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James Bond 007 - Sag niemals nie

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Sean Connery, Klaus Maria Brandauer, Max Sydow, Kim Basinger, Barbara Carrera
  • Regisseur(e): Irvin Kershner
  • Komponist: Michel Legrand
  • Künstler: Robert Lawrence, Douglas Slocombe, Jack Schwartzman, Lorenzo Semple Jr.
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Surround 2.1), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Surround 2.1), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 27. November 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (159 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000176N6W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.557 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zwei tödliche Raketensprengkörper verschwinden von einer US-Luftwaffenbasis. Verantwortlich für das Verbrechen ist der skrupellose Terrorist Ernst Blofeld. Als die NATO kurz darauf Lösegeldforderungen erhält, schickt der britische Geheimdienst James Bond auf die Suche nach den gefährlichen Sprengköpfen. Sein Auftrag lautet nicht nur die gestohlenen Waffen zu finden, sondern auch Blofeld zu eliminieren. Aber Agent 007 sollte seine Gegner nicht unterschätzen, denn die mächtige Verbrecherorganisation SPECTRE hat ihn schon lange im Visier.

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Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. --Tom Keogh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack Daniels am 22. April 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Rezension dient nur als Entscheidungshilfe für Kunden, die sich überlegen, von DVD auf Blu Ray umzusteigen.Den Film muss man nun wirklich nicht mehr erörtern.

Bild Blu Ray:
die ersten Minuten geraten zu einem absoluten Schockerlebnis. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl, eine Blu Ray eingelegt zu haben. Das Bild ist mit der ohnehin schlechten DVD identisch. Schwammig, unscharf, katastrophaler Bildstand,
Drop Outs und Bildfehler (Einstreuungen) ohne Ende - mein lieber Mann.
Ab ca. 4.50 min wird das Bild deutlich besser, aber nie wirklich gut.
Die Schärfe ist dennoch ab diesem Zeitpunkt durchgehend deutlich besser als auf DVD.
Drop Outs bleiben bis zum Ende im wieder sichtbar, die Farben sind nicht wirklich besser als auf DVD.
Man muss also mit einem höchstens mittelmässigen HD Medium zufrieden sein.

Ton:
Hatte gehofft, das der Ton mit dieser neuen Veröffentlichung an Qualität gewinnt-
Fehlanzeige.
Mono 1.0 Deutsch - praktisch identisch mit der letzten DVD.
Anfangs Shattern, dann pegelt sich der Gleichlauf ein und man hat einen schön antiquierten Sound - schade. Warum es nicht möglich war, den ehemals vorhandenen Stereoton zu verwenden erschließt sich mir als Laien nicht.

Wer also mit einem ab ca 4.50 min Laufzeit spürbar schärferem Bild zufrieden gibt,
sollte die DVD gegen diese Blu Ray tauschen. Wer mehr erwartet, kann es auch bleiben lassen.

Gruß Jack
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62 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Indiana Goof am 30. Oktober 2012
Format: DVD
Gleich vorweg: Ja ich weiß, dass dieser Film nicht als "offizieller" Bond Film gezählt wird, und deshalb bei manchen Fans der Reihe - wenn überhaupt - nur einen verschämt versteckten Platz im Regal einnimmt.
Doch was heißt "offiziell" eigentlich, in diesem Zusammenhang?
Nun ja, es heißt nichts weiter als, dass hier die rechteinhabende Produktionsfirma Eon nicht finanziell an der Produktion - und somit auch nicht am Einspielgewinn - beteiligt war.
Regisseure, Kameramänner, Beleuchter, Cutter usw. haben ja schon immer gewechselt. Dies kann also nicht als Kriterium für einen "echten" Bond herangezogen werden. Genauso wenig wie der Hauptdarsteller. Denn mag der "offizielle" Darsteller des Produktionsjahres auch der geschätzte Roger Moore gewesen sein, so tritt in SAG NIEMALS NIE doch niemand geringeres als der Ur-Bond Sean Connery himself erneut vor die Kammera.
Bei aller Liebe, aber ob bei einer Bond-Verfilmung eine spezielle Firma finanziell beteiligt war oder nicht, das sollte vielleicht Banker, Finanzbuchhalter und ggf. Anwälte interessieren (was es im Übrigen auch ausgiebig tat), aber doch nicht uns, die Fans!
Blinde Markentreue kann ich als Kriterium, ob es sich hier um einen "echten" Bond handelt, nun wirklich nicht akzeptieren.

