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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug

Pierce Brosnan , Sophie Marceau , Michael Apted    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
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Preis für alle drei: EUR 23,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards, Robert Carlyle, Dame Judi Dench
  • Regisseur(e): Michael Apted
  • Komponist: David Arnold
  • Künstler: Nigel Goldsack, Neil Lamont, Adrian Biddle, Jim Clark, Bruce Feirstein, Michael G. Wilson, Lindy Hemming, Chris Munro, Neal Purvis, Barbara Broccoli, Peter Lamont, Robert Wade
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008JR9DCC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.952 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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In seinem 19. Leinwandabenteuer hat sich Ian Flemings Superspion in ein selbst angerichtetes Dilemma bugsiert: Als die langlebigste Kinofilmserie der Welt hat sich James Bond zu einer Figur entwickelt, die ihre Produzenten unbedingt beschützen wollen. Sie versuchen ein Format, das sich im Laufe von fast 40 Jahren entwickelt hat, am Leben zu erhalten, indem sie den Zuschauern das geben, was diese erwarten. Das Problem ist nur, dass auf diese Art und Weise eine Schablone entsteht, die echte Überraschungen ausschließt. Betrachtet man diesen Film sorgfältig, erkennt man, dass sich die Macher dieser Problematik bewusst gewesen sind. Daher haben sie Die Welt ist nicht genug weitaus düsterer und emotionaler gestaltet als seine direkten Vorgänger -- um diese Emotionalität und die damit einhergehende einnehmende Atmosphäre mit dem Showdown vollkommen zu vernichten!

Dabei bricht dieser Film die Bond-Formel bereits in seinem starken Prolog, der nicht nur an einem Ort spielt, sondern im spanischen Bilbao beginnt, um schließlich in einem atemberaubenden Actionshowdown in London zu enden, wo gleichzeitig die Hauptgeschichte des Filmes eingeleitet wird. Bond 5.0, Pierce Brosnan, entpuppt sich in diesem Prolog als eine Person, bei der sich Abgründe auftun. Eine Person, die einerseits einen einnehmenden, unverbindlichen Charme versprüht, um auf der anderen Seite ohne jegliche Emotionalität als eiskalter Killer zu fungieren. Diese Widersprüchlichkeit war bislang nur von Sean Connerys Bond bekannt. Nicht nur Bond wird als eine überaus komplexe Persönlichkeit illustriert. Auch sein Gegenspieler Renard (Robert Carlyle) wie auch Elektra King (Sophie Marceau), die Frau, in die sich Bond verliebt, sind für einen Bond-Film überaus komplexe, in sich widersprüchliche, aber dadurch ungemein reale Charaktere. Diese heben den Film schauspielerisch aus dem Meer der Bond-Filme hervor, was vor allem der Inszenierung des Thriller-Experten Michael Apted zu verdanken sein dürfte, der immer dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er nur seine Figuren inszenieren darf -- jenseits der Pyrotechnik, jenseits der Bond-Schemata. Die Geschichte selbst befasst sich mit dem Bau einer Pipeline von Kasachstan nach West-Europa. Diese Story aber dient nur als Aufhänger für viel komplexere Erzählungen über Verrat, falscher und wahrer Loyalität sowie der Schilderung einer Welt, in der Lügen und Wahrheiten oft näher beisammen liegen, als wir dies wahr haben möchten. Diese interessanten Ansätze werden nun auf zweierlei Art vernichtet. Da sind zum einen die periodisch auftretenden Actionszenen, die in diesem Film dramaturgisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie wirken vielmehr als seien sie ein Best-Of-Medley der größten Bond-Stunts, die für diesen Film neu aufgelegt wurden -- wie eine Ski-Verfolgungsjagd, die man in dieser Form bereits in mehreren Bond-Filmen gesehen hat. Mit dem Unterschied, dass sie dramaturgisch betrachtet in diesen Filmen einen Sinn ergeben. Sie entbehren jeder Form von Humor, der sie vielleicht noch hätte retten können, was eben auch für den eher überflüssigen, zu sehr in die Länge gezogenen Showdown gilt, der weit hinter der Spannung früherer Bond-Filme zurück bleibt. Den Kardinalfehler begeht der Film jedoch auf der Seite der Charaktere. Schnell erfährt der Zuschauer, dass es zwischen Elektra und Renard eine Verbindung gibt: Renard hat Elektra, als diese noch ein Teenager war, entführt. Irgendetwas ist während dieser Entführung zwischen den beiden vorgefallen. Doch was? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht die große Überraschung des Filmes und damit der in der Beziehung zwischen Bond und Elektra alles entscheidende Moment. Ein Moment, der selbst einen James Bond für immer verändern könnte. Dies aber geschieht nicht, da Bond zuvor mit Doktor Christmas Jones (Denise Richards) noch schnell ein zweiter "Love Interest" zur Seite gestellt wird. Was immer nun also mit Elektra geschieht -- Bond hat ja noch ein Ersatz-Girl an seiner Seite.

