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Jane Austen's Pride & Prejudice - Stolz & Vorurteil (1980) (2 Disc Set)
 
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Jane Austen's Pride & Prejudice - Stolz & Vorurteil (1980) (2 Disc Set)

Elizabeth Garvie , David Rintoul , Cyril Coke    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Elizabeth Garvie, David Rintoul, Priscilla Morgan
  • Regisseur(e): Cyril Coke
  • Komponist: Wilfred Josephs
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Vollbild
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 1980
  • Spieldauer: 268 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000IZIZCW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.222 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibung

Es ist wohl die berühmteste Geschichte der englischen Autorin Jane Austen (1775-1817). Zahlreiche Verfilmungen haben versucht, diesem Werk gerecht zu werden. Laut einhelliger Meinung der weltweiten Jane Austen-Fangemeinde, zählt diese von Fay Weldon geschriebene Fassung zu den Besten. Die Geschichte dreht sich um das Leben der Familie Bennett. Mutter Bennett (Priscilla Morgan) hat nur eine Sorge: All ihre fünf Töchter sind im heiratsfähigen Alter, doch wo sind die passenden Männer? Dabei meinte im England des anbrechenden 19. Jahrhunderts „passend“ ja nicht unbedingt die emotionale Seite, sondern zielte vielmehr auf die gesellschaftliche Stellung und vor allem das Vermögen ab. Deshalb will Tochter Elizabeth (Elizabeth Garvie) auch nichts von all diesem wissen, denn sie verachtet den praktizierten Heiratsmarkt aufs Äußerste. Als neue Nachbarn einziehen, ist Mrs. Bennett ganz aus dem Häuschen. Darunter sind zwei Junggesellen! Sofort werden Kontakte zu Mr. Bingley (Osmund Bullock) und Mr. Darcy (David Rintoul) hergestellt. Werden sie das Familienglück besiegeln? Der Plan geht erst mal gründlich schief. Denn Elizabeth und Mr. Darcy prallen wie zwei Rammböcke aufeinander. Romantische Gefühle? Von wegen, Elizabeth bringt wohl niemandem auf der Welt weniger davon entgegen. Auch Fitzwilliam Darcy ist nicht gerade erbaut über dieses starrköpfige Ding, doch schon bald beginnen sich seine Gefühle zu ändern. Damit hat er bei Elizabeth allerdings schlechte Karten. Denn die bleibt bei ihrer Meinung und bekommt dafür sogar noch Unterstützung. Der undurchsichtige Mr. Wickham (Peter Settelen) behauptet, von Darcy schwer übervorteilt worden zu sein. Ein guter Grund, ihn noch mehr zu hassen. Derweil soll ein Ball für Zerstreuung sorgen. Dazu trifft auch ein Cousin der Bennetts, Mr. Collins (Malcolm Rennie) ein. Er will die Gelegenheit nutzen, um Elizabeth einen Heiratsantrag zu machen. Sie ist entsetzt, nie im Leben will sie sich freiwillig binden! Zudem redet er ununterbrochen von seiner großen Gönnerin Lady Catherine de Bourgh (Judy Parfitt). Mrs. Bennett ist maßlos enttäuscht. Weder Elizabeth, noch ihre ältere Schwester Jane (Sabina Franklyn), die eigentlich Mr. Bingley zugedacht war, ist bisher unter der Haube. Doch es soll noch wilder werden in dieser Beziehungsgeschichte. Mr. Darcy erklärt Elizabeth seine Liebe, diese weist seinen Antrag aber schroff zurück. Wird die arme Mrs. Bennett jemals Ruhe finden und ihre Töchter in den Hafen der Ehe lotsen?

