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James Bond 007 - Octopussy


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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn, Kabir Bedi
  • Regisseur(e): John Glen
  • Komponist: John Barry
  • Künstler: Alan Hume, George MacDonald Fraser, Albert R. Broccoli, Richard Maibaum, Michael G. Wilson
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008JR9E5I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.000 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Um die weiteren Hintergründe einer gigantischen Juwelenschieberei aufzuspüren, ist James Bond der geheimnisvollen Octopussy auf den Fersen. Sie ahnt nicht, dass sie von einem Wahnsinnigen hinters Licht geführt wird. Der russische General Orlov benutzt ihren Octopussy-Zirkus vorgeblich, mit ihm den geraubten Kreml-Schatz durch Europa zu schmuggeln. Tatsächlich dient er ihm nur als trojanisches Pferd für einen atomaren Sprengkörper, der auf dem Gelände der US-Airforce detonieren soll.

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Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet.

In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James Bond 007 TOP 1000 REZENSENT am 27. März 2010
Format: DVD
Nachdem man zuvor drei bombenmäßige Bondfilme abgedreht hatte, in denen 007 zwischenzeitlich selbst schon das Weltall besucht hatte, stieg nun der Druck, wie man alles noch bombastischer inszenieren könnte, besonders, weil Sean Connery ja zeitgleich einen James Bond-Film für die Konkurrenz drehte.

Herausgekommen ist dann also "Octopussy". Regisseur John Glen griff erneut auf die wichtigsten Zutaten für einen guten Bondfilm zurück, und das im Überfluss:
Exotische Drehorte, waghalsige Stunts, hunderte hübscher Frauen, wilde Tiere, richtig fiese Bösewichte (klasse: Kabir Bedi als würfelzerquetschender Turban-Hüne) und natürlich John Barry, der erneut einen großartigen Soundtrack lieferte.

Die Handlung erweist sich diesmal als überaus komplex. Zunächst geht es um ein kostbares Faberge-Ei und einen ermordeten Kollegen von Bond, dann reiht sich Juwelenschmuggel dazu, und schließlich gipfelt das Ganze in einer geplanten Katastrophe mit fatalen Auswirkungen, nämlich der Zündung einer Atombombe in Deutschland.
Das alle Handlungsstränge tatsächlich miteinander zusammenhängen, wurde laut Kritikern etwas lückenhaft inszeniert und ist auch meiner Meinung nach nicht ganz einfach nachzuvollziehen.

Richtig fabelhaft ist hier Roger Moore, der sich für nichts zu Schade ist und sich am Ende auch noch mit deutschen Polizisten eine wilde Verfolgungsjagd liefert, nachdem ihm bei einer Mitfahrt eines deutschen Ehepaares zuvor schon Wurst und Bier angeboten wurde. :-)
007 wirkt hier überaus menschlich, und das steht ihm gut.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nethegauner am 8. Juli 2003
Format: DVD
"Octopussy" mag nicht der beste aller Bond-Filme sein, aber spannend unr originell ist er allemal. Gewohnt ironisch sucht Roger Moore -- der beste der Bond-Darsteller -- den indischen Subkontinent heim. Gekonnt kämpft er sich anschließend über das DDR-Schienennetz bis in den Westen vor, wo eine Atombombe zu entschärfen ist. Das Übliche, das Übliche...aber genau das möchte man doch sehen, wenn man sich einen 007-Streifen anschaut! Spektakuläre Stunts, Bond-Girls, und ein größenwahnsinniger Russe sind obligatorisch.
Die technisch hervorragend umgesetzte DVD bietet stundenlanges Vergnügen...auch nach dem Ende des Abspanns: Die enthaltenen Dokumentationen und Interviews liefern viele interessante Details über den Film. Es macht Spaß, den Beteiligten vor und hinter der Kamera zuzuhören. Die Geschichten, von denen man dabei erfährt, sind spannender als jeder James-Bond-Film!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. März 2012
Format: DVD
Die "Licence to Kíll" führt James Bond (Roger Moore) in diesem 1983 von John Glen und Arthur Wooster (nicht identisch mit dem US-Astronauten) etwas flott gedrehten "OO7" auf der Jagd nach dem Fabergé-Ei nach Indien und später nach Karl-Marx-Stadt in der schönen DDR. Von dort soll ein 100-Kilotonnen-Mini-Nuke-Ei nach Westdeutschland geschmuggelt werden und dort versehentlich" explodieren.

Die Eile beim Dreh kam durch ein Wettrennen mit dem gleichzeitig produzierten "Never Say Never" ("Sag niemals nie") mit Sean Connery auf. Trotz der etwas dünnen Geschichte, den angestrengten Gags und dem etwas übergewichtigen, 56-jährigen Helden wurde Octopussy [1] der erfolgreichere Film und spielte seine Produktionskosten von 27,5 Millionen Dollar rund 15-mal(!!!) ein.

Der dreizehnte Bond überhaupt war der sechste Bond mit Roger Moore.

Gedreht hatte man wie üblich in 35 mm anamorph. Das Format des 131 Minuten laufenden Films lag - je nach Film-Material - bei 2,20:1 (70 mm) oder 2,35:1 (35 mm).

Wer den Film auf Blu-ray sehen möchte, muss die Sammlung James Bond Jubiläums Collection [Blu-ray] erwerben, die 22 Filme in einer Box vereint - davon 9 das erste Mal auf Blu-ray, unter welchen sich auch "Octopussy" befindet.

Oder man schaut zur rechten Zeit ins ARD-Programm...

Aus qualitativer Sicht lohnt sich die Blu-ray - zumindest bei Octopussy. Filme dieser Zeit kann man wohl kaum besser sehen - lediglich Roger Moore sieht etwas alt aus, aber das lag nicht an der Technik. Dennoch drehte man mit ihm zwei Jahre darauf noch "A View to Kill" ("Im Angesicht des Todes").
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Format: DVD
Nachdem John Glen mit "For your eyes only" einen der interessantesten, jedoch auch eher ernsten Bondfilm schuf, wurde es mit Octopussy im Bezug auf Kurzweile und Spannung etwas dünner, doch dafür wird die Kalte-Kriegs-Thematik eindeutiger aufgegriffen. In diesen Passagen herrscht erneut ein ernster Grundton, in anderen Sequenzen hingegen wird es belustigender.

Ohne Sir Roger zu nahe treten zu wollen, ist hier erstmals unübersehbar, dass sein 50. Jahrestag bereits der Vergangenheit angehörte, doch das muss man nicht als Nachteil werten. Ich persönlich schaue seine Filme übrigens bevorzugt im Originalton.
Die DVD bietet alles was sich der Mensch zu wünschen vermag inklusive eines Audiokommentars mit dem Hauptdarsteller selbst.
Die Schauplätze sind nun recht indisch angehaucht und dementsprechend kreierte John Barry auch die musikalischen Wunderklänge.
James.Bond.de schrieb bezüglich OP: "Nicht der beste Bondstreifen, aber er kann sich durchaus sehen lassen" und vergab vier von fünf Sternen. Ich vergebe zwar fünf Sterne, kann das Urteil jedoch so und keineswegs anders sofort unterzeichnen...

Obwohl der Film um ein ganzes Teenager-Alter älter ist als ich, konnten mich Inszenierung und production design überzeugen, allerdings empfand ich das Titellied als etwas zu schläfrig, was sich nicht mit der interessanten Art des Gesamtwerks deckt.
Maud Adams spielte hier erwähnenswerterweise zwar zum letzten Mal eine Bondlady, tat dies jedoch auch schonmal im Jahre '74.
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