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James Bond - Ein Quantum Trost [Blu-ray]
 
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James Bond - Ein Quantum Trost [Blu-ray]

Daniel Craig , Olga Kurylenko    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (665 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,44 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie.

Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball,Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht.

Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Österreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation „Quantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht.

Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäß und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von „Quantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie.

Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball,Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht.

Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Österreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation „Quantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht.

Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäß und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von „Quantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch

Movieman.de

100 Minuten Lauflänge hat der neue 007-Streifen nur zu bieten und ist somit über eine halbe Stunde kürzer als sein Vorgänger. Dies hat der Geschichte nicht gut getan, denn besonders ausgefeilt kommt die Story nicht daher. Wirklich problematisch am unausgegorenen Skript - man mag kaum glauben, dass Paul Haggis wirklich daran mitgearbeitet hat - ist der Action-Overkill der ersten 45 Minuten. Klar, Action war und ist eines der Markenzeichen der Bond-Filme, aber zwischen adrenalingetränkten Fights sollte es auch so etwas wie die Entwicklung einer Geschichte geben. Die wird jedoch ständig von noch einem Kampf und noch einer Schießerei und noch einer Verfolgungsjagd so sehr unterminiert, dass sie nicht mal mehr zum Ende hin stattfinden kann. Auch ist Bonds Figurenzeichnung nicht gerade beeindruckend. Man hat kaum eine Chance, sich in Bond einzufühlen und hinter seine Fassade zu blicken. Oft wirkt er einfach nur unsympathisch und gefühllos. Kalt blitzende blaue Augen und eine versteinerte Miene sind sein Markenzeichen, er bricht aus Wut jede Menge Regeln und tötet gnadenlos Leute, die eigentlich viel nützlicher wären, wenn man sie noch verhören könnte. Das soll uns überzeugen, dass Bond ein gebrochenes Herz hat? Dass er Vespas Tod rächen will? Dass er die verantwortlichen Schurken jagen will, damit ihr Tod nicht umsonst war? Eher nicht. Ansonsten zeigt sich Craig wie bereits in "Casino Royale" als authentischerer Bond mit zerschrammten Charaktergesicht, der sich seinen Kämpfen ohne viel Firlefanz stellt und jede Menge Blessuren davonträgt. Bond-Girl Olga Kurylenko in der weiblichen Hauptrolle liefert als schöner Racheengel leider eine eher blasse und nichtssagende Leistung ab. Da bleibt trotz viel geringerer Screentime das zweite "Bond-Girl" Gemma Arterton eher im Gedächtnis - und zwar nicht nur wegen der "Goldfinger"-Tributszene. Mathieu Amalric, der den Bösewicht Greene ohne schnurrende Haustiere, Glatze, Narben im Gesicht oder blutige Tränen verkörpern muss, gibt sich wunderbar jovial, arrogant, charmant, aalglatt und schmeichlerisch als Kreuzritter in Sachen Umweltschutz, um dann im nächsten Augenblick die Maske fallen zu lassen und eiskalt seine Pläne durchzuführen – dies aber stets mit sanfter Stimme und einem kleinen angedeuteten Lächeln, feige hinter anderen versteckt und der Ausstrahlung "Ich will Ihnen wirklich nichts Böses. Ich bin gebildet und sehr gut erzogen, aber lassen Sie mich Ihnen einen guten Rat geben: wenn Sie nicht tun, was ich will, sorge ich dafür, dass es Ihnen ziemlich schlecht ergehen wird. Unterschreiben Sie also hier, hier und hier." (Laut Amalric hat er Greene als Mischung aus Sarkozy und Blair angelegt.) Da Greene auch kein ausgebildeter Kämpfer, sondern ein eleganter Geschäftsmann ist, sieht auch der Endkampf gegen Bond eher wie ein Kampf auf dem Schulhof aus. Ein wildes Drauflosgekloppe ohne ausgefeilte Technik, was überhaupt nicht stört, sondern irgendwie passt und sehr verwirrend für Bond ist. Greene ist ein großartiger Bösewicht, dem man aber leider nicht genug Zeit und Zeilen gegeben hat. Die Actionszenen, die man Regisseur Marc Forster anvertraut hat, der sich sonst eher virtuos auf den Pfaden des Erzählkinos bewegt, sind gewohnt aufregend, temporeich und rasant. Allerdings sind sie in den Kampfszenen Mann gegen Mann so schnell geschnitten und verwackelt, wechseln im Millisekundentakt Schärfe und Unschärfe, dass es auf Dauer nervt. Zu wenig bleibt die Kamera klar auf Gesichtern oder in Totalen und leicht verliert man den Überblick. Sicherlich wollte man, so wie Bond sich benimmt, damit andeuten, dass sich Freund und Feind kaum noch unterscheiden lassen, aber das wirkt angestrengt und überambitioniert und sorgt nur dafür, dass man komplett aussteigt und eben einfach abwartet, bis der Kampf vorbei ist, um zu sehen, wer denn gewonnen hat. Wirklich schade, denn choreographiert sind diese Szenen großartig – man sieht nur kaum was davon. Sonst ist "Ein Quantum Trost" aber sehenswert gefilmt. Es werden schöne Bilder, Einstellungen und Kamerafahrten geboten und man nimmt sich Zeit für Nebensächlichkeiten wie Landschaft und Leute. Dies trägt eindeutig Forsters Handschrift. Vor allem die Szenen, die in und um das Festspielhaus Bregenz herum spielen, sind äußerst gelungen und gekonnt montiert. Hier wird auch erstmalig - und zugleich letztmalig - wirklich angedeutet, was Quantum ist und was es bewirken kann. Doch abseits dieser Schlüsselszene, die vielleicht den Weg für den nächsten Bond-Film ebnet, bleibt Quantum unangreifbar, einem Phantom gleich. Das mag gut mit dem übersteigerten Mythos der Organisation korrelieren, nachdem weder CIA, MI6 noch sonst irgendein anderer Geheimdienst von ihr auch nur ahnen, aber selbst längst unterwandert sind, lässt aber einen faden Geschmack zurück, gerade so, als hätte man nun den etwas diffusen Mittelteil einer Trilogie gesehen. Ob dem so ist, wird das nächste Bond-Abenteuer zeigen müssen. Fazit Ein schöner Auftritt von Daniel Craig, der tadellos agiert, und ein guter Action-Film ohne emotionalen Kern mit "Bourne"-Anleihen. Ob "Ein Quantum Trost" aber ein guter Bond-Film ist sei dahingestellt – das Niveau von "Casino Royale" kann er jedenfalls leider nicht halten. 

