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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug

Pierce Brosnan , Sophie Marceau , Michael Apted    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards, Robert Carlyle, Dame Judi Dench
  • Regisseur(e): Michael Apted
  • Komponist: David Arnold
  • Künstler: Nigel Goldsack, Neil Lamont, Adrian Biddle, Jim Clark, Bruce Feirstein, Michael G. Wilson, Lindy Hemming, Chris Munro, Neal Purvis, Barbara Broccoli, Peter Lamont, Robert Wade
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008JR9DCC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.240 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im Hauptquartier des britischen Geheimdienstes kommt Öl-Multi-Sir Robert King bei einem Bombenanschlag ums Leben. Agent 007 soll den Mörder entlarven und gleichzeitig Elektra, die bildhübsche Erbin des Milliarden-Imperiums, vor berüchtigten internationalen Terroristen beschützen. Mit der Nuklearwaffen-Expertin Dr. Christmas Jones an seiner Seite beginnt Bonds gefährliche Mission. Die Spur führt zu dem skrupellosen Hightech-Terroristen Renard. Eine Kugel im Gehirn macht ihn gegen jede Art von körperlichen Schmerzen immun und so zu einem ungewöhnlich tödlichen Feind.

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In seinem 19. Leinwandabenteuer hat sich Ian Flemings Superspion in ein selbst angerichtetes Dilemma bugsiert: Als die langlebigste Kinofilmserie der Welt hat sich James Bond zu einer Figur entwickelt, die ihre Produzenten unbedingt beschützen wollen. Sie versuchen ein Format, das sich im Laufe von fast 40 Jahren entwickelt hat, am Leben zu erhalten, indem sie den Zuschauern das geben, was diese erwarten. Das Problem ist nur, dass auf diese Art und Weise eine Schablone entsteht, die echte Überraschungen ausschließt. Betrachtet man diesen Film sorgfältig, erkennt man, dass sich die Macher dieser Problematik bewusst gewesen sind. Daher haben sie Die Welt ist nicht genug weitaus düsterer und emotionaler gestaltet als seine direkten Vorgänger -- um diese Emotionalität und die damit einhergehende einnehmende Atmosphäre mit dem Showdown vollkommen zu vernichten!

Dabei bricht dieser Film die Bond-Formel bereits in seinem starken Prolog, der nicht nur an einem Ort spielt, sondern im spanischen Bilbao beginnt, um schließlich in einem atemberaubenden Actionshowdown in London zu enden, wo gleichzeitig die Hauptgeschichte des Filmes eingeleitet wird. Bond 5.0, Pierce Brosnan, entpuppt sich in diesem Prolog als eine Person, bei der sich Abgründe auftun. Eine Person, die einerseits einen einnehmenden, unverbindlichen Charme versprüht, um auf der anderen Seite ohne jegliche Emotionalität als eiskalter Killer zu fungieren. Diese Widersprüchlichkeit war bislang nur von Sean Connerys Bond bekannt. Nicht nur Bond wird als eine überaus komplexe Persönlichkeit illustriert. Auch sein Gegenspieler Renard (Robert Carlyle) wie auch Elektra King (Sophie Marceau), die Frau, in die sich Bond verliebt, sind für einen Bond-Film überaus komplexe, in sich widersprüchliche, aber dadurch ungemein reale Charaktere. Diese heben den Film schauspielerisch aus dem Meer der Bond-Filme hervor, was vor allem der Inszenierung des Thriller-Experten Michael Apted zu verdanken sein dürfte, der immer dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er nur seine Figuren inszenieren darf -- jenseits der Pyrotechnik, jenseits der Bond-Schemata. Die Geschichte selbst befasst sich mit dem Bau einer Pipeline von Kasachstan nach West-Europa. Diese Story aber dient nur als Aufhänger für viel komplexere Erzählungen über Verrat, falscher und wahrer Loyalität sowie der Schilderung einer Welt, in der Lügen und Wahrheiten oft näher beisammen liegen, als wir dies wahr haben möchten. Diese interessanten Ansätze werden nun auf zweierlei Art vernichtet. Da sind zum einen die periodisch auftretenden Actionszenen, die in diesem Film dramaturgisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie wirken vielmehr als seien sie ein Best-Of-Medley der größten Bond-Stunts, die für diesen Film neu aufgelegt wurden -- wie eine Ski-Verfolgungsjagd, die man in dieser Form bereits in mehreren Bond-Filmen gesehen hat. Mit dem Unterschied, dass sie dramaturgisch betrachtet in diesen Filmen einen Sinn ergeben. Sie entbehren jeder Form von Humor, der sie vielleicht noch hätte retten können, was eben auch für den eher überflüssigen, zu sehr in die Länge gezogenen Showdown gilt, der weit hinter der Spannung früherer Bond-Filme zurück bleibt. Den Kardinalfehler begeht der Film jedoch auf der Seite der Charaktere. Schnell erfährt der Zuschauer, dass es zwischen Elektra und Renard eine Verbindung gibt: Renard hat Elektra, als diese noch ein Teenager war, entführt. Irgendetwas ist während dieser Entführung zwischen den beiden vorgefallen. Doch was? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht die große Überraschung des Filmes und damit der in der Beziehung zwischen Bond und Elektra alles entscheidende Moment. Ein Moment, der selbst einen James Bond für immer verändern könnte. Dies aber geschieht nicht, da Bond zuvor mit Doktor Christmas Jones (Denise Richards) noch schnell ein zweiter "Love Interest" zur Seite gestellt wird. Was immer nun also mit Elektra geschieht -- Bond hat ja noch ein Ersatz-Girl an seiner Seite.

