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James Bond 007 - Octopussy
 
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James Bond 007 - Octopussy

Sir Roger Moore , Maud Adams , John Glen    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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James Bond 007 - Octopussy + James Bond 007 - Im Angesicht des Todes
Preis für beide: EUR 29,79

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan
  • Regisseur(e): John Glen
  • Komponist: John Barry
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Ultimate Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VAEIUC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.854 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Als 009 mit einem gefälschten Fabergé-Ei in der Hand in der DDR ermordet wird, soll James Bond 007 das echte finden. Bei einer Versteigerung bietet er mit und vertauscht den echten mit dem falschen Schmuck, der von Prinz Kamal Khan ersteigert wird. Bond folgt ihm nach Indien, wo er auf die mysteriöse Octopussy trifft und bei einer Tigerjagd entkommt. Khan, Octopussy und ein russischer General wollen den Schmuck und eine Atombombe in einem Zirkuszug über die Grenze schmuggeln. Bond verhindert im Zirkus die Sprengung.

Produktbeschreibungen

Fox James Bond Octopussy Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.10.07

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der 6.mit Roger! 26. Juni 2011
Format:DVD
Als grosser 007-Fan seit 30 Jahren will ich mal meine Lieblingsfilme nach bestimmten Kriterien rezensieren.

Allgemein: 1983, der 6.von 7 007-Streifen mit Roger Moore.

Handlung und Darsteller: Auch wenn mal wieder "East against West" sicher einer der besseren Plots. Stramme, straffe, spannende Handlung. Roger gerät leicht in die Jahre, was man im Gesicht und an der Figur merken kann, spielt aber souverän wie stets. Maud Adams ist eine Augenweide und die Rolle hat etwas mehr Tiefe als andere Bond-Girls. Die Antagonisten um Louis Jordan (kennt man u.a.aus Columbo) und Steven Berkoff (u.a.Beverly Hills Cop 1)sind Klasse, schön glitschig und fies.

Gadgets und Schauplätze: Spielt viel in Indien und der alten DDR. Gadgets für mich nicht überragend.

Bösewicht und Girl-Factor: Wie gesagt, Maud Adams (Nebenrolle bereits in "Der Mann mit dem goldenen Colt") ist sehr weiblich und tough, kein Mäuschen wie teilweise in anderen 007-Filmen. Die o.g.Bösewichte sind würdige Gegner.

Musik: Titelsong von Rita Coolidge ist typisch Bond und sehr sehr schön und passend.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Action-Zirkus 9. Januar 2011
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Nein, richtig schlecht ist fast kein Bond, auch dieser nicht. Leider jedoch ist er mindestens teilweise eine Resteverwertung mit Hang zu selbst für Bond zu verkasperter Exotik. Bereits in einem älteren Bond war einmal erwogen worden, eine Großwildjagd auf Bond zu veranstalten; dies hatte man aber als zu Tarzan-artig und nicht zu Bond passend verworfen. Nun, in "Octopussy", gibt es diese Skrupel nicht mehr, und man zauberte die Szene wieder aus der Mottenkiste. Zudem gibt es indische Reißbrett-Exotik per Verfolgungsjagd auf kleinen motorisierten Rikschas und Klopperei auf dem Marktplatz mit allen Klischees, die man dort zu finden glaubt. Was für ein Unterschied zum Vorgänger-Bond "In tödlicher Mission", der durch halsbrecherische Action wie einer Skier-Verfolgungsjagd auf einer Bobbahn glänzte! Zudem sind die Zitate aus früheren Bonds so massiv, dass es nicht mehr wir kurze Hommagen wirkt - diesmal vor allem "Goldfinger" betreffend: Das falsche Krokodil, unter dem sich Bond befindet, erinnert an eine falsche Ente in "Goldfinger", das Würfel-Duell an das Karten-Duell des älteren Filmes, einschließlich der Machtdemonstration, nachdem Bond seinen Gegner überlistet hat: Goldfingers Mann fürs Grobe zerquetschte Golfbälle, derjenige vom "Octopussy"-Bösewicht (Louis Jourdan als Prinz Kamal Khan) zerquetscht die Spielwürfel zu Staub. Bei einer (hier: nur angedeuteten) Folterszene sehen wir indes, wie spielerisch Bond mittlerweile geworden ist: Während Goldfinger Bond mit einem Laser zu kastrieren drohte, quatschen Bond und Khan nur sehr blasiert über Foltermethoden, die demnächst angewendet würden, wozu Khan genüßlich ekelhaftes Essen - gefüllten Schafskopf - serviert und süffisant vor Bonds Augen ein Auge des Schafskopfes verspeist. Trotz des üblich hohen Body Count kommt es in "Octopussy" nie zu Gewalt, deren Schmerz spürbar ist.