Was aber macht dann einen Bond zu einem "echten" Bond.
Nun, meiner bescheidenen Meinung nach, sollten es die üblichen Kriterien sein, unter denen auch alle "offiziellen" Filme der Reihe berwertet werden sollten: Darsteller, Regie, Drehbuch, Schnitt, Musik, Gesamtharmonie.

Die einzige Schwachstelle, die ich an diesem Streifen ausmachen kann, ist wohl der Punkt Soundtrack.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fresssack Joe am 2. Mai 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Über diesen amüsanten Bond-Mix mit Connery in Bestform muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden - jedoch zur Blu-ray:

Hier hat sich MGM / Fox nun wahrlich nicht ins Zeug gelegt: Das Intro (bis zur ca. 5. Minute) bietet eine Bildqualität auf VHS-Niveau!
Unscharf, verwaschen, blasse Farben und Partikelbildung. Nach dem ersten Schreck stellt man jedoch fest, dass die Qualität sich allmählich anhebt.
Farbe und Kontrast können überzeugen, Bildschärfe ist zufriedenstellend. Insgesamt betrachtet eine Steigerung zur alten DVD.

Der Ton ist ein Ärgernis: Mono!

Im direkten Vergleich zu den bisher erschienenen Bond Blu-rays stellt "Sag niemals nie" qualitativ das Schlusslicht dar! HD-Feeling sucht man vergebens.

Als Bonus bekommt der Käufer die ungekürzte Fassung (inkl. Neusynchronisation der alten Szenen), einen Audiokommentar sowie ca. 34 Minuten an kleineren promolastigen Featurettes geboten.

Film: 4 Sterne
Blu-ray: ganz knapp 3 Sterne
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Haas am 18. Juli 2010
Format: DVD
Während der von Verschleisserscheinungen gezeichnete britische Agent James Bond 007 (Sean Connery) in der vornehmen Rehabilitationsklinik weilt, entführt die von Ernst Blofeld (Max von Sydow) geleitete Verbrecherorganisation S.P.E.C.T.R.E. zwei amerikanische Atomraketen. Noch im Verlaufe des Klinikaufenthalts sammelt Bond Hinweise und wehrt einige Mordversuche ab. Es gelingt ihm, sich wieder in Dienst setzen zu lassen. Sein Chef M (Edward Fox) sieht sich dazu ebenfalls veranlasst, da S.P.E.C.T.R.E. inzwischen die Regierungen unter Androhung von Atombombenexplosionen zur Zahlung von astronomischen Beträgen erpresst. Wie üblich bleibt Bond nicht viel Zeit zur Klärung des Falls und zur Wahrung der Interessen des britischen Imperiums.
Dieser Film um den berühmtesten Geheimagenten der Welt hat wohl aus mehreren Gründen einen Sonderstatus. Er ist keine Produktion der dafür sonst zuständigen Firma EON, sondern wurde von Kevin McClory mitproduziert, der sich Rechte daran sicherte, indem er Jahre zuvor die Geschichte zusammen mit Ian Fleming, dem Autor der Bond-Romane, entwickelt hatte. Es handelt sich im Grunde um eine Neuverfilmung von "Feuerball" (United Artists, 1965). Als Vertriebsstudio stellte sich 1983 Warner Bros. zur Verfügung.
Ausser Sean Connery in seiner Paraderolle gibt es in diesem "Konkurrenzprodukt" keine bekannten Gesichter aus der Bond-Familie, verständlicherweise. Doch das Personal kann sich trotzdem blicken lassen: der österreichische Charakterdarsteller Klaus Maria Brandauer als Largo, Kim Basinger in einer ihrer ersten Filmrollen und nicht zuletzt Rowan Atkinson ("Mr. Bean", "Johnny English") als Small-Fawcett. Regie führte Irvin Kershner ("Der Mann, den sie Pferd nannten - 2.
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