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James Bond 007 - Leben und sterben lassen
 
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James Bond 007 - Leben und sterben lassen

Sir Roger Moore , Yaphet Kotto , Guy Hamilton    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,00 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Roger Moore, Yaphet Kotto, Geoffrey Holder
  • Regisseur(e): Guy Hamilton
  • Komponist: George Martin
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Ultimate Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VAEIRK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.355 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Tja, da helfen auch die vielen Extras kaum, der teilweise müde Monoton und die nicht sagenhaften optischen Werte bringen nur ein "Solala". Denn ein Manko sollte auch noch in die Wertung einfließen: bei den Trailern lassen sich die Untertitel nicht ausblenden und sie sind zuweilen mitten im Bild plaziert, das ist scheußlich. Auch der Film besitzt viele unnötige Untertitel, etwa am Anfang: Dort wird die Schrift auf der Scherpe des Jazzmusikers mit dem Namen der Band übersetzt. Das ist unnötig und nervt. Ansonsten ist "Leben und Sterben lassen" ja ein Bond mit vielen Gags und Gimmicks und er führt Roger Moore ein, aber der beste ist er nicht. Gehört natürlich trotzdem ins Archiv.

Bild: Der dritte Bondfilm, der nicht in Scope gedreht wurde und der vorletzte in diesem Format. Artefakte verregnen einem hier ein wenig das Vergnügen (00.17.13, Schwenk) und die Schärfe ist an der Grenze zum "Durchschnittlich". Details werden oft schon in Halbnaheinstellungen verwaschen wiedergegeben, etwa bei 00.23.15, Musterung des roten Kleides. Andererseits werden helle Szenen mit recht hoher Tiefenschärfe gezeigt. Die Farben und der Kontrast, die gut sind, verhelfen dem Bild dann doch noch zu etwas Glanz.

Ton: Monoton. Auch eine englische 5.1-Mischung wird nicht angeboten. Der Ton ist nicht fehlerfrei in der deutschen Version. In der Muisk klingen die Trompeten etwa leicht brüchig (00.02.55) und auch die Stimmen sind nicht wirklich rein und klar (00.08.55). Insgesamt gibt der deutsche Ton dann doch Einiges an Volumen her, was sich auch in der Musik zeigt, wo etwa die Tuben satt herüberkommen (00.40.10). In der englischen Fassung tritt keine Brüchigkeit auf und der Ton klingt gesünder. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Fox James Bond Leben und sterben lassen Ultimate Singl, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.10.07

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vergnüglicher Einstieg 14. Januar 2009
Von avvocato
Format:DVD
Sean Connery ade - eine Ära ging zu Ende.

Die Produzenten sind natürlich ein beträchtliches Risiko eingegangen, die Marke Bond mit einem Spassvogel wie Roger Moore zu besetzen:
Dieser war im Vorfeld lediglich als Darsteller eines Sixties-Helden namens Simon Templar (eher müde Detektivreihe) und vor allem als adelige Hälfte des Duos "Die Zwei" (neben Tony Curtis; gerade in der deutschen Synchronisation herrlich!) in Erscheinung getreten.

Ein empfindlicher Richtungswechsel nach Sean Connery - der die Rolle auf Ewigkeit geprägt hatte - war daher vorgesehen.
Und auch vonnöten: Zuletzt hatte Connery doch reichlich desinteressiert und verbraucht gewirkt.

Roger Moore kam, sah - und siegte!
Frisch von der Leber weg spielte dieser einen Agenten, dem man das Töten nicht wirklich abnehmen - ihm aber selbst das (und ebenso vieles andere) nicht übel nehmen - konnte.

Moore sollte die Rolle eher als Persiflage anlegen.
Das war vielleicht auch nicht die schlechteste Entscheidung - ein maskuliner "Machertyp" hätte wohl zu viele Anleihen beim Connery-Bond nehmen müssen und demgemäß keinerlei eigenständiges Profil entwickeln können (zumal der Vergleich mit dem Ur-Bond wohl zulasten des Nachfolgers gegangen wäre). George Lazenbys unverdientes Schicksal spricht Bände.