Jane Austen und auch Fay Weldon, die das Drehbuch schrieb, machen es überaus spannend und schaffen so eine mitreißende Atmosphäre, die den ganzen Film über gehalten werden kann. Hervorzuheben sind auch die durchgehend überragenden schauspielerischen Leistungen des gesamten Ensembles. Besonders Elizabeth Garvie und David Rintoul stehen dabei im Vordergrund, denn ihren Zwist drücken sie nicht nur in Worten, sondern auch durch die gesamte Palette von Gestik und Mimik aus. Trotz der komplexen Geschichte wird die Handlung niemals verwirrend, was nochmals auf das exzellente Drehbuch von Fay Weldon zurückzuführen ist. Ein unterhaltsamer Film, der tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen Strukturen des vergangenen Englands gibt, aufwändig produziert und wunderschön ausgestattet. Zweimal wurde er deshalb für die englischen BAFTA-Awards nominiert. Liebhaber der diversen Verfilmungen von Jane Austens Geschichten können sich hier den Spaß machen und die diversen Kostüme der Damen zuordnen. Einige von ihnen wurden nämlich bereits in der 1972er Fassung von „Emma“ getragen. Alles in allem eine der gelungensten Roman-Adaptionen, die von der BBC jemals in Szene gesetzt worden sind. Die DVD bietet neben der deutschen Synchronisation auch den englischen Originalton.

Pride and Prejudice
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Pride&Prejudice - Stolz&Vorurteil

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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Steht zu Unrecht im Schatten 24. November 2000
Von Ein Kunde
Format:Videokassette
Diese etwas frühere BBC-Verfilmung von "Stolz und Vorurteil" mit Elizabeth Garvie und David Rintoul steht meiner Meinung nach zu Unrecht im Schatten der späteren Verfilmung mit Colin Firth und Jennifer Ehle. Sie ist vielleicht etwas karger ausgestattet, doch sie stellt die Charaktere authentischer dar. In der zweiten Verfilmung mit Jennifer Ehle finde ich Elizabeth eine Spur zu selbstbewußt, beinahe schnippisch, Mr. Darcy ist zu sehr der romantische Held. In dieser ersten Verfilmung kommt besser zum Ausdruck, daß Mr. Darcy ein Mensch ist, der etwas hölzern wirkt und Probleme hat, auf andere Menschen zuzugehen. Auf jeden Fall empfehlenswert für echte Jane Austen-Fans, die nicht hauptsächlich an einer romantischen Liebesgeschichte interessiert sind, sondern auch an einer realistischen Widergabe der damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit großer Aufregung verfolgen die Bennetmädchen einen Fuhrwagen, der einen Haufen Gepäck an ihrem Hause vorbei transportiert. Schon bald werden ihren Spekulationen ein Ende gemacht, denn die gute Freundin des Hauses, Charlotte Lukas, kommt eigens vorbei um die große Neuigkeit zu verkünden: Es gibt einen neuen (unverheirateten!) Nachbar, der in Netherfield Wohnsitz nimmt. Und die zweitälteste Bennettochter, Elisabeth Bennet (Elisabeth Garvie), stellt sogleich fest: "Es ist eine Wahrheit, über die sich alle Welt einig ist, dass ein unverheirateter Mann von einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Ehefrau sein muss." Und Mutter Bennet ist überzeugt, dass sie gute Chancen hat, dass die Wahl des Junggesellen auf eine ihrer fünf unverheirateten Töchtern fällt.
Und der nette Mr. Bingley scheint auch mehr als nur angetan zu sein von der ältesten Tochter des Hauses. Doch seine Freunde und Verwandte stellen sich gegen die Verbindung. Besonders sein arroganter und doppelt so reicher Freund, Mr. Darcy, scheint die ländliche Gesellschaft unter seinem Niveau zu halten und ist bald bei der gesamten Nachbarschaft unbeliebt. Obwohl er aus rätselhaften Gründen ein besonderes Interesse an Elisabeth Bennet hat, gibt er vor, "dass sie nicht hübsch genug ist um ihn in Versuchung zu führen." Jedoch kommt es einem so vor, als ob Mr. Darcy sich nicht von dem Anblick des Mädchens "mit den schönen Augen" trennen kann. Und so kreuzen sich die Wege der beiden ziemlich oft und schließlich scheint eine Verbindung der Dame aus der Mittelschicht mit dem Gentleman der "Upper Class" nicht mehr unmöglich zu sein...

