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James Last - Mein Leben. Die Autobiografie. Mit limitierter Audio-CD mit unveröffentlichten Raritäten. [Gebundene Ausgabe]

Roland Spiegel , Thomas Macho , James Last
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

22. September 2006
„THEY CALL ME HANSI“ – DIE LEGENDE GANZ PRIVAT

In über 150 Ländern dieser Erde wird seine Musik gehört. Über 80 Millionen verkaufte Platten und mehr als 200 Goldene und 17 Platin-Schallplatten machten ihn zum erfolgreichsten Bandleader der Welt. 93 Prozent aller Deutschen kennen ihn, und doch weiß kaum einer etwas über den Mann im weißen Anzug. In seiner Autobiografie gewährt er erstmals Einblicke in sein Privatleben, in dem er neben vielen Höhenflügen auch zahlreiche schwere Schicksalsschläge zu verkraften hatte.

Er verkörpert eine der größten Erfolgsgeschichten der deutschen Nachkriegszeit, arbeitete mit unzähligen Stars der Musikgeschichte – von Pavarotti bis Astrud Gilberto, Freddy Quinn bis Céline Dion, Herbert Grönemeyer bis Caterina Valente, zuletzt sogar mit Xavier Naidoo und Till Brönner –, tourte jahrzehntelang durch die größten Konzerthallen und verkaufte weltweit so viele CDs wie kein anderer deutscher Musiker. Als Erfinder des „Happy Sound“ galt er lange Zeit als Aushängeschild des Easy Listening, dabei begann seine Karriere in den frühen Fünfzigerjahren als preisgekrönter Jazzbassist. Heute genießt er ähnlich wie Johnny Cash selbst unter jungen Leuten Kultstatus. Quentin Tarantino höchstpersönlich wählte einen seiner Songs für den Soundtrack zu „Kill Bill“ aus, HipHop-Ikone P. Diddy coverte den Last-Titel „Fantasy“ und Fettes Brot nahmen mit ihm eine Platte auf. In seiner Autobiografie erzählt er erstmals aus seinem bewegten Leben, von seiner Kindheit im Zweiten Weltkrieg, über seine Anfänge bei Radio Bremen, den sagenhaften Aufstieg als Bandleader, Produzent und Arrangeur seines Orchesters, die wilden Siebziger, finanzielle Desaster, persönliche Schicksalsschläge – und immer wieder von der Liebe zur Musik und zu den Menschen, die dahinterstecken.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (22. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453120639
  • ISBN-13: 978-3453120631
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Wow! Dieses Titelbild! Offensichtlich hat der Erfinder des „Happy Sound“ Gefallen gefunden an Anton Corbijns berühmt düsteren Johnny Cash-Fotos. Welch einmalige Gelegenheit für Hansi Last, seiner musikalisch eher leichtgewichtigen Erscheinung ein künstlerisch kantigeres Outlaw-Image entgegenzusetzen. Nette Idee, aber die Lektüre rückt das Bild wieder gerade: James Last ist der erwartet nette Partytyp und Musikbesessene, ein geborener Harmonizer, geradlinig bis schlicht, einer, dem tiefergehende Introspektion eher fremd ist. Eher schon das Schwelgen in Musikeranekdoten, gesammelt auf unzähligen Tourneen mit seinen geliebten Bandkumpels.

Nach rasantem Durchmarsch durch Bremer Kindertage kommt der 1929 „als jüngster Spross einer Großfamilie“ Geborene schnell zur Hauptsache: Der Erfindung seines berühmten Partysounds, ein Geistesblitz, der dem gelernten Bassisten während sterbenslangweiliger Empfänge gekommen war. Musik musste her! Unzählige „Hits a gogo“-Platten, gnadenlos gutgelaunte, sämig arrangierte Versionen gängiger Welthits, beschallten in den 70er-Jahren die Partykeller des bundesdeutschen Mittelstandes. Kritiken an seinen alles glattbügelnden Arrangements prallten an dem Sunnyboy wirkungslos ab. Last-Lovers hingegen werden jubeln über die penibel dokumentierte Werkschau plus beigefügter Raritäten-CD.

