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James Bond - Ein Quantum Trost [Blu-ray]

Daniel Craig , Olga Kurylenko    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (703 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,95 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric, Judi Dench, Giancarlo Giannini
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 25. März 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (703 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001QB0J08
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.048 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie.

Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball,Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht.

Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Österreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation „Quantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht.

Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäß und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von „Quantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
'Ein Quantum Trost' setzt die adrenalintreibenden Abenteuer von James Bond (Daniel Craig) in 'Casino Royale' fort... Nachdem er von Vesper, der Frau, die er geliebt hat, betrogen wurde, kämpft 007 gegen das Verlangen an, seine nächste Mission zu einer persönlichen Angelegenheit zu machen. Fest entschlossen, die Wahrheit aufzudecken, verhören Bond und M (Judi Dench) Mr. White (Jesper Christensen), der enthüllt, dass die Organisation des rücksichtslosen Geschäftsmannes Dominic Greene (Mathieu Amalric), die Vesper erpresst hat, viel komplexer und gefährlicher ist als zunächst angenommen. Inmitten eines Minenfeldes aus Betrug, Mord und Täuschung, verbündet sich Bond mit alten Freunden, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Auf der Suche nach dem Mann, der für den Verrat an Vesper verantwortlich ist, muss 007 der CIA, den Terroristen und sogar M immer einen Schritt voraus sein, um Greenes dunkle Machenschaften aufzudecken und 'Quantum' zu stoppen.

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric, Judi Dench, Giancarlo Giannini
Format: Widescreen
Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS 5.1), Italienisch (DTS 5.1)
Untertitel: Deutsch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Erscheinungstermin: 25. März 2009
Spieldauer: 106 Minuten


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erdöl statt Gold 8. März 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Blu-ray
2008. Wieder mal ein Bond: "Ein Quantum Trost" für die Fans, in gewisser Weise Fortsetzung von "Casino Royal". Handlung wie stets - mit kleinen Besonderheiten, die angesichts der globalen Tristesse dieses ausgemolkenen Stoffs inzwischen bei manchen Fans ein Thema darzustellen scheinen, aber hier nicht weiter erwähnenswert sind.

Craig ist sicher der härteste Bond aller Zeiten, wirkt absolut fit und bringt seine Fights am glaubwürdigsten rüber - das sieht mal wirklich aus wie kämpfen. Auch steht ihm der verbissen-schweigsame Stil, doch dem Publikum und der Presse fehlt die arrogant-charmante Lebensart eines Roger Moore oder Pierce Brosnan.

Der stets leise grinsende Bösewicht Dominic Green (Mathieu Amalric, 43) pokert auf ein Wassermonopol, kann aber seinem offensichtlichen Vorbild Brandauer dasselbe nicht reichen.

Olga Kurylenko ist attraktiv und ein liebes Mädchen - aber zum Kämpfen gehört Kampfgeist, und Erotik kann man nicht abschauen; auch nicht, wenn man Sophie Marceau ein bisschen ähnlich sieht. Immerhin bewegt sie sich quantensprungmäßig verglichen mit "Fields" immer noch auf einer deutlich energiereicheren Schale.

Marc Forster sah es vermutlich als Hommage an Goldfinger, als er seine Frauenleiche ölgetränkt im Hotelzimmer platzierte - hier erhält er dafür keine Goldmedaille, sondern eher einen Ölfinger.

Motorbootrennen haben wir auch schon witziger gesehen - aber dieses überzeugt durch Realismus. Der computerunterstützte "Kampf in der Donnerkuppel" zeigt ein weiteres Beispiel technischer Perfektion - gleichzeitig aber auch einer Ideenarmut, der nur noch der Ideenklau weiterhilft? Beinahe hätt' ich's vergessen - man nennt das "Zitate".

Alles in allem der wohl technisch beste, realistischste, härteste und ästhetischste Bond aller Zeiten - das gilt auch und vor allem für die Musik. Dennoch - oder gerade - macht er auf eindringliche Art deutlich, dass man schon viele von der Sorte gesehen hat. Dass man immer häufiger etwas vermisst. Dass sich zu vieles wiederholt. Immerhin hat man in diesem Film das Gefühl, Menschen zu sehen und keine Comic-Figuren. Und man muss dem Quantum Solace" zugutehalten, dass er bei mehrmaligem Anschauen gewinnt.

film-jury 4* A0977 5.6.2012eg Genre: Action | Abenteuer | Krimi | Thriller

Bond vom Dienst: Daniel Craig, 40, biologisches Alter über 50. Erfolgreichster Bond aller Zeiten mit zweimal rund 600 Millionen Dollar Einspielergebnissen.

