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Jane Austen's Lost in Austen [2 DVDs]

Hugh Bonneville , Alex Kingston , Dan Zeff    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Jane Austen's Lost in Austen [2 DVDs] + Miss Austen Regrets + Geliebte Jane
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Produktinformation

  • Darsteller: Hugh Bonneville, Alex Kingston, Tom Riley, Jemima Rooper, Elliot Cowan
  • Regisseur(e): Dan Zeff
  • Komponist: Christian Henson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 185 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001JLDMPE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.679 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Amanda Price (Jemima Rooper) hat einfach kein Glück in der Liebe. Zwar lebt sie in London mit ihrem Freund Michael (Daniel Percival) zusammen, die Beziehung läuft aber alles andere als gut. Die Romantik fehlt. Was soll Frau auch anfangen mit einem Mann, der ihr einen Heiratsantrag macht - mit einem Ring aus dem Verschluss einer Bierdose? Amanda flüchtet in die Welt der Romane. Speziell in die der Schriftstellerin Jane Austen, denn sie ist ein glühender Fan der Autorin. Eines Tages entdeckt Amanda in ihrem Badezimmer ein geheimnisvolles Tor, das direkt in die Geschichten ihrer Lieblingsautorin führt. Mitten hinein die Welt von Pride and Prejudice (zu deutsch: Stolz und Vorurteil). Und man erwartet sie dort auch schon: Elizabeth Bennet (Gemma Arterton), die Hauptprotagonistin des Romans, steht bereit. Und mit einem wunderbaren Angebot. Doch wird Amanda durch den Sprung in diese andere Welt eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Literatur durcheinanderbringen - oder gar ganz verändern? Werden sich Mr. Darcy und Elizabeth am Schluss dann überhaupt finden? Und wird Amanda endlich das ersehnte Glück zuteil?

Lost in Austen aus dem Jahre 2008 gibt Antworten. Und das äußerst unterhaltsame 185 Minuten lang. Die britische Literaturverfilmung (Drehbuch: Guy Andrews) begibt sich mit Witz, Drama und viel Fantasie auf die Spuren Jane Austens und ihrer Romanhelden. Wann und wo? Im viktorianischen und gutbürgerlichen England des 19. Jahrhunderts. Nicht nur Literaturjunkies werden ihre Freude haben an der intelligenten Bearbeitung von Stolz und Vorurteil (1813) der Britin Jane Austen (1775-1817). Es ist ein Film für alle Romantiker ab zwölf Jahren, für Fans rasanter Liebeskomödien und für Detailverliebte. Und diese werden nicht nur von den authentischen Kostümen und Kulissen des Films begeistert sein. Clever gemacht ist er noch dazu. Er spielt gekonnt mit den Erwartungen der Zuschauer - und führt sie ad absurdum. Genießen Sie ganz großes Kino, wunderbare Schauspieler und überraschende Wendungen.

Regisseur Dan Zeff hat für die Romanze eine Schar erstklassiger Schauspielerinnen und Schauspieler gewonnen. Mr. and Mrs. Bennet, gespielt von Hugh Bonneville (Notting Hill) und Alex Kingston (Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber), erstrahlen in ihren jeweiligen Rollen geradezu. Mrs. Bennet ist eine hoch neurotische, aber auch starke Persönlichkeit. Mr. Bennet verspritzt dementsprechend die eine oder andere Giftigkeit, hat aber das Herz am rechten Fleck. Großartig getroffen sind Amandas bzw. Elizabeths Schwestern: Jane (Morven Christie) sanftmütig und zart. Kitty (Florence Hoath), Lydia (Perdita Weeks) und Mary (Ruby Bentall) quirlig. Und Gemma Arterton als Elizabeth Bennet spielt genauso eindrucksvoll wie es Romanvorlage Lizzie verdient hat. Das Sahnehäubchen des Films ist aber Jemima Rooper (Die schwarze Dahlie) als komische und liebessehnsüchtige Amanda; die hopplahopp in den abwechslungsreichen Plot hineinstolpert. Doch auch die männlichen Kollegen sind zumindest eine Erwähnung wert: Tom Riley als Wickhan, Eliot Cowan (Der goldene Kompass, Alexander) als Mr. Darcy und Tom Mison als der einnehmende und warmherzige Mr Bingley.

Jane Austens Hauptwerk Stolz und Vorurteil gehört - ebenso wie Emma (1816) - zu den Klassikern der angelsächsischen Literatur. In den Büchern der stets unverheiratet gebliebenen Autorin standen meist junge Frauen im Zentrum des Geschehens, die sich gegen ihre angestammten Rollen auflehnen, am Ende aber doch den klassischen Weg gehen. Meist den der Ehe. In ihrem späten Werk lässt Austen mehr und mehr gesellschaftspolitische Themen in ihre Texte einfließen.