Backstage-Schabernack, Saufgelage, Groupies, Begegnungen mit den Big Shots der Branche. Kurzweilig - und doch vermittelt es kaum mehr als den Eindruck, wo das eigentliche Zuhause des Musikers lag. Fast scheint es, als müsse der Positivdenker (auch ein großer Wegdenker), sich seinem Biografen gegenüber förmlich zwingen, auch private Brüche zur Sprache zu bringen. Der Tod des Halbbruders, der schwere Verkehrsunfall seiner ersten Frau Waltraud, werden eher nuschelnd vorgetragen. Schuldbewusst ist von einem „gut eingeübten Verdrängungsmechanismus“ die Rede. In den Achtzigern erloschen die Partylichter. Christine trat als Zweitfrau in sein Leben, dubiose Steuer- und Anlageberater führten fast in den Ruin, Hautkrebs bedrohte sein Leben. Die schlimmste Bestrafung aber -, James Lasts Musik galt als hoffnungslos out.

Nach dem Krebstod seiner Frau erfolgte der Neuginn. Neue Liebe, neues musikalisches Glück. Plötzlich galt das Stehaufmännchen James Last in der HipHop-Szene als kultig, Quentin Tarantino adelte den Partykönig gar in seinem Soundtrack zu Kill Bill. Eine fremde Welt, aber James Last war glücklich. Es wurde wieder Musik gemacht. -–Ravi Unger

Pressestimmen

"Eine ungeschminkte Beichte über 77 oft chaotische Jahre." (Bunte )

"Es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen. "Easy-Reading" von der allerbesten Sorte." (3sat Kulturzeit )

"Eines der schönsten Bücher in diesem Herbst, es liest sich so leicht, wie sich die Musik von James Last hört." (MDR Figaro )

