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James Bond 007 - Diamantenfieber

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray, Lana Wood, Jimmy Dean
  • Regisseur(e): Guy Hamilton
  • Komponist: John Barry
  • Künstler: Bert Bates, Ted Moore, Richard Maibaum, Ken Adam, Harry Saltzman, Tom Mankiewicz, Albert R. Broccoli, John W. Holmes
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 15. September 2015
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen
  • ASIN: B008KEQUW0
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf der Spur des mächtigen Diamantenschmuggel-Rings führt ihn der Auftrag von London bis nach Las Vegas. Dort macht Bond die unliebsame Bekanntschaft eines Killerduos, das ihn im Auftrag unbekannter Hintermänner ins Jenseits befördern soll. Erst sehr viel später enttarnt 007 den Drahtzieher der Diamantenaffäre: Seinen Erzfeind Blofeld.

VideoMarkt

Um den Mord an seiner Ehefrau Tracy zu rächen, verfolgt James Bond seinen Erzfeind Blofeld bis nach Kairo, wo er ihn in einem Schlammtümpel versinken sieht. Wieder in London erhält 007 den Auftrag, einen internationalen Diamanten-Schmuggelring auszuheben. Bond schleust sich als Bandenmitglied ein und reist mit einer Ladung Edelsteine nach Las Vegas, wo er eine schockierende Entdeckung macht: Hinter dem Ring steht niemand anderes als Blofeld - diesmal in doppelter Ausführung.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).

Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell beantwortet: Connery musste zurück. Egal wie. Und obwohl lange spekuliert wurde wer nun der neue Bond werden soll (sogar Burt Reynolds wurde kurz mit der Rolle in Verbindung gebracht), war es ganz klar, das es nur einen geben konnte, der die Reihe retten konnte: Sean Connery himself. Für eine damals rekordverdächtige Gage von etwa 3 Millionen Euro, einer prozentualen Beteiligung am Gewinn und dem Versprechen, zwei Filme seiner Wahl machen zu dürfen, wurde der Ur-Bond für einen Film zurückgeholt.

Und nicht nur er, sondern auch Regisseur Guy Hamilton, der schon "Goldfinger" inszeniert hatte. Der Titelsong "Diamonds are forever" wurde erneut von Shirley Bassey gesungen, die zuvor auch schon "Goldfinger" gesungen hatte. Mit dieser Besetzung sollte jedem klar sein, das hier ganz schnell an die Connery-Bondfilme angeschlossen werden sollte.

Und das Endergebnis wurde wirklich phenomenal! Wenn auch zumindest eine Tatsache anders war als in früheren Bondfilmen mit Connery: Der Humor wurde größer geschrieben, und Connery selbst spielt mit solch einer Ironie, die fast schon die von Roger Moore in seinen Filmen vorwegnimmt. Unterstrichen wird das noch von der deutschen Synchronisation, die oft kritisiert wurde.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Über Geschmäcker sollte man nicht streiten.
Entweder man mag James Bond oder nicht...

Ich für meinen Teil finde die alten Bond Filme haben Kultstatus.
Dank der digitalen Bild- und Tonaufbereitung kann man auch die älteren Filme gut auf großem Fernseher anschauen.

Die zusätzlichen "Blicke hinter die Kulissen" finde ich sehr interessant.
Wobei man auch hier sagen muss, mehr geht immer... ;-)

Man sollte natürlich keinen Super HD mit Mega-Sound erwarten...
Die Qualität ist dem alter entsprechend wirklich gut.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 8. Januar 2016
Format: DVD
Der siebte James Bond Film ist auch ein Film der Rückkehrer. Nicht nur Shirley Bassey kehrte als Sängerin des Titelsongs zurück, nachdem ihr "Goldfinger" zum großen Charthit wurde. Auch Sean Connery konnte noch einmal überredet werden. Im vorangegangenen "Im Geheimdienst ihrer Majestät" hatte George Lazenby den Bond gespielt. Er konnte aber nicht an die Popularität von Connery anknüpfen und blieb farblos. Obwohl er vielleicht im besten Bondfilm aller Zeiten seinen Auftritt hatte. Jedenfalls wollte man für "Diamantenfieber" wieder auf das etablierte Zugpferd setzen. Es soll wohl so gewesen sein, dass der US-Schauspieler John Gavin schon einen Vertrag als neuer Bond gehabt haben, aber dennoch begab sich der Präsident der United Artists höchstpersönlich nach London um Connery an Angebot zu unterbreiten, dass er nicht ablehnen konnte: 1,25 Millionen Dollar Gage, dazu eine 12,5 %ige Beteiligung an den Einspielergebnissen. Ausserdem köderte man Connery, der ambitionierte Pläne für anspruchsvollere Rollen hatte, mit der Möglichkeit, dass man zwei Filme seiner Wahl finanzieren würde, in denen er es sich aussuchen durfte, ob er darin die Hauptrolle spielen und/oder selbst Regie führen wollte. Gavin wurde dahingehend zufriedengestellt, dass er die im Vertrag ausgehandelte Gage in voller Höhe ausbezahlt bekam. Damit war auch er finanziell mehr als zufrieden, auch wenn er sich nun nicht in die Bond Annalen verewigen konnte. Immerhin bleibt Gavin in Erinnerung als Schönling in seinen tragenden Nebenrollen in "Psycho" oder "Solange es Menschen gibt".Lesen Sie weiter... ›
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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 23. September 2015
Format: DVD
Nachdem George Lazenbys Auftritt als James Bond in "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" weit hinter den kommerziellen Erwartungen zurückblieb, wurde überlegt, die Figur stärker zu amerikanisieren. Nachdem sogar erwogen wurde, Adam West, den Darsteller der "Batman"-TV-Serie für die Hauptrolle zu verpflichten, bekam schließlich John Garvin, bekannt aus Hitchcocks "Psycho", einen Filmvertrag für die begehrte Rolle. Als jedoch Sean Connery für die damalige Rekordgage von 1,25 Millionen Dollar (plus einer Beteiligung an den Einspielergebnissen) verpflichtet werden konnte, wurde Garvin ausgezahlt und der ursprüngliche Bond-Darsteller übernahm wieder das Ruder.

"Diamantenfieber" basiert nun nur noch sehr locker auf Ian Flemings Roman, der sich "nur" mit Diamantenschmuggel beschäftigt. Der Film wurde noch um eine Science-Fiction-Komponente ergänzt, denn ein Satellit mit Laser und Diamantspiegel bedroht die Welt. Angezettelt hat das Ganze mal wieder Ernst Stavro Blofeld. Nach Donald Plesance und Telly Savalas ist Charles Gray, der bereits in einer kleinen Rolle in "Man lebt nur zweimal" dabei war, der dritte "Blofeld"-Darsteller.

Durch seinen Hauptschauplatz Las Vegas mit seinem billigen Flitter und dem nicht wirklich witzigen schwulen Killerpärchen Mr. Wint und Mr. Kidd ist "Diamantenfieber" unverkennbar ein Film der siebziger Jahre und wirkt daher aus heutiger Sicht auch antiquierter als die meisten der früheren Werke. Sean Connery hat deutlich zugelegt und trägt auch noch ein sehr unvorteilhaftes Toupet. Er wirkt dadurch sehr viel älter als in seinem über 10 Jahre späteren Bond-Auftritt in "Sag niemals nie".
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