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James Bond - Sag niemals nie (James Bond - Never Say Never Again)
 
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James Bond - Sag niemals nie (James Bond - Never Say Never Again)

Michel Legrand Audio CD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (16. März 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Silva (Edel)
  • ASIN: B000025TQB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.668 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Bond Back in ActionSilva Screen Players0:53EUR 0,83
Anhören  2. Main Title - Never Say Never AgainSilva Screen Players 3:11EUR 0,83
Anhören  3. Prologue - Enter 007Silva Screen Players0:29EUR 0,83
Anhören  4. Fatima Blush / A Very Bad LadySilva Screen Players 3:48EUR 0,83
Anhören  5. Dinner with 007Silva Screen Players 1:10EUR 0,83
Anhören  6. Bahama IslandSilva Screen Players 2:50EUR 0,83
Anhören  7. Bond Smells a Rat / Nurse Blush?Silva Screen Players 1:29EUR 0,83
Anhören  8. Plunder of a Nuclear MissileSilva Screen Players 1:57EUR 0,83
Anhören  9. The Big Band Death of Jack PetachiSilva Screen Players 1:45EUR 0,83
Anhören10. Bond and DominoSilva Screen Players 2:06EUR 0,83
Anhören11. Fight to the Death with the Tiger SharksSilva Screen Players 4:52EUR 0,83
Anhören12. Une Chanson D'AmourSilva Screen Players, Sophie Della 4:26EUR 0,83
Anhören13. Video Duel / VictorySilva Screen Players 1:53EUR 0,83
Anhören14. Nuclear NightmareSilva Screen Players 1:08EUR 0,83
Anhören15. Tango to the DeathSilva Screen Players 2:23EUR 0,83
Anhören16. Bond Returns HomeSilva Screen Players0:27EUR 0,83
Anhören17. The Death of Nicole / Chase HerSilva Screen Players 1:23EUR 0,83
Anhören18. Felix and James ExitSilva Screen Players0:39EUR 0,83
Anhören19. JealousySilva Screen Players 3:17EUR 0,83
Anhören20. Largo's WaltzSilva Screen Players 1:28EUR 0,83
Anhören21. Bond to the RescueSilva Screen Players 4:45EUR 0,83
Anhören22. The Big EscapeSilva Screen Players 1:21EUR 0,83
Anhören23. Tears of AllahSilva Screen Players 2:24EUR 0,83
Anhören24. The Underwater CaveSilva Screen Players 4:39EUR 0,83
Anhören25. Fight to the DeathSilva Screen Players 2:19EUR 0,83
Anhören26. Bond in Retirement / End Title - Never Say Never AgainSilva Screen Players, Lani Hall 4:54EUR 0,83