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Fans interessant 4. Oktober 2006
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Als heute 46-jähriger hat mich James Last in den 70er Jahren zur Musik gebracht. Nicht dass ich alles von im fantastisch fand (das meiste hat mir gefallen), ich kannte zunächst fast nichts anderes. In einer Zeit von 3 Fernsehprogrammen, ohne Internet und den heute üblichen Annehmlichkeiten waren Alternativen gar nicht so einfach zu finden. Und so blieb ich erst mal lange bei "Hansi" hängen, was sicher nicht das Schlechteste war! Die Musik klang "anders", das fiel mir gleich in der Starparade von Rainer Holbe auf, als ich das Orchester erstmals hörte. Anders im Vergleich zu den "Lustigen Musikanten", die ich oft Sonntags im Deutschlandfunk mit meinem Vater hörte. Nicht wenige Schallplatten habe ich mir vom Taschengeld geleistet. Die Hintergrundstory's zu den alten Platten kommen jetzt mit dem Buch. Wie alles begann, der steile Aufstieg, auch Niederlagen, Tourneen und das comeback vor einigen Jahren. Dazu viele Infos über die Musiker. Nachträglich gibt es Antworten auf fast verjährte Fragen, denn außer den Informationen auf den Plattencovern und vielleicht mal einen Bericht in einer Illustrierten gab damals kaum etwas. Das macht das Buch so interessant. Da gehen nachträglich einige Lichter auf, wo man sich damals gefragt hat: Wie war das genau? Wie hat er das gemacht? Was war an diesem Orchester anders als bei den anderen? Warum ist ausgerechnet dieses Orchester zu erfolgreich? Dazu einige amüsante Story's, auch teilweise privat. Sicher keine große Literatur aber für Fans in jedem Fall interessant und kurzweilig zu lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Biografie von James Last gibt dem Leser einen tiefen Einblick in das Leben des großen Hans Last. In den kurzweiligen Episoden erfährt man den Grund, warum so viele gute Musiker ihm so langjährig verbunden sind und mit ihm Konzerte geben. Trotz seiner sehr sehr großen Erfolge ist James Last immer Mensch geblieben, hat nie seine Musiker und seine Fans vergessen. In sehr persönlichen Schilderungen beschreibt er sein Leben mit allen Höhen und Tiefen. Nach der Lektüre ist man geneigt, sich vor diesem großartigen Menschen Hans Last respektvoll zu verneigen. Ohne Zweifel beschreibt er in seinem gut gelungenen Buch den Weg eines großen Musikers, der auf der ganzen Welt Musikgeschichte geschrieben hat. Nicht nur für Fans unbedingt lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ladies first, James Last. So hieß es schon vor mehr als 45 Jahren. Noch immer steht der Vollblutmusiker aus Bremen auf der Bühne, im nächsten Jahr ist mal wieder eine große Deutschland-Tournee geplant. Dieses Buch erzählt sein Leben in autobiografischer Form mit Unterstützung eines österreichischen Journalisten. Es ist unglaublich interessant und fesselnd geschrieben, was man dem mit Sicherheit nicht für seine Interviews bekannten Musiker gar nicht zugetraut hätte. Doch James Last lobt sich nicht nur selbst dauernd in den Himmel, sondern erzählt in großer Offenheit von seinen Fehlern, von seinen Problemen und von seinen Schwächen. Auch seine Bandkollegen und Tourneebegleiter sowie seine Kinder kommen zu Wort und erzählen so manche Anekdote, die bislang noch völig unbekannt war. Last gilt als generöser Mensch und war in seiner Glanzzeit, also zwischen 1965 und 1982, ein richtiges Arbeitstier. Es gab Jahre, in denen er bis zu zwölf neue Alben veröffentlichte. Eine Zahl, die heutzutage undenkbar erscheint. Und nahezu alle Platten verkauften sich 100.000fach. Seine Musik wird auf der ganzen Welt geschätzt. Besonders auf der Insel hat er auch heute noch sehr viele Anhänger und einen sehr treuen großen Fanclub. Ich selbst werde nie ein Fan dieser Musik werden, schon allein deshalb, weil meines Erachtens fast jeder Titel gleich klingt. Gleiches Arrangement, gleiche Chorstimmen. Aber dieses Buch hat mich echt überrascht und verdient deshalb die Höchstbewertung. Sehr interessant ist übrigens die limitierte Audio-CD mit Raritäten. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ehrlich, interessant, unerwartet 28. November 2007
Von Olaf Heeg
Format:Gebundene Ausgabe
Für jemand, der 1968 geboren wurde und als Rockmusiker jemand wie James Last eigentlich leugnet ;) - war es eine revolutionäre Tat, das Buch zu kaufen und zu lesen. Und ich muss sagen: Hut ab !! Hans Last ist ein Vollblutmusiker, wie man es sein muss. Ehrliche Worte, viel Detailinformationen, bewunderswerte Anekdoten eines langen Musikerlebens, in welchem nichts ausgelassen wurde.
Hier und da etwas selbstherrlich geschrieben, teilweise etwas zuwenig Dankbarkeit gegenüber bestimmten Umständen vermissend, aber trotzdem: Meinen Respekt und mein ehrliche Anerkennung an James Last, sein Leben und seine Musik. Das Buch hat mich bekehrt und wenn ich ernsthaft über den Kauf einer Best-Of-Sammlung auf CD nachdenke - - das sagt doch wohl über den Eindruck, den dieses Buch auf mich hinterlassen hat, alles... !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ich schon immer wissen wollte 20. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Wie man so erfolgreich wird und wie solche Leute leben habe ich mich schon immer gefragt und jetzt nach Bert Kaempfert und Udo Jürgens mit James Lasts Autobiografie beschäftigt. Vom kometenhaften Aufstieg bis zum finanziellen Ruin 1985 (ums Geld sollte man sich immer selber kümmern) ist die Rede, vom Wiederaufrappeln, Weitermachen, Alkohol, Tod und natürlich Musik. Der Mann hat alles erlebt, da kann - vom Alter einmal abgesehen - ohnehin nicht mehr viel kommen. Interessant natürlich auch die Einblicke hinter die Kulissen des Showgeschäfts.

Für James Last Fans wohl ohnehin ein Muss, für alle die mal wissen wollen wie so was läuft eine gute Möglichkeit.
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