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am 26. Oktober 2009
Viele kennen James Last als Bandleader und Erfinder eines groß instrumentierten "Happy Sound", mit dem er seit Jahrzehnten in Schlager-Hitparaden und Fernsehshows zu hören ist. Doch kaum jemand nimmt James Last als den innovativen und genialen Musiker wahr, der er eigentlich ist. Das Album "James Last - Well Kept Secret" wurde 1975 in Los Angeles aufgenommen und zeigt James Last von einer schier unglaublichen, soulig-funkigen Seite. Gemeinsam mit Produzent und Co-Arrangeur Wes Farrell sowie exzellenten Studiomusikern spielte er ein Album ein, das erst jetzt - dreissig Jahre später - zu verdientem Ruhm gelangt. Ebenfalls beteiligt am Arrangement war der Keyboarder und ehemalige Elvis-Pianist Larry Muhoberac. Unter den Musikern waren die Saxofon-Stars Ernie Watts und Tom Scott, der Gitarrist Larry Carlton (Steely Dan, Crusaders), der Bassist Max Bennet (L.A. Express) und der Schlagzeuger Jim Gordon (Derek and the Dominos). Sogar Quincy Jones, der während der Aufnahmen zufällig im Studio anwesend war, zeigte sich begeistert, wie James Last sich in einem Interview erinnert.

Unter dem Namen "James Last in Los Angeles - The Legendary 1975 Record Plant Sessions" wurde das Album nun erstmals als CD aufgelegt. Mit Erfolg: Radiostationen wie "Superfly FM" in Wien (Soul/Jazz/Funk) und Club-DJs weltweit spielen dieses "Well Kept Secret" der Funky Seventies mit Leidenschaft. So auch der Autor dieser Zeilen. Subjektive Benotung:

Musikalische Qualität (10/10)
Aufnahmequalität (7/10) (besser als manche Aufnahmen von heute)
Anspieltipp: "Bolero 75"
Fazit: Absoluter Kauftipp!
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am 30. April 2008
Vorneweg: Die Musik von James Last ist nicht mein Fall. Normalerweise.

ABER - diese Aufnahmen belegen, was noch aus James Last hätte werden können. Für mich hat diese CD Ohrwurmqualitäten. Da sind Musiker dabei, die nicht stur nach Noten spielen. Es lohnt sich, bei den Aufnahmen auf die Piano-, Bass- und Schlagzeugparts zu hören. Es ist unglaublich, was diese Musiker aus den James-Last-Arrangements gemacht haben. Da stört es überhaupt nicht, daß man abundzu die James-Last-typischen Streicher hört. Das sind dann auch Farbtupfer in ihrer Art.

Die CD ist absolut empfehlenswert und ist ein Hörgenuß. Es wäre ein Verbrechen gewesen, diese Ausnahmen nicht wieder auf CD zu veröffentlichen. Für das Alter der Aufnahmen ist die Klangqualität wirklich gut.
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am 25. Juli 2008
... tritt hier mal wieder ans Licht der Öffentlichkeit. 999 von 1000 Menschen, die den Namen "James Last" kennen, werden ihn mit Big-Band-Tanz-Mainstream in Verbindung bringen (eine Seite, die ich selbst nicht sehr schätze, obwohl er ein absolut ehrlicher, hart arbeitender und guter Musiker ist). Die hier vorliegende Wiederauflage von "Well kept secrets", unter dem Titel "James Last in Los Angeles" neu auf CD herausgebracht, ist das Dokument seines letztlich doch erfolglosen Versuches, den amerikanischen Musikmarkt zu erobern. Hierfür kooperierte James Last 1975 mit Wes Farrell, Larry Muhoberac und weiteren Spitzenklassemusikern. Das Ergebnis ist sehr Last-untypisch jazzrocklastig, manchmal ein bißchen funky - und es hat einige musikalische Perlen anzubieten, z. B. den Gershwin-Klassiker "Summertime". Sollte man unbedingt seiner CD-Sammlung einverleiben!
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Ich bin sehr froh über diese lange nicht erhältliche Aufnahme. Grandiose Interpretationen von sorgsam ausgewählten Songs, ein gehöriger Anteil der LA Musikerelite aus der Zeit Mitte Siebziger und das Ganze doch in einem unverkennbar Last-igen Stil gehalten. Grandios! Endlich mal eine Wiederauflage, die die Welt braucht! Uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 7. April 2008
Ich kann nur hoffen es gibt noch mehr von diesen Geheimnissen, die dann vielleicht auch gelüftet werden. Diese Album zeigt es mal wieder, wenn
einer etwas in Agriff nimmt dann kommt wie hier gutes heraus. Wenn dann
dabei der Name James Last fällt muss einem das nicht wundern.
Dies beweist allein die Anzahl der goldenen Schallplatten die er für seine
Musik bekommen hat. Auch wenn viele dies mit einem "ach der" abtun, für mich
ist und bleibt dieser Mann ein Wunder der Musik. Ich hab dieses Album ohne großes zögern gekauft und bin begeistert, schade das nur acht Titel darauf sind. Aber was solls, nur die Musik zählt. Also wer Fan von James Last ist,
sollte dieses Album in seine Sammlung aufnehmen, solche Raritäten gibt es nich immer.
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am 9. April 2008
Ich kannte bislang nur den hammermäßigen Bolero 75, der ja schon immer schwer nach Deodato klang, und bin nun ganz begeistert, dass James Last tatsächlich eine ganze Platte voll solcher groovenden Funkperlen gemacht hat. Super-Wiederveröffentlichung, obwohl ich die Vinyl-Ausgabe bevorzuge, die gibt's nämlich auch!
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am 9. Juli 2014
Es gibt wohl keinen anderen Musiker der so vielfältig und kreativ wie James Last ist.
Für mich persönlich ist es immer wieder genuss pur den " alten James Last " und den
modernen James Last miteinander zu vergleichen. Egal ob Happy Sound, Classic up to date, eines seiner vielen anderen
Alben oder Live im Konzert es ist einfach faszinierend seiner Musik zu lauschen.
Hoffentlich bleibt er der Musikwelt noch lange erhalten
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am 25. Dezember 2014
Sehr gelungene Wiederveröffentlichung von James Lasts zweitem Anlauf, auch in den Vereinigten Staaten ein Publikum zu finden. An der meisterhaft arrangierten, ausgefeilten, bisweilen funkigen Musik dieses starken Albums kann es jedenfalls nicht gelegen haben, dass dem kein Erfolg beschieden war.

Ein liebevoll gestaltetes Digipack, reich bebildert, sowie ein informatives Booklet runden diese Qualitätsveröffentlichung ab. Sehr gut!
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am 9. Juli 2015
Wer es nicht hat, muss es kaufen! Brillantes, jazzig angehauchtes Album von James Last. Toll produziert und irgendwie zeitlos. James Last hat hier eine echtes Statement hinterlassen. "Schnipp"
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am 19. Juli 2014
Eine phantastische platte, toll gespielte instrumente, guter sound. Leider nur viel zu kurz...gehört m.e. in jede plattensammlung. Danke james last.
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