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James Cameron’s Avatar: Das Spiel ist das offizielle Videospiel zum mit Spannung erwarteten Blockbuster AVATAR - Aufbruch nach Pandora. Der Spieler taucht in das Herz von Pandora ein, einem fremdartigen Planeten, der seine kühnsten Vorstellungen übertreffen wird. Man trifft auf die Na’vi, Pandora’s heimische Bevölkerung, und entdeckt Kreaturen sowie andere Lebensformen, wie sie noch nie zuvor in der Welt der Videospiele zu sehen waren.
Als ein Konflikt zwischen den Na’vi und der RDA Corporation, einem Raumfahrt-Konsortium, das nach wertvollen Ressourcen sucht, ausbricht, wird der Spieler in einen Kampf um das Herz des Planeten und das Schicksal einer ganzen Zivilisation hineingezogen.
Entdecke einen spannenden Mehrspielermodus mit bis zu 16 Spielern in verschiedensten Modi wie Deathmatch, Capture the Flag, King of the Hill und einigen mehr. Eines der zugänglichsten Mehrspieler Interfaces erlaubt es den Spielern auf direktem Wege in ein privates oder öffentliches Match zu springen. Der assistierte Login-Prozess zeigt automatische Präferenzen auf und hilft dabei unmittelbar ein Spiel mit Freunden zu öffnen.
Der Spieler kann sich in der Schlacht um Pandora zwischen den Truppen der RDA oder den Kriegern der Na’vi entscheiden. Jede Fraktion verfügt über ihre individuelle Ausrüstung, Waffen und Fertigkeiten. Wenn Teams von RDA Truppen auf die brachiale Kraft von gigantischen Äxten, Stäben, Schwertern und Bögen der Na’vi Krieger treffen, ist strategischer Tiefgang garantiert.
Features:
Tauche ein in die Welt von James Cameron - Blicke tief ins Herz von Pandora und entdecke James Cameron’s Universum mit deinen eigenen Augen.
Erlebe einen schweren Konflikt zwischen zwei Welten und Kämpfe für deine Sache: RDA oder Na’vi. Individualisiere mehr als insgesamt 60 RDA- und Na’vi-Waffen. Wähle deine Fertigkeiten, von denen jeder Clan 20 verschiedene besitzt. Fahre Fahrzeuge und reite auf Tieren. Erweitere das Schlachtfeld im Online-Multiplayer-Modus.
Entwickle deinen Charakter und erlange neue Fähigkeiten Erschaffe deinen eigenen Charakter und erlange im Spielverlauf ständig neue Fähigkeiten.
Atemberaubende 3D-Technologie, erstmals in einem Videospiel. (optional, entsprechende Hardware vorausgesetzt)
Entdecke einen spannenden Mehrspielermodus mit bis zu 16 Spielern in verschiedensten Modi wie Deathmatch, Capture the flag, King of the Hill und einigen mehr.
Produktbeschreibungen
James Cameron's Avatar: Das Spiel ist das offizielle Computerspiel zu James Camerons mit Hochspannung erwartetem Film 'Avatar'. Das Computerspiel entführt Dich tief ins Innere Pandoras, eines fremden Planeten, so fremd, wie ihn sich noch kein Mensch je zuvor zu erträumen gewagt hat. Dort begegnest Du den Na'vi, der einheimischen Bevölkerung Pandoras, und vielen anderen Lebensformen, die die Welt der Computerspiele noch nie gesehen hat. Als es zum Krieg zwischen der RDA, einem raumfahrenden Firmenkonsortium auf der Suche nach kostbaren Rohstoffen, und den Na'vi kommt, werden die Spieler Teil des Kampfes um das Herz des Planeten und das Schicksal einer ganzen Zivilisation.
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Mit Spannung habe ich Avatar erwartet. Nachdem der Film mich sehr begeistert hatte, war ich auf das Computerspiel neugierig.
Vorab: Zum Kopierschutz lasse ich mich mal nicht aus und versuche möglichst unvoreingenommen das Produkt zu bewerten, auch wenn es mir bei diesen drakonischen Maßnahmen seitens Ubisoft etwas schwer fällt. Möge sich jeder ein eigenes Bild hiervon machen und abwägen, wie schwer dieser Aspekt für ihn wiegt.
Grafik und Sound wissen zu überzeugen, stellen aber für neueste Verhältnisse auch wahrlich keinen Meilenstein dar. Das Spiel ist wirklich ansehnlich, zumal die bunte exotische Welt von Pandora, mir hat es sehr gefallen.
