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James Bond: Stille Wasser sind tödlich
 
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James Bond: Stille Wasser sind tödlich [Gebundene Ausgabe]

Charlie Higson , Petra Koob-Pawis
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 359 Seiten
  • Verlag: Arena; Auflage: 4. Auflage, (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401058371
  • ISBN-13: 978-3401058375
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Originaltitel: Silver Fin
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.343 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sein Name ist Bond. James Bond. Aber er hat eine Verjüngungskur hinter sich. Der James Bond, in dem es geht in Stille Wasser sind tödlich und der ganz zu Beginn des Buches einsam als Neuling in der Eliteschule Eton steht, ist gerade einmal 13 Jahre alt. Ansonsten ist alles sehr vertraut, auch ohne den gerührten Martini oder die von Mr. Q erfundenen Fahrzeuge. Denn ein Mitschüler Bonds, George Hellebore, ist ein rechter Bösewicht: arrogant, intelligent und unberechenbar. Aber eigentlich ist er nur das Produkt seines Vaters, der an einer neuen Geheimwaffe arbeitet. Natürlich kommt ihm Bond auf die Schliche, wie beim etwas in die Jahre gekommenen Original. Kein Wunder: Denn Stille Wasser sind tödlich erzählt nichts anderes als die Jugend des berühmtesten britischen Geheimagenten der Literatur- und Filmgeschichte.

Bisher hat sich der 47-jährige Londoner Autor Charles Higson vor allem mit Büchern für Erwachsene wie König der Ameisen, Museum der geheimen Leidenschaften, Das Alphabet der Gewalt oder Mein Höllentag mit Mr. Kitchen hervorgetan -- hier hat er auch sein Gespür für den nötigen Thrill seiner Stories geschult. Und trotzdem (oder gerade auch deswegen): Als die Bond-Fabrik auf die Idee kam, ihn für ihre Romanserie rund um den jungen James zu verpflichten, hat sie gut daran getan. Denn Stille Wasser sind tödlich ist das ideale Buch, um sich eine neue Generation von Bond-Fans heranzuziehen: Spannend, vergnüglich, mit klaren, schwarz und weiß gezeichneten (bzw. überzeichneten) und besonders coolen Charakteren. Dass es in gewisser Weise wieder darum geht, die Weltherrschaft zu erringen, ist hier ebenso klar wie das Ende. Aber das tut dem Vergnügen keinen Abbruch. Insgesamt fünf Bücher sind geplant. Man darf sich also freuen. Ab 12 Jahren. --Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

Bevor der Name zu Legende wurde. Bevor der Junge zum Mann wurde. Charlie Higson erzählt von James Bond als Jugendlichem - hundertprozentig getreu Ian Flemings weltberühmter Figur, hundertprozentig authentisch, hundertprozentig spannend. James Bond-Fans in aller Welt, aufgepasst: Hier kommt das Idol - mit seinem garantiert ersten Fall!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
KEIN Kinderbuch... 12. Oktober 2007
Von swanpride
Format:Gebundene Ausgabe
...aber so manch Jugendlicher wird seine Freude daran haben. Für schwache Nerven ist die neue Reihe nun wirklich nichts. Wie in den richtigen James Bond Filmen gibt es jedesmal einige Tote, bis der Fall gelöst ist....und bei weitem nicht nur auf der Seite des Bösen. Hier meine Rezension für die ganze Reihe:

Was genauso ist, wie bei James Bond:
1. Der Held stellt sich gerne mit "Bond, James Bond" vor.
2. Die Bösewichter neigen dazu, "speziell" auszusehen.
3. Es geht in jedem Buch um ein (für James Bonds Zeit) Topaktuelles Thema.
4. Jedes Mädchen verliebt sich in James.
5. Mindestens einmal im Verlauf jeder Geschichte sitzt James so richtig in der Falle.

