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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
 
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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug

Pierce Brosnan , Sophie Marceau , Michael Apted    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards
  • Regisseur(e): Michael Apted
  • Komponist: David Arnold
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Ultimate Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VAEITS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.310 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

James Bond fühlt sich schuldig am Tod eines befreundeten Öl-Magnaten. Deshalb sieht er es als seine Pflicht an, dessen Tochter Elektra King zu beschützen. Diese hält sich im fernen Aserbeidschan auf, wo sie den Bau einer Öl-Pipeline überwacht, die zum Schwarzen Meer führen soll. Dort stellt sich Agent 007 der schmerzunempfindliche Terrorist Renard in den Weg. Er hat einen Nuklearsprengkopf gestohlen, mit dessen Hilfe er eine neue Weltordnung herstellen will. Obendrein ahnt Bond nicht, dass Elektra ein doppeltes Spiel spielt.

Produktbeschreibungen

Fox James Bond Die Welt ist nicht genug Ultimate Singl, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 01.10.07

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.

Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.

Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.

Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.

Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.

Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Brosnans bester Bond! 13. Januar 2008
Insgesamt ein überzeugender Bondfilm, der sein Potenzial jedoch nicht ganz ausspielt.
Brosnan gibt sich viel mühe, Bond sowohl Härte als auch Emotionalität zu verleihen, was ihm größtenteils auch gelingt. Einzig in den direkten Konfrontationsszenen mit Robert Carlyles Renard entsteht ein echtes Spannungsverhältnis, dass sich nicht nur auf der Handlungsebene abzuspielen scheint. Brosnans Konzentration ist nicht zu übersehen, wenn er in der Bunkerszene damit kämpft, dem herausragenden Spiel Carlyles den scheinbar kompromisslosen, jedoch innerlich zerrissenen von persönlichen Gefühlen erfüllten Agenten entgegenzustellen. Eine besonders reizvolle Szene, da Bond tatsächlich droht, die Beherrschung zu verlieren...
Auch in den Szenen mit Sophie Marceau gibt er einen glaubwürdigen zunächst verliebten und schließlich bitter enttäuschten Bond, der immer wieder Probleme hat, seine Emotionalität zu unterdrücken. Folgt man dem Film bis zur Liebesszene zwischen Marceau und Brosnan, scheint klar zu sein, dass man es hier mit einem zutiefst verwundbaren Bond zu tun hat, der mit seinen Gefühlen ringt und von einem Extrem zum anderen (der Liebe zu Elektra und dem damit verbundenen Hass auf Renard) getrieben wird. Der Film scheint geradezu darauf angelegt, diese Linie weiterzuverfolgen, Bonds Ambivalenz noch deutlicher zu zeichnen und ihn erst im abschliessenden Showdown zu sich selbst zurückfinden zu lassen. Zu dem, was James Bond wirklich ist. Charmant und kompromisslos zugleich, doch niemals emotional (zumindest nicht expressiv). Man wollte also versuchen, das altbekannte Bond-Schema durch persönliche Eingebundenheit aufzubrechen und einen "psychologisierten" 007 zu erschaffen. Doch hat man sich leztendlich doch gegen eine konsequente Fortführung dieser Linie entschieden. Bond macht plötzlich einen Rückzieher, versteckt seine persönliche Seite und erlangt seine Beherrschung wieder noch bevor er sich (von seiner empfundenen Schuld) "gereinigt" hat. Das mag ein Grund sein, warum der Film zum Ende hin abbaut. Die Fronten sind bereits zur Hälfte des Films geklärt, die begehrte Frau schon zu diesem Zeitpunkt verloren. Der von Denise Richards verkörperte Christmas Jones Charakter erhält dadurch eine undankbare reine Statistenrolle. Sie zur Kernphysikerin zu machen, spricht schon für den Humor der Drehbuchautoren, doch ist dieser humorvolle Kontrast auch der einzige Akzent, den sie zu setzen vermag. Am Ende ist sie die "Trösterin" für den zur Tagesordnung zurückgekehrten Bond, der natürlich mit einer Frau im Bett die Bühne verlassen muss.
Ein gewagter Ansatz also, welchen man sich nicht konsequent zuendezuführen getraut hat und für meinen Geschmack zu früh der Konventionalität des "Bond-Schemas" gewichen ist. Die Action ist wie gewohnt höchstklassig, auch wenn die Ski-Szene sehr schwach (wohl primär durch den schlechten Schnitt) anmutet. Mit Kameramann Adrian Biddle und Vic Armstrong als 2nd Unit Director, standen Michael Apted zwei erstklassige Kollegen zur Seite, die dem actionunerfahrenen Regisseur den Weg zur Welt von James Bond ebneten, in welcher dieser sich dann ganz auf die Gestaltung der Charaktere konzentrieren konnte. Das ist ihm mit Bond und Elektra eindrucksvoll gelungen, auch wenn er zum Ende dem Willen der Produzenten nachgeben musste. Ms Personalisierung geht allerdings doch ein wenig zu weit und nimmt ihr Autorität und Glaubwürdigkeit (was sie in Realität vermutlich den Job gekostet hätte). Sieht man sie jedoch als Verkörperung des britischen Geheimdienstes, der parallel zu Bond auf einer höheren (politischen) Ebene ebenso persönlich involviert ist, kann man damit leben... John Cleese steuert ein wenig Monty Python-Feeling bei und Desmond Llewelyns Q hat einen tragischen Abgang, da er kurz nach Ende der Dreharbeiten bei einem Autounfall ums Leben kam.
"The World is not enough" stellt also einen weiteren Schritt auf dem Weg des "persönlich-psychologischen" Bondfilms dar, welcher durch "On Her Majesty's Secret Service" eingeleitet, durch die beiden Dalton-Auftritte fortgesetzt und schließlich in "Casino Royale" vollends verwirklicht wurde... Empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Beste Bondfilm von Brosnan 11. November 2008
Es gibt nicht viele Filme in die ich öfters ins Kino gegangen bin, doch James Bond - Die Welt ist nicht genug, ist so einer von diesen Filmen die es einfach Wert sind. Hierbei handelt es sich um den besten Bondfilm von Pierce Brosnan, der hier wohl in der Rolle seines Lebens zu sehen ist. Die vielen Stars die im Film mitspielen sind eine wahre Augenweide vorallem die wunderschöne Sophie Marcuea aus den La Boum Filmen.

