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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Guter Film, mittelmäßige Extras,
Von
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs) (DVD)
Der Film Goldeneye ist sehr gut gelungen, auch wenn er meiner Meinung nach zu viel Action enthält. (In den 90ern sind solche Filme aber üblich) Pierce Brosnan spielt sehr gut (Der beste Bond Darsteller nach Sean Connery), wenn auch noch nicht so gut wie in den späteren James Bond Filmen. Die DVD selber besitzt einen sehr gutes Bild und einen sehr guten Ton. Alles kommt sehr scharf rüber. Die Extras der DVD sind aber leider nur mittelmäßig. Es gibt u.a.:- nicht verwendetet Szenen mit Kommentar des Regisseurs - kurze Featurettes über die Dreharbeiten - Eine Dokumentation über alle James Bond Filme, Bösewichte und Bondgirls - Audiokommentar mit Regisseur Martin Campell und Michael G. Wilson. - Das Musikvideo von Tina Turner Von den Extras lohnt nur der Audiokommentar und die Dokumentation (auch wenn diese etwas oberflächlich ist). Insgesamt gesehen lohnt es sich aber die DVD zu kaufen, da der Film, das Bild und der Ton sehr gut sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die 90er..."Action, Spannung, schöne Frauen - das kann jeder Film.... aber ich bin Bond. James Bond!",
Von
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs) (DVD)
Zu Pierce ersten Bond-Film ist wohl nichts mehr zu sagen, da ihn doch eigentlich jeder schon gesehen haben müsste. Wie eine Bombe schlug er damals ein, nachdemes 5 Jahre lang keinen Bond mehr gab. Und die Nachricht, dass er, der ehemalige Remington Steele, der eigentlich schon 1986 anstelle von Dalton Bond spielen sollte, es nun doch noch geworden war, ließ die Herzen der Fans schneller und höher schlagen.Bond war back und zwar in seiner schönsten und elegantesten Form! Zum Film ist eigentlich nichts mehr zu sagen. Das Bild und der Ton, das hier in der besten Qualität vorliegt ist sensationell ... Doch die ganzen Extras, die mit dieser DVD angeboten wurden, waren für mich ein Grund, mir diese Edition zuzulegen, da man interessante Dinge erfährt und vor allem sieht, wie der neue 007 der Weltpresse vorgestellt wurde. Wie immer sind die Infos sehr interessant und helfen mit, dass die 007-DVDs für mich die besten sind. Sowohl die Filme, die Menüführung, die Extras, die Qaulität... für mich sind diese DVDs unerreicht! You know his name, you know his number.... ab Goldeneye wurde endlich wieder die Welt gerettet :0) wobei Pierce alle Eigenschaften der vorherigen Bonddarsteller vereint! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
**** Die erste moderne Fortführung des JAMES BOND, den Connery einst verkörperte ****,
Von
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs) (DVD)
"Und all die Wodka-Martini, die Du getrunken hast! Lassen sie die Schreie der Männer verstummen, die Du getötet hast!?"Dieser Satz wäre in keinem Bond-Film zuvor möglich gewesen. - Eigentlich wollte ich GoldenEye nicht sehen. Schon wieder ein neuer Bond. Und dann auch noch die Erinnerung an Mrs. Doubtfire. Doch eine innere Stimme bewegte mich, das alte Jahr nicht zu beschließen, ohne es gewagt zu haben. Ein gutes Wagnis, das gleich vorweg. Der Film ist so stark, so neu, sosehr anderer Bond und doch sosehr seltsam-echter Bond, dass ich bald vom plüschigen CinemaxX-Sessel gepurzelt wäre. Alle Vorurteile zerstoben im unwiderstehlichen Feuerwerk des Auftaktes. Der dann folgende Credits-Vorspann gehört zum besten, das ich in den vergangenen Jahren gesehen habe. GoldenEye hat neue Maßstäbe für Bond-Verfilmungen gesetzt, ist richtungsweisend. Der prinzipielle Plot mag sich nicht geändert haben, aber die Dramaturgie hat sich gewandelt. Der Weg zum Showdown ist phänomenal, die pfiffige Abfolge von Klimax und Antiklimax setzt immer wieder in Erstaunen, bis hin zum fulminanten Schluß, zur auflösenden Katharsis. Der Film treibt es toll. Elemente von True Lies paaren sich mit Computergangstertum, getragen und vorangetrieben von der Kraft einer Legende, die die meisten von uns seit 30 Jahren begleitet. Es ist schwer, immer neue Höhepunkte in Actionfilmen zu toppen. GoldenEye ist dies gelungen. Und das dank einer gehörigen Portion Ironie; zu sich selbst und zum Action-Genre schlechthin. Ohne dabei die Grenze zur Karikatur zu überschreiten. James Bond zeigt Gefühle. Seine Dialoge mit 006 und die Augen-Blicke zwischen den beiden geben Kenntnis vom Herzen einer zerstörten Männerfreundschaft, zu der ein früherer Bond gar nicht erst fähig gewesen wäre. James Bond ist verwundbar. Nach der Notlandung in Kuba erwacht er aus der Ohnmacht neben der regungslosen Programmiererin Natalya Simonova. Er sieht sie leblos und wie gebrochen dreht er sich zur Seite, läßt sich wieder fallen. So menschlich war Bond nie zuvor zu sehen. - Sowieso läßt sich Bond zu Gesprächen und Reflexionen hinreißen, die einem früheren Bond nicht zugestanden hätten. Doch Brosnans Bond darf es, kann es. Auch das ist das Neue. Auf der riesigen Radarschüssel stürzt er mit einer Leiter hinab, hält sich mit letzter Energie an ihren scharfen Stufen und es reißt ihm beinahe die Arme heraus. Das schmerzverzerrte Gesicht ist nicht der alte Bond. In diesen Sekunden geht ein Raunen durchs Publikum. Ein neuer Typus ist geboren und doch der Held. - Und immer wieder die leicht zur Süffisanz sich kräuselnden Mundwinkel - und sei es nur für Sekunden oder 15 Bilder. Martin Campbells GoldenEye ist dialogstark und spritzig, wenn man nur hinhört, - episch, sentimental und eilig zugleich. Dieser Film lebt nicht nur vom (übrigens eindrucksvollen) Sound allein. GoldenEye würde sogar auf einem Bett-Tuch wirken. Die Lichtregie ist oscarverdächtig und die Kameraführung brillant. Der Schnitt (bis auf einige lästige Ausnahmen) beispielhaft. - Zuweilen fehlt die Stringens, doch das sind liebenswerte Mängel. Brosnan ist die legitime Antwort des kommenden Jahrtausends auf den Bond, den Connery einst verkörperte. Und er wird ihm in nichts nachstehen. Im Gegenteil, schon jetzt hat Brosnan den alten Geheimdienstagenten vom letzten Muff der 60er und 70er befreit und um Facetten bereichert, die selbst Connery noch fehlten. Selbst Puristen können sich damit einverstanden erklären. Andreas Dimpfel, 1995/96 - Empfehlung: 4 von 5 Sternen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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