Was anders ist als bei James Bond:
1. Im Gegensatz zum erwachsenen James Bond entwickelt sich dieser hier stetig weiter. Das ganze ist ein wenig wie ein Bildungsroman geschrieben. Zu Beginn des ersten Buches ist James eher unsicher und geht Schlägern eher aus dem Weg. Doch er lernt langsam, sich durchzusetzen und zu kämpfen. Auch Dinge wie das Autofahren werden erst erlernt. Dieser James Bond ist noch kein perfekter Glücksspieler, aber er lernt schnell dazu.
2. Die Bösewichter sind nicht immer einfach nur böse. Es gibt in jedem Buch mindestens ein Charakter, der mehrere Facetten zeigt.
3. Was mir aber am besten gefällt ist der geschichtliche Aspekt. Der Autor hat gut recherchiert (nicht nur im Hinblick auf James Bond selbst) und gibt sich viel Mühe, die zeit zwischen den Weltkriegen realistisch zu beschreiben. Auch politische Zusammenhänge werden zwischenzeitlich mal erklärt. Da bekommt man beim Lesen auch gleich noch eine Dosis Geschichte ab.

Wenn einem die vielen Toten nichts ausmachen, dann ist man mit diesen Buch wirklich gut bedient. Und bislang war jedes Buch noch besser als sein Vorgänger. Von daher (trotz der ekligen Szenen und der Morde) runde ich von viereinhalb auf fünf Sterne auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vor zwei Jahren sind James Bonds Eltern bei einem Unfall in den Alpen ums Leben gekommen. Seitdem konnte er bei seinen Verwandten unterkommen, doch nun soll er das Internet der Eliteschule Eton besuchen. Schon an seinem ersten Tag gerät James jedoch mit dem "amerikanischen" Jungen George Hellebore, Sohn des Waffenhändlers Lord Randolph Hellebore, einem ehemaligen Konkurrenten von James Vater, aneinander, dessen Gang ihm und seinen neu gefunden Freunden von da an fortwährend Probleme bereiten wird. Gegen Hellebore ist allerdings nicht anzukommen, denn sein Vater besitzt beste Kontakte und stiftet sogar einen eigenen Hellebore-Cup, zu dem sich auch James anmeldet.

Eine vorübergehende Erlösung bringen die Schulferien, welche James bei seinem Onkel Max und seiner Tante Charmian am Land verbringen darf. Schon auf der Zugfahrt lernt James allerdings Red Kelly kennen, den Cousin eines der Umgebung von Loch Silberfin verschollenen Jungen. Wie James jedoch herausfinden muss wird er die Hellebores nicht so schnell los, denn Loch Silberfin, wohin alle Spuren des Verschwunden führen, ist der schwer gesicherte Besitz Lord Hellebores...

Über Jugendbücher und schriftstellerische Nachlassverwalter kann man zweifellos geteilter Ansicht sein, kommt beides noch zusammen und setzt ein Jugendbuchautor das Werk eines großen Schriftstellers fort indem er die Jugendjahre seiner Helden beleuchtet, lassen sich die üblichen Problemfelder schnell zusammenfassen: Aus dem Jungen wird irgendwann der Mann der sich für bestimmte Taten rechtfertigen muss, die Jugendbücher sollten also späteren charakterlichen Entwicklungen vorwirken und die Grundsteine legen; ein jedes bekanntes Jugendtrauma sollte Erwähnung finden und thematisiert werden, um die Kontinuität zu bewahren; der Jugendliche muss zudem als seine spätere Inkarnation erkennbar sein, wenn auch noch herrlich unschuldig und ohne dieses oder jenes Trauma; der Stil des Meisters sollte gewahrt bleiben, große Dramen dürfen nicht zu Komödien verkommen.

Mit Charlie Higson hat man zweifelsfrei den richtigen Mann für den Job gewonnen, James Bonds Jugendjahre in Worte zu fassen. Perfekt abgestimmt auf Ian Flemings Romane lässt er in seinem "Young Bond" bereits viel von jenem 007 erkennen, der später mehrfach die Welt retten wird. Außerdem bleibt ein gewisses Niveau gewahrt dass Young Bond nicht zu einem seichten Jugendbuch verkommen lässt, sondern auch dank der höheren Seitenzahl Spannung für ältere Semester garantiert. Atmosphärisch bedient sich Higson der Konzepte von Flemings ersten Romanen bzw. den kultigen Verfilmungen und so steht der erste James Bond seinen großen Brüdern in nichts nach. Ein sinistrer Gegenspieler, sprichwörtlich aalglatt, treibt skrupellose Experimente und Bond gerät mehr durch Zufall als Absicht hinter dessen Pläne.

