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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nobody does it better, 3. Januar 2002
Von Ein Kunde
Hinter den Kulissen von "DSDML" ging es drunter und drüber. Albert Broccoli trennte sich von Harry Saltzman, es gab Streit um Filmrechte usw. Doch trotz allem, oder vielleicht sogar gerade deswegen, wurde "Der Spion der mich liebte" zu einem hervorragenden Abenteuer. Im Gegensatz zum rückschrittlichen "Der Mann mit dem goldenen Colt" ist dieser Film wie aus einem Guss, die Action ist gut ausbalanciert, die Stunts atemberaubend, die Kulisse weltspitze, die Gimmicks, allen voran der geniale Lotus Esprit, eine Augenweide. Roger Moore hat nun endgültig zu seinem Stil gefunden und hat mit Barbara Bach, alias Triple X, eine ebenbürtige Partnerin bekommen. Curd Jürgens liefert einen guten Bösewicht, wenngleich er leider ein wenig zu selten zu sehen ist. Dafür gibt es aber einen anderen legendären Killer. Jaws. Zu deutsch Beisser. Ein toller Einfall, und der gute Beisser war genauso unverwüstlich wie die Bond-Filme selbst. Die Eröffnungssequenz ist übrigens wie die aus "Octopussy" schon Kult geworden. Ein Novum ist übrigens auch der von Carly Simon gesungene Titelsong. Nachdem vorher nur die Bösewichte oder die Mission besungen wurden, ist "Nobody does it better" der erste Song der für James Bond selber gesungen wurde. Insgesamt also ein absoluter Genuss. Keiner kann es besser.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bond in Bestform - Der Spion, den alle lieben!, 15. August 2003
Roger Moores gelungene, dritte Verkörperung des weltweitbekannten Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten zeigt sich in einem der besten Filme der gesamten Reihe durch Witz, Charme, Action und Romantik. Mit Hilfe der russischen Agentin Anja, die eigentlich als Gegenspielerin in einem Wettlauf um einen unglaublich wertvollen Mikrofilm dienen sollte, muss sich 007 dem reichen so wie größenwahnsinnigen Karl Stromberg, gespielt von Curt Jürgens, stellen. Strombergs Plan: Durch die Entführung zweier Atom-U-Boote einen Atomkrieg zwischen den Weltmächten zu provozieren, um nach dem unheilbaren Chaos die Welt neu im "Schoß der Ozeane" zu erschaffen. Neben dem Versuch, diesen weltbedrohlichen Plan zu verhindern, kommt auch stark die sich langsam entwickelnde, liebevolle Beziehung zwischen den beiden Top-Agenten zur Geltung. Der Film glänzt mit einer guten Story, tollen Schauspielern, Kulissen so wie Spezialeffekten und dem unvergleichlichen Richard Kiel als der "Beißer". Empfehlenswert ist hier fast schon untertrieben.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bond at his very best!, 16. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Selbst der glühendste Sean Connery Fan muss hier eingestehen: Eine so wahnwitzige, spannende und actionreiche Geschichte hatte es vorher noch nie gegeben. Selbst die Connery-Klassiker "Liebesgrüße aus Moskau" und "Goldfinger" verblassen im Schatten dieses Films. Warum ? 1. Die Bösewichte: Curd Jürgends spielt einfach umwerfend grausam (man denke an seine Einführungsszene, in der er die Fahrstuhlrutsche zum ersten Mal anwendet und dazu "Air on the G string" von Johann Sebastian Bach erklingt). Beißer ist und bleibt der beste und hartnäckigste Handlanger der gesamten Reihe. 2. Die Drehorte: Ob Österreich, Sardinien oder Ägypten. Der Film ist farbenfroh, bunt und temporeich. Highlights: Kampf im Zugabteil mit Beißer (Kommentar Moore: "Der kam nur auf einen Happen vorbei!") und natürlich der tauchfähige Lotus Esprit. 3. Roger Moore Moore liefert hier neben "In tödlicher Mission" seine beste schauspielerische Leistung ab und überzeugt (was nicht immer der Fall ist, siehe "Moonraker") durchgehend. Die ironischen Spitzeleien sind zwar gut vertreten, aber wohl dosiert und treffsicher angewendet ("Schaltet man so in Russland?", auf der Flucht vor Beißer). In den Punkten Extravaganz und Unterhaltungswert geht der Film den ConneryBonds einfach ab! Sorry, Sean.
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