Zum Genre: Zwar hat Avatar etwas von einem Rollenspiel, aber ich empfinde diesen Aspekt eher als nebensächlich. Es gibt Dialoge mit den NSC, aber man hat keinerlei Möglichkeit, auf diese Gespräche Einfluss zu nehmen oder zwischen verschiedenen Optionen zu wählen, man schaut diese (kurzen) Passagen mehr an wie einen Film. Es gibt eine Ausnahme, und dabei geht es darum, ob man sich auf die Seite der Na'vi schlägt oder die der RDA (Menschen). Auch kann man den Charakter nicht skillen. Man verteilt keine Attributspunkte, kauft keine Waffen oder anderen Ausrüstungsgegenstände, sondern erhält mit steigenden XP (Erfahrungspunkten) automatisch bessere Fähigkeiten (es sind von Beginn bis Ende vier Stück, die sich verbessern) und Waffen. Attribute oder etwas in der Richtung gibt es gar nicht.
Zur Story: In einer ersten Phase wird der Charakter eingeführt und man lernt das Spiel anhand einiger kleiner Aufträge kennen. Sie dauert vielleicht ein bis zwei Stunden Spielzeit. Hier fand ich den "Geist" vom Film Avatar noch verhältnismäßig präsent und gut umgesetzt. Das war die Phase, die mich ziemlich packte und wo ich dieses Spiel wirklich gemocht habe. Zugegeben, die Aufträge sind allesamt eher simpel von der Story her, da kann man keine Wunder erwarten, aber sie machen Spass. Mit den verschiedenen Fahrzeugtypen herumzufahren hat echt einen deutlichen Unterhaltungswert, finde ich auch toll umgesetzt.
Nun entscheidet sich der Spieler, ob er auf Seiten der Na'vi spielt oder mit der RDA kooperiert.
Allgemein:
Es folgt ein Abschnitt mit vier quasi gleich ablaufenden größeren Aufträgen. Danach folgt ein kurzer Abspann und das Spiel ist vorbei. Ich gebe zu, ich habe nur die Hauptquest verfolgt, aber nach gut 8 Stunden war Schluss! Finde ich zu kurz für ein Spiel dieses Preises. Immerhin war ich ein wenig versöhnt, als ich dann nochmal von vorn begann und die RDA wählte. Der Abwechslungswert ist deutlich gegeben, man erhält teilweise ganz andere Aufträge. So kann man quasi von 16-18 Stunden Spielzeit ausgehen, was natürlich ein Schätzwert ist, da jeder anders vorgeht und sein eigenes Tempo hat. Dennoch, ich fand die Story etwas zu dünn und zu kurz. Gefallen haben mir die vier Sonderfähigkeiten des Charakters, die er kurz aktivieren kann, bis sie sich wieder aufgeladen haben: Heilung, Schnelligkeit, "Lähmung" von Gegnern und Unsichtbarkeit bei Na'vi.
Na'vi:
+ Der Charakter ist sehr agil und bewegt sich zügig durch die Landschaften. Das ist vom Gameplay her sehr angenehm und nicht so langwierig. + Die Waffen des Na'vi haben mir sehr gut gefallen, es gibt fantastische Nahkampfwaffen und die Armbrust ist der Hammer. + Wohltuend "anders" im Vergleich zu anderen Spielen / Shootern. Die Idee mit den Na'vi bringt frischen Wind ins Spiel und mir hat es Spaß gemacht, mal mit einer Armbrust zu schießen und all diese Dinge. Toller Charakter in blau, riesig groß und mit langem wedelndem Schwanz hinten dran, hat mich sehr amüsiert.
- manchmal sehr schwierig zu findende Orte, da hier herumgeklettert und auf verschiedenen Höhenstufen gesucht werden muss, fand ich etwas unübersichtlich - Das Reittier nervt ziemlich in der Steuerung
RDA:
+ nette Fahrzeuge, die durchaus Spass machen zu navigieren
- Die Waffen fand ich etwas nervig. Der Schaden ist einfach zu gering. Dadurch kam es teilweise zu ewigen Dauerballerorgien, wo man permanent einfach nur noch Schießgeräusche hört. - Da Menschen viel kleiner sind, bewegt man sich nervig langsam durch die Prärie. Und mit dem Fahrzeug kommt man einfach oft nicht weiter und muß laufen. - Story mit dem Menschen etwas 08/15 im Feeling.
Fazit: Avatar hat mich durchaus für sich gewonnen und in seinen Bann gezogen. Ich konnte gar nicht aufhören zu spielen, zumal ich sehr neugierig war, welchen Verlauf die Geschichte nimmt und wie das Ende ist. Die Welt ist hübsch, ansehnlich und gefällig. Andererseits gibt es keinen einzustellenden Schwierigkeitsgrad, so sind die einen unter-, die anderen vielleicht eher überfordert. Die Story selbst könnte üppiger sein und wirkt ein wenig eindimensional, da ginge noch mehr. Auch das Gameplay, obwohl es reizt, hat einige Schwächen, die man einigermaßen verschmerzen kann. Ich habe den Kauf nicht bereut, dennoch ist das Preis-/Leistungsverhältnis eher etwas mau.