Fazit:
Überzeugend und obwohl als Jugendbuch gedacht durchaus auch interessant für ältere Semester.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
James Bond kommt als 13-Jähriger auf das Elite-Internat Eton, nachdem seine Eltern ums Leben gekommen sind. Sofort bekommt er Probleme mit einem älteren Mitschüler namens George Hellebore.
Das erste Kapitel (ca. die ersten 100 Seiten) beschäftigt sich nur mit Bond und seinen Erlebnissen in Eton. Das mag darauf zurückzuführen zu sein, dass dies der erste Band einer längeren Reihe ist und erst einmal alle Charaktere und Begebenheiten der Vergangenheit erwähnt werden müssen, damit das in den nächsten Büchern nicht mehr notwendig sein wird. Allerdings ist so die Vorbereitung auf das Verbrechen, dem James Bond auf die Spur kommt, doch ungewöhnlich lang.
Das zweite Kapitel heißt "Schottland", wo James seine Ferien bei Onkel und Tante verbringt. Auf der Zugfahrt dorthin trifft er sowohl den unliebsamen George Hellebore als auch "Red Kelly", einen Jungen, der ihn dazu bringt, das Verschwinden seines Vetters Alfie Kelly aufzuklären. Und so nehmen die Dinge ihren Lauf: Da George Hellebores Vater ein Schloss in der Nähe vom Haus seines Onkels bewohnt und der Lord etwas mit Alfies Verschwinden zu tun hat, stürzt James dort in ein großes Abenteuer.

Das Buch wird ab dem zweiten Kapitel immer spannender. Im dritten Kapitel ist dann der Höhepunkt erreicht und James entdeckt Lord Hellebores schreckliche Verbrechen.
Diese sind nun wiederum so detailreich und schauderhaft beschrieben, dass man alles bildlich vor Augen hat.
Ich finde nicht, dass die Geschichte eine typische Kinder-Detektiv-Geschichte ist, auch wenn Bond hier noch ein Junge ist. Hellebores Machenschaften sind dazu zu furchtbar. Man ekelt sich an manchen Stellen fürchterlich und auch Tierquälerei kommt nicht zu kurz. Am Ende gibt es sechs Leichen, von denen eine eines natürlichen Todes gestorben ist, der Rest jedoch auf ziemlich grausame Weise ums Leben gekommen ist.

Für James Bond-Fans kann man das Buch aber durchaus empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
jeder fängt einmal klein an
Der 13jährige James Bond stoppt gemeinsam mit seinem Freund einen wahnsinnigen Wissenschafter, der gefährliche Experimente im Bereich der Genforschung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2007 von Maggi
James Bond als Jugendlicher: Spannend, aber noch kein richtiger Bond
Dieser Bond trinkt keinen Martini, weder gerührt noch geschüttelt, er geht mit keiner Frau und schießt auch nicht mit dem Revolver. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2006 von JKMüller
Superspannendes Buch
James Bond junior - wirklich sehr spannendes Buch mit viel Action. Man hat das Gefühl während des Lesens mittendrin zu sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2006 von Anke Härpfer
Kein 007-Niveau
Nun gibt es also auch einen Roman über James Bond in jungen Jahren. Schon auf den ersten Seiten fallen erstaunliche Parallelen zum ersten der Harry Potter Bände auf:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2006 von thrasymachos
Ein Buch aus einem Kinderbuchverlag - aber nichts für Kinder
James Bond als 13jähriger Eton-Schüler. Der junge James legt sich gleich im ersten Jahr im Internet Eton mit einem anderen Schüler an - George Hellebore. Lesen Sie weiter...
Am 10. Februar 2006 veröffentlicht
Nach langer Zeit wieder eine Bond-Roman-Übersetzung!
Das Warten hat sich gelohnt! Endlich mal wieder die Übersetzung eines Bond-Romans. Charlie Higson hat es geschafft, dass ein deutscher Verlag sich die Rechte gesichert hat. Lesen Sie weiter...
Am 6. September 2005 veröffentlicht
Nicht zu empfehlen
Ich bin ein grosser James Bond Fan und habe mir deswegen vor ein paar Wochen die englische Originalversion dieses Buches gekauft. Ich bin ziemlich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 16. August 2005 veröffentlicht
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