Dennoch hat "Octopussy" seinen Charme und kann Roger Moore trotz teilweise arg aufgesetzten Grinsens in ein paar Szenen auch durch Ernsthaftigkeit überzeugen, etwa wenn ihm der fiese Plan offenbart wird, wenn ihm keiner seine Warnung vor einer Atombombe glaubt oder wenn sich zeigt, dass er und die Frau namens "Octopussy" ähnlich kompromisslos sind. Außerdem kommt es nach dem Indien-Segment auch wieder zu spektakulären Stunts, diesmal in Deutschland. Natürlich ist Moore gedoubelt und sehen wir bei den Inserts die Rückprojektionen, aber irgendjemand hat das Halsbrecherische (z.B. auf, neben und unter einem fahrenden Zug) ja tatsächlich vollführt - das ist Kult genug! Außerdem übt sich "Octopussy" in der guten alten Tugend, ein aktuelles Ereignis aufzugreifen, damit dann aber zu machen, was er will. Diesmal schreiben wir erkennbar das Jahr 1983, Nato-Doppelbeschluss, Friedensbewegung, Forderungen nach einseitiger Abrüstung in der westlichen europäischen Welt (vor allen in Deutschland, in dem der Film passenderweise in der zweiten Hälfte spielt - vergessen wir nicht, dass es dort war, wo die Linie zwischen den Blöcken verlief!). Dies alles will sich General Orlov zunutze machen und mit einem geklauten Zarenschatz von Khan eine Atombombe kaufen (lange Zeit ein etwas diffuser Zusammenhang), deren Explosion als Versehen der Amerikaner erscheinen soll, damit die westliche Abrüstung erzwungen werde und die Sowjetunion (oder Orlov privat, man weiß nicht so genau...) die Weltherrschaft übernehmen könnte. Eine irgendwie bestechende Idee, um die Mélange des Verspielten mit dem ernsten Hintergrund zu illustrieren, ist, Teile der Handlung in einem Zirkus spielen zu lassen. Bond, das ist doch alles nur Show, die Action ist Akrobatik - und die Show- und ernste Ebene vermischen sich an mehreren Stellen: Zwei Zirkus-Messerwerfer arbeiten zugleich als Killer (was dem Film die Gelegenheit gibt, bei ihnen teils auf Doubles zu verzichten, da es sich um echte Künstler ihres Faches handelt). Eine Artistin legt Bond durch ein artistisches Kunststück herein, indem sie ihm einen Teil des Zarenschatzes geklaut hat und hiernach scheinbar hilflos einen Balkon herunterfliegt, aber mit einem Trick wohlbehalten landen und fliehen kann. Schließlich muss sich Bond gar als Clown verkleiden, was einerseits zu skurrilen Späßen führt, aber auch den Thrill auf die Spitze treibt: Dass ein Clown davor warnt, dass in 90 Sekunden eine Atombombe mitten in einer Zirkusveranstaltung explodiere, glaubt natürlich kein Mensch - es schließt sich der vielleicht knappste und schweißtreibendste Wettlauf gegen die Zeit an, der je in einem Bond zu sehen war.

