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James Bond 007 - Der Hauch des Todes (Special Edition)


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Produktinformation

  • Darsteller: Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Joe Don Baker, Jeroen Krabbé, John Rhys-Davies
  • Regisseur(e): John Glen
  • Komponist: John Barry
  • Künstler: Alec Mills, Richard Maibaum, Albert R. Broccoli, Lambert Wilson
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 5. April 2001
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000056KQH
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.075 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Extensiver Geruch lähmender Drogen. Inszenieren pornographischer Gewaltfilme. Erpressung, Diebstahl, Mord. - Das Leben dieser Familie ist der blanke Horrortrip! Eigentlich wissen sie, dass sie mit ihrem Lebensstil nicht lange überleben werden, aber noch weniger ihre Opfer! Denn was soll man machen, wenn das Töten einem im Blut liegt und das Verlangen nach neuen Opfern größer ist als alles andere? Und die Stadt noch groß genug ist und noch genügend potentielle Opfer bereit hält? Es droht ein Massaker, das die Welt noch nicht gesehen hat! Oder gibt es doch noch jemanden, der dieses Blutvergießen verhindern kann?

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Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch.

Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie).

Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos -- Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans -- und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten -- insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. --Sean Axmaker

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. März 2001
Format: DVD
Nach meiner Meinung trifft Ihre Beurteilung des Hauptdarstellers nicht ganz zu. In ihrer Ernsthaftigkeit greift Daltons Darstellung in der Tat auf die Connerys zurück, nachdem schon in den letzten Moore-Streifen das Klamaukige (etwa der unsägliche Beißer)zurückgefahren wurde. Neu ist jedoch die Mischung aus Melancholie und drögem, unterschwelligem Humor, die sich hier findet. Dieser Bond ist am ehesten ein echter Mensch aus Fleisch und Blut und ist dem des Pierce Brosnan weit überlegen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. September 2001
Format: DVD
Wenn man diesen Film gesehen hat und gleichzeitig einen Bond-Roman gelesen hat, merkt man schnell, daß Dalton sehr deutlich versuchte den wirklichen Bond zu spielen. Anderseits war "Der Hauch des Todes" einer dieser speziellen Bond-Filme, die wie ein Beispiel für alle anderen seiner Vorgänger war und der zu den Standardbeispielen wie Goldfinger (1964), Im Geheimdienst ihrer Majestät (1969) oder Der Spion, der mich liebte (1977) bis heute gehört. Inhaltlich orientierte er sich sehr, wie auch alle anderen, am Geist seiner Zeit. Einziges Manko war nur Moneypenny Darstellerin Caroline Bliss, die etwas blaß wirkte.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "m_snowadsky" am 16. Juli 2001
Format: DVD
Timothy Dalton als James Bond, das war wieder eine Rückbesinnung auf alte Bond-Zeiten mit Sean Connery in der Rolle des Doppel-Null-Agenten. Dennoch gelingt es Darsteller und Regisseur, dem Charakter einige neue, zeitgemäße Facetten hinzuzufügen. Bond ist nicht mehr der Playboy, wie wir Ihn (auch gerne) mit der Rolle von Roger Moore kannten. Er ist zudem emotionaler und damit menschlicher geworden, nachdem der "steiffärschige Brite" zu Vorgängerzeiten doch sehr hölzern und hin und wieder wie ein Superheld wirkte ("Moonraker").
Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der stark an Pierce Brosnan's Interpretation der Rolle erinnert. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu -wenn auch in abgespeckten Maße- eine Prise 007-Humor. Schade, dass wir ihn nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften...
Zu der DVD muss gesagt werden, dass Sie für den Kaufpreis einen starken Sourround-Sound bietet und wie alle Scheiben der 007-Special Edition mit vielen Extras ausgestattet ist. Highlight sind ein längeres Making-Of sowie eine bisher ungezeigte Szene (schade eigentlich), in der Bond auf einem "fliegenden Teppich" der Q-Branch reitet. Für Bond-Fans ein Muss!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz Graser am 19. Oktober 2002
Format: DVD
Timothy Dalton ist aus meiner Sicht der am meisten unterschätzte Bond-Darsteller. Mit "Der Hauch des Todes" (Originaltitel: The Living Daylights) hat er ein vielversprechendes Bond-Debut hingelegt. Zum ersten Mal seit langem gab es bei diesem Film mal wieder eine halbwegs vernünftige Story vor dem Hintergrund von Glasnost und Perestrojka. Zu Anfang hilft Bond einem KGB-General, in den Westen überzulaufen. Doch der Überläufer, General Koskov, spielt sein eigenes Spiel. Über Wien, Tanger und Afghanistan nähert sich der Film schließlich dem Showdown. Als Agent wirkt Dalton vom ersten Augenblick an glaubwürdiger als sein unmittelbarer Vorgänger Roger Moore; nicht wenige (unter anderem auch der verstorbene, langjährige Q-Darsteller Desmond Llewelyn) halten ihn für den Bond-Darsteller, der dem literarischen Vorbild von Ian Fleming am nächsten kommt. Leider war der nachfolgende Bond "License to Kill" im großen und ganzen nur eine auf zwei Stunden aufgeblähte Miami-Vice-Folge und kam deswegen nicht so gut an. Dalton warf nach "License to Kill" das Handtuch; auch deswegen, weil wegen gerichtlichen Streitigkeiten um die Rechte an der Figur Bond eine Zwangspause eintrat, die erst 1995 endete. Was bleibt, ist ein durch und durch überzeugender Bond, welcher der schon fast zu Tode gerittenen Serie neues Leben einhauchte. Letztlich profitierte auch Pierce Brosnan davon.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Oktober 2001
Format: DVD
Der "Hauch des Todes" ist einer der 3 besten JamesBond - Filme! Ich bin eher ein Anhaenger der aelteren Filme mit Sean Connery, aber diesen Film muss man gesehen haben. Timothy Dalton spielt einen hervorragenden James Bond, der Inhalt des Films ist super, es gibt hervorragende Stuntszenen und die Fimmusik ist fantastisch! Unbedingt anschauen!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. April 2001
Format: DVD
Nachdem Roger Moores Ausstieg aufgrund seines doch schon sehr fortgeschrittenen Alters unabdingbar war, mußten auch die Filme einer Verjüngungskur unterzogen werden. Ob der Waliser Shakespeare-Mime Timothy Dalton hier die richtige Wahl war, mag man bestreiten, nicht aber, daß es sich bei "The Living Daylights" um einen vorzüglichen, atmosphärisch dichten und sehr spannend gemachten Agententhriller im Stile von "From Russia with Love" oder "For your eyes only" handelt, der nebenbei noch ein letztes Mal den gelungenen Score von John Barry zu nutzen versteht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Schiller am 16. Dezember 2003
Format: DVD
James Bond, diesmal gespielt von Thimothy Dalton, beginnt sein neues und fabelhaftes Abenteuer mit einer tödlichen Mission auf Gibraltar. Bond gelingt es, den Attentäter, der einen der MI6-Agenten beim Training tötet, auszuschalten und seinen Kollegen somit zu rächen.
Später beschützt Bond den KGB-General und Überläufer Koskov, der es dank Bonds Hilfe sicher in den Westen schafft. Doch kaum dort angekommen, gelingt es dem KGB-Agenten und Handlanger des hinterhältigen Waffenhändlers Whitacker, Necros, den übergelaufenen General zurückzuholen. Das gesponnene Netz aus Intrige und Verwirrung umspannt Bond und seine Gefährtin Kara Milovy, in die er sich verliebt. Das spannende Abenteuer fährt fort in Österreich und Afghanistan, wo Bond und Kara versuchen, den Fängen des Gegners zu entrinnen. Und ein ultimatives Duell zwischen Bond und Whitacker steht auch noch aus...
Ein spannender und atemberaubender Bondfilm, einer der besten der ganzen Reihe! Dalton macht seine Sache gut und überzeugt als neuer Bond, wenn auch nicht mit so viel Witz wie Roger Moore. Trotzdem gibt Dalton der Hauptfigur ihr wahres Gesicht und spielt damit eine entscheidende Rolle in einer gut durchdachten Story um Intrigen, Liebe und wonach sich sonst ein Bondschurke bzw. ein Agent noch alles sehnt.
Einmalig, gut inszeniert, mit klassischen Darstellern, unterhaltsamer Spannung und Action, mit dem richtigen Agenten-Feeling und John Barrys letztem großartigen Musik-Score.
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