...nach den vielen eher negativen Tests diverser "Spiele-Fachzeitschriften" und den durchwachsenen Rezensionen hier. Aber mal von Anfang an: Ich bin vor 2 Wochen in den Spielfilm von James Cameron gegangen und zwar mit der Erwartung nach prächtiger Rundum-Unterhaltung, aber eben ohne eine besonders originelle Handlung oder sehr vielschichtige Charaktere zu erwarten. Es war ein Mega-Spektakel, ein fast ununterbrochener Rausch von beeindruckenden Bildern und Effekten, der schon fast süchtig macht und eine Story, die einen nicht zusehr vom Staunen und Wundern über die fremdartige Welt Pandora und die dort lebenden faszinierenden Wesen ablenkt. Kurzum: Ich war sehr angetan, für so was geh ich gerne in ein großes High-Tech-Mega-Multiplex-Kino ;)
Naturgemäß war nun bei mir das Interesse am Spiel zum Film geweckt, vor allem, da eine DVD bzw. BD von "AVATAR" noch nicht einmal in Sicht ist (stand 07.01.2010). Abgeschreckt durch die mäßigen Heftchen-Tests und die ebenso mäßigen Rezensionen hier einerseits und die unverschämt hohen Preise (zumindest bei den Konsolenversionen) andererseits, kostete es mich dennoch ein paar Tage Überwindung, bis ich letztendlich das Spiel als relativ günstige PC-Version in einem Elektromarkt erstanden habe.
Und ich wurde positiv überrascht: Die Atmosphäre der fremdartigen Welt des Films kommt auch in dem Spiel voll zu Geltung: Teilweise bin ich einfach nur staunend durch die Gegend gewandert und hab sogar Screenshots gemacht, wie ein Tourist auf Pandora ;) . Darüberhinaus gefällt mir die Umsetzung eines im Spiel integrierten Nachschlagewerkes (namens "Pandorapädia") sehr gut: So kann ich neben grundsätzlichen Hinweisen und Informationen einerseits vieles über Pandoras fremdartige Pflanzen- und Tierwelt nachlesen, aber auch über die Kultur und Gesellschaft der Na'vi gibt es da viel Interessantes zu erfahren. Aber gerade das Lesen scheint bei der Zielgruppe der "Computer-Gamer" nicht immer jedermanns Sache...
Es herrscht bekanntermaßen Krieg auf Pandora zw. den Menschen, und den dort lebenden Na'vi und so dauert es auch nicht lange, bis man sich für eine der beiden Seiten entscheiden muss, was mir nun wirklich nicht schwer gefallen ist :) Ich hab nun ca. 15 Stunden im Spiel als Na'vi verbracht. Punktabzug gibts, weil sich inzwischen doch eine gewisse Eintönigkeit bei den Aufgaben/Missionen (den Begriff "Quest" halte ich in diesem Zusammenhang tatsächlich übertrieben) zeigt, außerdem hätte man in den Optionen zur Einstellung der Steuerung als Alternative zu Maus und Tastatur den Spieler auch über die Belegung der verbreitetsten Gamepads (XBOX360, PS3,...) aufklären können, so bleibt einem letztendlich nur Herumprobiererei, was mit dem Gamepad an Stelle von Maus und Tastatur nun wie funktioniert.
Aber diese Kritikpunkte werden durch die wirklich sehr schön inszenierte Landschaft und die gelungene Umsetzung der Atmosphäre des Films recht gut ausgeglichen. Der relativ leichte Schwierigkeitsgrad ließ bei mir bisher nie Frust beim spielen aufkommen. Wenn man das Spiel auch am PC mit einem Gamepad (in meinem Falle XBOX360-Controller)spielt, geht die Steuerung nach jeweils kurzer Herumprobiererei ebenfalls recht gut von der Hand.
Ich bin in der Tat absolut kein Shooter-Fan, Spiele wie Halo, Command&Conquer oder die diversen Weltkriegs-Baller-Orgien kommen mir garantiert nicht ins Haus. Von daher bin ich vermutlich aber auch eher eine Randerscheinung in der sonst viel zu shooterlastigen Videospielewelt. Aber wer wie ich den Film beeindruckend fand und nicht extremen Wert auf ausgeklügeltes und realistisches Missionsdesign und mächtige "Balleraction" mit fetten Wummen legt, der bekommt als Ergänzung zum schönen Film ein schön gestaltetes Spiel, was einem einfach ein nochmaliges Eintauchen in die Welt Pandora mit all ihren wundervollen Geschöpfen und den berauschenden Formen und Farben des Urwaldes ermöglicht.
