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James Last in Los Angeles

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Musik

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Fotos

Abbildung von James Last

Biografie

Der "Arbeiter", der einen Sound zum Mythos machte

Ihn als Musiklegende zu beschreiben, ist wahrlich keine Übertreibung. 93% aller Deutschen kennen ihn. In über 150 Ländern dieser Erde wird seine Musik gehört. Zu den zahllosen Auszeichnungen, die er im Laufe seiner Karriere erhalten hat, gehören u.a. der Deutsche Schallplattenpreis, die Goldene Kamera, ... Lesen Sie mehr im James Last-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B0012XFDXI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.988 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. JubilationJames Last And His Orchestra 4:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. SummertimeJames Last And His Orchestra 5:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. I Can't Move No MountainsJames Last And His Orchestra 3:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Love For SaleJames Last And His Orchestra 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Bolero '75James Last And His Orchestra 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Slaughter On 10th AvenueJames Last And His Orchestra 4:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. QuestionJames Last And His Orchestra 5:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Theme From "Prisoner Of Second Avenue"James Last And His Orchestra 3:36EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Endlich lüftet sich James Lasts gut gehütetes Geheimnis: Das nach Meinung vieler Fans und DJs beste Album, das "Hansi" je gemacht hat (bezeichnenderweise im Original "Well Kept Secret" betitelt), wird als JAMES LAST IN LOS ANGELES erstmals auf CD herausgebracht. Die Aufnahmen hat James Last zusammen mit dem Arrangeur und Produzenten Wes Farrell und amerikanischen Spitzenmusikern 1975 in den Record Plant Studios in L.A. eingespielt: glitzernde Jazz/Disco-Arrangements, präzise Funkrhythmen und eine Orchestrierung, mit der man jeden Blaxploitation-Film untermalen könnte. Die Original-LP wird auf Plattenbörsen und im Internet hoch gehandelt, und Tracks wie "Bolero 75", "Love For Sale" oder "I Can't Move No Mountains" gehören oft zum Set angesagter Club-DJs. Wie kam es zu dieser außergewöhnlichen Platte? In der ganzen Welt füllte James Last seinerzeit Konzertsäle und verkaufte Platten ohne Ende. In der ganzen Welt? Nicht ganz: Ausgerechnet in den USA ließ man ihn links liegen. Die meisten hatten noch nie von diesem außergewöhnlich erfolgreichen Bandleader gehört. Diesem Umstand wollte Lasts Plattenfirma Polydor ein Ende bereiten, und da traf es sich gut, dass Last ohnehin damit liebäugelte, einmal etwas ganz anderes zu tun als gewöhnlich. Seit einiger Zeit lief in seinem Bandbus Deodatos funky Hit-Version von "Also sprach Zarathustra" rauf und runter. Ein ähnliches musikalisches Konzept schwebte auch Last vor. Eins kam zum anderen, und am Ende trafen James Last, Wes Farrell und ein Haufen erstklassiger Studiomusiker in einem der renommiertesten Tonstudios der USA zusammen und spielten das untypischste Last-Abum ein, das Last je gemacht hat. Der Produzent und Co-Arrangeur Wes Farrell war im Hauptberuf das musikalische Gehirn der international erfolgreichen TV-Serie "Partridge Family" und hatte bereits mehrere Hits geschrieben, darunter "Hang On Sloopy". Ebenfalls beteiligt am Arrangement war der Keyboarder und ehemalige Elvis-Pianist Larry Muhoberac. Unter den Musikern waren die Saxofon-Stars Ernie Watts und Tom Scott, der Gitarrist Larry Carlton (Steely Dan, Crusaders), der Bassist Max Bennet (L.A. Express) und der Schlagzeuger Jim Gordon (Derek and the Dominos). Sogar Quincy Jones, der während der Aufnahmen zufällig im Studio anwesend war, zeigte sich begeistert, wie James Last sich erinnert. Dass das Album in den USA kein kommerzieller Erfolg wurde und auch im Rest der Welt damals kaum jemand einen solch funky James Last hören wollte, erhöhte natürlich den Kultstatus dieses Albums. Heute ist die Zeit reif für dieses Meisterwerk! Die CD-Wiederveröffentlichung reiht sich in die Serie spektakulärer Wiederentdeckungen ein, zu der unter anderem auch NANA MOUSKOURI IN NEW YORK; CATERINA VALENTE IN NEW YORK; BERT KAEMPFERT IN LONDON und ELLA FITZGERALD IN HAMBURG gehören. Ein hochwertiges Digipack, edles Artwork, fundierte, spannende Texte und seltenes Bildmaterial sind für die CDs dieser Serie selbstverständlich.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albert Hagen am 30. April 2008
Format: Audio CD
Vorneweg: Die Musik von James Last ist nicht mein Fall. Normalerweise.

ABER - diese Aufnahmen belegen, was noch aus James Last hätte werden können. Für mich hat diese CD Ohrwurmqualitäten. Da sind Musiker dabei, die nicht stur nach Noten spielen. Es lohnt sich, bei den Aufnahmen auf die Piano-, Bass- und Schlagzeugparts zu hören. Es ist unglaublich, was diese Musiker aus den James-Last-Arrangements gemacht haben. Da stört es überhaupt nicht, daß man abundzu die James-Last-typischen Streicher hört. Das sind dann auch Farbtupfer in ihrer Art.

