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James Bond 007 - Goldfinger
 
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James Bond 007 - Goldfinger

Sir Sean Connery , Gert Fröbe , Guy Hamilton    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton
  • Regisseur(e): Guy Hamilton
  • Komponist: John Barry
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Mono), Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM HOME ENTERTAINMENT GMBH
  • Erscheinungstermin: 8. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 1965
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004TYXA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.860 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.

Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.

Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. --Raphael Shargel

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.

Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönl


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen 24 Karat, 31. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Goldfinger (DVD)
Mit dem dritten Bond-Abenteuer gelang den Machern die bis heute wirkungsvolle, essentielle Mischung aus Stil, Eleganz, Action, ironischem Humor und Brutalität. Regisseur Guy Hamilton gab mit Goldfinger ein neues Tempo vor, dass für die folgenden Bond-Filme bestimmend sein sollte.
Mit Ausnahme des Regisseurs war die bekannte Garde auch diesmal am Werk: Peter Hunt gewohnt souverän am Schneidpult, Kameramann Ted Moore prägte die ebenfalls zum Markenzeichen gewordenen, sehr beeindruckenden Aufnahmen der Drehorte, die gelegentlich an eine Reisedokumentation erinnern. Herausragend ist besonders der Beitrag des Produktionsdesigners Ken Adam: Neben dem "berühmtesten Auto der Welt", dem Aston Martin DB5, erschuf Adam eindrucksvolle Sets wie Goldfingers Laser-Raum oder dessen Präsentations- und Exekutionssaal, in dem allerlei technischer Schnickschnack integriert wurde. das Highlight jedoch stellt der Nachbau von Fort Knox auf dem Gelände der Pinewood Studios dar. Für die Außenaufnahmen wurden sogar Bäume gepflanzt, um alles authentischer wirken zu lassen. Auch diese Aufmerksamkeit für Details machen die 007-Filme zu etwas Besonderem.
Bei Goldfinger hatte John Barry zum erstenmal absolut freie Hand für den Soundtrack und leistete ganze Arbeit. Neben dem Titelsong, der auf unvergleichbare Weise von Shirley Bassey geschmettert wird, hinterlässt der Soundtrack insgesamt einen bleibenden Eindruck und unterstützt das vorgelegte Tempo des Films perfekt.
Auch die Besetzung bleibt unvergessen. Sean Connery zeigt eine seiner besten Leistungen. Außer ihm glänzen Honor Blackman als coole Pussy Galore, Gerd Fröbe als der Bösewicht schlechthin, sowie Harold Sakata als stummer Killer Oddjob und Shirley Eaton als Jill Masterson, dem unvergesslichen "Golden Girl" des Films.
All diese Zutaten sorgten dafür, dass Goldfinger zahlreiche Rekorde brach und Bond zu einem Phänomen wurde. Die sexuellen Anspielungen galten damals als sehr gewagt. Die Tatsache, dass die Frauen, auf die Bond trifft, diesen ebenso für ihre sexuellen Wünsche zu benutzen verstehen wie umgekehrt, und auch ihre ganz eigene Pläne verfolgen, widerlegt die oft geäußerten Vorwürfe, die Bond-Frauen seien ausschließlich schönes aber einfältiges Beiwerk.
Auch Pussy Galore denkt in erster Linie daran, ihre eigene Haut zu retten indem sie Bond hilft; ein wirkliches Team sind die beiden nicht, geschweige denn ein Liebespaar.
Dadurch, dass einige Regeln des Genres hier gebrochen werden wurde Bond und besonders Goldfinger legendär. Nicht umsonst wird auch bei weniger Bond-Begeisterten (die soll's ja auch geben) der Name James Bond mit Goldfinger assoziiert.
Auch die DVD ist ein echtes Goldstück: Audio-Kommentare, Making-of, und weitere Extras sorgen für perfekten Filmspaß.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der perfekte Bond, 2. September 2000
Von 
Volker Hartung - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Goldfinger (DVD)
Mit dem zweiten Abenteuer "From Russia With Love" machten Terence Young und Sean Connery einen gewaltigen Sprung nach vorne zu einem mitreißenden Actionfilm. Mit "Goldfinger" jedoch gelang Guy Hamilton ein echtes Meisterwerk. Alle heute zur Genüge bekannten Zutaten waren auf einmal da, aber frisch und unverbraucht. Ein hervorragendes Buch bot etliche unvergeßliche Szenen. Mit Gert Fröbe in der Titelrolle gab es einen charismatischen Schurken ohnegleichen (der allerdings synchronisiert werden mußte, da er kein Wort Englisch sprach). Die Handlung ist nachvollziehbar (wenn auch nicht glaubhaft - diesen Anspruch hatte Bond noch nie), actionreich und bietet doch genug Raum für einige der witzigsten und ironischsten Dialoge der Serie. "Q" und der berühmte Aston Martin haben ihren ersten großen Auftritt, und selbst die Bond-Girls erscheinen strahlender und Connerys schottischer Akzent erträglicher als sonst. Einfallsreiche Kulissen und ein perfekter Score (nebst Titelsong) von John Barry tun ein übriges. Auch heute noch ein echtes Erlebnis; auf DVD zwar in Monoklang, aber mit guter Bildqualität und vielen interessanten Extras.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bond in Reinform - Das Highlight der ganzen 007-Serie, 7. Mai 2001
Goldfinger ist meiner Ansicht nach der beste aller Bond-Filme. Sean Connery füllt in diesem dritten Film der Serie die Figur perfekt aus, er spielt 007 genauso, wie ihn heute noch jeder Bond-Fan liebt: Überheblich, ironisch, mit trockenem, teilweise makabarem Humor, süffisant und zynisch. Ein perfektes Beispiel der Connery/Bond-Coolness ist schon die Anfangssequenz: Connery zündet sich genau in dem Moment, als das Drogenlager in die Luft fliegt eine Zigarette an und bläst gelangweilt den Rauch aus - unübertroffen. Ein Riesenpluspunkt in "Goldfinger" ist die Verkörperung der Titelfigur durch Gert Fröbe. Dieser passt wie Connery perfekt in seine Rolle. Kein Bond-Bösewicht vorher und nachher war meiner Meinung nach so gut wie Fröbe, nur Klaus-Maria Brandauer in "Sag niemals nie" reicht an ihn heran. Schade, dass gerade im besten Bond der eindeutige Schwachpunkt die Bond-Girls sind: Honor Blackman als "Pussy" Galore ist gänzlich unerotisch und wirkt auf mich eher wie eine Hausfrau, und Shirley Eaton als Jill Masterson ist auch nicht viel besser. Fazit: Ein Muß für alle Liebhaber der James Bond-Welt !
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