Multiplayer: min 128kbps (DSL 1000) empfohlen 256kbps (DSL 2000)
Das Spiel läuft auf meinem System (AMD Athlon 64 X2 5600+, Nvidia 9800 GTX, 4GB Ram) problemlos auf den Höchsten Einstellungen.
Grafik/Optik
Die Grafik ist vergleichbar mit der von Lost Planet.
Das Spiel ist ausgelegt für Stereoskopie (3-D)
Die Umgebung ist schön gestaltet allerdings nicht sehr abwechslungsreich was die Umgebungen innerhalb der einzelnen Zonen Angeht.
Die Schatten sehen schön weich aus, und proezieren sich auf dem Spieler wenn man dieser z.B. unter Bäumen hindurch geht.
Das Spiel wird in der 3rd-Person Ansicht gespielt dabei ist der Spieler nicht mittig sondern eher im linken Drittel des Bildes, was Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist, manchmal sieht man Gegner erst spät, da dadurch die Sicht etwas eingeschränkt ist.
Die Charakter sind schön Modeliert auch Fahrzeuge und Pflanzen sehen gut aus, das Gras ist etwas arg 2 dimensional ansonsten wirk es dicht und das Urwaldfeeling kommt gut durch,
Die Animationen, besonders von Personen und auch hier besonders bei Dialogen und Zwischensequenzen finde ich etwas unsynchron zur Sprachausgabe und etwas hakelig.
Fahrzeuge und Gebäude wirken zu "sauber" Rostige stellen oder Dreck sieht man nur wenig.
Gameplay:
Anfangs kann man sich zwischen vielen verschiedenen Weiblichen und Mänlichen Charakteren entscheiden ob das in irgend einer weise auswirkungen auf die Story hat weiß ich nicht, kann ich mir aber nicht vorstellen.
Man startet in einer art Landungsschiff und wird auf dem Planeten Pandora abgesetzt die ersten Aufträge bestehen darin von Punkt A nach Punkt B zu laufen und dort Jemanden zu treffen oder etwas abzuholen/abzuliefern. Dabei wird einem auf der Minikarte mit einem gelben Pfeil am Rand die Richtung in der das Ziel liegt Angezeigt.
Die Steuerung ist etwas schwammig vorallem beim Fliegen bleibt man durch die indirekte Steuerung oftmals an Felsen etc. hängen.
Von Anfang an hat man Zugriff auf 4 Waffen als Mensch Pistolen, Maschinengewehr, Schrotflinte und ein Gewehr. Als Na'vi auf einen Bogen ein Maschinengewehr eine art Schwert und 2 Klingen. Man besitzt 4 Waffenslots die frei belegbar sind. Man kann jederzeit im Menü die aktuell ausgewählten Waffen und Fähigkeiten Tauschen
Im laufe des Spiels bekommt man nach Abschluss von Missionen weitere Waffen wie z.B. einen Flammenwerfer, Granatwerfer Maschienengewehre. Sowie Fähigkeiten wie zb. Einen Tarnmodus, Gesundheitsregeneration oder Schallwellen zum vertreiben von Feinden
Diese Belohnungen verbessern sich mit jeder abgeschlossenen Mission.
Die Missionen sind nicht sehr Abwechslungsreich. Meist beziehen sie sich darauf einen bestimmten Punkt zu erreichen dort eine Aktion durchzuführen oder jemanden Auszuschalten.
Um seine Ziele zu erreichen stehen einem meistens Fahrzeuge wie zb. Buggys, Schnellboote oder Helikopter bei den Menschen, sowie eine art Pferd oder etwas das aussieht wie ein Drache bei den Na'vi zur Verfügung.
Der schwirigkeitsgrad des Spiels ist relativ gering. Aufgaben meist anspruchslos. Schwirigkeiten bereiten einem oftmals nur die schiere Anzahl der Gegner, die Tatsache, das man sie übersieht aufgrund der Kameraführung oder die schwere Wegfindung durch den dichten Jungle.
Die Gegner sind sehr dumm und stehen oftmals auf einem und dem selben Fleck schießen allerdings relativ zielgenau.
Fatzit:
Für meinen geschmack ist das Spiel etwas zu eintönig und nicht anspruchsvoll genug. Es macht Lust auf den Film und vermittelt einem einen kleinen Vorgeschmack auf die Handlung und lässt einen schonmal in die Thematik des Films eintauchen bzw. sie miterleben und mitgestalten.
Ansonsten hat mich das Spiel nicht sonderlich beeindruckt. Die Grafik ist so wie man sie heut zutage erwartet aber auch kein besonderer Hingucker. Effekte sind nicht wirklich spektakulär. Zwischensequenzen platt.
Wer sich also schonmal auf den Film vorbereiten möchte... oder nach dem Film noch ein Teil davon sein möchte, sollte sich das Spiel in jedem fall holen.
Wer einen guten Shooter erwartet wird wohl eher enttäuscht sein.