Die CD ist absolut empfehlenswert und ist ein Hörgenuß. Es wäre ein Verbrechen gewesen, diese Ausnahmen nicht wieder auf CD zu veröffentlichen. Für das Alter der Aufnahmen ist die Klangqualität wirklich gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl M. Slavik am 26. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Viele kennen James Last als Bandleader und Erfinder eines groß instrumentierten "Happy Sound", mit dem er seit Jahrzehnten in Schlager-Hitparaden und Fernsehshows zu hören ist. Doch kaum jemand nimmt James Last als den innovativen und genialen Musiker wahr, der er eigentlich ist. Das Album "James Last - Well Kept Secret" wurde 1975 in Los Angeles aufgenommen und zeigt James Last von einer schier unglaublichen, soulig-funkigen Seite. Gemeinsam mit Produzent und Co-Arrangeur Wes Farrell sowie exzellenten Studiomusikern spielte er ein Album ein, das erst jetzt - dreissig Jahre später - zu verdientem Ruhm gelangt. Ebenfalls beteiligt am Arrangement war der Keyboarder und ehemalige Elvis-Pianist Larry Muhoberac. Unter den Musikern waren die Saxofon-Stars Ernie Watts und Tom Scott, der Gitarrist Larry Carlton (Steely Dan, Crusaders), der Bassist Max Bennet (L.A. Express) und der Schlagzeuger Jim Gordon (Derek and the Dominos). Sogar Quincy Jones, der während der Aufnahmen zufällig im Studio anwesend war, zeigte sich begeistert, wie James Last sich in einem Interview erinnert.

Unter dem Namen "James Last in Los Angeles - The Legendary 1975 Record Plant Sessions" wurde das Album nun erstmals als CD aufgelegt. Mit Erfolg: Radiostationen wie "Superfly FM" in Wien (Soul/Jazz/Funk) und Club-DJs weltweit spielen dieses "Well Kept Secret" der Funky Seventies mit Leidenschaft. So auch der Autor dieser Zeilen. Subjektive Benotung:

Musikalische Qualität (10/10)
Aufnahmequalität (7/10) (besser als manche Aufnahmen von heute)
Anspieltipp: "Bolero 75"
Fazit: Absoluter Kauftipp!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Blühdorn VINE-PRODUKTTESTER am 2. April 2008
Format: Audio CD
Ich bin sehr froh über diese lange nicht erhältliche Aufnahme. Grandiose Interpretationen von sorgsam ausgewählten Songs, ein gehöriger Anteil der LA Musikerelite aus der Zeit Mitte Siebziger und das Ganze doch in einem unverkennbar Last-igen Stil gehalten. Grandios! Endlich mal eine Wiederauflage, die die Welt braucht! Uneingeschränkt zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Neumann am 25. Juli 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... tritt hier mal wieder ans Licht der Öffentlichkeit. 999 von 1000 Menschen, die den Namen "James Last" kennen, werden ihn mit Big-Band-Tanz-Mainstream in Verbindung bringen (eine Seite, die ich selbst nicht sehr schätze, obwohl er ein absolut ehrlicher, hart arbeitender und guter Musiker ist). Die hier vorliegende Wiederauflage von "Well kept secrets", unter dem Titel "James Last in Los Angeles" neu auf CD herausgebracht, ist das Dokument seines letztlich doch erfolglosen Versuches, den amerikanischen Musikmarkt zu erobern. Hierfür kooperierte James Last 1975 mit Wes Farrell, Larry Muhoberac und weiteren Spitzenklassemusikern. Das Ergebnis ist sehr Last-untypisch jazzrocklastig, manchmal ein bißchen funky - und es hat einige musikalische Perlen anzubieten, z. B. den Gershwin-Klassiker "Summertime". Sollte man unbedingt seiner CD-Sammlung einverleiben!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 28. März 2008
Format: Audio CD
Wer James Last bislang als verstaubtes Relikt der späten 60'er und 70'er betrachtet haben mag, muss sein Urteil mit Erscheinen dieser Reissue revidieren. Bereits auf dem Mojo Club Sampler Vol.6 gab es die Auskopplung von "Bolero '75" zu hören. Diese Nummer grooved und macht Lust auf mehr. Allerdings wird man zu Beginn dann doch ein wenig enttäuscht. Der Opener "Jubilation" ist etwas Disco-Rock-lastig und hat mittendrin immer mal wieder etwas von dem gewohnten Big-Band-Sound. Aber beim zweiten Track "Summertime" ist eine wunderschöne Interpretation dieses Klassikers mit interessanten Spannungsbögen gelungen. Etwas Herbie Mann, etwas funky, einfach gut!!! Das gleiche gilt für "I can't move no Mountains". Fast nicht wiederzuerkennen die Version mit einem "Sha-la-la-la"-Chor, aber klasse. Auch das alte Love-For-Sale von Cole Porter hat Charme und kommt funky und swinging daher. Aber was einen dann auf den restlichen Tracks erwartet ist kaum noch der Rede wert. Bis auf das bereits erwähnter "Bolero '75" seichter und belangloser Instrumental-Fusion-Jazz mit viel Steichern und 70'er Keyboard-Sound.

Alles in allem eine Platte, die eindrucksvoll belegt, welch gute Arrangements dem Meister von der Hand gegangen sind. Auch wenn das Gefälle zwischen den 8 Tracks recht hoch ist, für Sammler und Genre-Kenner ein echter Leckerbissen und eine Empfehlung.
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