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Jane Eyre: Eine Autobiographie Taschenbuch – 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 13., Aufl. (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257215819
  • ISBN-13: 978-3257215816
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 3,5 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Eine Page zu den Brontë-Schwestern mit schönen Bildern und einer guten Linkliste. In deutscher Sprache. Eine umfangreiche Fanpage zu den Brontë-Schwestern mit gutem Bildmaterial. In englischer Sprache. Diese Page bietet eine umfangreiche internationale Linkliste zu den Brontë-Schwestern.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Rohrbach am 13. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Mit meiner Rezension muss ich mich wohl hier einreihen, da ich diese ältere Version von "Jane Eyre" gelesen habe und die späteren Übersetzungen sich von dieser Fassung unterscheiden. Die anderen Versionen kenne ich nicht, deshalb sage ich gerade zu dieser "meiner" Übersetzung explizit, dass sie mir wegen ihrer Wortwahl und interessanten wie anspruchsvollen Satzstellung sehr gefallen hat. Die Geschichte und Sprache stammt aus einem anderen Jahrhundert und hebt sich für mich erholsam von dem "Einheitsbrei" ab, den man sonst so liest. Die Beschreibungen der Autorin sind beeindruckend und kraftvoll, manchem Leser eventuell zu lang. Die Geschichte vermittelt viel Melancholie, getragen durch das schwere Leben der Jane Eyre. Darum wünscht man ihr zum Ende des Buches immer mehr, sie möge ihr Glück und ihre Liebe finden. An diesem Punkt wird der Leser nicht enttäuscht, denn Jane gelangt zu Wohlstand und heiratet schließlich den Mann ihres Herzens.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 7. September 2013
Format: Taschenbuch
Das Waisenkind Jane Eyre lebt im 19. Jahrhundert im englischen Hause Gateshead bei ihrer strengen, sie oftmals ohne schwerwiegenden Grund bestrafenden Tante Mrs. Reed. Jane wird ebenfalls von ihrem Vetter John geschlagen und beschimpft. Mrs. Reed entschließt sich Jane in das Waisenhaus Lowood von Mr. Brocklehurst abzugeben, der Jane zukünftig als Lügnerin ansieht. Jane wächst zu einer sittsamen jungen Frau und Lehrerin heran und wird schließlich Erzieherin in Thornfield Hall. Dort befindet sich der Hausherr Mr. Rochester, den sie sehr bald lieben lernt. Doch Mr. Rochester hält ein menschliches Geheimnis in seinem Herrenhaus versteckt und nach Monaten der Enttäuschung kehrt Jane doch zu Mr. Rochester zurück, der von einem Brand nahezu erblindet ist...

Der Roman Jane Eyre schwankt zwischen Trivialroman und wichtiger englischer Literatur, denn die Handlung alleine besticht nicht in diesem Roman, sie gleicht eher einem Wunschtraum von Charlotte Bronte, denn die Autorin selbst hat viele Stationen verlebt, die sie ihrer Figur Jane mitgibt: Nahezu Waisenkind, der Tod der Schwester(n) (bei Jane eine Freundin aus Lowood), Erzieherin werden und von einem letzten Verwandten träumen, an dessen Tür man klopfen kann und bei dem man erfährt, man sei reich. Der Charakter der Jane Eyre ist jedoch viel stärker als die Handlung des Romans, sie ist eine Mischung aus rachsüchtiger, schüchterner und doch selbstbewusster, avantgardistischer und die Moral durchbrechende Figur, die mit viel Offenheit und Bewusstsein des eigenen Tuns beim Leser punktet und nicht etwa hölzern wirkt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Radiocat am 1. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Nachdem ich mit Begeisterung Jane Austen Romane gelesen habe machte ich mich auf die Suche nach anderen englischen AutorInnen jener Zeit und traf auf Charlotte Bronte und Jane Eyre.

Aufgemacht wie eine Autobiografie werden zuerst Janes Kinder- und Jugendjahre beschrieben. Jane Eyre wächst bei der reichen Familie ihres Onkels auf, sie ist Vollwaise. Als ihr Onkel stirbt wird sie von ihrer Tante und besonders ihrem Cousin schwer schikaniert. Sie rebelliert und wird in ein Internat für arme Waisenkinder gesteckt. Auch die Jahre auf der Schule sind hart und grausam doch wie durch ein Wunder überlebt die kränkliche, blasse Jane auch diese Zeit. Nach der Schule und nachdem sie dort einige Jahre selbst Lehrerin gewesen war, möchte Jane mehr von der Welt sehen und sucht sich eine Stelle als Gouvernante. Sie landet im düsteren Haus von Mr.Rochester. Dieser ist fasziniert von Janes scharfer Intelligenz, ihrer ehrlichen Natur und ihrem Mut, sie verlieben sich. Doch Janes seltenes Glück währt nicht lange, denn Mr.Rochesters Haus birgt ein dunkles Geheimniss aus der Vergangenheit seines Bestitzers...

Jane Eyre ist mir im Laufe des Buches zu einer meiner liebsten RomanheldInnen geworden. So viel Unglück, Grausamkeiten und Schmerz Jane auch erfahren hat, hat sie nie daran gedacht aufzugeben. Charlotte Bronte hat damals mit Jane eine ganz neue Art von Romanheldinnen geschaffen. Eine Frau, die sich weder durch Schönheit, Sittsamkeit noch durch Geld auszeichnet sondern mit einem scharfen Verstand und die dazu noch Rechte einfordert die zur damaligen Zeit nur Männern vorenthalten waren.
Die Atmosphäre ist im ganzen Buch düster und passt zu Jane Eyre und Mr.Rochester.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Molly O. am 21. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Mit 15 Jahren habe ich den Anfang einer Verfilmung von Jane Eyre gesehen und das doch etwas düstere Thema hat mich lange davon abgehalten, dieses Buch tatsächlich zu lesen. Das würde ich aber niemandem empfehlen! Meiner Meinung nach ist das Buch im Vergleich zur Verfilmung nicht halb so steif und bieder und lässt sich wirklich extrem gut lesen.

Die ersten zehn Kapitel drehen sich um die Kindheit der Protagonistin, die wirklich ziemlich dramatisch, aber immer spannend geschrieben ist. Außerdem artet es nie so weit aus, das man gar nicht mehr weiterlesen möchte, weil viele Schicksalsschläge meiner Ansicht nach beinahe stoisch beschrieben werden - das kann einen auch ärgern, ist aber einfach der Charakter der Erzählerin und andernfalls würde es an vielen Stellen auch in extreme Gefühlsduselei ausarten. Für mich war das ein wenig der Knackpunkt: An einigen Stellen hätten doch ein bisschen ausführlichere Beschreibungen über das Gefühlsleben der Heldin sein können, andererseits wird es dadurch auch nicht kitschig.

So richtig interessant wird es aber erst, als Jane Eyre als Gouvernante nach Thornfield kommt, dort dem exzentrischen Hausherren begegnet und sich natürlich langsam aber sicher eine Romanze anbahnt. Mr. Rochester ist dabei ein Held mit vielen Ecken und Kanten (nicht wie ein Mr. Darcy, der ist dagegen abgerundet und geschliffen). Aber überhaupt sind die Hauptcharaktere in diesem Buch unheimlich sympathisch. Beide sind nicht besonders gut aussehend, haben aber viel Charme. Jane Eyre ist klug und leidenschaftlich, aber sehr bedacht; Mr.
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