Lost in Austen
Lost in Austen
Lost in Austen
Lost in Austen
Lost in Austen
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Lost in Austen
Lost in Austen

Movieman.de

Die vierteilige britische TV-Serie greift Jane Austens "Pride and Prejudice" locker auf, bringt aber die bekannte Geschichte total durcheinander. Da erfährt man Dinge über seine Lieblingsfiguren, die Jane Austen im Grab rotieren lassen würden. Dies und die Tatsache, dass die Verstrickungen um Amandas Gefangenschaft in der Austen-Welt mit viel Humor entwickelt werden, macht die Serie zu einem äußerst unterhaltsamen Unterfangen, das besonders - aber nicht nur - für Austen-Freunde und "Darcy & Lizzie"-Fans ein absoluter Genuss ist. Die aus dem Zeit-Clash entstehenden Problematiken und die Tatsache, dass Amanda den Fortlauf der Geschichte schon kennt, sorgen für zusätzliche Irrungen und Wirrungen. Fazit: Witzig, spannend und charmant! Einfach nur großartig!

Moviemans Kommentar zur DVD: Obwohl das Bild unter deutlichem Rauschen leidet und auch Artefakte nicht ausbleiben, zeigt es wunderschön leuchtende Farbstimmungen und ansprechende Kontrastwerte. Die deutsche Surroundfassung klingt fabelhaft, denn sie mischt Musik und Kulisse mehr als nur harmonisch, bezieht stets den Raum mit ein und sendet kraftvolles Sprachmaterial. Auch die Stereofassungen klingen für ihr Format perfekt. Erfreulicherweise bieten die Extras reichlich Behind the Scenes Material, zudem Biografien, Trailer und Fotos.

Bild: Das farbenfrohe Programm weist hübsche, rosige Hautfarben auf, die zu keinem Zeitpunkt überstrahlen. Leider trübt das permanente Bildrauschen die Schärfedarstellung stark ein, wobei sich auch Gesichter betroffen sehen (Gesicht, 00:08:25). Die Kontrastwerte vermag dies allerdings nicht herab zu setzen. Diese geben sich facettenreich und frei von Überbelichtungen. Lediglich deutliche Mattscheibeneffekte trüben das Bild in Kameraschwenks störend ein und auch Pixel- und Klötzchenbildungen zeigen sich gerne an Kanten (Vorhang, 00:11:50 oder Gardinen, 00:14:53).

Ton: Es lohnt sich, die deutsche Surroundfassung anzuwählen, denn diese beweist ein breites Spiel von saftigen Signalen. Musik und Kulissendetails (Piano und Vogelzwitschern, 00:15:16) mischen sich abwechslungsreich und dabei wird kein Kanal ausgelassen. Der Hintergrund wird vital und praktisch ohne Unterlass bedient, so dass der räumliche Eindruck fabelhaft ausfällt (Pferdehufe und Käuzchenrufe, 00:28:47). Aber auch die Stereofassungen, die in Englisch und Deutsch vorliegen, klingen enorm kraftvoll und ansprechend.

Extras: An Extras werden Behind the Scenes (ca. 44 Min.), Trailer, Biografien und eine Bildergalerie angeboten. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Down The Rabbit Hole - Austen Style 14. April 2010
Von M. Behn
Format:DVD
Stellt euch vor, euer treuloser Freund kommt sturzbetrunken zu euch nach Hause um Fußball zu sehen. An einem Abend, an dem ihr ihn wirklich, wirklich nicht sehen wolltet. Und dann macht er euch rülpsend mit Hilfe eines Bierdosen-Ringes einen Antrag. Wer würde sich da nicht schnellstens in die Welt seines Lieblingsbuches flüchten wollen? Nur stellt ihr dann fest, dass ihr selbst nicht wirklich in diese Welt passt?!

Ungefähr so dürfte es Amanda Price ergangen sein, als sie Lizzie Bennet und eine Tür in die Welt von Stolz & Vorurteil in ihrem Badezimmer entdeckt. Nur schnell fliehen. Leider bleibt Lizzie dann im modernen London zurück und Amanda selbst bleibt fremd unter nicht ganz so Fremden. Schließlich kennt sie die Geschichte und ihre Charaktere seit ihrem zwölften Lebensjahr. Doch stellt euch ihre Verzweiflung vor als sie merkt, dass ihre Anwesenheit dafür sorgt, dass die Geschichte, die sie so sehr liebt, vollkommen aus den Fugen gerät!

