EUR 12,80
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,55 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

James Bond: Man lebt nur zweimal Broschiert – Dezember 2013


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 12,80
EUR 12,80 EUR 8,00
69 neu ab EUR 12,80 6 gebraucht ab EUR 8,00

Wird oft zusammen gekauft

James Bond: Man lebt nur zweimal + James Bond: Im Geheimdienst Ihrer Majestät + James Bond: Der Mann mit dem goldenen Colt
Preis für alle drei: EUR 38,40

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 300 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864250927
  • ISBN-13: 978-3864250927
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Bürvenich am 29. Dezember 2013
Format: Broschiert
Nach dem Schicksalsschlag aus "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" stürzt Bond in eine tiefe Krise und seine Karriere als Agent steht kurz vor dem Aus. In der Hoffnung, ihn wieder aufzubauen, gibt M ihm eine letzte Chance und schickt ihn auf eine schwierige diplomatische Mission nach Tokio. Er soll dem japanischen Geheimdienstchef Tiger Tanaka zur Übergabe einer wertvollen Dechiffriermachine bewegen. Tanaka erwartet dafür aber eine Gegenleistung von Bond. Der Besitzer eines geheimnisvollen "Todesschloss" soll beseitigt werden, auf dessen Anwesen die japanische Selbstmordkultur perverse Ausmaße angenommen und schon viele Menschenleben gekostet hat.

Nach 10 Romanen gingen Fleming allmählich die Schauplätze aus, zu denen er 007 noch reisen lassen konnte. Bonds Konfrontation mit Japan und der Einweisung in die fernöstliche Lebensart durch Tanaka nimmt fast 2 Drittel des Romans ein. Die Dechiffriermaschine dient nur als ein sogenannter "MacGuffin". Hierbei handelt es sich um ein klassisches Stilmittel aus Thrillern und Krimis, wo ein Objekt der Begierde nur als Auslöser für Ereignisse eingesetzt wird, aber nie eine wirklich wichtige Rolle einnimmt.

Auch wenn Bonds eigentliche Mission auf dem Schloss nur sehr spät in Fahrt kommt und deren Vorbereitung unnötig umständlich erscheint, lässt das Eintauchen in die fremde Welt Japans keine echte Langeweile aufkommen. Allerdings wirkt die Story nicht ganz rund und krankt etwas an Ungereimtheiten und merkwürdigen Zufällen. So wirkt es schon sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen, dass 007 ausgerechnet in dem Todesschloss auf seinen Erzfeind trifft und der eher willkürliche Auftrag zur persönlichen Agenda und Rache wird.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Januar 2014
Format: Broschiert
Im Gegensatz zu den Verfilmungen sind die Romane von Ian Fleming deutlich enger verzahnt und nehmen immer wieder Bezug zueinander. „Man lebt nur zweimal“ ist die direkte Fortsetzung von „Im Geheimdienst ihrer Mejestät“, und am Ende werden bereits die Weichen für den nächsten Roman gestellt: „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Die gleichnamige Verfilmung mit Sean Connery frönt wie so oft einem gewissen Gigantismus und hat mit der Romanvorlage nur wenig gemeinsam. Zwar kommen auch in dem Film Figuren wie Tiger Tanaka und Kissy Suzuki vor, und letztendlich geht es auch dort, um die Elimierung von Bonds Erzfeind Ernst Stavro Blofeld, der damit zum langlebigsten und härtesten Gegenspieler des britischen Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten avanciert. Nach seinem ersten Auftritt im neunten Band der Romanserie, erschienen im Jahr 1961 unter dem Titel „Feuerball“, tritt Blofeld hier zum dritten Mal in Erscheinung. Dabei bleibt der Bösewicht immer bedrohlich und erfindet sich mit jeder Teufelei neu.
Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil, der mehr als die Hälfte des Umfangs in Anspruch nimmt, geht es um die Vorgeschichte und Bonds Beziehung zu Tiger Tanaka, mit dem er sich immer wieder verbale Schlagabtausche liefert, in denen die britische Kultur mit den Traditionen Japans kollidiert. Die Erfahrungen des Protagonisten mit der fernöstlichen Mentalität und ihren Riten liest sich interessant und fundiert, bringt die Handlung letztendlich aber kaum voran. Dafür geht es im zweiten Teil schnell zur Sache, obwohl Fleming die eigentliche Mission im Schloss des Todessammlers Blofeld relativ zügig abwickelt. Immerhin muss noch Zeit für ein wenig Gefühlsduselei mit Kissy Suzuki bleiben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. LOOS am 14. Oktober 2014
Format: Broschiert
James Bond muss in einer ungewohnten Umgebung eine seiner schwersten Missionen - vielleicht sogar die schwerste Aufgabe überhaupt meistern...

James Bond ist nach dem Mord an seiner Frau durch Blofeld ein gebrochener Mann. Fleming lässt den besten Mann des MI6 zusehends verkommen und Fehler machen, die seine Position im Geheimdienst gefährden. M, Bonds Vorgesetzter, ist jedoch nicht gewillt ihn so einfach ziehen zu lassen. Deshalb betraut er seinen angeschlagenen Agenten mit einer Mission im fernen Japan, die von Ihm etwas abverlangt, was bei seinen bisherigen Missionen nur selten eine Rolle gespielt hat: Anpassung an fremde Sitten und Gebräuche und diplomatisches Geschick. Er soll die Verbindungen zum Japanischen Geheimdienst ausbauen und den Japanern einen Deal vorschlagen. Einmal mehr serviert uns Fleming durch Bonds Augen einen exotischen Schauplatz. Dieser ist zumindest nach meinem Verständnis auch sehr schön in Szene gesetzt. Besonders die Mentalität der Japaner hat es Ihm angetan. Die Einstellung der Japaner zueinander, ihre für Bond befremdlichen Vorstellungen von Moral und Ehre machen den Reiz der Geschichte aus. Japan, ist das Land mit der höchsten Selbstmordrate und seine Einwohner haben einen Hang zum Bizarren. Bond steckt in seinen Verhandlungen schon bald in einer Sackgasse. Tiger Tanaka sein Verhandlungspartner schlägt Bond einen Handel vor. Auf einer abgelegenen Insel hat sich ein Mysteriöser Fremder niedergelassen, der Botanische Studien betreibt. In seinem Schloss sammelt der Mann tödliche Pflanzen und der Ort hat sich zum Mekka für Selbstmörder entwickelt, die Ihre letzte Reise im Garten des Botanikers antreten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden