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Produktinformation

  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Türkisch (DTS 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 27. Februar 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 143 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 1.389 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00AZYCZ0Y
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

James Bonds (Daniel Craig) Loyalität zu M (Judi Dench) wird auf eine harte Probe gestellt, als die Chefin des MI6 von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Nachdem Bonds letzte Mission fehlgeschlagen ist, befinden sich Agenten auf der ganzen Welt in Lebensgefahr und auch der MI6 selbst wird angegriffen. Von Feinden umgeben hat M nur noch einen Verbündeten, dem sie trauen kann: 007, der die Angreifer aufspüren und unschädlich machen muss. Das kriminelle Genie hinter den Angriffen, Silva (Javier Bardem), macht jedoch vor nichts Halt um seine Rachegelüste zu stillen.

Daniel Craig ist zurück als James Bond – dank Oscar-gekrönter Regie, einem großartigen Cast und Schauplätzen um die ganze Welt ist Skyfall der beste Bond aller Zeiten.

Movieman.de

REVIEW: Daniel Craig übernahm bereits zweimal in dem Agenten-Franchise - Casino Royale (2006) und Ein Quantum Trost (2008) - die Rolle des Geheimagenten James Bond 007, der weder Frauen noch Martini abgeneigt ist. Nun kehrt der Schauspieler in dem insgesamt 23. Abenteuer und zum 50. Jubiläum der Agentenreihe zurück auf die Kinoleinwand. Unter der Regie von Sam Mendes (Zeiten des Aufruhrs, American Beauty) stellt sich Bond nach fast vier Jahren Leinwandabstinenz seinem härtesten Auftrag. Diesmal agiert der Agent mit der Lizenz zum Töten hauptsächlich in London in der Nähe seines Stützpunktes. Die Abstecher nach Istanbul, Macauund Schottland bieten weitläufige Landschaftsaufnahmen, die den Charakter jedes einzelnen Handlungsortes perfekt einfängt.Im Gegensatz zu den vorangegangenen Missionen erlebt Bond diesmal auch eine Reise in das eigene Innenleben. Diese psychologische Präsenz kommt aber auch M (Judi Dench) und vor allem dem Gegenspieler Javier Bardem (Biutiful) zu Gute, die beide perfekt in ihren Charakteren funktionieren. Daniel Craig haucht seinem James Bond eine große Portion Charisma ein. Sportlich akrobatisch und wortgewandt eliminiert er routiniert seine Feinde und erfüllt die Missionen mit einem Lächeln. Zudem gelingt es ihm durchweg, eine naturalistische Härte zur Schau zu tragen und einen durchaus wirkungsvollen Ernst zu verkörpern. Dadurch gelingt Bond scheinbar spielend einfach eine Gratwanderung, die einen neuen Look zu Tage fördert.Rasante Actionszenen sind auch beim neuesten Bond noch immer sehr präsent und opulent in Szene gesetzt. Gigantische Schusswechsel und Explosionen erhellen den Nachthimmel und erwecken einen längst vergessenen Ort zum neuen Leben. Spektakuläre Erfindungen von Q (Ben Whishaw Das Parfum) sorgen zudem für den altbewährten Agentenlook, der nun noch moderner und zeitgemäßer auszufallen scheint und eine neue Ära der Agentenliga einläutet. Trotz der Ernsthaftigkeit und der routinierten Agentenarbeit nimmt sich der Film einen unschlagbar trockenen Humor heraus, der durch die eingeflochtenen Sticheleien zwischen den Figuren in Szene gesetzt wird. Auch die Dialoge sind während der gesamten Laufzeit fabelhaft inszeniert und stets stimmig.Die Handlung an sich verläuft sehr geradlinig, wodurch gerade die Randfiguren ausreichend Betrachtung finden, um dem Plot mehr Intensität zu verleihen. So bekommen auch Naomie Harris als Agentenkollegin und Bérénice Marlohe ihren gelungenen Auftritt. Leider kommen Ralph Fiennes in dem spektakulären Franchise nur einige Sequenzen zuteil, die seine Rolle nur am Rande beleuchtet. Fazit: Gigantisch inszenierter Agententhriller mitopulentem Look, knallharter Action undspannungsgeladenen Missionen, der für einenrundum gelungenen Kinogenuss sorgt. Ein moderner 007, der gleichzeitigzu seinen klassischen Wurzeln zurückkehrt.

