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James Bond - Leben und sterben lassen 1973

Amazon Instant Video

(88)

Mr. Big ist ein ebenso gerissener wie gefährlicher Bösewicht. Als er den Coup des Jahrhunderts starten und die Welt mit Heroin überschwemmen will, wird Superagent 007 auf ihn angesetzt. Seine Jagd auf den skrupellosen Gangster führt ihn über New York und New Orleans in die Karibik, wo er aufregende Abenteuer erlebt, nicht zuletzt auch wieder als unwiderstehlicher Liebling der Damen.

Darsteller:
Roger Moore,Yaphet Kotto
Laufzeit:
1 Stunde, 56 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer
Regisseur Guy Hamilton
Darsteller Roger Moore, Yaphet Kotto
Nebendarsteller Geoffrey Holder, Jane Seymour, Clifton James, Julius Harris, Gloria Hendry
Studio MGM
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Januar 2001
Format: DVD
"Leben und Sterben lassen" enthält so viele Neuerungen, dass der Film allein schon deswegen eine Sondernrolle einnimmt: Zum ersten Mal spielt Roger Moore den Doppelnull-Agenten (er war ohnehin die erste Wahl für James-Bond-Autor Ian Fleming), dann wurde einer der frühen Romane zum Vorbild genommen (genauer: der zweite, den Fleming je geschrieben hat, die Verfilmungsrechte des ersten Romans, "Casino Royale", lagen bei CBS), zum ersten Mal komponierte nicht John Barry die Filmmusik, sondern George Martin und Paul McCartney, und schließlich tauchte der allseits beliebte "Q" nicht auf, um den Blick von den "Gadgets" wieder auf die Handlung zu konzentrieren (nach zahlreichen Fan-Protesten war er dann ab dem nächsten Film wieder dabei). So mutig waren die Produzenten nicht wieder, so dass selten ein so frischer und unverkrampfter Bond-Film herausgekommen ist. Anders als der glücklose Darsteller George Lazenby verfügte Roger Moore nämlich über genügend Erfahrung und Selbstbewusstsein als Schauspieler, so dass er einen ganz anderen Bond als Sean Connery darstellen kann. Die übrigen Darsteller gehören ebenfalls zu denen, die ihr Handwerk beherrschen, so dass der Film nicht nur für eingefleischte Fans sehenswert ist. Mit "Leben und Sterben lassen" gelang es den Produzenten, das "Produkt" James Bond erfolgreich in die Siebziger Jahre zu transportieren, als böse Zungen der Filmserie schon das Sterbeglöckchen geläutet hatten. Die DVD ist - wie bei dieser MGM-Serie üblich - hervorragend mit Zusatzmaterial ausgestattet, besonders sehenswert sind die vier fehlgeschlagenen Versuche, in denen Ross Kananga (!) über die aneinander gebundenen Krokodile läuft. Das Bild der DVD ist in Ordnung, lediglich beim Ton gibt es Schwankungen, die man bei der DVD-Produktion vielleicht hätte ausgleichen können.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Siebmann am 20. September 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Was der Vorgängerfilm "Diamantenfieber" bereits angekündigt hatte, setzte sich 1973, bei "Leben und sterben lassen", in voller Front durch: Plötzlich mischten sich skurrile Charaktere, makabrer Humor und deutlich mehr Fantasy-Elemente in die ursprünglich geradlinigen Agentenstorys. Regisseur Guy Hamilton war außerdem so klug, aus LALD (Abkürzung für "Live and Let Die") einen weniger auf Personen bezogenen Film zu machen (wie etwa Peter Hunt bei "Im Geheimdienst ihrer Majestät"), statt dessen ein wahres Action-Feuerwerk zu zünden, so daß Bond-Neuling Roger Moore dem Publikum nahezu unmerklich untergejubelt werden konnte - wie anders wäre die Filmgeschichte (und unser aller Leben!!) verlaufen, wäre dieser Film seinerzeit gefloppt und die Bond-Reihe womöglich eingestellt worden?!!

