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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug. Der Roman zum Film. [Taschenbuch]

Raymond Benson , Bernhard Liesen
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453168283
  • ISBN-13: 978-3453168282
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.561 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Das ist schon Pech für die Produzenten der erfolgreichsten internationalen Filmserie: Da hat man mit James Bond einen Helden, den nun wirklich jeder kennt und der immer einen Kinohit garantiert, aber keine Romane mehr vom 007-Erfinder Ian Fleming. Zu allem Überfluß ist Fleming auch noch tot, aus dieser Quelle ist also kein Geschichtennachschub mehr zu erwarten. Und da man nun nicht mit 007 aufhören wollte, blieb nur die Möglichkeit, neue Autoren mit Bond-Romanen zu beauftragen. Christopher Wood oder John Gardner etwa haben sich so an Bond versucht, seit kurzem nun wandelt Raymond Benson auf Flemings Spuren.

In Bensons auf dem Filmdrehbuch basierendem Die Welt ist nicht genug giert der Milliardär Robert King nach den Erdölvorräten im Kaukasus. Das hätte er mal besser nicht getan, denn man sprengt ihn kurzerhand in die Luft, und das ausgerechnet im Hauptquartier des britischen Geheimdienstes MI6 -- in der ehemaligen Sowjetunion ist man in Geschäftsdingen eben nicht zimperlich. Klar, daß man sich in London zu Gegenmaßnahmen verpflichtet fühlt und den besten Mann losschickt. James Bond soll Kings Tochter Elektra beschützen und die Hintergründe des Mordanschlages ergründen. Er kommt Viktor Renard auf die Spur, der einen Rachefeldzug gegen den MI6 führt, stellt aber auch an der zauberhaften Elektra unschöne Seiten fest.

Mehr sei von der Story hier nicht verraten, schließlich soll ja noch Spannung fürs Kino übrigbleiben -- und wer dort schon war, der weiß ohnehin, wie es weitergeht. Nur eines kann man erahnen: Wie es sich gehört, hält 007 am Ende wieder eine schöne Frau in den Armen. --Joachim Hohwieler


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch überträgt das James Bond Feeling sehr gut vom Film ins Geschriebene.Es ist von der ersten bis zur letzten Zeile spannend und man kann es kaum aus der Hand legen , doch sollte man trotzdem ins Kino gehen , da es etwas zu kurz und ungenau ist . Insgesamt ist es sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide geschrieben 2. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zwar bieten Bücher zu Filmen nie wirklich neues, doch gibt es dem Leser die Möglichkeit, einen Blick in die Gedankengänge der Akteure zu werfen, mitzukriegen, was sie denken, was sie fühlen, was sie sind. So zeichnet Raymond Benson, der auch bereits „Der MORGEN stirbt nie" in Buchform verarbeitete und auch weitere frei erfundenen James Bond Geschichten geschrieben hat, ein hartes Bild des britischen Geheimagenten, der sich von Elektra mehr als einmal betrogen fühlt. Die Szene, in der er schließlich mit ihr abrechnet ist auch dementsprechend brutal. Insgesamt hält sich das Buch natürlich an das Drehbuch, zusätzliche Szenen sind rar, dafür kann man aber zu Beginn der Geschichte einen besseren Überblick über die Geschehnisse rund um die Entführung und die Verwicklung von M in die Befreiungsaktion gewinnen. Für einen Bond-Fan ist dieses Buch sicherlich lesenswert, der allgemein interessierte Cineast sollte sich aber vielleicht besser den Film anschauen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von S. Simon TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Diese Bond Story ist etwas Besonderes. Man hat sich bemüht, Bonds Welt wieder ein paar neue Seiten abzugewinnen, was auch gelungen ist. Seit In tödlicher Mission" wusste man nicht mehr so spät, wer der Hauptbösewicht in einem Film ist. In den Bond Romanen von John Gardner, die dieser zwischen 1981 und 1995 schrieb, wurde das dagegen immer wieder mal meist sehr gelungen, als Spannungsmittel eingesetzt. Und nie zuvor war M so sehr in eine Filmmission involviert, wie hier. In den Romanen dagegen war das schon 1968 im Bond-Roman Liebesgrüße aus Athen" von Amis Kingsley und 1994 in Cold" (nie auf deutsch erschienen) von John Gardner der Fall. Auch Raymond Benson wusste M etwas mehr in Bonds Mission einzubeziehen in Tod auf Zypern".
Eine interessante Figur ist auch der Gangster Renard, mit dem Bond es hier zu tun bekommt, weil er keinem Bond-Gegner früherer Zeiten gleicht.. Auch die Kombination Bond/Elektra kommt im Roman noch ein wenig mehr rüber.
Man merkt am Roman auch, dass die Story insgesamt gradliniger ist, verglichen mit den Storys zu GoldenEye" und Der Morgen stirbt nie". Doch wie diese beiden Romane, ist auch dieser hier ein interessanter Vergleich zum Film, was speziell den Spielraum angeht, den Renard in der Story einnimmt.
Fazit: Ungewöhnliche, aber fehlerfreie Bond-Mission.
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4.0 von 5 Sternen Die Welt ist nicht genug! 1. Februar 2005
Format:Taschenbuch
Der wohlhabende Erdöl-Tycoon Sir Robert King, ein enger Freund von M, wird bei einem Bombenanschlag auf den britischen Geheimdienst MI6 getötet.
James Bond wird damit beauftragt, die Täter zu finden und Kings Tochter, Elektra, vor weiteren Attentaten zu beschützen, da sie plant, die Arbeit ihres Vaters fortzusetzen.
Bond gerät dabei auf die Spur des ehemaligen KGB-Agenten Renard, dem „Fuchs", der keinerlei Skrupel kennt. Von London bis Istanbul und zum kaspischen Meer verfolgt Bond den Wahnsinnigen, der einen Nuklearsprengkopf stiehlt und diesen in ein gekapertes, russisches Atom-Boot einsetzen will, um Istanbul den Erdboden gleich zu machen. Erst, als es um Leben und Tod geht, enttarnt Bond seinen wahren Feind und muss all seine Fähigkeiten vereinen, um nicht nur die Welt, sondern auch seine Chefin M vor einer unheilbaren Katastrophe zu retten ...
Action pur, Klassik und Stil à la James Bond - das ist ein Abenteuer, das jedem gefällt!
Mit einfallsreichen Gimmicks des Waffenmeisters Q, atemberaubend schönen Frauen und
einer soliden, perfekt durchgedachten Storyline brilliert das 19. James-Bond-Abenteuer.
In Raymond Bensons Roman zum Film fügt der Autor interessante Hintergrundinfos zu Charakteren, Orten, etc. ein.
Hier und da findet man kleine Unterschiede zum Film, jedoch nichts Maßgebendes, was den Verlauf der Handlung beeinträchtigen würde.
Lesenswert, interessant und spannend zugleich - eine dicke Empfehlung mit 5 Sternen!
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