Die Welt ist nicht genug hätte das Zeug dazu gehabt, ein ganz großer Film zu werden. Indem er sich nicht traut, neue Wege zu beschreiten, hat er diese Chance vertan. --Sam Sutherland -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bond zwischen zwei Frauen 25. Januar 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.

Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.

Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch bei Brosnan ist der DRITTE Bond der Klassiker! 12. Februar 2007
Format:DVD
Es geht also doch: Als einziger der vier Pierce-Brosnan-Bonds ist "Die Welt ist nicht genug" ein wenig mehr als nur eine gigantische Materialschlacht. Zwar ist die Action nahezu atemberaubend - etwa die Zerstörung der Kaviarfabrik -, doch bestimmen eindeutig die Charaktere den Plot: Bond verliebt sich unglücklich in die reiche Erbin eines Ölmagnaten, kommt dabei zunehmend dahinter, daß selbige Tochter nicht nur schuld ist am Tod ihres Vaters, sondern obendrein im Bunde steht mit einem Top-Terroristen, der ein Bündel Plutonium mit sich herumträgt...
Zwar finde ich Sophie Marceaus Darstellung ein wenig übertrieben, doch kann das abgründige Spiel Robert Carlyles (als Renard) dieses Manko ausgleichen. Pierce Brosnan selbst holt nie erwartete Qualitäten aus sich heraus, zeigt Momente absoluter Gequältheit, hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Mißtrauen und Pflichtgefühl. Nach Connerys "Goldfinger (1964) und Moores "Der Spion, der mich liebte" (1977) ist "Die Welt ist nicht genug" also das neueste Beispiel dafür, daß es der dritte Film ist, mit dem ein Bond-Darsteller sein Optimum erreicht - der Film ist übrigens ausgestattet mit der bisher längsten Eingangssequenz der Bond-Geschichte (13 Minuten!).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beste Bondfilm von Brosnan 11. November 2008
Format:DVD
Es gibt nicht viele Filme in die ich öfters ins Kino gegangen bin, doch James Bond - Die Welt ist nicht genug, ist so einer von diesen Filmen die es einfach Wert sind. Hierbei handelt es sich um den besten Bondfilm von Pierce Brosnan, der hier wohl in der Rolle seines Lebens zu sehen ist. Die vielen Stars die im Film mitspielen sind eine wahre Augenweide vorallem die wunderschöne Sophie Marcuea aus den La Boum Filmen.

Story:
Sir Robert King, britischer Industrieller und alter Freund von M, wird direkt im Gebäude des MI6 mittels einer Bombe ermordet. Bond verfolgt die vermeintliche Attentäterin mit Qs neuester Entwicklung, einem bewaffneten Rennboot, quer durch London, jedoch ohne Erfolg: über dem Millennium Dome sprengt sie sich in einem Fesselballon in die Luft. Bond wird zum Schutz von Kings Tochter Elektra abgestellt, die jedoch nicht bereit ist, dem MI6 noch einmal zu vertrauen. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hat der MI6 beim Schutz ihres Vaters versagt, zum anderen konnte ihr der MI6 auch nicht helfen, als sie selbst einige Wochen vor dem Tode ihres Vaters durch den russischen Terroristen Viktor Zokas, genannt Renard (frz: der Fuchs), entführt wurde.