Die Welt ist nicht genug hätte das Zeug dazu gehabt, ein ganz großer Film zu werden. Indem er sich nicht traut, neue Wege zu beschreiten, hat er diese Chance vertan. --Sam Sutherland

Kurzbeschreibung

Im Hauptquartier des britischen Geheimdienstes kommt Öl-Multi-Sir Robert King bei einem Bombenanschlag ums Leben. Agent 007 soll den Mörder entlarven und gleichzeitig Elektra, die bildhübsche Erbin des Milliarden-Imperiums, vor berüchtigten internationalen Terroristen beschützen. Mit der Nuklearwaffen-Expertin Dr. Christmas Jones an seiner Seite beginnt Bonds gefährliche Mission. Die Spur führt zu dem skrupellosen Hightech-Terroristen Renard. Eine Kugel im Gehirn macht ihn gegen jede Art von körperlichen Schmerzen immun und so zu einem ungewöhnlich tödlichen Feind.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bond zwischen zwei Frauen 25. Januar 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.

Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.

Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch bei Brosnan ist der DRITTE Bond der Klassiker! 12. Februar 2007
Format:DVD
Es geht also doch: Als einziger der vier Pierce-Brosnan-Bonds ist "Die Welt ist nicht genug" ein wenig mehr als nur eine gigantische Materialschlacht. Zwar ist die Action nahezu atemberaubend - etwa die Zerstörung der Kaviarfabrik -, doch bestimmen eindeutig die Charaktere den Plot: Bond verliebt sich unglücklich in die reiche Erbin eines Ölmagnaten, kommt dabei zunehmend dahinter, daß selbige Tochter nicht nur schuld ist am Tod ihres Vaters, sondern obendrein im Bunde steht mit einem Top-Terroristen, der ein Bündel Plutonium mit sich herumträgt...
Zwar finde ich Sophie Marceaus Darstellung ein wenig übertrieben, doch kann das abgründige Spiel Robert Carlyles (als Renard) dieses Manko ausgleichen. Pierce Brosnan selbst holt nie erwartete Qualitäten aus sich heraus, zeigt Momente absoluter Gequältheit, hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Mißtrauen und Pflichtgefühl. Nach Connerys "Goldfinger (1964) und Moores "Der Spion, der mich liebte" (1977) ist "Die Welt ist nicht genug" also das neueste Beispiel dafür, daß es der dritte Film ist, mit dem ein Bond-Darsteller sein Optimum erreicht - der Film ist übrigens ausgestattet mit der bisher längsten Eingangssequenz der Bond-Geschichte (13 Minuten!).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer der besten Bonds seit langem 23. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:DVD
Obwohl viele Szenen aus den eigenen Bonfilmen kopiert wurden und das erste drittel des films mit zuviel actionszenen gespickt ist,bietet er größtmögliche Unterhaltung auf Bond-Niveu.Außerdem ist die Story intressanter als die von Goldeneye und der MORGEN stirbt nie,aber vor allem an Pierce Brosnan,der das erste mal in dieser Rolle aufzugehen zu scheint,liegt es,dass in diesem Bond der Flair nicht verlorengeht.Wie schon gesagt,liegt auch daran dass man viele Szenen wiedererkennt,aber genau das machen diesem Film zu einem der besten seiner Reihe.Hätte man die Actionszenen ein bisschen besser verteilt,wäre er nahezu perfekt.deshalb "nur" 4 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Bond seit Goldfinger 1963 ! 26. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:DVD
Die Welt ist nicht genug ist der bislang beste Bond mit Pierce Brosnan ! Nach einer unglaubwürdigen Story in Goldeneye und zuviel Action in Der MORGEN stirbt nie bietet TWINE eine hervorragende Mischung aus Action, Story und Charakteren. Michael Apted schafft es nach langer Zeit, wieder einen Bond zu drehen, der einen wirklich vom Hocker reißt. Klasse !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wohl komplexeste Handlung 9. März 2013
Von S., Kay
Format:Blu-ray|Verifizierter Kauf
aller Bondfilme wurde mit TWINE geschaffen. Das Actiondrama in fast shakespearesker Manier fesselt, nicht zuletzt aufgrund des tollen Ensembles, von der ersten bis zur letzten Minute. Allein Sophie Marceau ist eine Klasse für sich. Ihre Wandlung von der verletzbaren Kindfrau hin zur skrupellosen Femme Fatale ist grandios, im wahrsten Sinne des Wortes ganz großes Kino. Für mich ist dieser Bond der beste mit Brosnan, noch vor Goldeneye. Es ist mMn auch der echte letzte Bond. Mit Die Another Day wurde das Ende der Bondära eingeleitet. Skyfall führt dieses unsägliche Erbe leider weiter.