Man kann die 70er-Bondfilme mögen oder nicht. Fest steht, daß auch die erfolgreichste Filmreihe etwa alle zehn Jahre einen Stimmungswechsel benötigt, um im wechselnden Film-Business bestehen zu können. Dies ist bei LALD eindrucksvoll gelungen - selten war ein Bond-Film so aus einem Guß, und die Idee, durchweg Farbige als Bösewichter zu besetzen, ist zwar riskant, aber auch humorvoll (man achte auf Bonds mühsam unterdrücktes Unbehagen, als er in Harlem ein Restaurant betritt!!).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Februar 2003
Format: DVD
Roger Moore feierte mit Leben und sterben lassen einen fulminanten Einstieg, der von Anfang bis Ende mitreisst und eine gehörige Portion Spannung aufweist.Alleine das Laufen über die Krokodiele ist bis heute einmalig in der Filmgeschichte. Da es der Film aber bei seinem Kinostart recht schwer hatte, ist er aber leider sehr "underrated" worden: Da die Gangster sämtlich Farbige waren und das Ende der "Apartheid" in den USA erst ein paar Jahre zuvor gekommen war, gab es Aufstände von Bürgerrechtlern, die zum Boykott des Films aufriefen, und diesen teilweise auch gewaltsam erzwangen. Nichtsdestotrotz sind die Actionszenen hier absolut überzeugend und Roger Moore zeigte sich als ein würdiger Nachfolger von Sean Connery.
Technisch ist die DVD wie alle alten Bond Filme: Bild hui, Ton pfui und Bonusmaterial ganz ordentlich!
Fazit: Gehört in jede Bondsammlung!
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Format: DVD
Die Produzenten wollten Roger Moore bereits Anfang der 60er als James Bond haben, aber da war er noch für Simon Templar verpflichtet. Als George Lazenby ausstieg, war Roger Moore gerade für die Serie "Die Zwei" verpflichtet und Sean Connery kehrete für einen Film zurück.
Für Leben und sterben lassen war Rogerendlich frei und gab der Figur des James Bond ganz neue Züge, um die Figur in die 70er Jahre zu führen. Die 70er Jahre waren unbeschwerter und bunter und Roger Moore führte die Figur wunderbar in die 70er Jahre und legte seine Rolle auch unbeschwerter an. Gemeinsam mit dem durch Sean vorgelegten Humor wurde die Figur nun vollends abgerundet.

Roger war der Gentleman in Vollendung, der typische Engländer und er bereicherte die Rolle. Er legte seinen Bond nicht ganz so hart an, wie Sean es getan hatte, aber er konnte auf Wunsch auch hart und gefährlich sein.

Wahrscheinlich war es gerade der Wechsel der Darsteller und die verschiedenen Eigenschaften von Sean und Roger, die dafür sorgten, dass die Figur niemals langweilig wurde.

Leben und sterben lassen besitzt all die wunderbaren Eigenschaften, die wir von einem James Bond erwarten. Völlig zu recht erhält dieser Film alle 5 Sterne, zumal die Dialoge so gut ausgefeilt sind, wie zuletzt in Goldfinger.

Humor, Spannung, Action, ausgefallene Tricks, geniale Fluchtmethoden, imposante Kulissen, schöne Drehorte, Drehorte auf der ganzen Welt, schöne Frauen.... Alles da!!!!

Das ist der alte Albert. Ich hab mal mit ihm spielen wollen - da hat er mir den Arm abgerissen!" - Bravo Albert!"

Die Bond-DVDŽs waren bisher schon für mich die besten, weil mit diesen Extras einfach alles perfekt war. Doch jetzt wurde Bild und Ton überarbeitet und es gibt noch mehr Extras....das heißt, genauso wie bei den Filmen: Es lohnt sich einfach immer!!!
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