Der Film selbst ist gut gelungen.
Vor allem transportiert er wunderbar (US-amerikanisches und karibisches) Seventies-Flair. Abgeschmeckt wird mit netten Gags (etwa die "Krokodilbrücke"; Bond springt in höchster Not über ihn verspeisungswillige Alligatoren, deren Rücken als "Treppe" fungieren), etwas verdünnt die Chose allerdings durch einen vergleichsweise farblosen "Schurken" und eine schüchtern-unauffällige Jane Seymore.

Story: Kein Highlight der Serie, allerdings durchaus schlüssig und spannend. Bond erscheint noch einigermaßen menschlich.

Top: Die Musik des ehemaligen Beatles-Produzenten George Martin. Erstmals (mit Ausnahme "Dr. No") wurde der Score nicht von John Barry komponiert.

Daher: Gelungener Einstand eines gutgelaunten Roger Moore.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Hallo,

ich habe diesen James Bond-Film bis vor ein paar Wochen gar nicht gekannt, bestenfalls den Titel gelesen.

Der "frischgebackene" Bond - Roger Moore - gibt ein ausgezeichnetes Debüt.

In der Serie finden sich Höhen und Tiefen, dieser Film gehört eindeutig zu den Höhen.

Manches ist ungewohnt, was einen Teil des Reizes ausmacht.
Wenn wir z.B. in der Eingangssequenz den gehenden Agenten sehen, der plötzlich stoppt und auf uns schießt: da fällt auf, daß der Schuß deutlich daneben geht, denn er schießt um einiges rechts an uns vorbei....
Dann beginnt dieser Film bei "James" zuhause. "Jim" liegt - natürlich nicht alleine - im Bett, und an der Tür klingelt es, um 5.48 Uhr genaugenommen, also auch für 007 sehr früh. Und wer steht vor der Tür: nicht etwa ein Schurke oder ein Postbote mit einer Bombe, nein - die zweite Überraschung: M. - Dienstlicher Besuch wegen akuten Agentensterbens in den USA. - Dann erleben wir, wie James Kaffee kocht und dritte Überraschung: auch Monneypenny kreuzt bei Bond zuhause auf. Und gleich von Anfang an haben wir den - nur allzubekannten - Roger Moore-Humor, der sich durch den ganzen Film zieht, zwar hin und wieder etwas steif wirkt, aber meist trifft.

Die Reise geht dann gleich in die USA, wo eine Pseudo-Voodoo-Organisation unter Leitung von Dr. Kananga groß im Drogenmarkt einsteigen will.

Wir begegnen Jane Seymour als sehr anziehender Kartenlegerin in Kanangas Organisation, die - dank der Übernatürlichkeit und 007s Intervention - die Seiten wechselt, wo sie auch besser aufgehoben ist.

Dr. Kananga ist - im Vergleich zu vielen anderen James-Bond-Schurken - nur ein "kleiner Fisch", der nicht unbedingt im Geld zu schwimmen scheint, trotzdem aber eine gute Figur macht, und auch sehr menschliche Züge hat.
Und er zeigt uns: auch bei relativ kleinem Budget kann man sehr gut organisiert sein, wie man an seiner Organisation sieht. - Nicht gut genug natürlich für 007.

Ich denke, den Reiz des Filmes machen die guten schauspielerischen Leistungen, die bösen, aber doch nicht allzu bösen Schurken, der geringe tricktechnische Aufwand und die nicht allzu adrenalinbombende Action, die uns nur ablenken würden und eben die Personen an sich aus: der neue, locker-amüsante Agent, die attraktive Kartenleserin, der Mensch in Schurkengestalt; und auch Kanangas engster Helfer, Tee Hee genannt, ist eher sympathisch, als wirklich böse.