In Aserbaidschan, wo Elektra die Arbeit ihres Vaters fortführt, eine Öl-Pipeline zu bauen, gibt es bald die ersten Probleme in Form von Angriffen auf Elektra und Bond. Der Agent verfolgt die Spur bis zu einer Gruppe von Forschern, die sich in Kasachstan mit Atomwaffen beschäftigen. Dort trifft er unter anderem auf die Spezialistin Dr. Christmas Jones - und auf Renard. Im Gespräch mit ihm erfährt er einige Dinge, die ihn zu der Einsicht bringen, dass Elektra unter dem Stockholm-Syndrom leidet und mit Renard gemeinsame Sache macht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt ist nicht genug 16. November 2003
Format:DVD
Dieser Satz stimmt allerdings. Anscheinend will man immer mehr, und mehr, und mehr. Ähnlich wie Elektra, die wundervolle Schönheit und bösartige Teuflin, die es dem Agenten mit der Lizenz zum Töten in seinem 19. Abenteuer nicht leicht macht. Dabei wird sie unterstützt von einem wahnsinnigen Terroristen, Rénard, der dank Bonds Kollegen 009 mit einer Kugel im Kopf rumläuft. Fest steht, dass die Kugel Rénard eines Tages töten wird, doch bis dahin nimmt seine Kraft von Tag zu Tag zu, wodurch er zu seinem der gefährlichsten Bondschurken aller Zeiten wird.
Der Film befasst sich mit seiner weitläufig actiongeladenen Handlung um eine Weltkrise, die heute noch aktuell ist. Der Kampf um Öl veranlasst die Tochter von King, dem Leiter des größten Ölimperiums der Welt, eine ganze Stadt in Schutt und Asche zu legen, um sich so den Transport der eigenen Pipelines zu sichern. Bond erkennt auf seiner gefährlichen Mission diese Gefahr erst sehr spät. Beinahe schon zu spät...
"Die Welt ist nicht genug" ist der Film, der den Auftakt der Herrschaft der gnadenlosen Action darstellt. Mehr und mehr drängt sich dieses nicht unbedingt unwichtiges Element in den Vordergrund und raubt dem Sinn des Bond-Phänomens die anderen, wichtigen Elemente. Dafür, dass die Action langsam die Oberhand gewinnt, ist dieser Film dennoch spektakulär und durch die fetzige Musik von David Arnold schießt der Adrenalienpegel bei den spannendsten Szenen in die Höhe. Und auch die Bond-Schönheiten kommen dabei nicht zu knapp.
Ein starker Film, der leider etwas vom Stil und dem Gedankengang seiner beiden Vorgänger abweicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bewertung
Dieser Film ist ( wie jeder andere James Bond - Film auch ) sein Geld wert , die Darsteller geben ihr Bestes
und die ganze Aufmachung gut gelungen.
Vor 2 Monaten von Jochen Oertel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Ein Märchen für Erwachsene"
Der recht psychologischen und teils tiefgründigen Handlung wegen, war "The world is not enough" vor fünfzehn Jahren so oder so nicht der "Kinder-Bond", doch die durchaus... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Daniel Christian Schweikert 1996 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer von drei...
...Bonds, die ich liebe. Brosnan hat die richtige Härte und den gewissen Esprit. Die Marceau als Gegenspielerin. Das kann nur für einen tödlich enden.
Vor 5 Monaten von Michael Lange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen film
gutes preis leistungs verhältniss. die qualität hat mich überzeugt. top bild und ton. würde ich weiterempfehlen. ich würde den artikel wieder kaufen.
Vor 12 Monaten von Benny Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
alle bond filme mit pierce brosnan sollten als geschenk für einen verwandten sein. alle filme sind spannend und sehr gut gemacht
Vor 13 Monaten von Riccarda Brech veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Furios-pubertär
Im Vergleich zum Vorgänger Tomorrow Never Dies ist dieser Film streckenweise menschlich bis gefühlig. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von HansBlog.de veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen schwacher bond
Ich persönlich fand diesen bond eher schwach. Das ende ist unspektakulär ausgefallen und hat mich eher enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von malgorzata veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Renard och ne.
Brosnan mag ich wirklich sehr gern aber der Schurke Renard gefällt mir gar nicht. Doch Elektra King ist sehr toll.
Vor 15 Monaten von IJ veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bond
Der Film ist wie immer spannend. Viel Action und die Story ist auch toll. Wenn man Bond Fan ist, muss man diesen Film sehen
Vor 16 Monaten von K., Martin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen James Bond 007 Die Welt ist nicht genug
Dieser Bond ist nach meiner Meinung der beste aller Zeiten von Pierce Brosan. Er ist voller Aktion und Spannung. einfach Spitze.
Vor 18 Monaten von jojo veröffentlicht
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