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach Musikgrößen wie George Martin (Leben und sterben lassen), Marvin Hamlisch (Der Spion der mich liebte) und Bill Conti (In tödlicher Mission) übernahm der französische Filmkomponist und Oscarpreisträger Michel Legrand die schwere Aufgabe, für den "Octopussy-Konkurrenten" "Sag niemals nie" mit einem in die Jahre gekommenen aber nicht minder attraktivem Sean Connery den Soundtrack zu kreieren und beim Wandeln in den großen Fußstapfen des John Barry nicht zu stolpern. Wenn es nach den meisten Kritikern und Bondfans geht, legte sich Legrand mit seinem Werk jedoch ordentlich auf die Nase. Aus mehreren Gründen ist die zum Teil verheerende Meinung über den Score aus meiner Sicht jedoch unberechtigt.
Legrand hatte bei seiner Arbeit gegenüber seinen Vorgängern einen gewaltigen Nachteil: er durfte aus rechtlichen Gründen das weltweit bekannte und als Markenzeichen etablierte Bond-Thema nicht verwenden. Betrachtet man sich Barrys Scores oder auch die Soundtracks der anderen Gastspielkomponisten fällt auf, dass viele (in manchen Fällen sogar überwiegende Teile) der Kompositionen auf dem markanten Thema aufgebaut sind. Legrand musste ein Bond typisches Jingle schreiben, was als Lückenfüller und Themenbasis herhalten konnte (Track 3 auf der CD "Enter 007" - Thema basiert auf dem Maintheme). Ob ihm dies gelungen ist, darüber läßt sich trefflich streiten. Hierzu ist anzumerken, dass das Original 007 Thema und die darin verwendeten berühmten drei Intervalle (Quint, Übermäßigte Quint und Sext) im Prinzip bereits damals (in den 60ern) ein alter Hut waren (als wunderschönes Beispiel sei hier Henry Mancini's "Charade" angeführt). Unzählige Komponisten bauten Stücke mit dieser Tonfolge auf. Ich führe dies nur an, um zu erläutern, dass es sich bei dem begehrten Bondthema um kein Hexenwerk musikalischer Genialität handelt. Auch wenn ich selber ein bekennender Fan von Monty Normans/John Barrys Komposition bin und es persönlich, rein subjektiv, für genial halte.
Weiter hatte Legrand nur ca. sechs bis acht Wochen Zeit, seine Partituren abzuliefern. Erschwerend kam hinzu, dass viele Szenen der Schere zum Opfer fielen. Sie wurden gekürzt oder verändert.
Für mich indiskutabel ist die Qualität des Titelthemas. Das von Lani Hall gesungene "Never say never again" ist eine absolut Bond würdige Komposition mit Ohrwurmcharakter. Der Song hätte Maurice Binders Titeldesign mehr als verdient. Auch das war aus bereits bekannten Gründen leider nicht möglich.
Insgesamt ist der Score höchst abwechslungsreich. Rein orchestrale Untermalungsnummern (Szenen beschreibend) wechseln sich mit Jazz angehauchten kurzen Tracks (wunderbar Titel 18 und 26) und erfrischenden Moodtracks (sog. source music cues) ab. Als letztere müssen hier vornehmlich "Bond und Domino", "Une Chanson D'Amour", "Bahama Island", "Tango To The Death", "Largo's Waltz" und "Jealousy" genannt werden. Im Gegensatz zu anderen Bond-Komponisten kreierte Legrand für diesen Film eine Fülle eigenständiger, themenunabhängiger und meist dem Drehort zugeschriebene Stücke: "Bond und Domino", ein traumhaft melodischer Mambo mit erstklassigen Bläsersätzen, "Une Chanson D'Amour", ein vor Esprit und Charme gerade zu strotzendes französisches Gesangs-Highlight (was auf keiner Paris-Wochenendtour im CD-Spieler fehlen sollte) oder der Funk und Rock lastige Vamp "Jealousy". Von langweiligem, orechestralem Einheitsklatsch, wie bei so vielen anderen OSTs, weit und breit keine Spur! Die mit viel Hall versehenen Posaunensätze (ähnlich wie sie bei "Thunderball" Verwendung fanden) bei den Action-Scores passen vorzüglich zu den Unterwasser- und Höhlenszenen am Ende des Films. Insgesamt 26 Stücke mit über einer Stunde Laufzeit bereiten dem vielleicht nicht all zu sehr John Barry voreingenommenen Musikfreund wirklich eine gute Zeit. Ähnlich wie Hamlisch, Conti oder Martin war auch Michel Legrand meiner Meinung nach eine Bereicherung für die Musikwelt des James Bond. Ich kann diesen Soundtrack nur empfehlen. Das beiliegende Booklet ziert das original LP Front- und Backcover und enthält drei S/W-Fotos sowie vier Seiten mit Infotext zum Film und zur Musik.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
1983: M-G-M veröffentlicht Roger Moores vorletzen Bond-Film "Octopussy". Plötzlich wird den Produzenten klar, dass Sie nicht mehr die einzigen sind, die Bond-Filme produzieren, denn auch Sean Connery plant ein Comeback als 007. Obwohl John Barry es ablehnte, die Musik zu diesem Film zu schreiben, ist das Album auch ohne der üblichen Bond-Melodie ein Muss für jeden Bond-Fan und Soundtracksammler. Das Album enthält neben dem gesamten Score von Jazzlegende Michel Legrand den Titelsong, der von Legrands Frau Lani Hall interpretiert wird und zahlreiche Outtakes. 1983 gab es nur in Japan ein Soundtrackalbum und demnach ist teilweise auch die Qualität. Besonders in "Tango To Death" ist ein teilweises Übersteuern der Bässe erkennbar. Trotzdem ist das Album empfehlenswert.
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Von S. Simon TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Mit Michele Legrand ("Thomas Crown ist nicht zu fassen") holte man sich bei diesem Renegaten-Bond, der nicht zur offiziellen 007-Reihe gehört, einen erfahrenen Komponisten um in Konkurrenz zum zeitgleich gedrehten "Octopussy" und Bond-Stammkomponist John Barry, zu treten. Barry hatte man zwar gefragt, ob er auch den Score zu "Sag niemals nie" komponieren wollte, er hatte dies aber abgelehnt wegen seiner jahrelangen Verbindung zu den 'echten' Bond-Filmen.
Doch wo John Barry durchgängige Tracks, fantasievolle Tracks komponierte, sind von den 26 Tracks auf Legrands Soundtrack zwölf unter zwei Minuten lang, wodurch das Ganze schonmal recht zusammengestückelt wirkt.
Mit das Beste am Soundtrack sind die gelungenen Songs. Zum einen der Titelsong "Never say never again" von Lani Hall, der wirklich Klasse ist und als vollwertiger Bond-Song angsehen werden kann. Ein Unikum auf einem Bond-Score ist "Une chanson d amour" ein französischer Chanson von der Sängerin Sophie Della, der eine wunderschöne Ballade darstellt.
Von Legrands instrumentalen Stücken herausragend sind Track 6 "Bahama Island", der super das Karibikfeeling rüber bringt, Track 9 "The big band death of Jack Petachi", der Dixiland-Jazz Gemisch ist und Track 15 "Tango to the death", ein waschechtes Tangostück.
Der Rest ist einfach nur Mittelklasse, Standardware, die wie gesagt, an vielen Stellen einfach zu kurz gehalten ist von den Tracks, denen selten Entwicklungspotential gegeben wurde. Das macht diesen Soundtrack zum schwächsten aller Bond-Scores, dem ein abgestimmter Gesamtkompositionsfaden, wie es viele Barry Scores haben, völlig fehlt.
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