An der Blu-ray-Umsetzung gibt es bei The World Is Not Enough ebenfalls nichts zu kritisieren. Eine perfekte Blu-ray für einen perfekten Bond.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt durchdachter und gemachter Bond-Thriller 13. Oktober 2011
Von S. Simon TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Brosnans dritter Bond hat eine der längsten Vortitelsequenzen der Serie. Wenn Bond Geld wiederbeschaffen soll und ihm in dieser Situation auch jemand das Leben rettet, den man nicht sieht, wird schon hier ein gelunges Spannungspolster geschaffen.
Doch actionmäßig gehts direkt rund, wenn Bond sich eine Bootsjagd über die Themse liefert. Was hier abgeht, stellt die Bootsjagden in "Liebesgrüße aus Moskau", "Der Mann mit dem goldenen Colt", "Moonraker" und sogar die bis dahin Serienbeste in "Leben und sterben lassen" in den Schatten.
Titeldesign und Titelsong sind superb. Garbage ist es gelungen, einen Song zu kreiern, ganz in der Bond-Tradition.
Auch wartet der Film mit einigen gelungenen Ideen auf, wenn Bond mit einem Arm in der Schlinge mal eben bei der Missionsverteilung übergangen wird. Umso cleverer und typisch Bonds Art sich attestieren zu lassen, dass er eben doch 'in Form' ist. Gefolgt von einem genialen Kommentar von Moneypenny.
Fast erschreckend weitblickend, wenn man weiß, dass Desmond Llewelyn kurz nach den Dreharbeiten starb, mutet die Sequenz an, in der Q einen Assistenten vorstellt und wie Q hier von der Bühne abtritt.
Neu für Bond-Filme war hier der Einsatz einer Holoprojektion, aber optisch toll gemacht.
Bond-typisch toll sind mal wieder die Actionszenen im Schnee.
Auch vermag der Film mit dem Zuschauer zu spielen, wenn Elektra im Casino mal eben einen horrenden Betrag verzockt. Man sieht Bonds Misstrauen, tappt jedoch als Zuschauer hier noch genauso im dunklen wie er, was es damit auf sich hat.
Doch ist Elektra generell ein sehr vielschichtiger Charakter. Die toughe Geschäftsfrau, dann die panisch Geängstigte und im Casino die leicht Überhebliche.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einer von drei...
...Bonds, die ich liebe. Brosnan hat die richtige Härte und den gewissen Esprit. Die Marceau als Gegenspielerin. Das kann nur für einen tödlich enden.
Vor 2 Monaten von Michael Lange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen film
gutes preis leistungs verhältniss. die qualität hat mich überzeugt. top bild und ton. würde ich weiterempfehlen. ich würde den artikel wieder kaufen.
Vor 9 Monaten von Benny Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
alle bond filme mit pierce brosnan sollten als geschenk für einen verwandten sein. alle filme sind spannend und sehr gut gemacht
Vor 10 Monaten von Riccarda Brech veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Furios-pubertär
Im Vergleich zum Vorgänger Tomorrow Never Dies ist dieser Film streckenweise menschlich bis gefühlig. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von HansBlog.de veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen schwacher bond
Ich persönlich fand diesen bond eher schwach. Das ende ist unspektakulär ausgefallen und hat mich eher enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von malgorzata veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Renard och ne.
Brosnan mag ich wirklich sehr gern aber der Schurke Renard gefällt mir gar nicht. Doch Elektra King ist sehr toll.
Vor 12 Monaten von IJ veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bond
Der Film ist wie immer spannend. Viel Action und die Story ist auch toll. Wenn man Bond Fan ist, muss man diesen Film sehen
Vor 14 Monaten von K., Martin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen James Bond 007 Die Welt ist nicht genug
Dieser Bond ist nach meiner Meinung der beste aller Zeiten von Pierce Brosan. Er ist voller Aktion und Spannung. einfach Spitze.
Vor 15 Monaten von jojo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der beste Bond der 90er
Dies ist Pierce Brosnan's dritter James Bond-Film und Brosnan ist in diesem Film nun vollständig in die Rolle des James Bond
hineingewachsen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von jackbauer24fan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brosnan die Dritte. Und was für eine..
Ich bin ja immer schon der Meinung gewesen das Brosnan ein großartiger Bond ist, vielleicht sogar der Perfekte. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Connor Jemison veröffentlicht
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