In dieser Verfilmung von BBC aus dem Jahre 1980 ist die Person der Elisabeth Bennet von einer solch heiteren Schönheit und mit natürlicher Anmut ausgestattet, dass unmöglich erscheint, dass jemand ihrem Charme nicht erliegt. Dagegen ist die Person des Mr. Darcy dermaßen unterkühlt dargestellt, dass es einem Mühe bereitet, sich vorzustellen, wie jemand einen solch arroganten und unbeweglichen Menschen überhaupt nur mögen kann. So hat man überhaupt keine Zweifel an den Gefühlen Miss Bennets als sie den ersten Heiratsantrag des Mr. Darcy ablehnt. Allerdings fühlt sie sich durch die Aufmerksamkeit eines so überlegenen Gentleman schon geschmeichelt und als er sich dann versucht in einem Brief die geäußerten Anschuldigungen Miss Bennets zu entkräften, bemüht sie sich, ihren Verehrer gerechter zu beurteilen und schon bald erfährt sie, was es wirklich für sie bedeutet hätte, eine Mrs. Darcy zu werden.
Die fünfteilige Serie lässt keinen Zweifel an der misslichen Lage unverheirateter Frauen erkennen, die zur Zeit Jane Austens kein eigenes Vermögen hatten. Die einzige Chance einer Frau ihren Status zu verbessern, bestand darin, eine möglichst günstige Verbindung einzusehen. Daher kann man die Dringlichkeit der Mutter ihre Töchter zu verheiraten, gut nachvollziehen und verzeiht auch ihr ungeschicktes Vorgehen. Das Beispiel ihrer Eltern lässt Lizzie aber erkennen, dass es zwei Menschen nicht unbedingt glücklich macht, wenn der Mann seine Frau nach äußerlichen (vergänglichen) Reizen wählt und die Frau nur auf den sozialen Stand des Ehepartners achtet. Eliza Bennet liebt ihre Familie und obwohl sie auch gelegentlich unter dem Mangel an Anstand und Manieren einiger Mitglieder leidet, schätzt sie doch den Zusammenhalt der Schwestern, die sich gerne und oft über alles Interessante austauschen. Diese Familie zu beobachten macht wirklich Freude und man nimmt an ihrem Leben gerne teil.
Die Schauspieler sind für ihre Rollen insgesamt auch gut ausgewählt worden. Außer der Darstellung der Lizzie Bennet ist als besonders gelungen die Rolle des Cousins der Bennetfamilie, Mr. Collins, hervorzuheben. Der aufgeblasene Pfarrer mit seinen komischen Storchenbeinen und seinen ewigen Entschuldigungen für irgendwelche Nichtigkeiten ist einfach zu komisch. Die Rolle der Caroline Bingley dagegen besticht durch die besonders boshafte Art, mit der sie Elisabeth Bennet aus dem Rennen werfen will und sich dadurch nur jeden Trumpf bei ihrem angebeteten Mr. Darcy verspielt.
Nicht so vortrefflich ist die Schauspielerin ausgewählt, welche die zweitjüngste Bennettochter, Kitty, darstellt. Sie sieht einfach viel zu alt aus. Außerdem dürften die meisten Jane-Austen-Fans wohl etwas irritiert über die Interpretation des Ehepaares Bennets sein. Wo im Buch ein resignierter Vater sich in die Selbstironie flüchtet und sich gelegentlich einen liebevollen Scherz mit seiner einfältigen Ehefrau erlaubt, finden wir hier einen verbitterten, mürrischen Kerl, dessen Konversation mit seiner Ehefrau sich häufig auf gehässige und boshafte Kommentare beschränkt.
Insgesamt gesehen orientiert sich die Verfilmung aber wohltuend nah an der Buchvorlage und man hat viel Freude daran, neue Details und Aspekte von "Stolz und Vorurteil" zu entdecken. Und vielleicht wächst einem ja sogar dieser Mr. Darcy irgendwann ans Herz!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marie
Format:DVD
Als Jane Austen Fan vergleicht man diese ältere Verfilmung natürlich mit der Maßstäbe setzenden Verfilmung von "Pride and Prejudice" mit Colin Firth. Und sie kann durchaus mithalten! Wie so viele liebe auch ich die Verfilmung mit Colin Firth, aber diese hier sollte man ebenfalls unbedingt sehen. Eine charmante und gewohnt werkgetreue Umsetzung des Romans von der BBC!