Ein schöner Film also, mit maßvoller Action und freundlichen Charakteren. - Keine Komödie, aber doch sehr amüsant, wie z.B. die Beerdigungen in New Orleans und James Sprüche: "Fertig machen - tut das weh?".
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Von M. Rth
Format:DVD
Der im Jahr 1973 erschienene Bond "Leben und sterben lassen" läutete gewissermaßen eine neue Ära ein. Nach dem letzten Auftritt Sean Connerys als britischer Geheimagent, übt nun der Londoner Roger Moore die Rolle aus. Auch er wurde durch diese Rolle zum absoluten Weltstar.

Die Macher veränderten bewusst einige Details zu den früheren Filmen, sowie auch kleine Teile des Charakters von 007. So ist der Bond, den Moore verkörpert etwas humorvoller, was aber nicht bei jedem Fan auf Zustimmung gestossen ist. Außerdem raucht Bond keine Zigaretten, sondern ab diesem Film Zigarren und er bestellt, zumindest bei diesem Abenteuer keinen Wodka Martini, sondern einen Bourbon.
Dies alles bringt Sir Roger Moore mit sehr viel Charme, Witz und auch der nötigen Coolness herüber. James Bond wirkte in "Diamantenfieber" doch etwas zu alt, doch hier blüht er durch die Änderung des Darstellers neu auf. Mit Yaphet Kotto alias Dr. Kananga bzw. Mr. Big wurde das neuartige Erscheinen der Bond-Reihe weiterhin angeregt. Denn SPECTRE war nun ein für allemal Geschichte. Von nun an musste sich 007 immer mit neuen Gegnern auseinandersetzen. Dass nur schwarze Darsteller als Bösewichte in diesem Film dienten, wurde von manchen angeprangert, doch da die Heimat der Filmcharaktere New Orleans und die Karibikinsel San Monique ist ließe einen weißen Darsteller von logischer Seite her doch etwas falsch aussehen. Als Bondgirl tritt Jane Seymour als Solitaire auf. Meiner Meinung nach kann sie mit den anderen Schauspielern nicht ganz mithalten und spielt doch auch nur eine nebensächliche Rolle im eigentlichen Plot.

Wie schon im letzten Film, spielt auch die Handlung in diesem hauptsächlich in den Vereinigten Staaten. Wobei diesmal der Süden um die Karibik und den Mississippi als Schauplätze dienen. Zu den spektakulärsten Aufnahmen des Films gehört sicherlich die Motorboot-Verfolgungsjagd, bei der mit 40 Metern auch lange Zeit der weiteste Sprung mit eben jenem Gerät im Guiness Buch der Rekorde stand. Doch auch die weiteren exotischen Orte wie z.B. die Krokodilfarm und das Einbringen von Voodoozaubern gibt dem Streifen seine ganz eigene Note.

Das achte Bond-Abenteuer ließ die Serie fulminant zurückkehren. Es ist definitiv ein sehr guter Bondfilm, welcher aber nicht zu den allerbesten aufschließen kann. Doch jedem, der Spass an Actionfilmen mit einer Brise Humor hat wird er sicherlich gefallen.
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Langweiligster Bond-Film
Hallo,

bin gerade dabei, mir alle Bond-Filme von Anfang an der Reihe nach anzuschauen.

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Veröffentlicht am 9. April 2010 von Markus Müller
Naja, gut
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Veröffentlicht am 9. Mai 2009 von K. Gent
Überirdisch
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Der "neue" Bond
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Letzlich verflog das im Laufe des Films. Lesen Sie weiter...
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Aber nun zum Film,
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Veröffentlicht am 25. Juli 2008 von Christian Vanek
Toller 70er-Jahre Charme
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Veröffentlicht am 17. Juni 2008 von scritti23
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Veröffentlicht am 22. Februar 2008 von Jimmy C.
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Veröffentlicht am 16. Februar 2008 von M. Heimann
5 Sterne für den Film...
...aber für die DVD sollte man eigentlich keinen geben, da es diese Serie schonmal auf DVD gab, dann kamen alle Teile als Doppel-DVD in der Special Edition-Reihe heraus und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2007 von Starchild
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