Bond - Girl: Camille (Olga Kurylenko, 29, Ukraine). Zur Zeit mal wieder zu haben - steht auf Softies. Wurde 2009 zum "Most sexy Bond Girl of all Time" gewählt. "Eine der blassesten Bond-Frauen überhaupt", schrieb die Südwest-Presse.

Bond - Titel: Gardasee-Tunnel-Autorennen. 7 (sieben) Aston-Martin DBS, zwei Stuntmen schwer verletzt, Kopfschmerzen vor großer Leinwand. (auf kleinen Schirmen weniger unangenehm)

Bond - Song: "Another Way to Die", das erste Duett der Bond-Geschichte, gesungen von Jack White & Alicia Keys (5 Sterne) Bond-Cocktail: Vesper" - 3 Teile Gordons Gin, 1 Teil Vodka, 1 Schuss Kina Lillet. Mit Eis rühren. 1 langes, dünnes Stück Zitronenschale.

Drehplätze: Pinewood Studios London und u.a. Gardasee, Siena, Colón, Panama, Chile, Seebühne Bregenz, Atacama-Wüste, Paranal-Observatorium, Madrid

Ergebnis: rd. 600 Mio. US-Dollar Einspielergebnisse, rund 230 Mio. US-Dollar Kosten - der (bis dahin) teuerste Bond aller Zeiten.
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477 von 587 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich bin doch irgendwie enttäuscht... 22. Januar 2009
Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Was war das für ein Bond-Film vor zwei Jahren. Atemberaubendes Tempo, tolle Action-Szenen und ein James Bond alias Daniel Craig der authentisch und knallhart daherkam. Ein Bond, wie geschaffen um gegen die Bösewichte des 21. Jahrhunderts zu kämpfen. Auch wenn dieser neue" Bond einiges an Charme seiner Vorgänger eingebüßt hatte, so klebte doch ein Hauch des alten" an ihm und wurde gekonnt verarbeitet. Man hatte sogar den Eindruck, dieser neue Bond ist zwar anders, aber immer noch geprägt/ aufgebaut auf alten Traditionen. Die überzeugend ins neue Zeitalter transferiert wurden und in der Schlusssequenz von Casino Royale" gekonnt zusammengefügt wurden: Mein Name ist Bond, James Bond - einfach herrlich.

Nun habe ich mir den zweiten Bond-Film mit Daniel Craig im Kino angesehen. Ein Quantum Trost" heißt dieser, und Trost braucht der Bond-Fan nach diesem Film wirklich. Casino Royale" habe ich für eine willkommene Abwechslung und Weiterentwicklung im Bond-Paradies gesehen. Agent, Story und Action passten perfekt. Ein Quantum Trost" treibt diese Entwicklung weiter voran, leider aber eher zum Negativen.
Aber wo fangen wir an? Das erste was mich an dieser Fortsetzung" störte, war die fehlende Einleitungssequenz, wie man sie bei jedem Bondfilm kannte. Nun gut, ist ja ein neuer" Bond, also warum auch nicht die Identifikationsszene alter Bond-Filme streichen und als direkte Fortsetzung von Casino Royale" auch legitim.
Nach dieser Überraschung" folgten gut 20 Minuten, die man wohl nur als Schnittwahnsinn" bezeichnen kann. Action pur, Verfolgungsjagd pur, und dazu ein Schnitt der so irre schnell ist, dass mir nach 20 Minuten schon die Augen weh taten, weil das Gehirn gar nicht so schnell hinterher kam. Selbst Michael Bay-Filme bieten da mehr Übersicht ;o) Das Gehirn nimmt nur irgendwann den toten Bösewicht wahr, was davor Geschehen ist geht im Geschwindigkeitsrausch der Bilder einfach unter. Schade das hat ein James Bond nicht nötig.
Nun gut, die ersten Szenen waren überstanden, die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Irgendwann fliegt dann die Kamera über die paradiesischen Strände von Haiti. Toll, wie aus einem Reiseprospekt, nein wie aus einer Autowerbung immerhin wird anschließend ein goldener Ford (der neue Ford Ka?) präsentiert. Perfekt inszeniert, für die Werbung? Ja! Für ein dritte Welt Land und einen Bond Film? Nein! Das James-Bond die neuesten (Luxus-)Autos fährt passt zu seinem Image - das Olga K. eine Werbefahrt machen darf ist reines Merchandising. Anschließend darf aber auch Mr. Bond ein wenig Werbung machen. Elendig lange Sekunden hält er ein Handy von SonyEricsson in die Kamera. Ein tolles Teil, mit integriertem Peilsender und Navi - wer will es nicht haben. Werde bei nächster Gelegenheit mal im Elektrogeschäft nachsehen, was für ein Handy-Modell Mr. Bond da wirklich hat. Hatte ja genug Zeit es mir anzusehen.