Daneben werden der Kult-Erwartungen durch moderate erotische Witzchen erfüllt, etwa wenn die Kamera die Szenerie lauter Bikinischönheiten in einer Hotelanlage mit einem Close-up auf einen der Popos einleitet. Oder wenn eine Frauenkloppertruppe nicht nur die Kerle vermöbelt, sondern eine der Damen einen Mann auch noch durch einen Sprung mit gespreizten Beinen auf sein Gesicht überwältigt, sodass er vielleicht sogar glücklich ausgeknockt wurde. Und dann mal wieder diese Namen...: "Mein Vater war Fachmann auf dem Gebiet der Octopus-Forschung, daher nannte er mich auch Octopussy" - hahaha... Ein Schelm, wer Arges dabei denkt, zumal Bond-Girls schon "Honey Rider", "Pussy Galore" oder "Kissy Suzuky" hießen. Man muss das nicht lieben, und wer Bond nicht mag, dürfte auch "Octopussy" nicht mögen. Doch der Film ist ein nicht spitzenmäßiger, aber insgesamt gelungener Beitrag zur Serie, in der Art, in der mir dies lieber ist als die jüngeren Tendenzen, sich dem jungen Publikum durch Bourne-artige Härte und Schnittgeschwindigkeit anzubiedern. Dafür vier Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Simon TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Bond Nr. 13 stand im Vorfeld unter einem Druck, wie kein anderer zuvor. Denn nach "In tödlicher Mission" konkretisierte sich etwas, was sich seit 1975 abzeichnete. Es würde einen völlig legalen Konkurrenz James Bond geben und Sean Connery würde ihn spielen. Filmtitel: "Sag niemals nie". Aus der Konkurrenz wurde aber nicht soviel, weil "Sag niemals nie" einige Monate nach "Octopussy" ins Kino kam, aufgrund von Problemen beim Dreh. Doch gab es die Anweisung "Octopussy" so gut und sorgfältig wie nur irgend möglich zu machen.
Die Vortitelsequenz von "Octopussy" ist wieder ein perfekter Bond-Film im Miniformat, der Humor, eine schöne Frau, Action, Spannung, Rasanz und beeindruckende Pyroeffekte bietet. Auch die Titelsequenz hat Maurice Binder wieder zu seinem kleinen optischen Meisterwerk gemacht und zum zweiten Mal in der Serie (nach "Der Spion, der mich liebte") wich man beim Titelsong davon ab, dass dieser den gleichen Titel hat, wie der Film. Doch der Song von Rita Coolidge ist eine wunderschöne Ballade.
Die Hauptfilmhandlung entfaltet sich, abgesehen von spannenden ersten Szenen, wenn man ein Killerzwillingspärchen geboten bekommt, ein wenig langsam, aber unterhaltsam und bietet mit Bonds Reiseziel Indien gleich einen spektakulären Drehort.
Ein klein wenig an "Goldfinger" erinnert eine Szene, wenn Bond den Verdächtigen Kamal Khan erstmals am Spieltisch konfrontiert. Ebenso wie bei Goldfinger beim Golf, erkennt Bond, dass Kamal falsch spielt und schlägt ihn mit seinen eigenen Waffen bzw. Würfeln. Und wo Goldfingers Butler Oddjob den Golfball danach zerquetschte, tut Kamals Bodyguard Gobinda gleiches hier mit den Würfeln.
Bei den darauf folgenden Szenen ist der Moore-Humor der 70er wieder stärker zurück. Etwa bei einer Verfolgungsjagd oder einer Bond/Q Szene. Doch der Spruch eines Fakirs, wenn Bond einen Gangster auf dessen Nagelbett erledigt, ist köstlich: "Was machen fremder Mann in meinem Bett?".
Allerdings vermag der Film auch Spannung aufzubauen, wenn Kamal und ein russischer General einen Plan besprechen, man aber als Zuschauer im Dunkeln gelassen wird, um was es geht.
Auf den ersten Blick eine naheliegende und gute Idee ist eine Tigerjagd - mit Bond als Tiger. Doch wo man annehmen dürfte, Bond muss still sein, um zu entkommen, schwingt er wenig später mit Johnny Weißmüllers Tarzan-Gebrüll unterlegt durch die Bäume. Ohne Frage die dümmste Idee und Szene der Bond-Geschichte, die die Spannung der Tigerjagd völlig ruiniert und die Idee von Scaramangas Flugauto in "Der Mann mit dem goldenen Colt" noch übertrifft.
Ein toller Besetzungscoup ist Maud Adams als Octopussy. Sie ist glaubwürdiger, als in all ihren Szenen, in "Der Mann mit dem goldenen Colt". Zudem hatte sie hier an Schönheit zugelegt und machte sich vom Alter her besser an Moores Seite, als es eine jüngere Schauspielerin getan hätte.
Eine tolle Idee ist auch, Q einen größeren Part zu geben, ebenso dass die Lösung, worum es hier eigentlich geht, erst präsentiert wird, wenn der Film zu 3/4 rum ist.
Doch wenn Bond sich beeilen muss, um diesen Plan zu vereiteln, hagelt es bei "Octopussy" Schwächen. Szenen mit einem Zug sind in Punkto Action und Spannung absolut gelungen, doch von selbigem runter ist Bond so sehr auf Glück angewiesen, um seine Mission zuende zu bringen, wie nie zuvor und diese Aufholjagd gestaltet sich dadurch einfach etwas zu lang. Was man schließlich von Bond im Clownskostüm halten will, muss jeder für sich entscheiden. Ich finde die Szene nett und logisch.
Völlig plötzlich bekommt der Zuschauer dann jedoch einen Wechsel von Deutschland nach Indien serviert, als könnte man da mal so eben in fünf Minuten hin reisen.
Und so spektakulär der Angriff auf Kamals Burg ist, in der anschließenden Verfolgungsjagd Bonds zu Pferde und bei den Luftszenen sieht man sehr häufig dass es eben nicht Moore ist, der hier hinter Kamals her hetzt, sondern sein Stuntman. Okay, keiner glaubt real, dass Moore das selbst gemacht hat, aber den Eindruck für die Story, dass es eben Bond ist, der hier heldenhaft versucht Octopussy zu retten, so zu schmälern ist schon traurig. Auch sieht man bei den Luftszenen selbst als Laie, dass viel im Studio entstanden ist, was das Finale nochmals schmälert.
"Octopussy" ist insgesamt beileibe kein schlechter Moore-Bond, aber hat eben doch den einen oder anderen kleinen Makel, bei dem es einfach an Sorgfalt mangelte.
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OCTO-STUSSY
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James Bond Octopussy
Es ist ein richtig guter Film, mit viel Action und typischem Bond Humor. Es macht richig Spaß sich diesen Film immer wieder anzusehen. Ein Muss für jeden Bond Fan.
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Veröffentlicht am 18. November 2008 von TKr
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Veröffentlicht am 10. Januar 2008 von Jens W.
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