Eine wesentliche Einschränkung ist allerdings nötig: der Darsteller des Mr. Darcy ist derartig damit beschäftigt, stolz und unnahbar zu sein, dass man sich wirklich fragt, was die bezaubernde Elisabeth an diesem ausschließlich stocksteifen und unlebendigen Darcy eigentlich findet. Jane Austen lässt uns miterleben, wie sich Darcys Charakter in Elisabeths Augen verändert, das nehmen wir Colin Firth auch ab, nicht aber David Rintoul, einem zu Recht vergessenen Darsteller.
Elisabeth Garvie jedoch überzeugt in gleichem Maße wie Jennifer Ehle als Elisabeth, ich persönlich finde sie sogar noch einen Ticken besser, weil sie eher wie eine 21-Jährige wirkt, deren Augen einen Mr. Darcy fasziniert haben.
Im Weiteren begegnen wir in diesem Film einer wundervoll naiven und nervtötenden Lydia, einer überzeugenden Mrs. Bennet, die zwar peinlich ist, aber nicht völlig der Lächerlichkeit preisgegeben wird, weil man mit ihr fühlt.
Auch die anderen Figuren überzeugen. Also, schaut es euch an, es ist - trotz der oben genannten Einschränkung - ein Vergnügen!
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for collectors
I am a collector of Jane Austen DVD:s and I am very happy that I got this. It is a little bit old but it is still one of the best versions compared to the book. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Laban veröffentlicht
Oh Gott, ich wollte es nicht glauben!
Nachdem ich die Verfilmung des Romans mit Colin Firth und Jennifer Ehle gefühlte hundert Mal gesehen habe und ich dachte, selbst wenn diese Verfilmung älter ist, kann man... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von kaeferchen224 veröffentlicht
Sehr schöne und treue Umsetzung von Pride and Prejudice
Diese BBC Version von Pride und Prejudice ist nicht so bekannt wie die Verfilmung mit Jennifer Ehle und Colin Firth, sie ist auch weniger aufwendig gestaltet, vielleicht auch... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Frankfurterin veröffentlicht
Etwas angestaubt
Zum Inhalt und der Geschichte muss ich wohl kaum noch etwas sagen- das haben andere vor mir schon zur Genüge getan. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von G. Dubil veröffentlicht
Gelungen
Diese Verfilmung von "Stolz und Vorurteil" ist meines Erachtens die lustigste und satirischste, noch vor der berühmten 1995ziger Fassung. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Bücherratte-Lesewurm veröffentlicht
Meine persönlinche Lieblingsumsetzung meines Lieblingsbuchs!
Die BBC-Serie von 1985 orientiert sich eng an der Buchvorlage. Die Geschichte enwickelt sich sehr lebhaft und die Wortgefechte von Darcy und Elisabeth sind einfach göttlich... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Mo veröffentlicht
Heilloses Durcheinander bei Rezensionen! Und die 1983-Verfilmung ist...
Also, wenn ich mir all diese Rezensionen zu der 1983-Verfilmung so lese, kommt mir der Gedanke, dass ein Systemfehler bei amazon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von MaryAnne C.
Kein Vergleich zu 19985
Ich bin ein riesiger Fan der 1995er-Verfilmung von P+P und wollte deshalb unbedingt auch diese ältere Version sehen. Die Geschichte an sich bleibt top. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2008 von Sheldon
Eine sehr ausführliche Verfilmung, aber nicht immer werkgetreu
Ich möchte hier die Verfilmung von 1980 mit Elizabeth Garvie/David Rintoul beurteilen.

Es fällt mir natürlich schwer hier in Lobeshymnen zu verfallen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2008 von Sophie Bach
Sprechen wir hier alle über die selbe Verfilmung?!
Ich kann irgendwie nicht glauben, dass diese überschwänglichen Rezensionen, die man hier teilweise lesen kann, wirklich alle auf diese Pride and Prejudice Verfilmung von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2008 von K. Wolke
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