bild und man kann zwischen
englischen Stereo- und Mono-Ton wählen. Bei meiner DVD gibt es viele Extras
wie z.B. mehrere Bildergallerien, zwei Audiokommentare und ein kleine Doku.

Unterm Strich für alle Fans empfehlenswert und bestimmt keine Enttäuschung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Holt aus 90 Minuten das maximal Mögliche heraus.
Kann man in 90 Minuten Jane Eyre zufriedenstellend verfilmen? Anscheinend geht das tatsächlich, ich bin wirklich positiv überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von callisto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alt und doch sensationell gut
Das Buch habe ich bestimmt vor mehr als 30 Jahren gelesen und war begeistert und auch betroffen, die Story selbst ist nicht kitschig, sondern rührig und auch... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Katzenfan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mesmerizing
This may possibly be the best film adapatation of Charlotte Bronte's classic, ever made. The casting was flawless. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von J. Lafferty veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Jane Eyre
Für mich persönlich ist diese Verfilmung die schlechteste. Dass der Film auf schwarzweiß ist stört mich nicht, aber die Handlung hat mit dem Buch einfach viel... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Mara Coroama veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brillianter Film inspiriert von Charlotte Brontes Bestsellerroman
Eine wirkliche Verfilmung von "Jane Eyre", dem Roman von Charlotte Bronte, ist dies nicht. Hier höre ich sicher so manchen Fan des Buches aufschreien, wenn schon wieder etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2011 von Dodo
3.0 von 5 Sternen Literaturklassiker als Filmklassiker
Schon als Mädchen hat es Jane Eyre (Peggy Ann Garner) nicht leicht. In ganz jungen Jahren Waise geworden, wächst sie zunächst bei Verwandten auf, die sie nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2010 von Matthias Haas
4.0 von 5 Sternen Ein super Klassiker
Ein ganz toller Film für Liebhaber alter Klassiker!
Schade ist nur, daß er nicht kompl. ist. Es wurden Szenen herausgeschnitten.
Sonst aber topp!!!
Veröffentlicht am 20. Juli 2010 von Scharf Elfriede
5.0 von 5 Sternen Lichtgestalt in Schattenwelten
Charlotte Brontës Roman "Jane Eyre" hat in meiner Ausgabe 592 Seiten, bei einem Layout, das mancher Verlag locker auf 800 Seiten strecken würde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2010 von Tonio Gas
5.0 von 5 Sternen sehr gelungen
Das ist die 3. Jane Eyre Verfilmung die ich gesehen habe und auch diese finde ich sehr gelungen und überzeugend.Mr. Lesen Sie weiter...
Am 19. Juli 2005 veröffentlicht
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