Im Folgenden entwickelt sich dann aber auch langsam unsere Story, kaum zu glauben bei dem Product-Placement und den Actionszenen von denen ich immer noch Kopfschmerzen habe. James Bond ist hinter den Drahtziehern der Organisation Quantum" hinterher, um den Tod seiner Vesper (aus Casino Royale) zu rächen. Leider entpuppt sich diese Organisation mächtiger als gedacht und so entwickelt sich der Film zu einer einzigen Hetzjagd ohne dabei zu wissen, wem Bond vertrauen kann und wem nicht. So gibt es wilde Verfolgungsjagden zu Wasser, auf der Straße und in der Luft (mit dem entsprechenden augenschädlichen Filmschnitten und halsbrecherischen Kameraführungen), so dass unserem Agenten kaum ein Moment zum Luft holen bleibt. Geschweige denn Zeit für zwischenmenschliche Gefühle.
Irgendwann, nach mehr oder weniger spannenden Minuten kommt es dann zum großen Showdown in der bolivianischen Wüste. Allerdings ein Showdown der nicht annähernd wirklich spannend ist. Es macht allerdings viel Kraawumm - wem es gefällt. Einige haben da aber schon den Kinosaal verlassen, die hatten wohl auch Augenschmerzen oder es lag an einer Szene mit dem Flugzeug (Spoiler sind hier ja verboten) - Hollywood lässt einen Bond ja auch nicht sterben und fällt er noch so tief ;o)

