James Bond - Diamantenfieber 1971

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In HD erhältlich
(29)

Bonds neue Geheimwaffe - ein Wahnsinn. Sean Connerys letzter Einsatz als Agent 007. Auf der Spur eines mächtigen Diamantenschmugglerrings führt ihn der Auftrag von London bis nach Las Vegas. Dort macht Bond die unliebsame Bekanntschaft eines Killerduos, das ihn im Auftrag unbekannter Hintermänner ins Jenseits befördern soll.

Darsteller:
Sean Connery,Jill St. John
Laufzeit:
2 Stunden, 0 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer
Regisseur Guy Hamilton
Darsteller Sean Connery, Jill St. John
Nebendarsteller Charles Gray, Lana Wood, Jimmy Dean, Bruce Cabot, Bruce Glover, Norman Burton, Joseph FüRst, Bernard Lee, Desmond Llewelyn, Leonard Barr, Lois Maxwell, David de Keyser, Laurence Naismith
Studio MGM
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Zynda am 14. Februar 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).

Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell beantwortet: Connery musste zurück. Egal wie. Und obwohl lange spekuliert wurde wer nun der neue Bond werden soll (sogar Burt Reynolds wurde kurz mit der Rolle in Verbindung gebracht), war es ganz klar, das es nur einen geben konnte, der die Reihe retten konnte: Sean Connery himself. Für eine damals rekordverdächtige Gage von etwa 3 Millionen Euro, einer prozentualen Beteiligung am Gewinn und dem Versprechen, zwei Filme seiner Wahl machen zu dürfen, wurde der Ur-Bond für einen Film zurückgeholt.

Und nicht nur er, sondern auch Regisseur Guy Hamilton, der schon "Goldfinger" inszeniert hatte. Der Titelsong "Diamonds are forever" wurde erneut von Shirley Bassey gesungen, die zuvor auch schon "Goldfinger" gesungen hatte. Mit dieser Besetzung sollte jedem klar sein, das hier ganz schnell an die Connery-Bondfilme angeschlossen werden sollte.

Und das Endergebnis wurde wirklich phenomenal! Wenn auch zumindest eine Tatsache anders war als in früheren Bondfilmen mit Connery: Der Humor wurde größer geschrieben, und Connery selbst spielt mit solch einer Ironie, die fast schon die von Roger Moore in seinen Filmen vorwegnimmt. Unterstrichen wird das noch von der deutschen Synchronisation, die oft kritisiert wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phil S. TOP 1000 REZENSENT am 8. August 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Über Geschmäcker sollte man nicht streiten.
Entweder man mag James Bond oder nicht...

Ich für meinen Teil finde die alten Bond Filme haben Kultstatus.
Dank der digitalen Bild- und Tonaufbereitung kann man auch die älteren Filme gut auf großem Fernseher anschauen.

Die zusätzlichen "Blicke hinter die Kulissen" finde ich sehr interessant.
Wobei man auch hier sagen muss, mehr geht immer... ;-)

Man sollte natürlich keinen Super HD mit Mega-Sound erwarten...
Die Qualität ist dem alter entsprechend wirklich gut.
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Von Thomas H. am 7. Juni 2015
Format: DVD
Teil 7: Diamantenfieber.

Zur Story: Blofeld (diesmal wieder mit Haaren, gespielt von Charles Gray) betreibt einen weltweiten Diamantenschmugglerring. Mit den Diamanten hat er einen Lazer-Satelliten gebaut und bedroht damit die USA, die Sowjetunion und China. Bond, der Rache für seine getötete Frau will, jagt Blofeld und seine beiden gestörten Helfer Mr. Kidd und Mr. Wint, die gefühlskalt über Leichen gehen.

Nach dem an den Kinokassen doch recht unbeliebten George Lazenby bekamen die Fans endlich Sean Connery zurück, der gut gelaunt mit locker-lustigen Sprüchen eine tolle Leistung abliefert. Die Story ist wendungsreich und actionreich (vor allem eine halsbrecherische Autoverfolgungsjagd durch Las Vegas, bei denen die Cops ganz schnell alt aussehen ist top!), hat aber trotzdem ab und zu mal mit kleinen, langweiligen Stellen zu kämpfen.

Die Sache Blofeld und seinen vielen Doppelgängern, der seine Finger inzwischen auch in Sprengstoffgeschäften, Öl, Elektronik, Immobilien und Raumfahrt haben soll, hätte nicht unbedingt sein müssen. Doppelgänger sind immer so eine Sache.
Insgesamt ist die Figur Blofeld in diesem Film etwas schwach, vor allem hatte ich am Ende das Gefühl, dass ihn sein erneutes Scheitern gar nicht interessiert. Kein Ausflippen, kein verzweifelter Versuch die Lage noch irgendwie zu sichern - Blofeld tritt einfach die Flucht an. Auch bei Bonds Ankunft auf der Meeresplattform - keine Regung seitens Blofeld. Bond wird fast wie ein alter Freund empfangen. Diesen Storyteil hätte man auf jeden Fall noch etwas ausbauen und spannender machen müssen.

Daher: Conner toll, Story ok, Spannung und Action gut
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Siebmann am 29. November 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film kündigte seinerzeit einen Stilwechsel innerhalb der Bond-Reihe an, die von nun an - getreu den Stilistiken der 70er Jahre - eher auf Skurrilitäten und verrückte Charaktere setzte, als auf Spannung und eine (halbwegs) schlüssige Agentenstory.

Tatsächlich ist "Diamantenfieber" ein vergleichsweise spannungsarmer Bond-Film. Eine gewisse Abgegriffenheit macht sich im Finale auf der Bohrinsel bemerkbar (ein Bond-Finale mit Schlacht - das hatte man jetzt zum fünften Mal hintereinander!), doch die Originalität der vorigen zwei Filmdrittel macht dieses Manko wieder wett. Szenen wie die Prügelei im Fahrstuhl oder Bonds Auftreten im Laboratorium ("Nu' aber raus!") sind unvergeßlich. Zudem hat der Film eine seltsame Eleganz, die, gepaart mit der Exzentrik des Drehbuchs, etwas in der Bond-Reihe Einzigartiges darstellt. In keinem anderen Film kommt das Glamourartige so gut rüber, doch auch der Fatalismus (etwa bei den Tötungsmethoden von Mr. Kidd und Mr. Wint). Insgesamt ergibt sich ein Film, der zu Unrecht in neuerer Zeit kritisiert wird und auch Sean Connery durchaus zur Ehre gereichte.
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