Moviemans Kommentar zur DVD: James Bond präsentiert sich auf DVD in rauer Bildqualität. Der Anfang lässt ein gröberes Bildkorn erkennen, das zunehmend feiner wird. Die Farben kommen leuchtend hervor (0:17:12), wobei der Film durch erdige Töne bedingt wird. Lediglich der Aufenthalt im Paradies erscheint etwas farbenfroher. Die Schwarzwerte wirken etwas matt und leblos. Minimale Nachzieheffekte (0:16:37) lassen sich bei schnelleren Kamerabewegungen ausmachen. Zwischenzeitlich macht sich auch ein minimales Rauschen bemerkbar (0:36:56). Die Kontraste sind in den helleren Szenen gut, während in den sehr dunklen Sequenzen ein geringer Detailverlust zu erkennen ist. Die blaue Färbung von Shanghai sorgt für diffuse Lichtverhältnisse, die die Kontraste aufweichen (0:44:56). Während die Details beim MI6 präzise dargestellt sind, könnten sie beispielsweise in den Privaträumen von M stärker sein (0:49:30). Hier erscheinen auch die Falten in dem Gesicht der MI6-Leiterin als bloße Hauteinschnitte. Zudem wirken die Gesichter in speziellen Lichtverhältnissen etwas fleckig (0:58:40).Auf der Tonebene kann die DVD hingegen sehr überzeugen. Der Surround ist bestmöglich genutzt. Die Effekte sind insgesamt sehr kräftig und untermalen die Bilder bestens. Die Schüsse aus den unterschiedlichsten Waffen bilden dabei noch die leiseren Effekte. Der anfängliche Untergang von Bond wird durch natürliche Wassergeräusche (0:12:20) verdeutlicht. Die Dialoge sind in jeder Situation gut zu verstehen. Die deutsche Synchronisation klingt etwas weicher, als die Originaltonspur. Das musikalische Erkennungsmerkmal ist immer wieder sehr laut hervorgehoben und selbst das Feuerwerk (0:52:54) bietet stimmige Effekte. Im Finale offenbart sich ein wahres Effektfeuerwerk, in dem sich Schüsse, Hubschraubergeräusche und Explosionen grandios verbinden und dabei den gesamten Raum einnehmen (1:59:17).Die Extras der DVD erstrecken sich über 12 Minuten und zeigen Einblicke in die Produktion, die durchaus interessant gestaltet, aber leider mehr als kurz ausfallen. Für wahre James Bond Fans empfiehlt sich der Kauf der Blu-ray. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Story (5)
Dem MI6 wurde eine Festplatte gestohlen, auf welcher sich wichtige Geheimdaten zur Identität von unzähligen Agenten befinden.
Bonds Versuch, diese Festplatte in Istanbul wieder zu erlangen, scheitert – er wird von seiner Kollegin angeschossen und von seinen eigenen Leuten für tot gehalten.
Bald werden zwei Sachen klar: James Bond ist nicht tot, und hinter dem Festplattendiebstahl steckt wesentlich mehr, als vom MI6 erst angenommen. Der ehemalige Agent Raoul Silva wurde vom MI6 fallengelassen und will sich nun dafür an „M“ rächen.
Bond wird auf die Spur des genialen Bösewichts gesetzt. Die Verfolgungsjagd führt von London nach Shanghai, weiter nach Macau und endet schliesslich in Bonds Elternhaus in Schottland…