Story:
Sir Robert King, britischer Industrieller und alter Freund von M, wird direkt im Gebäude des MI6 mittels einer Bombe ermordet. Bond verfolgt die vermeintliche Attentäterin mit Qs neuester Entwicklung, einem bewaffneten Rennboot, quer durch London, jedoch ohne Erfolg: über dem Millennium Dome sprengt sie sich in einem Fesselballon in die Luft. Bond wird zum Schutz von Kings Tochter Elektra abgestellt, die jedoch nicht bereit ist, dem MI6 noch einmal zu vertrauen. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hat der MI6 beim Schutz ihres Vaters versagt, zum anderen konnte ihr der MI6 auch nicht helfen, als sie selbst einige Wochen vor dem Tode ihres Vaters durch den russischen Terroristen Viktor Zokas, genannt Renard (frz: der Fuchs), entführt wurde.

In Aserbaidschan, wo Elektra die Arbeit ihres Vaters fortführt, eine Öl-Pipeline zu bauen, gibt es bald die ersten Probleme in Form von Angriffen auf Elektra und Bond. Der Agent verfolgt die Spur bis zu einer Gruppe von Forschern, die sich in Kasachstan mit Atomwaffen beschäftigen. Dort trifft er unter anderem auf die Spezialistin Dr. Christmas Jones - und auf Renard. Im Gespräch mit ihm erfährt er einige Dinge, die ihn zu der Einsicht bringen, dass Elektra unter dem Stockholm-Syndrom leidet und mit Renard gemeinsame Sache macht. Unterdessen macht sich M, die von all dem keine Ahnung hat, auf den Weg zu Elektra, um ihr beizustehen.

Als Bond mit Dr. Jones zu Elektra zurückkehrt, steht die Pipeline vor einer neuen Bedrohung: eine Atombombe rast durch die Pipeline auf ein Öl-Terminal zu. Während Bond und Dr. Jones die Bombe entschärfen, stellen sie fest, dass die Hälfte des waffenfähigen Plutoniums fehlt. Nach Entfernung der anderen Hälfte lassen sie die Bombe detonieren, um Elektra in Sicherheit zu wiegen. Elektra nimmt währenddessen M als Geisel und flieht nach Istanbul. Als M von Elektra den Grund für die Ermordung von Elektras Vater in Erfahrung bringen will, gibt diese zu, wie sehr sie ihren Vater gehasst hatte. Ihrer Meinung nach hatte ihr Großvater das Ölimperium aufgebaut und ihr Vater stahl es ihrer Mutter. Bond findet über Zukowskijs Verbindungen Elektra, wird aber von ihr gefangengenommen. Elektra will ihn zu Tode foltern, während Renard im Bosporus eine in ein U-Boot eingebaute Atombombe detonieren lassen soll, die Istanbul zerstören und den Bosporus auf Jahrzehnte radioaktiv verseuchen würde. Damit wäre ihre Pipeline die einzig funktionierende in der Region. Bond kann sich bei einem Angriff Zukowskijs befreien, Elektra töten und M retten.Doch ob er auch Viktor aufhalten kann wird sich zeigen!!

Die Welt ist nicht genug ist der 1999 gedrehte 19. Film der James-Bond-Reihe und der dritte Film mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle. Und ist für mich persönlich einer der besten James Bond Filme überhaupt, der in jede Sammlung einen Actionfans gehört.
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Die neuesten Kundenrezensionen
James Bond Die Welt ist nicht genug
Super Film.
Pierce Brosnan war immer einer Lieblingsbonddarsteller.
Am besten war natürlich immer Roger Moore.
Vor 21 Monaten von Kristian Schneider veröffentlicht
Die Welt ist nicht Genug
Die Welt ist nicht genug ist für mich einer der besten Bond. Das beste Bond-Girl, spannende Handlung. Lesen Sie weiter...
Am 1. September 2009 veröffentlicht
Pierce Brosnan: Einer seiner besten Filme
Nun ich bin ein großer Fan dieser James Bond Reihe mit dem Schauspieler Pierce Brosnan und ich kann nur jedem Brosnan Fan diesen Film echt empfehlen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2009 von Torsten Schikowski
Zählt zu den Besseren
Und auch dieser Film legt, ähnlich dem Vorgänger "Der Morgen stirbt nie", gleich gehörig los:
Zunächst zwar noch (für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2009 von avvocato
ein sehr gelungener Film
Tolle Action, vom Anfang bis zum Ende spannend.
Aufregende Nahkampfscenen.

Ebend ein richtiger Bond-Film!
Veröffentlicht am 8. November 2008 von Andreas Schmidt
Wieder ein guter Bond
Kann man für die Kohle auch erwarten! Gute Unterhaltung allemal aber 5 Sterne nein. Da gab es schon bessere! Die Neu-Besetzung von "M" war kein guter Griff. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von MEINE Meinung
Klasse Bond - Klasse Story
Für mich ist dieser Bond der beste nach Goldfinger.

Gute Stunts, sehr viel Action, worunter aber die Storyline keineswegs leiden muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2008 von Alex
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