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Jane Doe


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Equal Vision (Cargo Records)
  • ASIN: B00005NGZX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Concubine 1:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Fault And Fracture 3:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Distance And Meaning 4:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Hell To Pay 4:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Homewrecker 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. The Broken Vow 2:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Bitter and Then Some 1:27EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Heaven In Her Arms 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Phoenix In Flight 3:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Phoenix In Flames0:42EUR 0,99  Kaufen 
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Jane Doe

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Skinflower am 29. März 2008
Format: Audio CD
Nur zu gerne hätte ich meinen Gesichtsausdruck gesehen, als ich zum ersten mal ein Stück von Converge hörte ('"The Broken Vow"' war das, glaube ich). Ich hatte damals weder Kenntnisse über extremen Metal/Hardcore noch Interesse daran, welche zu erlangen (jetzt habe ich zumindest Interesse :D). Doch 'Jane Doe' war anders als alles andere, was ich bis dato gehört habe. Nicht bloß Krieg, sondern atomarer Endsturm, nicht bloß Zerstörung, sondern unbändiger Wahnsinn. Lecker Gebräu aus Wut, Verzweiflung, Katharsis, Schmerz, Naturkatastrophe und einem Teelöffel Säure. Die Riffs, noch halbwegs als solche erkennbar, wirken entstellt, die Songs zersplittern, explodieren ' sind aber durchaus strukturiert, liegen gerade noch so an der Grenze zum nicht mehr Nachvollziehbarem. Die natürlich gehaltene und lärmbetonte Produktion setzt dieses erfrischenden Blutregen perfekt in Szene. Bannon kreischt die poetischen und ambitionierten Texte so hysterisch und geisteskrank heraus, als stünde er in Flammen, an den Instrumenten wird ebenfalls Großes geleistet. Verschnaufpausen werden einem nicht gegönnt, auch in den Dampfwalzen-Teilen steht 'Jane Doe' ständig unter Strom. Keine Zeit zu atmen, einen Weltuntergang erlebt man nicht alle Tage. Dennoch strahlt der unglaubliche Titelsong zwischen all den Scherben und Gliedmaßen fast schon so etwas wie Schönheit aus. Wie Phoenix aus der Asche entsteht aus diesem Trümmerhaufen ein kleines Stückchen Hoffnung, ein nicht totzukriegender Glaube an die Schönheit der Welt (ja, ich bin mir durchaus bewusst, wie unerträglich geschwollen das hier klingt), eine Melodie, die dem Hörer entgültig den Todesstoß gibt und in Sachen Epik jede Band, die von sich behauptet, 'epische' Musik zu machen, reduziert und bescheiden wirken lässt. "Jane Doe" hat mein musikalisches Weltbild kaputtgemacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von el Höchto am 30. Januar 2014
Format: Vinyl
Selten gibt es ein Album das mich jetzt schon über so viele Jahre hinweg begleitet, dass nur mit einem Wort zu beschreiben ist: Meisterwerk. Doch eins nach dem anderen. Jane Doe erschien im Jahre 2001 und war das vierte Album dieser Mathcore Helden.
Schon bei dem ersten Song (Concubine) wird klar das dies kein leicht verdauliches Stück Musik wird. 15 Sekunden dissonante Gitarrenmelodien bevor das Inferno losbricht.
Mega talentierte Musiker, alle, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Und dann diese Stimme, eine Stimme die ich überall erkennen würde: Jacob Bannon. Sein Gesang scheint nicht menschlich, extremste Schreie, teils in den höheren Stimmlagen, verzweifelter Klargesang (hin und wieder), Hardcoreshouts etc..
Abwechslung wird hier großgeschrieben: größtenteils liegt das ganze Album in den hohen Geschwindigkeiten, teils aber wie bei Hell to pay so schleppend das man glaubt man wird über eine steinige Straße geschleift und Hardcore typisches Mid-Tempo (auch seltener).
Wirklich einordnen kann ich dieses Werk nicht, teils Grindcore, Hardcore,Mathcore und Punk. Extrem Fans werden ihre Freude haben.
Doch nicht nur für die härtesten würde ich eine Empfehlung aussprechen, nein sondern für alle die auf emotionsgeladen Musik stehen.
Denn genau das macht dieses Album so genial. Textlich geht es in diesem Konzeptalbum um eine in die Brüche gegangene Beziehung, bzw. wohl eher die Trümmer davon, aus der Sicht beider Beteiligter.
Die Texte sind alle poetisch und hoch emotional. Alle aus der Feder von Jacob Bannon, von welchem auch das gesamte Artwork stammt sowie die Booklet gestaltung.
Die Stimmung pendelt zwischen Angst, Hass, Wut, Trauer und Verzweiflung.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norram am 29. Oktober 2006
Format: Audio CD
Irgendwo zwischen Chaoscore, Mathgefrickel, Grindgebolze und Screamo haben Converge ihr Reich errichtet, indem sie wüten wie kein Herrscher ihrer Art zuvor. Schon Concubine walzt mit einer Härte und Brutalität nach vorne, dass einem der Atem stockt. Kanalisierter Hass, geformt zu einer gigantischen Feuerwalze. Wer muss schon atmen um zu leiden?

Wer muss schon sehen, um zu verstehen? Jacob Bannon, Frontmann und Schreihals des Boston 5ers, schert sich nicht um Kompromisse. Gnade ist Schwäche, Vergebung eine Sünde. Fault and Fracture setzt dort an, wo Concubine aufhörte, der Orkan bewegt sich unaufhörlich nach vorne, Richtung Hirnrinde des Hörers. Es gibt keine Barrieren, die sie nicht durchbrechen könnten. "You were my last great war, You were my heaven ablaze, Riddled with faults and fractures" keift der verlorene Bannon. Distance and Meaning nimmt ein wenig das urgewaltige Tempo raus, verlagert sich dafür in die Breite und zieht den Strick zu, den sie um dich gewickelt haben. Numehr hilflos ausgeliefert knallt auch der Rest von Jane Doe über dich. Achterbahnfahrt. Tempo, Noise und phobisches Geschrei. Converge polarisieren wohl wie kaum eine Band. Entweder man lehnt ihren bombenartigen Krachteppich ab oder ist fasziniert von der Zerrissenheit und dem vertonten Schmerz, den die existenzialistischen Fragen in die Leiber der Suchenden bohren. Converge sind Suchende, Verirrte und doch Kontrollierende. Sie ziehen unsagbar viel Energie aus der Hilflosigkeit und der ziellosen Existenz ihres Menschseins. Vertonte Angst, aus Klangwelten geformte Verzweiflung. Katharsis. Reinigung, die nur durch den steinigsten aller Pfade erreicht werden kann. Die unentwegte Auseinadersetzung mit den ständig unterbewusst präsenten Urängsten.
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