Bis zum vorliegenden Film konnte ich mich mit Daniel Craig als James Bond nicht anfreunden. Es war nicht mehr der klassische Bond, wie ich ihn mochte. Es fehlte an Charme, Schalk und den typischen Storyverläufen.
Dies gehört nun dank Skyfall der Vergangenheit an. Sam Mendes Verfilmung lehnt sich stark an die klassischen Bond-Streifen aus den sechziger Jahren an. Diese Feststellung wird durch nichts besser unterstrichen, als durch den genialen von Adele gesungenen Titelsong.
Man hat sich aber nicht darauf beschränkt, mit einfachen Verknüpfungen in die Vergangenheit zu punkten, sondern versteht es gleichzeitig, durch diverse Neuerungen aus Bond einen modernen Agenten-Action-Streifen zu machen.
Dieses Kunststück kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Selten habe ich eine so gelungene Wiederbelebung gesehen, die kaum Wünsche offen lässt.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Daniel-Craig-Hasser werfen den neuen Bondfilmen vor, sie hätten mit dem Bild von James Bond im Prinzip nichts mehr zu tun, sondern seien ein reines Actionspektakel, dessen Hauptfigur zufälligerweise James Bond heißt. Das, was mich an James Bond fasziniert, ist der Zeitgeist der Filme. Klar definierte Sean Connery die Figur. Dennoch haben mir alle weiteren Interpretationen nicht weniger gefallen - weder George Lazenbys einmaliger Auftritt in einem tatsächlich ziemlich starken Bondfilm, Roger Moores charmante Kämpfe gegen die Supermegalomaniacs der 70er, die düsteren Timothy-Dalton-Streifen und die Redefinition durch Pierce Brosnan nach Ende des Kalten Krieges. Daniel Craig hat eine völlig neue Seite an James Bond hervorgebracht - einen mit Gefühlen, einen mit Wandlung und einen, dessen Charakter sich im Laufe von drei Filmen erheblich entwickelt hat, was man von keinem anderen Bonddarsteller behaupten kann. Gibt es Action? Jawoll - aber die Zeit der größenwahnsinnigen Superschurken mit Geheimbasis im Vulkan oder die gar die Menschheit vom Weltall vernichten wollen ist vorbei, genauso wie die Supergadgets wie Uhren mit tausend Sonderfunktionen oder das größte Bondübel der letzten 50 Jahre, Pierce Brosnans unsichtbarer Wagen. Stattdessen wird Bond persönlich.

Nach dem genialen "Casino Royale" und dem etwas blutleeren (aber nichtsdestotrotz die Thematik des Filmes perfekt widerspiegelnden) "Ein Quantum Trost" stoßen wir auf einen Bond, der von den beiden Abenteuern geprägt ist - da braucht Vesper gar nicht erwähnt zu werden.
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10 Kommentare 626 von 827 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Gott sei Dank hebt sich dieser Film von den beiden davor deutlich ab, die ich als eigentlicher Nicht-Craig-Fan nicht so mochte. Nunmehr scheint Bond viel sympathischer und zerbrechlicher - und alt. Aber dazu später noch.

In der Türkei gelingt es den Agenten des MI6 nicht, einen gefährlichen Profikiller zu erledigen, der obendrein für einen Auftraggeber die Liste der Agenten geklaut hat. Sein Auftraggeber beabsichtigt, diese Liste zu veröffentlichen, was den Tod vieler Männer und Frauen nach sich ziehen würde. Bond kommt zu spät um einen Kollegen zu retten, seine Chefin M verweigert ihm sogar dessen erste Hilfe, was ihn ziemlich annervt um es nett auszudrücken. Der zweite Schnitzer, den sich M erlaubt ist, dass sie Bond nicht traut, sondern Moneypenny, die aber erst gegen Ende des Films ihren Namen erhält, der hier aber schon zu oft mitgeteilt wurde, ohne dass es überrascht, den Gegner trotz fehlenden freien Schussfeldes zum Abschuss freigibt. Natürlich trifft sie Bond. Zutiefst enttäuscht und verraten (und irgendwie überlebt) verkommt 007 zum drogenabhängigen, saufenden Wrack. Als es einen Anschlag auf das HQ gibt, meldet er sich unverhofft zum Dienst zurück, ist aber absolut untauglich dafür, was er allerdings nicht bemerkt. In der Zwischenzeit macht man M die Hölle heiß, sie sei zu antiquiert und mache nur Fehler. Trotz seiner Probleme bemerkt 007 bald, dass nicht das HQ oder die Agenten selbst das Hauptziel sind, es geht lediglich um M...

Weiter möchte ich hier nichts erzählen. Sicherlich ist nur: Trotz der gesamten exotischen Orte (Türkei, Macao, Shanghai) oder der gesamten Action ist der Film gerade wegen seiner Charaktermomente gut. Und davon gibt es viele.
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