Erstens muss dem Zuschauer klar sein, dass dieser Film KEINE Stolz-&-Vorurteil-Verfilmung ist - sondern ein recht clever inszeniertes Was-wäre-wenn?-Szenario. Lizzie taucht in der gesamten Geschichte zweimal auf. Am Ende und am Anfang. Sehr kurz!!!
Zweitens sei gewarnt, dass einige Situationen vor allem zum Fremdschämen anregen. Ich habe bestimmt fünfmal den Pausenknopf drücken müssen, um mich für das Kommende zu stählen.
Drittens sei auf einige Ungereimtheiten in der Storyline hingewiesen. Nicht explizit, ich möchte nur, dass ihr wisst, dass es sie gibt. Mannigfaltig.
Als letztes möchte ich jedoch jedem, der Austen liebt, aber über genügend Humor für drastische Änderungen verfügt, sagen: vergesst die drei vorangegangenen Kritikpunkte!!! Der Film ist ein Genuss.

Zugegeben, auf der Hälfte der Serie kippte meine Stimmung ein wenig. Der entscheidende Punkt. Entweder hassen, oder lieben. Nun ja, ich habe all meinen Humor zusammengekratzt, und mich fürs Lieben entschieden. Denn der Film basiert auf nichts anderem als eben dieser Liebe zur Welt von Jane Austen. Er ist nichts weiter als sehr unterhaltsame, groß angelegte Fan-Fiction, bestehend aus einer Reihe charmanter bis haarsträubender aber dennoch liebevoll umgesetzter Szenen.

Um ehrlich zu sein, ich konnte mich vor Lachen kaum halten, als Amanda Darcy darum bittet, die berühmte Colin-Firth-beim-Wet-T-Shirt-Contest-Szene nachzuahmen. Wie hat sie den stolzen Mr Darcy bloß dazu gebracht? Ach, egal! Und als sie dann am Ende mit aller Macht Lizzie und Darcy verkuppeln will, da dachte ich die ganze Zeit nur: Nein, Darcy, nein!!! Du liebst nicht Elizabeth, du liebst mich - oh, Entschuldigung, Amanda ... natürlich!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Lachnummer - im besten Sinne des Wortes 28. November 2008
Von LucyWeston TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Denn gelacht habe bei diesem Film sehr viel. Es ist aber auch zu schön, wie die gute Amanda erst einen ätzenden (weil besoffenen) Heiratsantrag bekommt und dann in ihrem Bad niemand anderem als Lizzy Bennet gegenübersteht... Denn hinter ihrer Badewanne gibt es eine geheime Tür, und die führt ins Haus der Bennets. Natürlich muß Amanda als glühender P&P-Fan einen Blick hineinwerfen. Und natürlich fällt die Tür hinter ihr zu und läßt sich nicht wieder öffnen.... Was folgt, ist eine gutgelaunte Rallye durch den wohlbekannten Inhalt von P&P - allerdings fängt dieser bald an, sich wegen Lizzys Abwesenheit ganz merkwürdig zu verändern. Die arme Amanda versucht ja zu retten, was zu retten ist, aber bereits beim Netherfield Ball laufen die Dinge höchst dramatisch aus dem Ruder.

Herrlich, hysterisch, vergnüglich anzusehen. Alex Kingston als Mrs Bennet ist ganz große Klasse. Hugh Bonneville als ihr Gatte ebenso. Der Rest der Besetztung schlägt sich wacker.