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Programm, das die DVD anbietet, wirkt recht natürlich, dadurch aber auch relativ unspektakulär. Farben leuchten nicht außergewöhnlich, sondern bleiben eher matt. Auch die Schärfe bewegt sich im guten und nicht im herausragenden Bereich. Dennoch fällt kein wesentliches Rauschen auf und auch die Kompression arbeitet sehr stabil. Schön, dass das sonst typische Flirren von Häuserdächern bei Fahrten über eine Stadt ausbleibt (00:03:34). Insgesamt wirkt das Bild ein wenig dunkel, dabei leiden die Kontrastwerte aber nicht sonderlich. Klangtechnisch ist die DVD astrein, das beweisen schon die ersten Szenen, die mit einer fulminanten Verfolgungsjagd mit Schüssen, heulenden Motoren und quietschenden Reifen daher kommen (00:01:10). Von allen Seiten knallt und dröhnt es durch den enorm vital besetzten Raum. Dabei mangelt es keinesfalls an Basspräsenz, es wird mit der Subwooferarbeit aber auch nicht übertrieben. Die DTS-Fassung wirkt ein klein wenig heller und räumlich offener. Neben der türkischen Sprachfassung bietet die Disc auch eine tschechische Version an. Am angenehmsten fällt natürlich das englische Original aus, das es schafft, äußerst authentische räumliche Elemente in die Stimmen zu integrieren. Die Extras der Special Edition beinhalten auf der Hauptdisc das Musikvideo "Another Way to Die" (4:31 Min.), einen Kinoteaser (1:51 Min.) und einen Kinotrailer (2:24 Min.). Die Bonusdic bietet außerdem folgende Featurettes an. "Bond am Set" (24:49 Min.) zeigt Ausschnitte von den Dreharbeiten und Kommentare der Mitwirkenden. "Beginn der Dreharbeiten" lässt Regisseur Marc Forster, Produzent Michael G. Wilson und Daniel Craig über die Erwartungen, Pläne und Vorbereitungen zu Wort kommen (2:56 Min.). Es folgen "Am Set" (3:14 Min.) mit Kommentaren zu den Locations und dem Location-Scouting, "Olga Kurylenko und die Bootsjagd-Sequenz" (2:15 Min.) und ein Featurette über den Regisseur Marc Forster (2:46 Min.). Der Musik (2:37 Min.) und der Film Crew (46:10 Min.) sind weitere Featurettes gewidmet. In letzterer Dokumentation wird interessanterweise nicht bloß die Arbeit der Stars vorgestellt, sondern es werden Menschen wie der Location-Manager für Panama, die Statisten-Casterin, Zweite Regieassistenz oder auch Piloten und Tonmeister portraitiert. Dadurch erhält man ungewöhnliche aber sehr interessante Einblicke in die Filmarbeit und wird dafür entschädigt, dass die vorigen Featurettes recht kurz ausfielen. --movieman.de

Kurzbeschreibung

Nach dem Verrat von Vesper Lynd und ihrem gewaltsamen Tod hat James Bond seine letzte Mission noch nicht abgeschlossen. Bei einem Verhör offenbart Mr. White, dass die Organisation Quantum, die hinter Vespers Tod steht, komplexer und größer ist als vermutet. Die Spuren eines Verräters aus eigenen Reihen bringen Bond nach Haiti, wo er die mysteriöse Camille kennenlernt. Diese führt ihn wiederum zu dem Geschäftsmann Dominic Greene. Greene entpuppt sich als große Nummer bei Quantum und plant, mit Hilfe seiner Verbindungen das Regime eines lateinamerikanischen Landes zu entmachten und selbst die Kontrolle zu übernehmen.

Produktbeschreibungen

Nachdem er von Vesper, der Frau, die er geliebt hat, betrogen wurde, kämpft 007 gegen das Verlangen an, seine nächste Mission zu einer persönlichen Angelegenheit zu machen. Fest entschlossen, die Wahrheit aufzudecken, verhören Bond und M (Judi Dench) Mr. White (Jesper Christensen), der enthüllt, dass die Organisation des rücksichtslosen Geschäftsmannes Dominic Greene (Mathieu Amalric), die Vesper erpresst hat, viel komplexer und gefährlicher ist als zunächst angenommen.

Inmitten eines Minenfeldes aus Betrug, Mord und Täuschung, verbündet sich Bond mit alten Freunden, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Auf der Suche nach dem Mann, der für den Verrat an Vesper verantwortlich ist, muss 007 der CIA, den Terroristen und sogar M immer einen Schritt voraus sein, um Greenes dunkle Machenschaften aufzudecken und "Quantum"
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