Naja, nach langen rund 100 Minuten (obwohl es der Kürzeste aller Bond-Filme ist) ist dieser zweite Bond-Film mit Daniel Craig vorbei und diese Rezension neigt sich ihrem Ende entgegen. Wer es bis hierhin durchgehalten hat mit dem lesen, der wird sicherlich denken warum der Rezensent diesen Film nicht mit einem Stern bewertet. Das liegt ganz einfach daran, dass man diesem Bondstreifen auch Gutes abgewinnen kann: So wäre zum Beispiel unser Daniel Craig, der alte Haudegen. Sympathischer und gereifter scheint er mir zu sein und zugeknöpfter aufgrund der 15-Sekunden Liebesszene mit Gemma A. und dem Bussl" mit Olga K. - das war selbst für einen reinen Actionfan zu kurz. Das unser Daniel Craig im allgemeinen Effektfeuerwerk dann auch manchmal ein wenig untergeht, liegt an dem pyromanisch-veranlagten Filmteam und nicht an ihm. Schade, selbst Bonds Wortwitz bleibt dabei auf der Strecke.
Was allerdings noch gelungen ist, ist die Tatsache das die Geschichte durchaus einen Bezug zur Situation Heute und in Zukunft bietet. Eine Organisation die Länder ausbeutet, scheinbare Naturkatastrophen fördert und Regierungen für ihre Zwecke missbraucht, ist eine gelungene Anspielung auf den Geltungsdrang der Weltkonzerne in der heutigen Zeit. Nichtsdestotrotz kann man diesen Film bis in kleinste Teile zerflücken, allerdings denke ich das Ein Quantum Trost" in Verbindung mit Casino Royale" einen starken Bond-Film ergibt. Alleine ist Ein Quantum Trost" eine riesige Enttäuschung in Verbindung mit dem letzten Bondfilm könnte es aber funktionieren. Sofern man sich rund 4 Stunden Zeit nimmt beide Teile hintereinander zu sehen.
Ach ja, am Ende gab es dann doch noch die gewünschte Introsequenz mit dem Pistolenlauf - also Ende gut, (fast) alles gut. Ich hoffe nur sehr, dass im nächsten Bondfilm doch ein wenig mehr Bond wieder einkehrt, sonst droht ihm die entgültige Versenkung in der mainstreambehafteten Popcornwelt. Abwechslung ist gut, aber sie sollte nicht immer von Dauer werden... somit gebe ich Ein Quantum Trost" hoffnungsvolle drei Sterne, mögen es für den nächsten Bondfilm ein paar mehr werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider zweiter Schachzug Daniel Craigs. 11. Juli 2012
Von Lavendel knows best. TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Er ist zurück und im Namen Seiner Majestät zu jedem Mord für die Allgemeinheit bereit - "Bond, James Bond". Nur schade, dass
der Zuschauer vergeblich auf die drei Worte sowie die "geschüttelten und nicht gerührten" Martinis warten wird, denn
mit Daniel Craig ist eine neue Geheimagenten-Ära zu Zeiten des Terrorismus angebrochen. Der 22. Streifen "Ein Quantum Trost" in der MI6-Reihe knüpft direkt an seinen Vorgänger "Casino Royale" an.
Bond sinnt auf Rache an der verbrecherischen Organisation "Quantum", die seine Geliebte Vesper zum Verrat gezwungen und schließlich in den Tod getrieben hat. Auf seiner Reise zum tödlichen Ziel durchläuft 007 exotische und ungewöhnliche Schauplätze wie Port au Prince, die Hauptstadt Haitis, sowie die Wüste Chiles oder er wagt einen Blick hinter die Kulissen der Seebühne in Bregenz. Diese grundverschiedenen Schauplätze machen einen gewissen Reiz des Filmes aus.
Schmierige Bösewichte, die vorhaben Bolivien trocken zulegen, um somit die Preise für das Trinkwasser zu kontrollieren,
dürfen natürlich auch nicht fehlen, doch Bond wäre nicht Bond, wenn er für dieses Problem nicht auch eine Lösung hätte.
Das smarte Bondgirl (Olga Kurylenko),mit ganz eigenen Racheplänen, ist für Bond genauso überlebenswichtig wie seine
Waffen. Die modernste Technik ist natürlich auch im teuersten Bondfilm überhaupt mit von der Partie. "Ein Quantum Trost"
protzt mit fulminanten Aktionszenen,schnellen Wagen, außergewöhnlichen Standorten und beeindruckenden Bildern,
schafft es jedoch leider nicht an den genialen Vorgänger "Casino Royale" heran. Der beste James Bond aller
Zeiten Daniel Craig kommt am Ende des Jahres mit "Skyfall" zurück auf die Leinwand. (ML)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Actionreicher 007
Action Reicher den je, so viel Action Szenen und so wenig Erotik findet an nicht in jeden James Bond aber Daniel Craig hat den Sprung trotzdem geschafft einen Bond Fan zu... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Stunden von Katharina Wohlfarth veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gut
Einer meiner Lieblingsfilme, durfte also nicht in der Sammlung fehlen.

Bild- und Tonqualität gewohnt gut und sehr klar. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Stunden von TAAT veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!
Völlig unverständlich, wie man einen so genialen Film soo schlechtreden kann. Er besteht keineswegs nur aus Wackelkamera-Action: Die Dialoge zwischen Bond und M bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Andreas Gryphius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein 007 mit schlechter Laune
Ich frage mich, warum dieser Film von vielen so zerrissen wird. Bond verhält sich, nach der Vorgeschichte aus Kasino Royal, absolut menschlich, enttäuscht, frustriet und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Filou veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen etwas zu träge
Leider ist die Fortsetzung von Casino Royal ein wenig zu träge
geworden. Daniel Craig spielt zwar weiterhin sehr gut den neuen
Bond, aber insgesamt kommt der Film... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Marcus Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Soooooo schlechte Bewertungen.....
Wie arm muss man sein um einen Film von ''JAMES BOND'' so schlecht zu bewerten ....????
Es ist ein film wie jeder andere VBond film ...geschüttelt oder gerührt ?? Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Lukas Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 007
Der beste Bond aller Zeiten. Mehr Action geht nicht. Kommt ohne smarte Frauensprüche aus. Sieht einfach brilliant, blendend aus. Tolle weibliche Hauptdarstellerin.
Vor 19 Tagen von damen-handball veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Zusammenhang
Der Film ist besser als manche Rezension vermuten lässt, jedoch zerfällt er in viele Einzelepisoden, die zu wenig verknüpft sind. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Markus Oppolzer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen enttäuchend
sehr offensiv - aggressiv - brutal - unangenehm; all die Dinge, für die James Bond stand sind durch Daniel Craig verloren gegangen
Vor 1 Monat von biratas veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse Film aber...
Ich muss einigen meiner Vorpostern schon recht geben. Es ist nicht der beste Bond Film, auch so schlecht nun auch wieder nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jens veröffentlicht
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