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In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton
In einem 33 Minuten langen Making Of berichten Regisseur John Glen und Produzent Michael Wilson über Dreh und Vorbereitungen zu Octopussy, den 13. Bond-Film. In vielen Interviews mit Mitgliedern von Cast und Crew und Blicken hinter die Kulissen erfährt man interessantes über den Dreh in Indien und Berlin. Stunt- und Effektleute geben Einblicke in die Knalleffekte und Action-Szenen, die einen Bond-Film erst zu dem machen, was er ist. Ein Porträt über den Film-Designer Peter Lamont (Aliens, Titanic) stellt über 20 faszinierende Minuten den Mann vor, der seit Goldfinger Mitglied des Produktions-Teams war und ab 1981 in eigener Regie für den richtigen Look von Bauten und Accessoires sorgte. Zwei Action-Sequenzen, die Taxi-Verfolgungsjagd und der Kampf auf dem Flugzeug, werden mittels ihrer Storyboards anschaulich erklärt.
Neben drei Teasern und dem Kino-Trailer gibt es das Musikvideo des Titelsongs, "All Time High" von Rita Coolidge. Optional gibt es einen Off-Kommentar von Regisseur John Glen. Informationen und Anekdoten im Beiheft runden die Specials ab. Der englische Originalton sowie die deutschen und spanischen Synchronfassungen sind in Dolby Surround. --Alexander Röder
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Moore bleibt Moore...!,
Von Nethegauner (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Octopussy (DVD)
"Octopussy" mag nicht der beste aller Bond-Filme sein, aber spannend unr originell ist er allemal. Gewohnt ironisch sucht Roger Moore -- der beste der Bond-Darsteller -- den indischen Subkontinent heim. Gekonnt kämpft er sich anschließend über das DDR-Schienennetz bis in den Westen vor, wo eine Atombombe zu entschärfen ist. Das Übliche, das Übliche...aber genau das möchte man doch sehen, wenn man sich einen 007-Streifen anschaut! Spektakuläre Stunts, Bond-Girls, und ein größenwahnsinniger Russe sind obligatorisch.Die technisch hervorragend umgesetzte DVD bietet stundenlanges Vergnügen...auch nach dem Ende des Abspanns: Die enthaltenen Dokumentationen und Interviews liefern viele interessante Details über den Film. Es macht Spaß, den Beteiligten vor und hinter der Kamera zuzuhören. Die Geschichten, von denen man dabei erfährt, sind spannender als jeder James-Bond-Film! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spektakuläre Stunts!!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Octopussy [VHS] (Videokassette)
"James Bond hat gerade ein gefährliches Abenteuer auf Kuba hinter sich, als sein Kollege 009 während eines Einsatzes in Ost-Berlin getötet wird...Commander James Bond (Roger Moore) hat Pech bei einem Einsatz auf Kuba & rettet sich vor seinen Verfolgern in einem Mini-Jet. Mit einer Rakete im Nacken zeigt 007, dass er auch ein wahrer Flugkünstler ist. Wieder zurück in London, erfährt Bond vom Tod seines Kollegen 009. Bei einem Einsatz in Ost-Berlin rettete er sich schwer verletzt über die Sektorengrenze & konnte sich noch mit letzter Kraft in die britische Botschaft schleppen. In der Hand des Sterbenden fand man ein berühmtes Juwel: das kostbare Fabergé-"Ei" aus dem Zarenschatz. Besagtes "Ei" entpuppt sich zwar als Fälschung, aber es führt Bond auf die Spur einer geheimnisvollen Schönen, die in Indien einen Palast bewohnt. Sie heißt Octopussy (Maud Adams) & steht in engen Beziehungen zu dem Prinzen Kamal Khan (Louis Jourdan), der wiederum geheime Verbindung zu dem ehrgeizigen Sowjet-General Orlov (Steven Berkoff) hat. Zu den umfangreichen Besitztümern der schönen Octopussy gehört auch ein Zirkus, der zurzeit in Ostdeutschland gastiert; mit ihm will Orlov eine Atombombe in die Bundesrepublik einschmuggeln & bei einer Vorstellung auf dem US-Stützpunkt Feldstadt zünden lassen. Die atomare Katastrophe soll dann als "Betriebsunfall" den Amerikanern in die Schuhe geschoben werden. Soweit der heimtückische Plan, der Bond zum Glück nicht verborgen bleibt. In bewährter Manier schafft er es daher erneut, die Welt im letzten Augenblick zu retten... Regie im 13. James-Bond-Film führte John Glen, der auch das vorausgegangene Bond-Spektakel "In geheimer Mission" inszenierte. Roger Moore spielt den Superagenten hier zum 6. Mal. Wie üblich kann 007 sich im Glanze schöner Frauen sonnen, wenn er nicht gerade haarsträubende Abenteuer bestehen muss, auch sein technisches Arsenal kann sich wieder sehen lassen. Vor allem aber setzte Regisseur John Glen auf spektakuläre Stunts." Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spritziger, spannender Bond-Film,
Von zusätzliche leihgebühr "zuslei" (switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Octopussy (DVD)
In diesem 13.Abenteuer der Bond-Reihe verschlägt es denn Geheimagenten nach Indien, wo er mehr über die geheimnissvolle Octopussy und ihren Verbündeten Kamal Kan erfahren will, die mit dem grössenwahnsinnigen russischen General Orlov,( der ein wahnwitziges Projekt, das seiner Überzeugung nach endlich einen Atomkrieg auslösen könnte, durchführen will,) Geschäfte machen.Dabei kommt es wie immer zu irren Verfolgungsjagden, man erstaunt sich einmal mehr über verrückte Erfindungen und es fehlt dabei auch nicht an spritzigen Dialogen, welche sich natürlich vor allem durch Moores typischen Bond-sprüche auszeichnen. Selbstverständlich ist das ganze auch sehr spannend, so die Szene in Octopussy's (unheimlichem) Zirkus, wo Artisten Killer sind und wo Bond inmitten eines gewöhnlichen Publikums in der Manege eine Zeitbombe deaktivieren muss.....-Octopussy kann sich also durchaus mit anderen Bondfilmen wie "live and let die" oder "The spy who loved me" messen. Obschon Octopussy oft mehr kritisiert wird als die obern genannten Filme, ist es für mich einer der unterhaltsamsten Bondfilme. So gefällt neben Moore-für mich der beste Bond- auch die gewitzte, raffinierte und dennoch nicht unsympatische Octopussy, gespielt von Maud Adams. Was möglicherweise der Anlass für die häufige Kritik sein könnte: Im Vergleich zu anderen Bondfilmen, wirkt der Bösewicht Orlov hier schon fast komisch, die eigentliche Gegnerin Octopussy kann ja sowieso nicht als solche bezeichnet werden und Kamal Kan ist zwar gerissen, dennoch aber nur Octopussy's rechte Hand...vielleicht ist es das, was der zuschauer vermisst: Der gerissene, unheimliche, kaltblütige Bösewicht, der hier fehlt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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