Vielleicht nicht das ganz große Kino, aber auf jeden Fall im positiven Sinne eine Lachnummer. So hätte Bridget Jones als Period Drama aussehen können.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von frida
Format:DVD
Denken Sie einmal an Ihren Lieblingsroman (es muss nicht einer von Jane Austen sein). Stellen Sie sich nicht gelegentlich vor, wie es wäre, wenn aus der Fiktion Wirklichkeit würde, wenn Sie endlich die von Ihnen geliebten und/oder auch gehassten Personen von Angesicht zu Angesicht treffen würden, Sie vielleicht sogar in die Handlung eingreifen wollten oder könnten, um Wegen, die der oder die Autor/in gegangen ist, eine andere Richtung zu geben?
Von dieser Imagination lebt die vierteilige ITV-Mini-Serie 'Lost in Austen'. Amanda (Jemima Roper), glühender Fan von 'Pride and Prejudice' (und der legendären BBC-Verfilmung von 1995), entflieht umso lieber mit Elizabeth Bennett und Mr Darcy ihrer Gegenwart, je mehr diese ihr auf die Nerven geht. An einem besonders schlimmen Abend steht auf einmal Elizabeth Bennett (Gemma Arterton) in ihrer Dusche. Amanda entdeckt dort eine geheime Tür, sie geht hindurch und tritt ein in das Haus der Bennetts und damit in die Welt von 'Pride and Prejudice', während Elizabeth im 21. Jahrhundert zurückbleibt. Mit Amandas plötzlichem Auftauchen in der Bennett-Familie gerät die Handlung des Romans und damit die handelnden Personen komplett aus den Fugen.
Amandas anfängliche Faszination weicht der erschreckenden Erkenntnis, dass in dieser Welt nichts, aber auch gar nichts wie im Roman ist.
Zugegeben, man sollte sich ein wenig im Roman selbst und in der BBC-Verfilmung von 1995 auskennen, um all den Volten, Umkehrungen und Verkehrungen in und von 'Lost in Austen' durchgängig folgen zu können. Aber man kann hier trotzdem jede Menge Spaß haben, wenn man sich nicht so auskennt.
Denn 'Lost in Austen' liebt Jane Austen. Witz, Situationskomik, excellentes Timing, schillernde Charaktere, punktgenaue Dialoge, alles das, was Jane Austens Romane so spannend und auch für unsere Zeit immer wieder lesenswert macht, übersetzt 'Lost in Austen' in eine überaus amüsante und temporeiche, dabei völlig moderne Zeitreise, ohne jedoch in die Platitüde abzugleiten oder den historischen und literarischen Hintergrund zu beschädigen. Lautes Lachen des Zuschauers ist erwünscht, und ich habe öfters viel und laut gelacht.
Jemima Roper als Amanda lässt keinen Moment Zweifel daran, dass sie trotz Outfit des 18. Jahrhunderts eine Figur des 21. Jahrhunderts ist. Schon die Physiognomie dieser Schauspielerin lässt den Zuschauer das nicht vergessen. Mit ihrer Modernität passt sie gut zur literarischen Figur Eliza Bennett, die sich ja in unerhörter Weise gegen den hochmütigen und reichen Darcy zu wehren bzw. abzusetzen weiß (und ihn damit zur Einsicht bringt).
In herrlich kurzweiligen 4x50 Minuten wird 'Pride and Prejudice' vom Kopf auf die Füße gestellt und nein, nicht ganz, aber ein wenig wieder zurück. Ein Vierteiler mit Suchtfaktor, bei dem ich alle vier Teile innerhalb von 2 Tagen gesehen habe bzw. sehen musste. Jane Austen hätte er sicher auch gefallen.
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5.0 von 5 Sternen Für Austen Fans und solche die es werden wollen
Es ist eine verrückte Neuerzählung von Jane Austens "Stolz und Vorurteil".

Alles läuft schief, niemand tut was er tun soll und es gibt sehr viele... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Anna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisch
Wieder einmal BBC vom Feinsten!! Ein Klassiker aus viktorianischer Zeit ins 21. Jahrhundert katapultiert. Ein Muss für alle, die die Bücher von Austen, Bronte etc. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Esther Brown veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stolz und Vorurteil - ganz anders
Erst war ich total skeptisch, ob mir die "neue" Version von Stolz und Vorurteile wirklich gefällt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tulpe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschichte ok
Na ja, ich stehe diesem Film neutral gegenüber. Bietet für die 90 Minuten gute Unterhaltung, bleibt aber nicht nachhaltig in Erinnerung.
Vor 1 Monat von Kibby Hunt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen guter film
hatte ihn mir schlimmer vorgestellt - bin daher positiv überrascht
einziges manko man kann nicht alle 4 teile auf einmal schauen, ohne dass nach jedem teil der vorspann... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lyn Kuto veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Furchtbar....!!!
Ich habe sehr viele gute Bewertungen darüber gelesen, wie toll dieser Film sei. Ich bin anderer Meinung! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sandra L. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es hätte so schön sein können...
Wäre das nicht herrlich: Durch wundersame Weise in die Welt der Jane Austen eintauchen zu können und die Gestalten und Geschichten in "Stolz und Vorurteil" leibhaftig zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sabine Erb veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen unlogisch
nach den zahlreichen Rezensionen nur zwei Dinge, die mich an dieser Verfilmung ganz grundsätzlich stören:
1. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von susugug veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz gut
Wie ich selber auch,ist die Hauptfigur ein echter Jane Austen Fan.Man findet sich selber an manchen Stellen im Film wieder,wo man denkt das würdest du jetzt auch gern sein.
Vor 2 Monaten von Regina Altenbrunn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!
Eine moderne, junge Frau verirrt sich in die Romanwelt von Jane Austen, die plötzlich real wird. Sehr phantastisch, dramatisch, sehr romantisch und zugleich witzig!
Vor 3 Monaten von Birgit Förster veröffentlicht
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Gekürzte Szenen? 3 01.08.2012
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