Bertrand Meyer-Stableys Biographie scheint eigentlich nur eine Kompilation anderer Biographien zu sein, der Autor verknüpft aber so klug Augenzeugenberichte und eigene Deutungen, dass sie als Einstieg zu James Dean sicher mit Gewinn zu lesen ist. Meyer-Stabley maßt sich auch nicht mehr wie frühere Biographie an, zu behaupten, James Dean könne keinesfalls homo- oder bisexuell gewesen sein. Für mich ist aber immer noch die beste Biographie Paul Alexanders Buch - das man aber im Original lesen sollte - und Bill Basts kürzlich erschienener "Augenzeugenbericht" "Surviving James Dean" ist auch fantastisch.